Anfahrt: Von der Turracher Höhe über die B95 nach Predlitz, dann über die B96 bis nach Murau, dort dann beim 4.(kann mich aber auch verzählt haben) Kreisverkehr die erste Ausfahrt genommen und dann der Straße weiter richtung St. Lambrecht gefolgt.
Geöffnete Anlagen/Pisten: Alle/alle bis auf Dreiwiesenabfahrt
Geschlossene Anlagen/Pisten: Keine/Dreiwiesenabfahrt
Wartezeiten: Minimal bis gar keine.
Wetter: Sonnig bis wolkig. Fernsicht war vom Gipfel aus gegeben.
Schneeverhältnisse: Gut bis mittelmäßig. Richtung Dreiwiesenlift war der Schnee sehr schlecht, daher war wohl auch die Piste gesperrt, ansonsten ging es den "milden" Temperaturen entsprechend gut zu fahren.
Bewertung: 5 Sterne
Zu Beginn gleich einmal ein aktueller Pistenplan vom Skigebiet.
Mein erster Blickkontakt mit dem Skigebiet. Links der Sonnenlift und rechts die 4SB, deren Voränger auch ein Schlepplift war.
Trasse und Piste Sonnenlift, welchen ich mir sogleich vornahm.
Talstation Sonnenlift, im Hintergrund die 4SB.
Gehänge überwindet die ersten Seilrollen am Bergseil, im Hintergrund wieder die 4SB.
Talstationsumlenkscheibe vom Sonnenlift.
Talstationsumlenkscheibe mit Antrieb.
Im Sonnenlift, der Anfängerlift im Skigebiet. Daher lief dieser Lift auch dementsprechnd langsam, ich nutze dies für meine Fotos aus.
Blick zum Sonnenlift hinüber zur Talstation der 4SB.
Blick auf den untersten Trassenteil der 4SB und den untersten Pistenteil der Talabfahrt.
Seitenblick auf die Piste am Sonnenlift.
Weiter geht es im Sonnenlift, hier ein Stützenfoto von diesem.
Gehänge Sonnenlift.
Weiterer Trassenverlauf vom Sonnenlift. Die Nummerirung der nächsten Stütze kam offenbar ein wenig ins Rutschen.
Erneuter Blick vom Sonnenlift richtung 4SB bzw. Talabfahrt.
Gehänge passiert Stütze 2. Die Nummerierung dürfte wie schon gesagt ein wenig ins Rutschen gekommen sein.
Trassen- und Pistenrückblick Sonnenlift.
Blick richtung Bergstation.
Vorne rechts kann man von der eigentlichen Talabfahrt zum Sonnenlift abzweigen.
Ausstiegssituation Sonnenlift. Dahinter die kurze Verbindungspiste 4SB->Sonnenlift und ganz hinten sogar eine Stütze der 4SB zu erkennen.
Bergstation Sonnenlift. Auf dem Bild sieht man wieder gut, welch verschiedene Teller an jenem Lift ihre Runden drehen.
Nochmals Blick vom Sonnenlift auf Verbindugspiste(von der 4SB kommend) und 4SB.
Blick von oben auf die Piste am Sonnenlift mit seiner Trasse und dem Stift St. Lambrecht im Hintergrund.
Talstation der 4SB, doch bevor ich dort hinfuhr, machte ich noch ein paar Fotos vom Sonnenlift.
Gehänge am Bergseil passiert Ausstiegsstütze.
Die Farben der "Fast-Langteller" kamen mit dem waldigen Hintergrund besonders gut zur Geltung.
Nun ging es aber schon weiter richtung 4SB. Rechts neben deren Talstation befindet sich dieser Seillift. Am linken Bildrand der unterste Teil der Talabfahrt zu sehen.
Blick auf den untersten Trassen- und Pistenteil der 4SB.
Talstation der 4SB vom Einstiegsbereich aus betrachtet. Im Hintergrund der Sonnenlift samt Piste.
Einstiegsbereich der 4SB, im Hintergrund wieder der Sonnenlift.
Der Einstieg erfolgt hier mittels Förderband. Am linken Bildrand wieder ein Teil der Sonnenlifttrasse zu erkennen.
