Falsche Buchstaben + allgemeiner Orthographie-Thread

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

Kinder, Kinder, dabei ist es doch grad im Begriff abzukühlen... :wink:

max
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Beitrag von max »

snowflat hat geschrieben:Für den Schreiber mag das ja einfach sein, für den Leser ist es aber was anderes. Zumal einige Wörter in der deutschen Sprache in der Großschreibung eine andere Bedeutung haben, als in der Kleinschreibung.
genauso werden im englischen viele unterschiedlich geschriebene wörter komplett gleich ausgesprochen... prinzipiell das gleiche problem.
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k2k
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Beitrag von k2k »

GMD hat geschrieben:Auch wir Schweizer sagen nicht "ich ging".
Wir können das ruhig auch auf die diversen süddeutschen Dialekte ausdehnen. In dem Dialekt, den ich als meine Muttersprache bezeichne, gibt's nämlich auch kein Präteritum.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

In unserem Odenwälder Dialekt gibt es das Imperfekt auch nur bei dem Verb "sein" - wie bei den Österreichern.

Aber Frage an die Österreicher: Wird auf das Imperfekt auch in den Medien verzichtet? Bei uns sind wir es immerhin von den Medien gewohnt (wenngleich die leider auch oft Fehler bei der Wahl der richtigen Zeitform machen).

Vermutlich wird es dem deutschen Imperfekt langfristig genau so ergehen wie jetzt schon dem französischen passé simple. Es wird zu einem Relikt der gehobenen Schriftsprache verkommen und aus der gesprochenen Sprache sowie der interaktiven Kommunikation verschwinden.

Komischerweise kann man eine derartige Degeneration der Sprache auf breiter Front erkennen. Beispiel Futur im Deutschen: Wer verwendet schon heutzutage die korrekte Futur-Form? Man nehme ein Stück Präsens und garniere es mit einem passenden zeitbestimmenden Adverb und schon fertig ist die Futur-Aussage. (Vom Konjunktiv ganz zu schweigen)

Überhaupt geht im Verlauf der Sprachentwicklung sowohl in den germanischen wie auch in den romanischen Sprachen der Trend zu bequemen Composé-Formen - zu Lasten der klassischen Konjugationen und Deklinationen. Im Vergleich zu Latein erscheinen mir die drei mir bekannten modernen Sprachen sehr rudimentär und degeneriert.
Komisch eigentlich: Während der Mensch auf anderen Gebieten die Technologien mit rasender Geschwindigkeit weiter entwickelt und immer komplizierter macht, macht er die Sprache immer primitiver (abgesehen von neuen Wörtern, die natürlich im Zuge der Entwicklung erforderlich werden). Das verstehe wer will! :nixweiss:
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starli2
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Beitrag von starli2 »

Komisch eigentlich: Während der Mensch auf anderen Gebieten die Technologien mit rasender Geschwindigkeit weiter entwickelt und immer komplizierter macht, macht er die Sprache immer primitiver
is doch gut! Je einfacher eine Sprache wird, desto leichter wird sie für Fremde zu erlenen bzw. desto leichter kann man selbst eine andere Sprache erlernen.
Yeti01
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Beitrag von Yeti01 »

abgesehen davon werden im Gehirn Ressourcen frei, die sich sonst mit Satzbau, Grammatik, ... herumschlagen müßten!

Übrigens, Computer kennen auch nur 2 "Worte": HI und LO

Das wollte ich nur mal so in den Raum werfen!
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

@Chasseral:
Wird auf das Imperfekt auch in den Medien verzichtet?
Gottseidank nicht. Allerdings gibt's Leute wie den seligen Ex-Kicker Gilbert Prilasnig, die stets im Imperfekt sprachen und das waren dann doch etwas mühsame Interviews - denn sonst traf ich nur wenige, die das auch taten, insofen musste man ihn immer einnormalbürgern :wink:
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br403
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Beitrag von br403 »

Schöne Website zum Thema:

http://www.idiotenapostroph.de.vu/

Die Links dazu sind auch ziemlich interessant, gibt ja nicht nur das, sondern auch die beliebten AGB(s), seid - seit usw...
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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

Danke für den Link!

Der falsche Gebrauch des Apostrophs ist in der Tat eine grauenhafte Unsitte.

