Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

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Space1978
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Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Space1978 »

Dieser etwas verspätete Bericht von mir handelt von den Hochgebirgsstauseen bei Kaprun, die ich anläßlich meines Betriebsausfluges miterlebte. Erst einmal will ich Euch die Geschichte dieser technischen Meisterleistung näher erläutern.

Bereits 1928 entstanden bei der Firma AEG Berlin erste Ideen und Konzepte zum Projekt Kaprun-Großglockner. Diese wurden aber wieder aus finaziellen Gründen verworfen, und erst 1938 durch die Nazis erneut aufgegriffen. Zuerst mußten jedoch Gesteinproben genommen und analysiert werden, und das markante Gelände vermessen werden. Danach begann man infrastrukturelle Maßnahmen, wie das Errichten von Straßen, Brücken, Tunnels, Häuser und Baracken, vorzunehmen, was jedoch mit den Wirren des Krieges, 1943 scheiterte, da die Zwangsarbeiter anderwo benötigt wurden. Nach dem der Krieg vorüber war, wurde 1947, mit Hilfe des Europäischen-Wiederaufbau-Programms, das Projekt fortgesetzt und am am 24.September 1955 konnte dann feierlich die Eröffnung von Statten gehn. Damit hatte Österreich einen Meilenstein für sich und seine Bevölkerung gelegt, und es geht auch in Zukunft spektakulär weiter!!

Die Speicherkraftwerksgruppe Kaprun verfügt über eine Leistung von 330 MW zur Stromerzeugung, und 130 MW für den Pumpbetrieb!! Das Wasser, das in den Kraftwerken verarbeitet wird, ist großteils Schmelzwasser der Pasterze, welches im Stausee Margaritze ( Nutzinhalt 3,2 Mio. Kubikmeter ) gesammelt wird. Dieses wird danach durch den 11,6 km langen Möll-Überleitungsstollen weiter zum Stausee Mooserboden ( 84,9 Mio. Kubikmeter )geleitet. Es durchdunnelt damit die Wasserscheide des Alpenhauptkammen zwischen der Drau und der Salzach. Nach der Nutzung wird das Wasser im darunterliegenden Stausee Wasserfallboden ( 81,2 Mio. Kubikmeter ) wieder gespeichert und nochmals in der Hauptstufe verarbeitet. Außerdem gibt es ein noch einen kleinen Speicher, namens Klammsee, dessen Kraftwerk für die Eigenbedarfsversorung der Kraftwerksgruppe zuständig ist.
Zur Zeit wird am neuen Kraftwerk Limberg II gebaut, dessen Fertigstellung im Jahr 2012 sein wird, und eine sehr große Meisterleistung darstellen wird, da der gesamte Komplex in unterirdisch in Kavernen untergebracht ist!!
Nach Abschluß der Arbeiten wird sich die installierte Leistung sowohl zur Stromerzeugung, als auch für den Pumpbetrieb um 450 MW erhöhen!! Damit werden die Anlagen in der Lage zu sein 10% des österreichischen Strombedarfs zu Verbrauchspitzenzeiten zu decken und somit ein verläßlicher Partner auf dem Strommarkt zu sein.



Oberstufe Limberg:

Das Krafthaus Limberg steht direkt am Fuße der Limbergsperre und benutzt das Wasser aus dem Stausee Mooserboden zur Erzeugung von elektrischem Strom. Im Pumpbetrieb wird Wasser vom Stausee Wasserfallboden in den Stausee Mooserboden gepumpt.


Kraftwerkstyp: Pumpspeicherwerk
Regelarbeitsvermögen: 166,1 Mio. kWh
Max. Leistung: 112.800 kW
Maschinensätze: 2 mit horizontaler Welle
Turbinen: Francis-Turbinen
Mittlere Rohfallhöhe: 365 m
Durchfluss: 36 m³/s
Speicherpumpen: 2 Radialpumpen
Inbetriebnahme: 1954/1955




Limberg II ( in Bau )
Das Pumpspeicherkraftwerk Limberg II wird seit 2007 parallel zum bestehendem Kraftwerk Limberg errichtet.

