Kann die Lawinengefahr auch recht gut einschätzen, jedoch bleibt ja immer ein Restrisiko.
Ich habe jetzt schon oft gehört und hatte anfangs auch die Meinung, dass man nicht alleine auf Skitour gehen sollte. Wenn ich ehrlich bin, desto mehr Touren ich mache, desto unbegründeter finde ich diese Meinung.
In einer Gruppe unterwegs zu sein, bedeutet auch immer einen gewissen Gruppen zwang, mal mehr mal weniger, aber er ist in jeder Gruppe vorhanden.
Beispielsweise wenn man in nen Heißen Hangbereich kommt, der gerade so über der Grenze dessen ist wo man alleine abbrechen würde, jedoch gerade noch vertretbar ist (Nach Lehrmeinung...).
Würde man alleine eher umdrehen als wenn man zu zweit unterwegs ist! Meist kommt dann der Gedanke wenn ich umdreh muss der andere auch, also vermassel ich nicht nur mir den Aufstieg sondern auch meinem Partner und deswegen schraubt automatisch jeder seine Grenze rauf. Oder man denkt sich wenn der andre nichts sagt oder umdreht ist das schon in Ordnung. (Im besten Fall denkt sich das dann jeder
Deswegen sehe ich eigentlich den einzigen Vorteil zu zweit unterwegs zu sein dass man im Notfall Hilfe hat die man so natürlich nicht hat und wenn man dann richtig verschüttet werden sollte, wird man dies nicht überleben. Gleichzeitig geht man in na Gruppe mehr Risiko ein. Das heißt das Risiko verschüttet zu werden wird Größer.
Nun stellt sich natürlich die Frage, was ist besser???
Ich bin zu der Meinung gekommen wer im Sommer alleine Hochalpine oder Gefahrenreiche Touren macht kann auch alleine auf Skitour gehen. Im endefekt muss das jeder selber beurteilen. Aber vielleicht kann ich mich ja überzeugen lassen dass dies gerade bei SKitouren nicht gemacht werden sollte
Wie ist denn eure Meiinung zu diesem Thema?
p.s. Habe üübrigens über diese Thema mal gegoogelt und habe keine vergleichbare Diskosion gefunden.