Auf den Absturz folgte ein 48-stündiges Martyrium im ewigen Eis der Zugspitze, ein verzweifeltes Warten auf Rettung. Erst zwei Tage später – also am Dienstag – wurde der 34-Jährige schließlich in der Gletscherspalte entdeckt. Im Rahmen einer sofort gestarteten Rettungsaktion der Bergwacht konnte der Mann ohne Verletzungen, allerdings mit Unterkühlungen geborgen werden.
Quelle: krone.at
Tja, auch so ein Mini-Gletscherchen kann gefährlich sein
War aber dennoch erstaunt, daß es da 20-Meter tiefe Spalten gibt! Hätte ich nicht gedacht