Kraftwerkstyp: Pumpspeicherwerk
Max. Leistung Turbinenbetrieb: 480.000 kW
Max. Leistung Pumpbetrieb: 480.000 kW
Maschinensätze: 2 Pumptubinen mit vertikaler Welle und Motorgenerator
Mittlere Rohfallhöhe: 365 m
Durchfluss: 144 m³/s
Inbetriebnahme: 2011/2012




Hauptstufe

Kraftwerkstyp: Speicherkraftwerk
Regelarbeitsvermögen: 499,0 Mio. kWh
Max. Leistung: 220.000 kW
Maschinensätze: 4 mit horizontaler Welle
Turbinen: Doppel-Pelton-Turbinen
Mittlere Rohfallhöhe: 858 m
Ausbaudurchfluss: 32,5 m³/s
Inbetriebnahme: 1952




Kraftwerk Klammsee

Kraftwerkstyp: Laufkraftwerk
Regelarbeitsvermögen: 3,4 Mio. kWh
Max. Leistung: 500 kW
Maschinensätze: 2 mit horizontaler Welle
Turbinen: Francis-Spiralturbinen
Mittlere Rohfallhöhe: 65 m
Durchfluss: 1 m³/s


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Nun kommen wir noch zum Highlight, dem Lärchenwand Schrägaufzug, der 1952 in Betrieb ging. Auf einer Länge von 820 Metern bewältigt er 431 Höhenmeter und ist somit der größte Schrägaufzug in Europa!! Er besitzt eine 8200 Millimeter große Spurbreite und kann bis zu 141 Personen befördern! Die Talstation liegt auf 1.209 m, die Bergstation auf 1.640m. Maximale Neigung von 82 % und eine Fahrgeschwindigkeit von 3m/s :)
Ein geiles Gefühl mit dem Teil da hoch zu fahren, wow!!
Außerdem gibt es noch die Seilbahn "Heidnische Kirche", eine nicht öffentliche Pendelbahn!




Anfahrt:
Salzburg - Bischofshofen - Zell am See - Kaprun in 2 Stunden


Wetter:
Kaiserwetter, leichter Dunst


Temperatur:
ca. 14 Grad


Offene Anlagen:
Lärchenwand Schrägaufzug
Pendelbahn Heidnische Kirche ( nicht öffentlich )

Geschlossene Anlagen:
---------------------

Offene Hütten und Berggasthöfe:
Alpengasthof Kesselfall
Bergrestaurant Mooserboden
Kiosk Mooserboden
Fürthermoar Alm
Heinrich-Schweiger-Haus ( DAV )
Fritz-Moravec-Hochgebirgsschule ( Anmeldung erforderlich !! )


Geschlossene Hütten und Berggasthöfe:
------------------------------------


Fazit:
6 von 6 Punkten


Für mich einer der erlebnisreichsten Tage 2008. Allein schon der Schrägaufzug ist der Wahnsinn :!: :P
Dann noch die ganzen Gletscher hier oben... früher muß das noch spektakulärer ausgesehn haben, aber egal.... 1A
Dateianhänge
Da kommt das Ungetüm, der Lärchenwand-Schrägaufzug mit 3m/s auf mich zu gerast
Da kommt das Ungetüm, der Lärchenwand-Schrägaufzug mit 3m/s auf mich zu gerast
das Einfamilienhaus fährt auf einer Spurbreite von 820cm
das Einfamilienhaus fährt auf einer Spurbreite von 820cm
Platz für 141 Personen, Baujahr 1952, Höhendifferenz 431 Meter, Länge 820 Meter
Platz für 141 Personen, Baujahr 1952, Höhendifferenz 431 Meter, Länge 820 Meter
ein spezielles Feeling, hier hochzufahren
ein spezielles Feeling, hier hochzufahren
im oberen Teil der Strecke
im oberen Teil der Strecke
die Bergstation auf 1.640m
die Bergstation auf 1.640m
Umlenkung bei der Bergstation
Umlenkung bei der Bergstation
Technische Daten
Technische Daten
rechts erkennt man das Kitzsteinhorn 3.204m
rechts erkennt man das Kitzsteinhorn 3.204m
Karte
Karte
im Zoom
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Stausee Mooserboden und rechts der Eiskögele 3.426m und der Karlinger Kees
Stausee Mooserboden und rechts der Eiskögele 3.426m und der Karlinger Kees
links der Schwarzköpfl Kees
links der Schwarzköpfl Kees
Blick ins Tal zum Stausee Wasserfallboden
Blick ins Tal zum Stausee Wasserfallboden
Kitzsteinhorn mal anders gesehn
Kitzsteinhorn mal anders gesehn
Staumauer Mooserboden mit Blick nach Osten
Staumauer Mooserboden mit Blick nach Osten
der Gletscher ging damals sehr weit runter, fast bis auf 2.100 m<br />Was für ein geiler (Ski)Berg
der Gletscher ging damals sehr weit runter, fast bis auf 2.100 m
Was für ein geiler (Ski)Berg
nochmals das Kitzsteinhorn 3.204 m und kleine Gletscherfelder
nochmals das Kitzsteinhorn 3.204 m und kleine Gletscherfelder
Baustelle Limberg II
Baustelle Limberg II
es war sehr warm auf über 2.000 m
es war sehr warm auf über 2.000 m
Snowboarden im Hochsommer ist genial!!

