Pistenplan:
http://www.familienberg-soellereck.de/bilder/18336.html
Die Hauptbahn ist eine 6EUB von Doppelmayr, Bj. 1997 und wie der Höllwieslift 2.000 m lang. Sie hat eine 2KSB Bj. 1950 (Hersteller von Roll) exakt auf der gleichen Trasse ersetzt, mit der ich 1990 oder 1991 mal gefahren bin. Die alten Stationsgebäude werden noch für die Unterbringung der Gondeln genutzt.
An der Stelle des Höllwieslifts (Bj. 1975) soll es früher einen Stangenschlepper von Poma gegeben haben.
Oben am Berg gibt es noch den gut 600m langen Schrattenwanglift, der eine Kurve besitzt (gebaut 1969 von Heuss) sowie den 400m langen Ochsenhöflelift, der zehn Jahre später aufgestellt wurde.
In Kornau unterhalb der Talstation der Söllereckbahn gibt es noch einen 400m langen Übungslift, den Wannenköpflelift, der an diesem Sonntag gut besucht war.
Doch erst mal der Höllwieslift:
Der Einstieg zu Deutschlands längstem Schlepper liegt recht bescheuert: Man muss erst diese Rampe raufsteigen und aufpassen, dass einen die Skifahrer, die von der Piste mit Schwung angesaust kommen, nicht über den Haufen fahren.
Der Lift ist nicht sonderlich steil
Blick vom Einstieg zur Umlenkstation, die auf der anderen Seite der Piste liegt.
Die Trasse vom Einstieg aus
Im Lift
Blick zurück
Die komplette Trasse führt durch den Wald
Hier kreuzt ein Winterwanderweg, wo meistens irgendwelche Leute rumstehen. Übrigends hat der Lift ein recht flottes Tempo drauf; dürfte ungefähr an den guten, alten Höflelift am Fellhorn rankommen.
Unterhalb der Zustiegsstelle
Die Zustiegsstelle
Hier geht es über eine Lichtung
Blick zurück
Einsam durch den Winterwald...
Und kein Ende in Sicht...
Bergstation
Nebel auf der Hauptabfahrt; Söllereckbahn mit Bergstation des Ochsenhöflelifts
Talstation Söllereckbahn direkt vor der alten
Sessel der alten 2KSB (1950-1997), die seitwärts fuhr.
Der Einstieg in die Söllereckbahn; hier steht man noch im Talstationsgebäude der alten Bahn
Auch die alte und die neue Bergstation sind miteinander verbaut
In der alten Bergstation mit Blick zur neuen
An der Bergstation laufen direkt die talwärts schwebenden Bügel des Schrattenwanglifts vorbei.
Bergstationsbereich mit Kurve des Schrattenwanglifts daneben
Meistens sah es an der Bergstation so aus.
Hier kommt der Schrattenwanglift rauf
Die Hauptabfahrt unterhalb der Bergstation; links oben endet der Höllwieslift
Direkt daneben – unterhalb der Söllereckbahn endet der Ochsenhöflelift
Abfahrt zum selbigen Lift hinunter; ein kurzer, aber schöner Steilhang
Talstation Ochsenhöflelift
Der Einstieg
Im Lift
Oben sieht man die Söllereckbahn queren
Recht breite Waldschneise
Der Ausstieg
Rechts geht’s weiter mit dem Schrattenwanglift
Talstation
Die Trasse
Links die Bergstation der Söllereckbahn
Die Kurve
Blick nach unten
Hier rechts vom Lift könnte man noch ne kurze Bahn hinstellen (Träum...)
Bild vom Ausstieg aus
Der Wannenköpflelift im Tal in Kornau
im Lift
Die Bergstation war vom Ausstieg aus kaum zu sehen.
Das letzte Stück der von unten aus links des Höllwieslift gelegenen Piste wurde im Lauf des Tages immer schlechter, da es keine Beschneiung gibt.
Unten kreuzt der Lift die Piste; der Einstieg befindet sich deshalb etwas weiter hangwärts
eine der Höllwies-Rennstrecken
Hier das ist die von unten aus rechts gesehene Abfahrt
Und das wiederum die andere
Ziegelbachhütte an der Talstation des Höllwieslifts; den Schweinsbraten kann man sehr empfehlen!
lange Rückfahrt nach München – hier auf der B12