Bilder sind von der neuen Königsleithebahn in Serfaus.
Wieso wählt man diese Form der Montage bzw. welchen Grund hat diese?
Einspruch Euer Ehren, wäre mir weder als Lifteigner egal noch ist es mir als Modelliftbauer gleichgültig denn ich käm nie auf die Idee, ein beispielsweise zu lang geratenesDachstein hat geschrieben:Grundsätzlich, ob das Ding jetzt schön ist oder nicht, ist wurscht
In was für einer Traumwelt lebst Du denn eigentlich! Individuelle Sonderlösungen bestehen in der ganzen Idustrie hauptsächlich aus angepassten Modulen. Die Funktion ist ja das worauf es ankommt, die Form spielt da ja eher eine untergeordnete Rolle. Etwas anderes ist überhaupt nicht bezahlbar!!Petz hat geschrieben:Einspruch Euer Ehren, wäre mir weder als Lifteigner egal noch ist es mir als Modelliftbauer gleichgültig denn ich käm nie auf die Idee, ein beispielsweise zu lang geratenesDachstein hat geschrieben:Grundsätzlich, ob das Ding jetzt schön ist oder nicht, ist wurschtStützenjoch auf eine solche Art und Weise zu kompensieren selbst wenn ich dafür die ganze Stütze neu fertigen müsste...
Traumwelt hin, Traumwelt her, so drastisch sehe ich das nicht, nur beachten wir bitte, dass viele Konstruktionen früher Einzelkonstruktionen waren - ich lege hier beispielsweise mal die Eisenbahnbranche als Beispiel vor - Gölsdorf verstand es, ästetische Lokomitiven zu bauen, nur ist dies heute in einer Zeit, in der der Baukasten immer mehr Bedeutung bekommt, nicht mehr gefragt. Es ist nicht wichtig, wie etwas ausschaut, sondern dass es funktioniert - Funktionalität geht vor, alles andere ist nebensächlich, schließlich ermöglichen Baukastensysteme den Preis zu drücken, was für den Kunden wiederum Vorteile bringt.Petz hat geschrieben:Einspruch Euer Ehren, wäre mir weder als Lifteigner egal noch ist es mir als Modelliftbauer gleichgültig denn ich käm nie auf die Idee, ein beispielsweise zu lang geratenesDachstein hat geschrieben:Grundsätzlich, ob das Ding jetzt schön ist oder nicht, ist wurschtStützenjoch auf eine solche Art und Weise zu kompensieren selbst wenn ich dafür die ganze Stütze neu fertigen müsste...
Um was handelt es sich denn, wenn man fragen darf?lanschi hat geschrieben:Das Produkt meiner Firma ist mit Sicherheit nicht das Billigste, aber es verkauft sich trotzdem erstaunlich gut. Woran das liegt? Nicht nur am Preis.
Das nicht unbedingt abgesehen davon, daß ich Betonmasten bei der Eisenbahn schöner als die verzinkten Stahlprofildinger finde (vermutlich begründet in den Wopfnererfahrungen meiner Kindheit...Dachstein hat geschrieben:Oder hast Du schon mal schöne Betonoberleitungsmasten an einer Eisenbahnstrecke gesehen?
Das Ganze ist leider rein im Konjunktiv geschrieben, Schön wäre es, aber das ist ein Wunschtraum, die Fakten hat unsere Gesellschaft geschaffen, wir müssen das, ob's und gefällt oder nicht, schlucken. Es wird aber durch diese Konstruktionen sicher nicht einfach, eine Sache dauerhaft zu erhalten. Nachdem heute aber das Geld die Welt regiert, müssen wir uns mit dieser Sache abfinden. So schauts aus, und ich glaub, da können wir schreiben, was wir wollen.Petz hat geschrieben:Und wenn die Herrschaften Stützenjoche und auch andere Teile nicht an die letzte Rille der Belastbarkeitsgrenzen konstruieren würden (auch weil sie wissen, daß sie aufgrund der EU - Vorgaben in spätestens 30 Jahren sowieso wieder nen neuen verzinkten Schrotthaufen loswerden), wär ne Längenindividualisierung beim Joch sowieso kein Thema.
Also wenn die Robahalterungen auf Freund darkstar´s Bild "schweren Konstrukten" entsprechen sollten freß ich nen Besen weil ich beispielsweise nur zu gut weiß wie Marchisio die Dinger ausführte und dagegen ist das bestenfalls noch Spielzeugseilbahner hat geschrieben:Das fällt euch nur so extrem auf, weil die CEN Normen solche schweren Konstrukte verlangen. ( Seilfangvorrichtungen,Podeste etc...pp)
Und warum herrscht hier im Forum eigentlich in letzter Zeit dieser Aggressive Ton? Habt ihr sonst nix mehr zu Tun Leute?