Talstationsumlenkscheibe der 4SB, links daneben wieder der Sonnenlift zu sehen.
In der 4SB, Rückblick zur Talstation.
Blick aus der 4SB hinüber zum Sonnenlift und seiner Piste.
Stützenportrait der 4SB.
Sessel überwindet gerade eine Stütze.
Seilklemme.
Blick aus der 4SB auf deren Piste(=Talabfahrt).
Blick zurück zum Sonnenlift und seiner Piste.
Stützenkopf der 3. Stütze der 4SB. Ein Sessel am Talseil überwindet gerade Stütze 3.
Sessel im Portrait.
Blick zur Piste. Im mittleren Abschnitt war jener Kurs ausgesteckt.
Weiter geht es richtung Bergstation der 4SB.
Zoom aus der 4SB richtung Stift St. Lambrecht.
man sieht, dass für Weihnachten überraschend wenig Schnee lag. Doch dafür wurde es zu Ostern richtig weiß(siehe Turrach-Osterbericht).
Blick aus der 4SB hinab zur Sommerrodelbahn.
Verbindungspiste 4SB -> Sonnelift nun von der anderen Seite aufgenommen. Hier sieht man auch nochmals schön die Bergstation vom Sonnenlift.
Blick auf die Talabfahrt. Ich kann schon einmal vorweg sagen, dass mir jene sehr gut gefiel.
Hier tauchte wieder der zuvor gezeigte Kurs auf.
Nochmals ein Rückblick aus der 4SB zur Bergstation Sonnenlift. Direkt oberhalb von der linken Baumgruppe kann man den Ausstieg vom Sonnenlift erkennen.
Am Weg nach oben.
Erneuter Blick hinüber auf den ausgesteckten Kurs.
Die Hauptpiste an der 4SB gefiel mir im Grunde schon bei der ersten Bergfahrt, doch da es ein Erstbesuch war, entschied ich mich dann gleich mit dem nächsten Schlepper hochzufahren, als ich am Ende der 4SB schon dessen Trasse erkannte.
Bis dorthin dauerte es aber noch ein wenig, beschweren konnte ich mich aber keineswegs, die Bahn fuhr flüssig, also ohne regelmäßiges Anhalten.
Hier noch ein Blick auf einen Stützenkopf und 2 Sessel.
Blick auf einen Forstweg von der 4SB aus.
Beginn des schon zuvor gezeigten ausgesteckten Kurses war bei dieser Hütte.
Blick auf den Boden direkt unter der 4SB.
Weiters erblickte ich während meiner ersten Bergfahrt auch noch ein paar Sommerrodelbahnteile.
Langsam aber sicher kommt die Bergstation in Sicht. Sie befindet sich noch vor dem Wald, der links hinter der nächsten Stütze erscheint. Von rechts oben kommt der obere Pistenteil herunter, der durch die 2 Schlepper Starnberg1+2 erschlossen wird.
Hier zeigt sich die Bergstation. Der erste Schlepper(Starnberg 1) startet gleich schräg links davon, im Bild ist seine Talstation aber noch vom Wald verdeckt.
Blick auf eine Roba am Talseil.
Noch ein Blick in den Wald, echt wenig Schnee für Weihnachten, aber zu Ostern sah es hier dann schon ganz anders aus. Da Skigebiet war zu Ostern kaum wiederzuerkennen. Aber die Pisten waren beide Male sehr gut.
Bergstation der 4SB.
Nochmals eine Seitenaufnahme aus der Nähe vom Ausstiegsbereich. Rechts hinten zeigt sich schon die Talstation vom Starnberglift 1.
Bergstationsumlenkscheibe der 4SB.
Blick auf die Talabfahrt von der Bergstation der 4SB.
Blick durch den Abgrenzungszaun nach oben. Hier kommt man vom übrigen Teil des Skigebiets wieder zurück zur 4SB und damit zur entgültigen Talabfahrt.
Der erste Schlepplift für diesen Tag, Starnberg 1. Im Bild die Talstationsumlenkscheibe und ein sie gerade passierendes Gehänge.
