12.2. Ankunft auf der Winklmoosalm
^Das Schneeräumgerät am Parkplatz Seegatterl mit seiner riesigen Schaufel war mir das erste Foto wert! Sowas sieht man in der Bochumer Innenstadt nicht, höchstens mal beim Abriß alter Industrieanlagen oder so
^Auffahrt mit der neuen Gondel: nach 8 Std. Autofahrt bei fast durchgehend Regen riß es endlich etwas auf!^
^Besonders im oberen Teil gefällt mir die Trassierung sehr gut!^
^An der Roßalm neigte sich der Skitag bereits dem Ende^
^Bergstation des neuen Zubringers^
^Schneebedingungen abseits der Pisten und ehem. Talstation des Illmauerlifts.^
^Am ersten Anstieg gab es dankenswerterweise diese kostenlose Aufstiegshilfe. Mit all dem Gepäck war der Rest des Weges noch anstrengend genug!^
^Das Ziel vor Augen: die Traunsteiner Hütte. Allerdings liegt zwischen mir und der Hütte noch eine Senke, um die man einmal rum muss. Unten verlief früher der Knauerlift.^
^Der Sonnenuntergang kündigte sich langsam an^
^Blick auf die Pisten: diese sollten in den kommenden Tagen super zu fahren sein!^
^Persönlicher Vorteil der Traunsteiner Hütte: Sie ist nur wenige Gehminuten neben der Talstation des Dürrnbachhorn ESLs gelegen
^Besichtigung der Talstation
^Standard DM KSB gefällig? Nein danke!!
^Scheinbar ist der ESL in den Vortagen mal in Betrieb gewesen, wohl aber nicht öffentlich^
^Funktioniert seit 59 Jahren!^
^Romantische Abendstimmung I^
^Es ergaben sich tolle Motive, wen es nicht interessiert, der scrolle weiter.^
^Romantische Abendstimmung II^
^Romantische Abendstimmung III^
^An der EUB wurde eingaragiert^
^Für die nächsten 3 Tage mein Einstieg ins Skivergnügen!^
^seilbahner & Kollege bei der Arbeit^
13.2. Erster Skitag
Nach dem Frühstück ging es zunächst von der Traunsteiner Hütte zurück ins Tal mittels der EUB, da meine Begleitung dort Ski ausleihen musste und ich meine Bretter Tags zuvor abgegeben hatte. Wachsen, Kanten und neuer Belag für 30€. Ich habe zwar keinen Preisvergleich zur Hand, aber die Ski fuhren sich danach wie neu!
^Auf dem Weg zur Talfahrt, das Bild spiegelt das Wetter ganz gut wider.^
^Es wurde keine Zeit verschwendet. Nach dem ersten kurzen Gespräch mit seilbahner ging es direkt hoch mit der Roßalmbahn.^
^Hier die ^Umlenkung des Zigenuerkurvenlifts^
^Zum Einfahren nach mehrwöchiger Skipause ist die Roßalm einfach perfekt!^
^Wenn es dann etwas anspruchsvoller sein soll, geht es rüber zum Zigeunerkurvenlift. Hier die Zwirbelkurve^
^Blick zur Talstation. Die Piste sollte in den nächsten Tagen zusammen mit der am Scheiblberg die beste im Gebiet sein!^
^Der Antrieb an der Talstation ist nicht zu überhören und -riechen
^Kurz vorm Ausstieg^
^Dort geht es dann rechterhand mit dem Scheiblberglift Richtung Steinplatte weiter. Auch hier hat man Dieselantrieb
^Nun ein paarStreckenfotos bei leichtem Schneefall^
^Kurz vor dem Ausstieg^