Gerade gestern haben mir beim Lesen des 2000er DSV-Skiatlanten die Haare zu Berge gestanden als ich gelesen haben "Hochkönig's Winterreich". Ich hatte schon befürchtet, dass die Tourismusregion selbst nicht in der Lage ist, ihren eigenen Namen richtig zu schreiben. Nach Aufsuchen der Website habe ich erleichtert festgestellt, dass die ihren Namen richtig schreiben und nur die Skiatlas-Redaktion unfähig ist (pardon, aber bei einer professionellen Truppe muss man so hart urteilen). Bei der Gelegenheit muss man auch feststellen: Der jüngste Bericht aus dieser Region hat auch den Titel in der richtigen Schreibweise gewählt.

Was die von br403 verlinkte Website acuh schön zeigt: Das Plural-"s" wird immer ohne Apostroph geschrieben und überhaupt nur dann verwendet, wenn auch beim ausgeschriebenen Wort ein "s" angehängt wird.

Somit heißt es: Eine PB (Pendelbahn) - mehrere PB (Pendelbahnen) -> Es heißt ja nicht "Pendelbahnens" (auch möglich: PBen)

weiter: Eine KSB - mehrere KSB bzw. mehrere KSB / KSBen

Das gleiche bei PC: Ein PC (personal computer) - mehrere PC (personal computer) - Aber: Der Prozessor eines PCs (Genitiv = Computers)

Entsprechend heißt es: Ein Stau infolge mehrerer liegengebliebener LKW (nicht LKWs und schon gar nicht LKW's). Aber: Das defekte Bremslicht eines LKWs (Genitiv = Lastkraftwagens)
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Roberto
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Beitrag von Roberto »

^^ Ganz so einfach ist es nicht.
Es ist im Deutschen durchaus zulässig, den Plural von Abkürzungen durch Anhängen eines s ohne Apostroph zu bilden, wenn diese Abkürzungen als eigenständige Worte im Sprachgebrauch benutzt werden.
PCs, DVDs, LKWs, KSBs ist also erlaubt.
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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

^^ Wenn du sie als eigenständige Wörter siehst, dann ja.

Aber:
- Aus meiner Sicht ist KSB halt (noch) kein Wort.
- Der Hessische Rundfunk verwendet beispielsweise beim LKW kein Plural-s. Dies unterstützt meine Interpretation, dass auch dies noch eine Abkürzung ist.

Beim PC stimme ich zu, den kann man schon guten Gewissens als Wort bezeichnen - wenn ich auch immer wieder geneigt bin, meinen als Blödmann zu bezeichnen.

DVD: Hab ich nur eine einzige (die für die Navigation) - da muss ich mir keine Gedanken um das Plural-s machen. :wink: :lol:
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br403
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Beitrag von br403 »

Schaut Euch vor allem mal die Links unter "Kampfgefährten wider die Dummheit" an...auch interessante Links. Wo es mir immer erschaudert ist bei Standart...schüttel... :cry:
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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

^^ Haha! Einfach klasse - diese Seiten. Die erklären sehr anschaulich und logisch, warum die Dinge so geschrieben werden wie sie geschrieben werden und nicht anders.

Noch eine Eselsbrücke zum korrekten Gebrauch von dass/das:

In allen süddeutschen Dialekten spricht man immer "das" immer als "dess" aus und "dass" immer als "dass". Diese Regel stimmt immer.
Folglich: Wenn du "dess" sagst, dann schreibe "das" und wenn du "dass" sagst, dann schreibe "dass".


Dialekte haben auch noch ganz andere Unterscheidungsmerkmale. Hier ein Beispiel aus dem Odenwälderischen. Bildung des Partizip Perfekt von "sitzen":
Wenn im Odenwald jemand "gesesse" hat, dann hat er dies mitnichten auf einem Stuhl getan, sondern im Knast.
Wenn er jedoch seine Beine mittels eines Stuhles entlastet hat, dann hat er nicht "gesesse", sondern "gesotze". :lol:

Aus einem Wort mit zwei Bedeutungen werden hier also zwei verschiedene Wörter. :wink:
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Beitrag von thun »

So, ich muss noch mal auf den Auslöser des Topics zurückkommen.

Rechtschreibfehler sind zwar nervig, passieren aber halt beim Tippen mal ab und zu, das ist ja auch nicht so schlimm.