Gehänge auf Eintrittsroba.
Talstation Sarnberg 1 im Gesamtbild.
Hier ein erster Blick auf die Trasse, gefiel mir sofort. Im linken unteren Bildbereich wieder ein Teil der Talstation zu sehen.
Talstation mit unmittelbarem Einstiegsbereich + Trasse Starnberg 1.
Nochmals ein Blick zur Umlenkscheibe, wie sie gerade von einem Gehänge überwunden wird.
Gehänge auf Austrittsroba.
Einstiegsbereich mit Trasse.
Bergfahrt mit Starnberg 1. Ein Schlepplift am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Rückblick zur Talstation Starnberg 1 bzw. zur Bergstation der 4SB.
Trassenblick. Im weiteren Verlauf zieht er dann schön durch den Wald hinauf.
Unmittelbar vor dem Steilstück. Die Trasse ist echt schön.
Gehänge Starnberg 1.
Die Bügel am Talseil schweben still und leise an den mächtigen Bäumen vorbei. Schleppliftidylle pur.
Niederhalter und Gehänge.
Im interessantesten(steilsten) Teil der Trasse.
Gehänge passiert Stütze 3.
Weiter geht es nach oben.
Trassenrückblick. Man sieht sogar zurück bis zur Talstation bzw. Bergstation der 4SB.
Stütze 4 ist die erste Stütze oberhalb des steileren Trassenabschnitts.
Nochmals Trassenrückblick unmittelbar auf Höhe der Stütze 4. Wieder sieht man Talstation und Bergstation der 4SB. Der Lift gefiel mir sehr gut, selten noch einen kurzen Schlepplift mit so einer schönen Trasse gesehen.
Blick zur Ausstiegsstütze. Nach dem steileren Teil macht der Lift noch ein paar flache Meter. Ganz hinten auch schon seine Bergstation zu sehen.
Stützenkopf der Aussteigsstütze.
Ausstiegsstütze im Gesamtbild.
Ausstiegssituation Starnberg 1.
Gehänge am Bergseil passiert Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation Starnberg 1.
Nochmals ein Rückblick zum Ausstiegsbereich. Der kurze Ziehweg bringt einen nun zur 2. Sektion, Starnberg 2.
Starnberg 1 ist im Endeffekt nur der Zurbinger zum Starnberg 2, doch dafür ist die Trasse von ersterem in meinen Augen sehr schön. Ich habe meine erste Fahrt mit Starnberg 1 sehr genossen und war nun umso mehr erfreut, dass ich über den folgenden Ziehweg sogleich zur 2. Sektion Starnberg 2 gelangte.
Nach einer leichten Rechtskurve kommt man noch vorbei an der Bergstation vom Starnberg 1. Hier befand ich mich zum Zeitpunkt dieses Fotos ca. Ganz vorne am Ende des Weges erkennt man schon leicht die Talstation vor Starnberg 2.
Hier nun die Talstation und ein erster Trassenblick von Starnberg 2, ein weiterer, herrlicher Schlepplift, der aber doch um einiges Länger ist, als sein Zubringer. Doch das macht nichts, er läuft immerhin recht flott und seine Pisten sind meiner Meinung nach die besten.
Zoom vorbei an der Talstation auf den untersten Trassenteil.
Gehänge auf Eintrittsroba.
Talstationsumlenkscheibe Starnberg 2.
Nochmals Umlenkscheibe mit Antrieb.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Einstieg mit erstem Trassenabschnitt.
Rcükblick auf den Ziehweg, der rechts hinter der Lifthütte herunterkommt.
Zoom auf das kurzes Steilstück im ersten Trassenabschnitt.
Seitenaufnahme vom Einstiegsniederhalter, wie ihn gerade ein Gehänge passiert.
Unterster Pisten- und Trassenabschnitt.
Einstiegsbereich mit Einstiegsniederhalter.
Talstation aus einer Seitenansicht von vorne mit einem Gehänge auf der Austrittsroba.
Rückblick zur Talstation direkt vom Einsteigsbereich. Bügelein, komm zu mir.
Im Starnberglift 2, etwas schneller und länger als sein unterer Teamkollege.