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Space1978
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Space1978 »

:P
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Blick zum Kleinen Grießkogl auf 2.669 m (links ) und den Grießkogl Kees
Blick zum Kleinen Grießkogl auf 2.669 m (links ) und den Grießkogl Kees
Stausee Mooserboden mit Eiskögele 3.426 m und dem Karlinger Kees
Stausee Mooserboden mit Eiskögele 3.426 m und dem Karlinger Kees
nochmals &quot;Kleiner Grießkogl 2.669m&quot;<br /><br />das unterste Gebäude hinten beim Komplex ist die Bergstation der nichtöffentlichen Pendelbahn Heidnische Kirche
nochmals "Kleiner Grießkogl 2.669m"

das unterste Gebäude hinten beim Komplex ist die Bergstation der nichtöffentlichen Pendelbahn Heidnische Kirche
hier sieht man auch die Größe der Staumauer
hier sieht man auch die Größe der Staumauer
nochmals Stausee Mooserboden
nochmals Stausee Mooserboden
2 Stunden Fußmarsch und ich könnte Boarden gehn:)
2 Stunden Fußmarsch und ich könnte Boarden gehn:)
links: Großes Wiesbachhorn 3.564m(leider nicht ganz drauf ) ; in der Mitte: Hinterer Bratschenkopf 3.423 m  ; und rechts Klockerin 3.425 m
links: Großes Wiesbachhorn 3.564m(leider nicht ganz drauf ) ; in der Mitte: Hinterer Bratschenkopf 3.423 m ; und rechts Klockerin 3.425 m
auch hier sind weiter oben noch sehr mächtige Gletscher vorhanden
auch hier sind weiter oben noch sehr mächtige Gletscher vorhanden
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Space1978
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Space1978 »

Hier noch der technische Daten zur Seilbahn:
http://www.cable-car.de/schraegaufzug-laerchwand.htm
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andyman1609
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von andyman1609 »

Was wird denn mit dem Schrägaufzug befördert, da dieser gar so gigantische Ausmaße hat?
Ganz schön imposant, ebenso die umliegenden Berge und die Gletscherwelt. Schöne Gegend.

mfg Andi
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Dresdner
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Dresdner »

Was wird denn mit dem Schrägaufzug befördert, da dieser gar so gigantische Ausmaße hat?
Die gigantischen Ausmaße rühren vom Bau der Kraftwerksanlagen her. Nach dem Umbau befördert der Aufzug Touristen und auch ganze Postomnibusse. Selbstverständlich dient er auch zum Transport von Material zur Instandhaltung der Kraftwerksanlagen.
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von schifreak »

als ich s erste mal da hoch fuhr, war oben kein Bus zu sehn, der kam bereits mit Gästen gefüllt mit der nächsten Aufzugsladung. Diese Anlage iss echt der Hammer.

Ein Tip von mir, bin wahrlich eigentlich kein Bücherleser, aber ich hab mal in der Bücherei ein Buch ausgeliehen, ``die Männer von Kaprun``. das iss für jeden Technikfan lesenswert. Wie des alles entstanden iss, würd mal sagen genauso intressant wie der Bau der Zugspitzbahn.