^Der Ausstieg, eine Schulklasse hatte ein Rennen am Scheiblberg^
^Also direkt rüber zur Kapellenbahn auf der Steinplatte. Dort musste man ein paar Sessel warten. Von zeitlosem Stationsdesign kann man man hier nicht sprechen
^An der Bergstation wird unterirdisch garagiert^
^Für die Bullyfans, an der Bergstation der 8KSB^
^Berstation der 3 CLF Kammerkör von Swoboda, aber dazu später mehr!^
^lsap Talstation der 2 CLF Plattenkogel, bin ich in den '90er noch gefahren^
^Auffahrt mit der Nachfolger-6 KSB Plattenkogel, welche auf leicht versetzter Trasse verläuft^
^Danach ging es zur 4 KSB Bäreck (links)^
^Auf der Abfahrt kommt man an der ehem. Bergstation des Vorgänger-SLs vorbei, welche nur etwa halb so lang war.^
^Vorteil der mäßigen Schneelage: das Bergstationsfundament ist erkennbar. Der Dieselnntrieb befand sich scheinbar im Gebäude.^
^Zwischen den Tannen müsste der SL verlaufen sein^
^Talstation der Bäreckbahn mit ansehnlicher Holzverkleidung. Dort befindet sich die Garagierung, der Antrieb ist am Berg. Bj. 1985^
^Bergstation^
^Schnapschuss in der Bergstation^
^Nun ging es einmal runter Richtung Kammerkör. Hier die 3 Stützen nach dem Steilstück.^
^Der Versuch die starke Steigung festzuhalten^
^Hier die Talstation meiner Lieblingsanlage im Gebiet. Bj. 1980 als 2 CLF von Swoboda, 1989 auf 3 CLF umgerüstet^
^Nach dem ersten Anstieg nach der Talstation geht es mit wenig Höhenmetern gemächlich nach oben...^
^...bevor es dann arg steil wird!^
^Nach dem Steilstück geht es dann wieder gemächlich bis zur Bergstation.^
^Rechts kommt dann die Bergstation des Zubringers aus Waidring in Sicht.^
^Bergstation Kammerkör^
^Unterhalb der Talstation des Kammerkör 3ers gibt es noch die 4 CLF Schwarzlofer. Diese ersetzte 2000 einen 2SL auf leicht versetzter Trasse.^
^Strecke, der SL verlief weiter links.^
^Bergstation^
^Linkerhand die Bergstation des Vorgänger-SLs^
^Direkt neben der Kapellenbahn startet seit 2001 die 4 CLD Mösern, mit der man direkt wieder ins Skigebiet Winklmoos zurückgelangt.^
^Dort gibt es neuerdings endlich eine direkte Verbindungspiste zum Scheiblberg^
^Etwas Sonne am Scheiblberg..^
^..und auch an der Roßalm^
^Der erste Skitag neigte sich in der Roßalmbahn dem Ende^
^Bergstation des parallelen Roßalmlifts, der während unseres Besuchs nicht benötigt wurde.^
^Das Bild des Tages: Bergstation des Scheiblberglifts^
^Der Tag wurde dort beendet, wo er begonnen hatte.^
^Ein Schelm, wer hier etwas zu erkennen meint
^Ein gelungener Skitag mit passablen Wetterbedingungen ging zuende
14.2. Durchbruch der Sonne
Welchen Vorteil hat es praktisch im Skigebiet zu wohnen? Richtig, man hat die Möglichkeit morgens der Erste und abends der Letzte auf der Piste sein! Ersteres hat zwar nicht ganz geklappt
^Einfach nur grandios zu fahren!!!
^Leider unscharf, aber super Pisten am Zigeunerkurvenlift.^
^Endlich kann ich auch mal so ein Bild einstellen!!
