Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
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s.oliver78
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Also mal ehrlich.
Es sollte jeder selber Einschätzen können ob es gefährlich ist oder nicht. Wenn nicht muss er mit den Konsequenzen rechnen. Es kann ja nicht sein das irgendjemand anderes Schuld an dem Fehlverhalten dieses Snowboarder ist. Erst Recht nicht der Liftbetreiber.
Warum sollten Schilder helfen? Es gibt Schilder und nicht zu wenige! Wenn jemand reinfahren will, soll er reinfahren. Die Leute sind alt genug! Der Snowboarder am Freitag war 59 Jahre alt. Also wenn man mit 59Jahren in ein solches Gebiet abseits der Piste fährt- okay ist sein eigenes Risiko. Wenn was passiert selber Schuld. Es ist freier Skiraum!
Es ist natürlich tragisch das er gestorben ist, aber er hatte es selbst zu verantworten!
Es sollte jeder selber Einschätzen können ob es gefährlich ist oder nicht. Wenn nicht muss er mit den Konsequenzen rechnen. Es kann ja nicht sein das irgendjemand anderes Schuld an dem Fehlverhalten dieses Snowboarder ist. Erst Recht nicht der Liftbetreiber.
Warum sollten Schilder helfen? Es gibt Schilder und nicht zu wenige! Wenn jemand reinfahren will, soll er reinfahren. Die Leute sind alt genug! Der Snowboarder am Freitag war 59 Jahre alt. Also wenn man mit 59Jahren in ein solches Gebiet abseits der Piste fährt- okay ist sein eigenes Risiko. Wenn was passiert selber Schuld. Es ist freier Skiraum!
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Genau, "kein Mitleid" heisst doch nicht, dass man sich darüber freut, lieber Mic, sondern dass es einem egal ist (ich persönlich plädiere sogar noch zu einer besserwisserischen Predigt)ChaosB99 hat geschrieben:Ich glaube kaum, dass sich hier jemand über den Tod des Sowboarders freut. Aber egal sein wirds einem ja schon dürfen, oder??
Unangebracht wäre es höchstens gewesen, hätte es sich um ein Kind gehandelt, denn dann wäre die Frage gewesen, ob Eltern, Skilehrer oder Pistenbetreiber verantwortlich für den Tod sind. Sowas gilt auch für Halbstarke, Stichwort "Volljährigkeit". Die 68er haben ja durchgesetzt, dass das Alter von 21 auf 18 herabgesetzt wurde, auch wenn man sich bei manchen fragen kann, ob das wirklich die richtige Entscheidung war, Stichwort "Autounfälle durch Fahranfänger"...
Der Drops ist noch nicht gelutschtChaosB99 hat geschrieben:Du meine Güte...gehts schon wieder los?!
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
naja mir ist es ja egal wie ihr sowas interpretiert!Werna76 hat geschrieben:Ich empfinde das auch als mehr als dumm und habe nicht mal ansatzweise Mitleid mit solchen Typen.
.....
Bei mir gehts sogar soweit, dass wenn ich bei Berichten wie über diesen Unfall hier denke... Ein Depp weniger!
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Ich hab die starke Befürchtung...Foto-Irrer hat geschrieben:Der Drops ist noch nicht gelutschtChaosB99 hat geschrieben:Du meine Güte...gehts schon wieder los?!
Die halbgahre Ente
Komisch, bei FS.net beispielsweise gibts nie auch nur ansatzweise so Diskussionen wie hier, dass für alles immer der Betreiber verantwortlich sein soll. Wenn ich auf nen Gletscher fahre, und ne Absperrung ignoriere kann ich doch nicht mehr Warnschilder fordern
Bin ich dann auch schuld, wenn mir ein Gapper ins Gelände hinterherfährt und ein Cliff runterpurzelt, weil er es nicht gesehen hat? Sollten Freerider ein Schild "Bitte nicht folgen" auf ihrem Rücken tragen?