Blick auf den steilsten Abschnitt der Trasse.
Im kurzen Steilstück.
Dieses Steilstück gefiel mir mindestens genauso gut, wie das bei Starnberg 1. Wieder eine Schleppliftidylle: Direkt neben der Trasse große, alte Bäume und die daran vorbeiziehenden Bügel.
Am Ende des ersten steileren Abschnitts, bzw. unmittelbar vor Stütze 3.
Rückblick von Stütze 3 zur Talstation.
Weiterer Trassenverlauf, wieder einmal ein sehr schöner Waldschlepplift.
Gehänge Starnberglift 2.
Traumhafte Schlepplift-Wald-Stimmung.
Gehänge passiert Stütze 4.
Bald nach Stütze 4 besitzt der Lift eine Skibrücke.
Rückblick auf die Brücke.
Seitenblick zum Rand der Brücke. Hier fielen mir die 2 roten Stäbe auf. Auf dem Bild sieht man auch schon ein wenig den weiteren Trassenverlauf nach der Brücke.
Stütze 5 und weiterer Trassenverlauf von Starnberg 2.
Ein Gehänge am Talseil passiert Stütze 5.
Weiterer Trassenverlauf.
Zwischendurch wieder einmal ein ganz kurzes Steilstück.
Blick nach vorne.
Der Himmel war leicht bedeckt, ab und an gab es längere Sonnenperioden, aber von kaiserwetter kann man nicht sprechen. Das störte mich aber nicht, denn ich fand diese Stimmung, so wie sie hier gerade im Starnberglift 2 ist, ideal.
Seitenblick zur Piste. Man erkennt, dass wenig Schnee lag, ich fand die Abfahrt aber dennoch traumhaft. Bzw. wie schon gesagt sind meine Pistenfavoriten in dem Skigebiet die beiden Abfahrten im Bereich vom Starnberglift 2.
Im mittleren Trassenteil vom Starenberglift 2.
Trassenrückblick.
Nun überwindet der Lift noch einen kleinen Weg. Dieser kommt von der Piste rechts vom Lift, die auch die direkte Verlängerung der Talabfahrt ist, hier herüber. Somit kann man hier von der rechten auf die linke Abfahrt am Starnberglift 2 wechseln.
Erneuter Trassenrückblick, diesmal mit Blick auf die Kreuzung der Lifttrasse mit dem im vorigen Bild gezeigten Weg.
Ganz oben bei den hohen, lichten Bäumen ist der Ausstieg. Von dort kann man dann zur 3. Sektion, dem Grebenzenlift, weiterfahren bzw. auch wieder zurück zu Starnberg 2, Starnberg 1 und auch natürlich zur 4SB.
Ausstieg in direkter(gezoomter) Sichtweite. Die Stimmung hier oben gefiel mir wie schon gesagt sehr gut. Ab und zu gab es zwar ein paar bemerkbare Windböhen, doch von unerträglichem Wind konnte man in disem Fall keineswegs sprechen.
Blick aus dem Lift zum obersten Pistenabschnitt der linken Abfahrt. Die fuhr ich an jenem Tag eindeutig am öftersten. Rechts vorne wieder der Schlussteil der Trasse zu erkennen.
Nochmals ein Trassenrückblick. Rechts der Trasse wieder ein kurzer Pistenteil zu sehen.
Unmittelbar vor der Ausstiegsstütze.
Ich entschied mich nun für einen Ausstieg nach rechts, um den folgenden Wegweiser einmal genauer zu betrachten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mit "Pabstinlift" gemeint ist, aber mir war recht rasch klar, dass ich mir einmal die rechte Abfahrt von Starenberg 2 ansehen werde. Welche Version ich dann nahm(also Wiederholungsfahrt, Fahrt bis Starnberg 1 oder Fahrt bis ganz ins Tal hinunter) wusste ich zum Zeitpunkt dieses Fotos noch nicht, das entschied ich dann spontan während der Fahrt.