^Der Parkplatz füllte sich langsam.^
^Auffahrt mit der EUB^
^Links ist das FBM Nr. 1 zu sehen: in gold und mit irgendeinem (mir nicht bekannten) Wintersportler bedruckt.^
^Leichte Wartezeiten an der Roßalmbahn, nicht weiter tragisch.^
^Und nochmal runter zum Kurvenlift^
^Der Blick vom Scheiblberg zur Steinplatte. Vorne zu erkennen Brandtners Zollhäusl..^
^In der Kapellenbahn: deutlich besseres Wetter als am Vortag^
^Rechts an der Kante müsste der Vorgänger-SL verlaufen sein, dazu später mehr^
^Speichersee hinter der Bergstation der Kapellenbahn^
^Wohin gings nun? Richtig, wieder zur Kammerkörbahn
^Blick auf das Steilstück^
^Vor dem Bau der Bahn aus Waidring startete man von hier aus (Talstation Kammerkör, oder alternativ Schwarzlofer) ins Gebiet Steinplatte. Mittlerweile kann man die Autos an 2 Händen abzählen!^
^Die Betonstützen passen für mich voll ins Bild, um nicht zu sagen in die Landschaft
^Zu sehen die Bahn aus Waidring^
^Ausblick aus der Kammerkörbahn^
^Blick zurück ins Steilstück^
^Bergstation^
^Die Piste von der Bergstation der Plattenkogelbahn. In der Mitte zu sehen die ehem. Schneise des Plattenkogel-SLs.^
^Mit der Bäreckbahn Richtung Sonne^
^Blick in den Hauptteil des Skigebiets: 6KSB Plattenkogel, 8KSB Steinplatte, 6KSB Kapellen und rechts hinten die 4KSB Mösern^
^In der Mösernbahn hat man einen guten Blick auf bzw. in die Talstation der Kapellenbahn^
^Nanu, was soll das werden? Dazu später mehr^
^Bergstation Mösernbahn^
^Von der Mösernbahn gelangt man über dieses kurze Stück zur Bergstation der Schwarzloferbahn. Auf dem Bild kommt es nicht so gut rüber, wie vor Ort, aber dort hat man ein riesiges Stück aus dem Berg rausgenommen, um ein paar Meter Verbindungspiste herzustellen. Ob das so ein paar Meter weiter in Deutschland auch möglich gewesen wäre? Wohl kaum..^
^ehem. Bergstation des Schwarzloferlifts.^
^Auch hier sieht man dank wenig Schnee das Bergstationsfundament^
^die ehem. Trasse^
^Bergstation Schwarzloferbahn^
^ehem. Schneise des SLs^
^Talstation der Schwarzloferbahn. Die des SLs war weiter rechts hinter den Tannen.^
^In der Gaststätte Bäreck hängt ein Bild, auf welchem man die 3 parallelen SL Kammerkör und die Zwirbelkurve des SL Kapellen erkennen kann. Letzteres habe ich mir vor Ort genauer angeschaut. Direkt hinter diesen Stangen (Teil der Beschneiung?) muss der Kapellenlift verlaufen sein. An den Bäumen oben muss die Kurve gestanden sein.^
^An den Bäumen stand wohl die Kurve^
^Der Blick von oben: Zwischen den beiden Baumgruppen an der blauen Schneekanone kam der SL nach der Kurve rauf.^
^ehem. Trasse in Bildmitte rechts vor den Bäumen, dort wo die Wiese durchkommt.^
^Auf der ehem. Trasse im unteren Teil. Die Talstation lag wohl etwa auf Höhe der jetzigen der Kapellenbahn.^
^Mittlerweile war die Mösernbahn ausser Betrieb, hier sieht man warum: Spleißarbeiten^
^Der Skitag wurde dann erneut durch den gewohnten Sonnenuntergang beendet.^
15.2. Abschlusstag und Urlaubshighlight
Der letzte Tag wurde nochmal voll ausgefahren. Der morgendliche Blick aus dem Fenster erfüllte alle Hoffnungen und für den Nachmittag war mit seilbahner das Highlight des Urlaubs vereinbart: die Mitfahrt in der Pistenraupe. Bilder davon gibt es keine, aber ich sag mal soviel: Die Schleppspur des Scheiblberglifts von oben nach unten zu präparieren war sehr beeindruckend, da es ja besonders vor dem Ausstieg schön steil ist! An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an seilbahner, seine Infos und seine Geduld bei all meinen Fragen
Bilder vom letzten Tag gibt es nicht so viele, die ich die Gebiete an den Vortagen schon gut dokumentiert habe denke ich
^Vorfreude beim Blick vom Balkon am Morgen!^
^Nach einem kurzen Laufstück kann man es von der Bergstation des Dürrnbachhorn ESLs bis zur Talstation der Roßalmbahn laufen lassen
^Kurzer Kontrollbesuch an der Mösernbahn.^
^Später während der Mittagspause der Mitarbeiter^
^Blick von der Bergstation der Plattenkogelbahn^
^Eine der Pisten an der Schwarzloferbahn^
^Abschlussbild auf der Steinplatte^
So, ich hoffe die Bilderflut ist nicht zu übertrieben und der Bericht gibt denjenigen, die noch keinen der vielen anderen Berichte von der Steinplatte gelesen haben, einen Überblick über das Gebiet. Die 3 Tage oben auf der Alm waren sehr schön, im besten Fall geht man bei einem Sonnenuntergang ins Bett und wacht mit einem Sonnenaufgang auf
Die Berichte der weiteren Skitage folgen noch.