Es grüsst der Oli
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Natürlich ist jeder Unfall tragisch und zuviel. Doch man muss schon das Verhalten des Opfers miteinbeziehen. Es macht für mich einen Riesenunterschied, ob man nur zur falschen Zeit am falschen Ort war oder ob man sich mehr oder weniger bewusst in Gefahr begeben hat. Wenn man bei Letzterem keine Unbeteiligten gefährdet und auch die Verantwortung für sein Tun übernimmt, geht das für mich in Ordnung. Es darf jeder selber entscheiden, was er mit seinem Leben anfängt. Leider hat sich allerdings in letzter Zeit die sogenannte Vollkaskomentalität breit gemacht: "Ich mache was ich will, Regeln etc. gelten natürlich nur für die anderen aber nie für mich selber. Doch wenn es schief geht ist selbstverständlich immer jemand anders schuld!". Das ist der Punkt, den man schleunigst ändern sollte. Da dies aber ein gesellschaftliches Problem ist (welches sich nicht nur in der Freizeit zeigt - siehe Verhalten der Finanzbranche), habe ich diesbezüglich leider wenig Hoffnung.
Probably waking up
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Mic zwischen Freude/Häme und Gleichgültigkeit ist aber schon ein großer Unterschied.
"Ein Depp weniger" = eine etwas drastischere Formulierung für "in China ist ein grünes Rad umgefallen".
Zum Beitrag von GMD ober mir:
"Ein Depp weniger" = eine etwas drastischere Formulierung für "in China ist ein grünes Rad umgefallen".
Zum Beitrag von GMD ober mir:
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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al.(d)EnTe
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Ach ja, dies hier: http://alpinforum.com/forum/viewtopic.p ... %C3%B6lden, waren die 3 auf einen Streich.
- TPD
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Im Prinzip hast Du ja recht.Wenn man bei Letzterem keine Unbeteiligten gefährdet und auch die Verantwortung für sein Tun übernimmt, geht das für mich in Ordnung.
Aber selbst für die gut ausgebildeten Rettungskräfte ist es kein Vergnügen, eine solche Person bzw. deren Überresten zu bergen.
Und über die Bergungskosten wollen wir gar nicht sprechen. Selbst wenn das Opfer bzw. dessen Unfallversicherung (sofern sie in solchen Fällen überhaupt zahlt) eine saftige Rechnung kriegt, bin ich überzeugt, dass ein gewisser Teil trotzdem am Steuerzahler hängen bleibt.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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al.(d)EnTe
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
und der hier: http://alpinforum.com/forum/viewtopic.p ... %C3%B6lden war ein slowakischer boarder-cross-pro. Er hatte keine Ahnung, dass er sich auf einem Gletscher befindet und es spalten gibt. Wir haben ihm dann bilder von den spalten im sommer gezeigt und ihm erklaert, dass man da ein kleines Einfamilienhaus versenken kann. Seine entschuldigung war, dass es schon sehr viele spuren gab.
er hat dann ein bierchen gezischt und seinen 2ten geburtstag gefeiert.
an diesem tag ist dort ueberigens wirklich kind und kegel mitten durch die spaltenzone runtergekommen im Zick-Zack durch die eisbloecke. hab auf der Station bierchen gezischt und dachte ich sehe schon fata-morganas, war aber alles in echt.
die hatten aber alle keine angst ... denn sie wissen nicht, was sie tun ...
er hat dann ein bierchen gezischt und seinen 2ten geburtstag gefeiert.
an diesem tag ist dort ueberigens wirklich kind und kegel mitten durch die spaltenzone runtergekommen im Zick-Zack durch die eisbloecke. hab auf der Station bierchen gezischt und dachte ich sehe schon fata-morganas, war aber alles in echt.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
... bin zwar keiner, aber als Skilehrer oder Bergfuehrer bist Du dass dann, wenn Du so einen am Arsch hast. Deshalb lieben die Skileherer und Bergfuehrer ja diese Nachfahrer so sehrChaosB99 hat geschrieben: ...
Bin ich dann auch schuld, wenn mir ein Gapper ins Gelände hinterherfährt und ein Cliff runterpurzelt, weil er es nicht gesehen hat? Sollten Freerider ein Schild "Bitte nicht folgen" auf ihrem Rücken tragen?
...