Vom Ausstieg ergab sich dann auch schon ein guter Blick auf eine Abfahrt am Grebenzenlift. Dieser Abfahrtsteil bringt einen dann wieder zurück zu den Starnbergliften und zur Talabfahrt. Am rechten Bildrand die Bergstation Starnberg 2 zu erkennen. Doch ich entschied mich wiegesagt nun für eine Fahrt auf der rechten Abfahrt von Starnberg 2.
Blick zur Bergstation von Starnberg 2.
Ausstiegsstütze mit Gehänge auf Roba und Bergpanorama als Hintergrund, eines meiner Lieblingsbilder von diesem Ausflug. Diesen Blick genoss ich für ein paar Momente, ehe ich meine erste Abfahrt in diesem Skigebiet antrat. Ich habe ja bis dato nur Liftfahrten abgelegt, was mich aber nicht störte.
Ausstiegssituation Starnberg 2.
Blick nach vorne auf die Piste.
Eine traumhafte Abfahrt, genauso wie die andere am Starnberglift 2.
Hier kommt man vom Grebenzenlift herunter.
Und hier der Weg, den ich zuvor bei der Liftfahrt mit Starnberg 2 zeigte. Hier kann man also zur linken Piste wechseln, doch ich entschied mich nun, auf der rechten Abfahrt zu bleiben, bog hier also folglich nicht ab.
Weiterer Pistenverlauf. Hier musste man einen schönen Rechtsbogen fahren, wo ich mich richtig schön in die Kurve legte. Alleine deshalb war für mich sofort klar, dass ich hier nochmals fahren werde, ehe ich mich weiter hinauf richtung Gipfel bewegte.
Nun erblickte ich diesen Wegweiser, blieb wieder kurz stehen, um mir kurz zu überlegen, wo ich weiterfahre. Nun konnte man direkt über einen weiteren Weg zur Talstation Starnberg 2 wechseln, wo man dessen Trasse kurz vor dem Steilstück im Anfangsabschnitt kreuzt. Andererseits konnte ich auf der jetzigen Piste weiterfahren, wo ich dann wieder zur Talstation Starnberg 1 kam, was ich auch machte. Von hier aus kann man dann natürlich auch vorbei an der Bergstation der 4SB auf die direkte Talabfahrt wechseln, doch ich wollte für die nächsten Stunden oben bleiben, um dort einmal alles gründlich abzufahren.
Weiterer Pistenverlauf richtung Starnberg 1 Talstation bzw. Bergstation der 4SB.
Pistenrückblick.
Hier ist nun schon die Bergstation der 4SB zu erkennen. Die Talstation von Starnberg 1 ist noch durch den Hang verdeckt. Nun wusste ich nicht, ob ich rechts oben oder links unten fahren soll. Rein inuitiv fuhr ich links unten weiter und kam dann so auch tatäschlich wieder zum Einstieg vom Starnberg 1 zurück.
Blick auf den Beginn der eigentlichen Talabfahrt, rechts die 4SB.
Einige Tourngeher waren mir an dem Tag auch begegenet.
Hier nochmals Bergstation der 4SB und Talstation von Starnberg1 auf einem Bild vereint.
Inzwischen war ich mit Starnberg 1+2 mehrmals gefahren und furh immer wieder die rechte Abfahrt hinunter. Nun aber wechselte ich dann einmal auf die linke Piste, indem ich bei Starnberg 2 links ausstieg. Hier ein Blick auf den Mittelteil jener Abfahrt.
Wie schon vorhin erwähnt, besitzt Starnberg 2 eine Brücke. Als ich nun in der Nähe dieser war, sah ich plötzlich ein Auto von oben kommen, woraufhin ich im ersten Moment ein wenig verwundert war. Aber trotz meiner Verwunderung habe ich es dann geschafft, diesen Mo9ment dennoch festzuhalten, wo jenes Auto gerade unter der Skibrücke von Starnberg2 hindurchfährt.
Hier nochmals die Brücke von Starnberg 2, diesmal allerdings ohne Auto.
In direkter Umgebung der Bürcke vom Starnberglift 2 ergab sich dann auch noch dieser Pistenrückblick auf den Mittelteil der aktuellen Abfahrt.
