Am 3. Skitag der Weihnachtsferien ging's ins nette Familienskigebiet Laterns-Gapfohl, welches mit über 5 Liften ausgestattet ist. Vom Ort Laterns führt eine fast 2km lange 4KSB mitten ins Skigebiet. Im Ort selbst gibt es noch einen uralten Zubringer-Schlepper von der Bundesstraße hinauf zur 4KSB, der aber erst gegen Mittag geöffnet wurde. Der Großteil der Abfahrten wirde dann oberhalb der Bergstation der 4KSB von der 6er Sesselbahn Nob sowie dem Doppelschlepplift Fallenboden eingenommen. Am besten war an diesen Tag die einzige schwarze Piste am Doppelschlepper zu fahren.
Liftfahrten: 30
Nach ca. 10min. Wartezeit ging's endlich mit der 4KSB durch den Wald die lange Trasse hinauf:
Zwischen der Bergstation der 4KSB und der 6KSB Nob gibt es nur eine breite Piste, auf welcher sich in der Hauptsaison die ganzen Massen "vergnügen":
In der 6KSB; Wartezeit hier immer zwischen 0 und max. 2min.! Die Piste ist nicht gerade leer - Hauptsaison halt
Als erstes ging's gleich mal auf die einzige Skiroute des Gebietes, die wieder zurück zur 6KSB führt. Dort gab es in der Früh noch super Pulverschnee der im Laufe des Tages aber immer schwerer wurde.
Da es mir an den beiden Sesselbahnen deutlich zu voll war, fuhr ich gleich darauf rüber zum Doppelschlepplift Fallemboden. Und siehe da: Eine beinahe perfekte schwarze Piste, keine Wartezeiten und wenig Betrieb erwarten einen bei den Schleppern (alle Leute wollen oder können nicht mehr Schlepper fahren
Eine der Pistenvarianten an der 6KSB. Der Schnee war dort leider nicht überall ideal.
Wuselpiste:
6KSB mit Sonne und Nebel:
Neben der Piste 1 im Gelände:
Schöne Stimmung am Rückweg (=Skiweg) von der Skiroute 4a:
Danach ging's auf der firnigen Talabfahrt bis ganz runter zum Schmittenhoflift auf 1040m, der mittlerweile geöffnet war:
Blick Richtung Rheintal:
Ein paar Stimmungsbilder:
Gegen 16 Uhr machte ich mich dann auf den Weg Richtung Furx. Nach Furx gelangt man über die Skiroute "Alpwegkopf Furx" (5). Es gibt neben langen Skiwegstrecken sogar auch zwei längere Aufstiege. Nach dem Gasthaus am Alpwegkopf geht dann aber ein genialer, sehr schmal Forstweg ziemlich steil hinunter ins Tal. Gefährlich, aber geil zu fahren! (=Geschwindigkeitsrausch
Ein paar Impressionen der Skiroute:
Einer der beiden Aufstiege (geht nicht bis ganz hinauf, sondern etwa bis zur Hälfte):
Nach dem Gasthaus, kommt man auch an einer Hütte vorbei, wo sich ein paar Jugendliche mit Snowboards einen eigenen Funpark gebaut haben. Ich bin übrigens mutterseelenalleine auf der Skiroute unterwegs. Mir begegnen auf der gesammten Strecke nur 2 Leute (Snowboarder ausgenommen)!
Der Beginn des schmalen und steilen Forstweges:
Ankunft am Doppelschlepper in Furx, wo ich vom Shuttlebus (=das Auto meines Vaters
Fazit des Skitages: 4,25 von 6 Punkten. Netter durchschnittlicher Skitag mit viel Betrieb und einem schönen Tagesabschluss!