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
noch was zum thema verantwortung und haftung und hoffentlich kommt nichts von oben:
hier sind die bergbahnen und betreiber dann wieder in der haftung wenn einer von oben auf die piste runterfaellt und jemanden verletzt. auch wenn sie rechtlich dann vielleicht auf den verursacher zurueckkommen koennen. aber wem nuetzt dass? die bergbahnen haben ein image problem und negative schlagzeilen und ev. folgekosten, das opfer hat eh nichts davon und das Variantenfahren kommt in verruf. Dann kommen wieder die Regulatoren und wollen verbote und strafen.
... bin nicht bei den BBS beteiligt.
hier sind die bergbahnen und betreiber dann wieder in der haftung wenn einer von oben auf die piste runterfaellt und jemanden verletzt. auch wenn sie rechtlich dann vielleicht auf den verursacher zurueckkommen koennen. aber wem nuetzt dass? die bergbahnen haben ein image problem und negative schlagzeilen und ev. folgekosten, das opfer hat eh nichts davon und das Variantenfahren kommt in verruf. Dann kommen wieder die Regulatoren und wollen verbote und strafen.
... bin nicht bei den BBS beteiligt.
Zuletzt geändert von al.(d)EnTe am 26.10.2011 - 08:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
den neuesten online meldungen zufolge kann ich das opfer nun auch einordnen.
ich wurde dem opfer wohl auch mal vorgestellt und muss ihn vom sehen her gekannt haben.
ich wurde dem opfer wohl auch mal vorgestellt und muss ihn vom sehen her gekannt haben.
- 3303
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Wenn es den Pistenziehweg dort nicht gäbe, ginge so mancher Sturz von oben sicher glimpflicher aus.al.(d)EnTe hat geschrieben:hoffentlich kommt nichts von oben ...
Ein gehöriger Teil der Absturzkante dürfte durch den Pistenbau überhaupt erst entstanden sein.
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al.(d)EnTe
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
die meisten Menschen lassen sich nicht so einfach in das Stereotyp "Depp" einordnen - sie machen einfach dumme Sachen. Vom IQ kann der typ nicht dumm gewesen sein, war ja Akademiker und Geschaeftsmann. Aber eben, in dieser Situation war seine Handlung bestimmt unueberlegt und nicht durch(ge-)dacht, sonst haette er es sicher auch lieber lassen.
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al.(d)EnTe
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
oben ist freier, abgesperrter Skiraum und Gletscher. wer sich nicht orientieren kann gehoert da nicht hin.3303 hat geschrieben:Wenn es den Pistenziehweg dort nicht gäbe, ginge so mancher Sturz von oben sicher glimpflicher aus.al.(d)EnTe hat geschrieben:hoffentlich kommt nichts von oben ...
Ein gehöriger Teil der Absturzkante dürfte durch den Pistenbau überhaupt erst entstanden sein.
... dass mit dem Stereotyp von oben nehme ich ev. wieder zurueck.
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al.(d)EnTe
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
... und wenn es keine Lifte + Pisten geben wuerde, dann wuerden sicher auch weniger Skiunfaelle geschehen.
- 3303
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Man könnte den Skiraum aber auch so gestalten, dass weniger Potential für Abstürze auf und von Pisten gegeben wäre. Dann käme so manche Sicherungsdiskussion gar nicht erst auf. Mit solchen Pistenbauten erziet man die Kundschaft eben zunehmend dazu, sich mit dem Gelände und den Verhältnissen nicht mehr auseinanderzusetzen. Die Entstehung eines Gefühles für die Umgebung wird unterbunden, so dass die Risiken tendenziell eher unterschätzt werden.al.(d)EnTe hat geschrieben:... und wenn es keine Lifte + Pisten geben wuerde, dann wuerden sicher auch weniger Skiunfaelle geschehen.
Gäbe es zB diesen Ziehweg nicht, sondern die Skifahrer müssten frei bzw. ohne nennensweten Pistenbau am Hang Traversieren, wären die Leute wesentlich aufmerksamer und sich dessen bewusster, in was für einem Gelände sie sich bewegen.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Leider ist der natürliche Skiraum nicht unbegrenzt formbar und so wird es bei eingezäunten Pisten enden...3303 hat geschrieben:Man könnte den Skiraum aber auch so gestalten, dass weniger Potential für Abstürze auf und von Pisten gegeben wäre. Dann käme so manche Sicherungsdiskussion gar nicht erst auf.