Hier noch ein Blick auf die Brücke,...
ehe ich schon am letzten Teil der linken Starnberg 2 - Abfahrt angelangt war. Hier erkennt man auch schon die Talstation von Starnberg 2.
Seitenblick zum kurzen Steilstück zwischen Stütze 2 und 3. Diesen Anblick von altem Fichtenwald und darin fahrenden Bügeln genoss ich auch noch für ein paar Minuten.
Die Bügel stechen bei dem dunkelgrünen Hintergrund wahrlich heraus.
Nochmals Bügel und Gehänge mit Wald, weil mir das Motiv einfach so gut gefiel.
Blick vom untersten Pistenteil zur Talstation und zum Einstiegsbereich von Starnberg 2.
Dieser Weg ging hier auch weg, keine Ahnung, wo der hinführt, abgesehen davon war er ohnehin abgesperrt.
Wie schon zuvor gezeigt, führt der Weg von Starnberg1 kommend direkt hinter dem Lifthaus und der Talstation von Starnberg 2 vorbei.
Zoom zum kurzen Steilstück von Starnberg 2.
Wieder geht es mit Starnberg 2 nach oben. In der rechten unteren Bildecke kommt ein Weg von der rechten Abfahrt hierher. Bei diesem Wegweiser entschied ich zuvor, nicht abzubiegen, sondern weiter richtung Starnberg 1 zu fahren.
Hier nun ein Blick auf den Abzweiger von der rechten Piste zurück zu Starnberg 2, den man im vorigen Bild schon in der rechten unteren Bildecke erkennen konnte.
Rückblick auf das kurze Steilstück von Starnberg 2.
Erneuter Rückblick von Stütze 3.
Ein Gehänge am Talseil passiert Stütze 4.
Wieder auf der Brücke...
und ein erneuter Brückenrückblick.
Gehänge passiert Stütze 7.
Nun stieg ich links aus und warf noch einen Blick von oben auf die Abfahrt links vom Starnberglift 2. Ich fuhr hier nun aber nicht hinunter, sondern wechselte nun entgültig eine Ebene höher zum Grebenzenlift.
Doch davor noch ein Zoom zum Mittelteil der gleichen Abfahrt. Links wieder Starnberg 2.
Nun musste ich die Ausstiegsstelle von Starnberg 2 nochmals queren, um richtung Grebenzenlift weiterfahren zu können, dabei ergab sich nochmals jene Aufnahme der Bergstation Starnberg 2.
Nun ging es vorbei an der Bergstation Starnberg 2...
in richtugn Grebenzenlift. Der Dreiweisenlift ist eine sehr schöne De-Pretis Anlage, die den Gipfel der Grebenzen von der anderen Seite erschließt. Doch um zu diesem Lift zu gelangen, ist ohnehin eine Fahrt mit dem Grebenzenlift Voraussetzung.
Hier merkte ich nun wieder, wie mild der Winter zu diesem Zeitpunkt war. Doch wie schon gesagt, zu Ostern war es hier dann duetlich weißer.
Seitenansicht der Bergstation Starnberg 2.
Nächster Wegweiser. Ich bog nun links ab. Rechts geht es wieder ins Tal zurück. Am Weg dorthin findet man ja wieder Anschlussmöglichkeiten zu Starnberg2 und Starnberg 1, sofern man nicht bis zur Talstation der 4SB fahren möchte.
Hinter den Bäumen schimmert ein Teil der rechten Grebenzenabfahrt durch. Diesen Abschnitt sieht man vom Ausstieg von Starnberg 2 deutlich besser, was ich schon einige Bilder zuvor gezeigt habe.
Seitenblick zum Grebenzenhaus. Rechts hinter diesem fährt man vorbei, wenn man von den obersten Liften wieder ins Mittelfeld bzw. ins Tal zurück will.
Hier kommt man wie schon gesagt vom Grebenzen- bzw. Dreiwiesenlift herunter, wenn man wieder zurück zu den anderen Liften wechseln möchte.
Schöner Wegweiser, doch davon lies ich mich nicht ablenken, fuhr also einfach daran vorbei.
Dabei erblickte ich nun auch noch den Beginn der Naturrodelbahn Grebenzen.