Mich würd ja mal intressieren, ob s den früheren rein innerbetrieblichen Winterzugang noch gibt, der Lärchwandaufzug fährt nur im Sommer, selbst Bergwachtmenschen mußten letzten Winter über die Nottreppe nach oben gehn, um die unvernünftigen Schifahrer die vom Kitzsteinhorn ins Tal fahrn wollten zu finden.

Also im Winter gings ( oder gehts heut noch ? ) über den Limbergstollen, da muß ma erst ewig z Fuß gehn,( im Stollen, Eingang iss unten bei der Busstation wos dann zum Lärchwand-Lift raufgeht, Kesselfall Alpenhaus). ca. 1 km, dann per Lift 900 m und dann nochmal z Fuß. dann iss man am Limberg-KW, weiter gehts mittel eines weitern Schrägaufzuges Limberg-West ( da gibts 2, Limberg Ost und West ), damit erreicht man die Seilbahn heidnische Kirch. Mit der nach oben, zum Mooserboden.

Hinten iss noch das Möllpumpwerk, da iss noch ein letzter Schrägaufzug. Leider sieht man die alle nicht. Wie gesagt, die ganzen Angaben hab ich aus einem Buch das ich 1978 gekauft hab. Ob das noch alles existent iss ???

das wär mal intressant, eine Winterführung. das muß ja gigantisch ruhig sein, wenn da keine Touris rumlaufn...und alles tiefverschneit iss.Da würd ich locker 100 Euros bezahln... wenns nur möglich wär.
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von maartenv84 »

Die Gegend dort ist sehr schön. Ich war da vor vielen Jahren mal. Damals sind wir dann mit dem Bus auf den schrägaufzug gefahren.

Was auch noch lohnt ist der Weg zur Heinrich Schwaiger Haus (ab der Moosersperre noch 2,5std.). Die hütte liegt auf 2800m und bietet ein sehr schönes Panorama. War da noch nicht, steht aber noch auf der wünschliste.
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Dresdner »

Die nichtöffentlichen Schrägaufzüge (http://www.seilbahngeschichte.de/tauern ... fzuege.htm) existieren noch, nur sind sie halt für die Besucher gesperrt (einige dieser Anlagen waren einige Jahre sogar zugänglich).
Es ist auch sehr schwierig, an Material zu diesen Anlagen zu kommen, da die Betreibergesellschaft gewechselt hat. Archivmaterial z.B. zu den Pendelbahnen, die beim Kraftwerksbau errichtet wurden, ist angeblich nicht mehr auffindbar - die Öffentlichkeitsarbeit in dieser Richtung ist insgesamt sehr mau. Es müsste sich halt jemand finden, der die direkten Ansprechpartner vor Ort kennt. Aus der Ferne ist da nichts recherchierbar, habe das vor einigen Jahren schon sehr intensiv versucht.
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Klosterwappen »

Und irgendwie glaube ich nicht, dass nach dem 11. 9. die Bereitschaft groß sein wird, viel Internes öffentlich zu machen.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2027 zu wünschen!

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Migi
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Migi »

@Dresdner: Ich habe die Tage gerade einen Kontakt mit dem aktuellen Betreiber aufgenommen. Zwar in anderer Sache, doch die Antwort kam innert zwei Tagen und in sehr freundlicher Art.
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Re: Hochgebirgsstauseen Kaprun 11.September 2008

Beitrag von Flachlangaufzug »

Ich war als Kind in den 70ern das erste Mal in Kaprun und kann mich noch gut an den faszinierenden Eindruck erinnern, den die ganze Anlage mit den Stauseen bei mir hinterlassen hat :surprised: . Vor allem den langen Marsch in den Limbergstollen hinein fand ich sehr unheimlich und spannend. Wir waren auf jeden Fall im Sommer dort und der Lift wurde für den Touristentransport genutzt. Von einem späteren Besuch stammt das Foto mit dem Bus auf dem Lärchenwand-Schrägaufzug. :mrgreen:
Busfahrt ohne Umsteigen
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