Das Traversieren im freien Skiraum am Hang kann man der Masse nicht zumuten. Die Idee die dahintersteckt um die Leute zu sensibilisieren finde ich allerdings nicht schlecht, nur wird ein adrenalingeschwängerter Pistenjunky kein Auge dafür über haben.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Man muss aber so einen breiten und massentauglichen Weg haben, damit Tiefenbach und Seiterjöchl auch für weniger geübte Wintersportler zugänglich sind.3303 hat geschrieben:Gäbe es zB diesen Ziehweg nicht, sondern die Skifahrer müssten frei bzw. ohne nennensweten Pistenbau am Hang Traversieren, wären die Leute wesentlich aufmerksamer und sich dessen bewusster, in was für einem Gelände sie sich bewegen.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Das kann ja sein, nur muss man sich dann eben mit dem einen oder anderen zusätzlichen Unfall abfinden, der dadurch entsteht, dass man entsprechende Kunden rekrutiert.Foto-Irrer hat geschrieben:Man muss aber so einen breiten und massentauglichen Weg haben, damit Tiefenbach und Seiterjöchl auch für weniger geübte Wintersportler zugänglich sind.3303 hat geschrieben:Gäbe es zB diesen Ziehweg nicht, sondern die Skifahrer müssten frei bzw. ohne nennensweten Pistenbau am Hang Traversieren, wären die Leute wesentlich aufmerksamer und sich dessen bewusster, in was für einem Gelände sie sich bewegen.
Ein häufig zu beobachtenden Phänomen ist, dass man jedem noch so unerfahrenen bzw. ungeübten Gast jedes noch so hochalpine Gelände zugänglich machen will, um Frequenzen und damit Umsatz zu steigern; sich dabei teils aber scheinbar einzubilden scheint, dass das ohne Folgen möglich sei.
Tut man dies aber wie hier durch die entsprechende Infrastruktur (die wie hier teils zusätzliche Absturzräume schafft), sind zusätzliche Unfälle in der hier diskutierten Art vorprogrammiert. Wie man damit umgeht, muss mE dann jeder (Betreiber) für sich selbst abwägen.
Man kann aber nicht jeden gegen die Natur und/oder sich selbst absichern. Das wird durch zahlreiche Vorkommnisse fortwährend bewiesen.
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s.oliver78
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Ein bisschen Eigenverantwortung sollte schon vorhanden sein.
Ist jetzt der Liftbetreiber verantwortlich wenn jemand die Schilder ignoriert und in irgendwelche Hänge einfährt? Ich glaube nicht.
Wäre auch ein Witz wenn dies so wäre.
Wenn ich irgendwo rein fahre und mich davor nicht erkundige wo ich raus komme ist es meine eigene Schuld!!
Ist jetzt der Liftbetreiber verantwortlich wenn jemand die Schilder ignoriert und in irgendwelche Hänge einfährt? Ich glaube nicht.
Wäre auch ein Witz wenn dies so wäre.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Sorry, aber das ist nun völlig daneben:3303 hat geschrieben: Gäbe es zB diesen Ziehweg nicht, sondern die Skifahrer müssten frei bzw. ohne nennensweten Pistenbau am Hang Traversieren, wären die Leute wesentlich aufmerksamer und sich dessen bewusster, in was für einem Gelände sie sich bewegen.
Im freien Skiraum gibt es überall solche Gefahren - es gibt auch jede Menge natürliche Abhänge.
Wer sich im freien Skiraum bewegt, MUSS mit solchen Gefahren rechnen (oder besser: vorher planen, wo man fahren kann und wo nicht) - da macht es m.E. nichts aus, hier noch einen Abhang mehr zu schaffen.
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Re: Opfer nach Spaltensturz Sölden Rettenbach
Jeder der Ski fährt, natürlich ausserhalb gesicherter und markierter Pisten, oder irgendwelchen Sport aussübt tut dies freiwillig und in völliger Eigenverantwortung!
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Zuletzt geändert von s.oliver78 am 26.10.2011 - 12:49, insgesamt 1-mal geändert.