Wenn aber jemand bewusst ein Wort ständig falsch schreibt ("weil es besser aussieht"), dann ist das IMHO nicht sehr rücksichtsvoll den anderen Forumsnutzern gegenüber.
Es gibt Rechtschreibregeln mit gutem Grund, es wird nämlich ein allgemein gültiges Regelwerk geschaffen, das die Kommunikation erheblich vereinfacht und verhindert, dass mein Anliegen vom Rezeptor (dem Leser) womöglich falsch verstanden wird.
Ich bin in den letzten Tagen öfters über das "ya" (das ist halt nun mal das konkrete Beispiel) gestolpert und bin wirklich jedes Mal im Lesefluss ins Stocken gekommen weil ich unterbewusst immer erst nachdenken muss, was das heißen soll. Resultat: Ich habe kaum Lust, mir den Beitrag weiter durchzulesen weil ich den Eindruck erhalte dass der Schreiber nicht will, dass ich seine Meinung aufnehme und mich damit auseinandersetze. :roll:

Deshalb appeliere ich an alle in eigenem Interesse auf eine ordentliche Rechtschreibung zu achten.


(Es gibt ja genügend Negativbeispiele in anderen Foren wo der Duden scheinbar Hausverbot hat. Für einen Ausenstehenden sind solche Diskussionen dann schlichtweg unverständlich.)
andyman1609
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Beitrag von andyman1609 »

corviglia-fan hat geschrieben:Das komische Doppel-s (ß) hat ja schlussendlich auch die gleiche Bedeutung wie ein „normales Doppel-s (ss). Und bisher habe ich das „ß“ nur bei mit PC geschriebenen Sachen gesehen. Kenne jetzt niemanden, der von Hand das „ß“ schreibt.
Das stimmt so leider nicht:

Bei einem ß wird der voranstehende Selbstlaut gedehnt gesprochen, wobei er bei einem ss kurz gesprochen wird.
Vergleiche: In Maßen - in Massen. Zwei Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung.

Darüber hinaus wird das ß auch handschriftlich verwendet, wird so auch in der Schule gelehrt.
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Beitrag von Seilbahnjunkie »

Nach der neuen deutschen Rechtschreibung wird es immer dann verwendet, wenn es im Wortstamm eines Wortes bei dem der Laut vor dem s bzw. ß lang gesprochen wird ein Wort gibt, dass mit -ss geschrieben wird. Bei Maßen z.B. müsste das dann messen sein.
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Beitrag von Chasseral »

@andyman: Die Unterschiedliche Sichtweise von Corviglia und dir hat nichts mit richtig und falsch zu tun, sondern alleine damit, dass das in Österreich und der Schweiz unterschiedlich geregelt ist. In der Schweiz gibt es nur Doppel-s. Dies führt allerdings dazu, dass die Bedeutung manche Wörter nur aus dem Kontext heraus zu erkennen ist. Beispiel: Schnee lag in Massen. Hier wirds schwierig. Wenn dies ein Schweizer schreibt, dann muss man aus dem weiteren Kontext entnehmen, ob - nach österreichischer Regel - viel Schnee (in Massen) oder recht wenig Schnee (in Maßen) liegt. :wink:
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Beitrag von Chasseral »

Warum Groß- und Kleinschreibung wichtig ist?

Besteht etwa kein Unterschied zwischen "Helft den armen Vögeln" und "Helft den Armen vögeln"? :wink:
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Beitrag von br403 »

^^ Der ist ja mal richtig genial!!!
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Beitrag von Dresdner »

Auch ein Komma kann Leben retten:
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Beitrag von Ram-Brand »

^^ :D
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Beitrag von snowflat »

Chasseral hat geschrieben:Warum Groß- und Kleinschreibung wichtig ist?

Besteht etwa kein Unterschied zwischen "Helft den armen Vögeln" und "Helft den Armen vögeln"? :wink:
Wenn wir schon dabei sind:

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Beitrag von Balou »

Yeti01 hat geschrieben:
Könnt Ihr lesen ?
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Für einen Legastheniker ist ein solcher Text schwer verständlich, weil er das, was wir überfliegen und schnell aufnehmen, mehr oder weniger buchstabieren muss, um es verstehen zu können. Für Legastheniker (zumindest für die, die ich kenne) ist es daher wichtig, dass man sich beim schreiben an die Regeln hält. Sonst kann das Verständnis für einen Text schon bei fehlender Groß-/Kleinschreibung verloren gehen...

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