interessant ist vorallem, wie man die brücken planen und rechnen muss dass sie nicht umknickenthun hat geschrieben:Ist aber trotzdem interessant, dass die Brücken nicht einfach umknicken.
erdbebensicherheit ist kein zufall!
interessant ist vorallem, wie man die brücken planen und rechnen muss dass sie nicht umknickenthun hat geschrieben:Ist aber trotzdem interessant, dass die Brücken nicht einfach umknicken.
Wollt ich auch gerade sagen. Aber "der" AVE ist kein TGV Abkömling. Das ist lediglich eine der Varianten. Es gibt auch Talgozüge und Siemens Velaro (verbesserter ICE3). Letzterer ist übrigens der schnellste konwentionelle Zug im Planeinsatz mit bis zu 350km/h.thun hat geschrieben:^^
Das mit den Sensoren meine ich auch mal irgendwo gelesen zu haben. Ist aber trotzdem interessant, dass die Brücken nicht einfach umknicken.
Die Sache mit den verschiedenen Spurweiten gibt es ja auch in Spanien, wo Breitspur üblich ist, der AVE (als TGV-Abkömmling) aber auf Normalspurtrassen fährt.
Ich bin selbst noch nie mit dem Regionalexpress von MÜnchen nach Nürnberg gefahren, allerdings arbeite ich zur Zeit in einem sehr hohen Gebäude an der Donnersberger-Brücke... da hat man einen gigantischen Blick auf den Hauptbahnhof mit allen Gleisen. Der Regionalexpress hat IC-Wagen und ist Vorne UND Hinten mit einer Schnellzuglock bespannt... sowas habe ich bis dato auch noch nie gesehen, bei IC-Zügen wird nur an einer Seite mit einer Lock bespannt. Ich kann mir vorstellen, dass man so die Beschleunigung verbessern will, weil es sind ja doch einige Stationen und bis man so einen Zug auf Geschwindigkeit hat...br403 hat geschrieben:ICs die auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken fahren, sind auch Druckdicht. Sogar der Regionalexpress München - Nürnberg wird aus IC Waggons zusammengestellt, da er 200 Km/h über die NBS fährt. Schnellster Regionalexpress Deutschlands...
An Werktagen verkehrt darüber hinaus morgens ein Zehn-Wagen-Zug mit zwei Lokomotiven der Baureihe 101 von Nürnberg nach München. Aufgrund der zu kurzen Bahnsteige der Bahnhöfe entlang der Schnellfahrstrecke verkehren die letzten vier Wagen dabei leer und verschlossen. Die 10 Wagen verfügen über insgesamt 760 Sitzplätze.
Hört sich ja schwer nach Tfz-Führer anFiescher hat geschrieben:
Vielleicht fahre ich ja auch in der Zukunft an Dir vorbei.....
Ich kenne das von den Erzzügen in Deutschland. Da ziehen manchmal zwei Br 151 und eine schiebt nach. Liegt wohl daran, dass die Züge unglaubich schwer sind und selbst die Spezialkuplungen das nicht aushalten würden wenn drei Loks ziehen.Fiescher hat geschrieben:Mit dem Sandwich-Betrieb (also eine "arbeitende" Lok vor und hinten, die beide vom Lokführer auf der Spitzenlok gesteuert werden) hat man mehr verteilte Zug- und Antriebskraft auf dem ganzen Zug, als wenn vorne 2 Maschinen drauf sind. Die Anfahrt ist schneller und auch auf der Strecke ist es merklich spürbar.
Nein, das dürfte ein anderes Problem beteiligt sein sein: wenn ein derartiger Zug in der Kurve beschleunigt, dann ziehen enorme Kräfte am Zug. Nun besteht die Gefahr, dass der Ganzzug in die Kurve gezogen wird und damit entgleist. Um diese Gefahr zu beseitigen, schiebt nun eine Maschine nach.Seilbahnjunkie hat geschrieben:
Ich kenne das von den Erzzügen in Deutschland. Da ziehen manchmal zwei Br 151 und eine schiebt nach. Liegt wohl daran, dass die Züge unglaubich schwer sind und selbst die Spezialkuplungen das nicht aushalten würden wenn drei Loks ziehen.
Sehr interessant. In diesem Fall meinte ich die speziellen Schwerlastmittelpufferkupplungen, die in Deutschland nur bei den Erzzügen eingesetzt werden.Ich weiß leider nicht deren genaue Bezeichnung. Die dürfen aber scheinbar nachgeschoben werden.Fiescher hat geschrieben:@ Seilbahnjunkie
Mit den von Dir genannten "Spezialkupplungen" ist es sogar so, daß es Bauarten gibt bei denen ein Nachschiebeverbot herrscht. Das heißt die sind so konstruiert daß die sich im Falle eines Schublast vom Zugende "zusammendrücken". Es gibt z.B. geschlossene Autotransportwagen, bei denen das der Fall ist. D.h. die dürfen nur ein bestimmtes Zuggewicht haben, daß sie auch z.B. am Brenner mit 1 oder 2 Lokomotiven gefahren werden....