Grebenzen - 25.12.2012

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gReXi
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Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von gReXi »

Mit Verspätung kommt mein Grebenzenbericht vom Christtag 2012 ins Forum. Ich kann nur wieder einmal dazu sagen, dass mir das Gebiet sehr gut gefiel, vor allem, da der Grebenzengipfel durch eine 3-teilige Schleppersektion erschlossen wird. Mit DM, De Pretis und Swoboda sind für 5 Schlepplifte überdurchschnittlich viele verschiedene Hersteller vertreten.

Anfahrt: Von der Turracher Höhe über die B95 nach Predlitz, dann über die B96 bis nach Murau, dort dann beim 4.(kann mich aber auch verzählt haben) Kreisverkehr die erste Ausfahrt genommen und dann der Straße weiter richtung St. Lambrecht gefolgt.

Geöffnete Anlagen/Pisten: Alle/alle bis auf Dreiwiesenabfahrt

Geschlossene Anlagen/Pisten: Keine/Dreiwiesenabfahrt

Wartezeiten: Minimal bis gar keine.

Wetter: Sonnig bis wolkig. Fernsicht war vom Gipfel aus gegeben.

Schneeverhältnisse: Gut bis mittelmäßig. Richtung Dreiwiesenlift war der Schnee sehr schlecht, daher war wohl auch die Piste gesperrt, ansonsten ging es den "milden" Temperaturen entsprechend gut zu fahren.

Bewertung: 5 Sterne :)


Zu Beginn gleich einmal ein aktueller Pistenplan vom Skigebiet.
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Mein erster Blickkontakt mit dem Skigebiet. Links der Sonnenlift und rechts die 4SB, deren Voränger auch ein Schlepplift war.
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Trasse und Piste Sonnenlift, welchen ich mir sogleich vornahm.
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Talstation Sonnenlift, im Hintergrund die 4SB.
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Gehänge überwindet die ersten Seilrollen am Bergseil, im Hintergrund wieder die 4SB.
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Talstationsumlenkscheibe vom Sonnenlift.
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Talstationsumlenkscheibe mit Antrieb.
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Im Sonnenlift, der Anfängerlift im Skigebiet. Daher lief dieser Lift auch dementsprechnd langsam, ich nutze dies für meine Fotos aus. :wink:
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Blick zum Sonnenlift hinüber zur Talstation der 4SB.
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Blick auf den untersten Trassenteil der 4SB und den untersten Pistenteil der Talabfahrt.
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Seitenblick auf die Piste am Sonnenlift.
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Weiter geht es im Sonnenlift, hier ein Stützenfoto von diesem.
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Gehänge Sonnenlift.
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Weiterer Trassenverlauf vom Sonnenlift. Die Nummerirung der nächsten Stütze kam offenbar ein wenig ins Rutschen. :wink: Nun sieht man zum ersten Mal deutlich die verschiedenen Teller an diesem Lift. Einige "Fast-Langteller" waren dabei, dann wiederum Kurzteller, ich war im ersten Moment verwundert, da ich es bisher nur erlebte dass die Teller eines Tellerlifts einheitlich waren.
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Erneuter Blick vom Sonnenlift richtung 4SB bzw. Talabfahrt.
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Gehänge passiert Stütze 2. Die Nummerierung dürfte wie schon gesagt ein wenig ins Rutschen gekommen sein. :)
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Trassen- und Pistenrückblick Sonnenlift.
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Blick richtung Bergstation.
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Vorne rechts kann man von der eigentlichen Talabfahrt zum Sonnenlift abzweigen.
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Ausstiegssituation Sonnenlift. Dahinter die kurze Verbindungspiste 4SB->Sonnenlift und ganz hinten sogar eine Stütze der 4SB zu erkennen.
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Bergstation Sonnenlift. Auf dem Bild sieht man wieder gut, welch verschiedene Teller an jenem Lift ihre Runden drehen. :wink:
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Nochmals Blick vom Sonnenlift auf Verbindugspiste(von der 4SB kommend) und 4SB.
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Blick von oben auf die Piste am Sonnenlift mit seiner Trasse und dem Stift St. Lambrecht im Hintergrund.
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Talstation der 4SB, doch bevor ich dort hinfuhr, machte ich noch ein paar Fotos vom Sonnenlift.
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Gehänge am Bergseil passiert Ausstiegsstütze.
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Die Farben der "Fast-Langteller" kamen mit dem waldigen Hintergrund besonders gut zur Geltung. :wink:
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Nun ging es aber schon weiter richtung 4SB. Rechts neben deren Talstation befindet sich dieser Seillift. Am linken Bildrand der unterste Teil der Talabfahrt zu sehen.
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Blick auf den untersten Trassen- und Pistenteil der 4SB.
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Talstation der 4SB vom Einstiegsbereich aus betrachtet. Im Hintergrund der Sonnenlift samt Piste.
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Einstiegsbereich der 4SB, im Hintergrund wieder der Sonnenlift.
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Der Einstieg erfolgt hier mittels Förderband. Am linken Bildrand wieder ein Teil der Sonnenlifttrasse zu erkennen.
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Talstationsumlenkscheibe der 4SB, links daneben wieder der Sonnenlift zu sehen.
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In der 4SB, Rückblick zur Talstation.
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Blick aus der 4SB hinüber zum Sonnenlift und seiner Piste.
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Stützenportrait der 4SB.
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Sessel überwindet gerade eine Stütze.
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Seilklemme.
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Blick aus der 4SB auf deren Piste(=Talabfahrt).
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Blick zurück zum Sonnenlift und seiner Piste.
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Stützenkopf der 3. Stütze der 4SB. Ein Sessel am Talseil überwindet gerade Stütze 3.
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Sessel im Portrait.
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Blick zur Piste. Im mittleren Abschnitt war jener Kurs ausgesteckt.
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Weiter geht es richtung Bergstation der 4SB.
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Zoom aus der 4SB richtung Stift St. Lambrecht.
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man sieht, dass für Weihnachten überraschend wenig Schnee lag. Doch dafür wurde es zu Ostern richtig weiß(siehe Turrach-Osterbericht).
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Blick aus der 4SB hinab zur Sommerrodelbahn.
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Verbindungspiste 4SB -> Sonnelift nun von der anderen Seite aufgenommen. Hier sieht man auch nochmals schön die Bergstation vom Sonnenlift.
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Blick auf die Talabfahrt. Ich kann schon einmal vorweg sagen, dass mir jene sehr gut gefiel.
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Hier tauchte wieder der zuvor gezeigte Kurs auf.
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Nochmals ein Rückblick aus der 4SB zur Bergstation Sonnenlift. Direkt oberhalb von der linken Baumgruppe kann man den Ausstieg vom Sonnenlift erkennen.
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Am Weg nach oben.
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Erneuter Blick hinüber auf den ausgesteckten Kurs.
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Die Hauptpiste an der 4SB gefiel mir im Grunde schon bei der ersten Bergfahrt, doch da es ein Erstbesuch war, entschied ich mich dann gleich mit dem nächsten Schlepper hochzufahren, als ich am Ende der 4SB schon dessen Trasse erkannte.
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Bis dorthin dauerte es aber noch ein wenig, beschweren konnte ich mich aber keineswegs, die Bahn fuhr flüssig, also ohne regelmäßiges Anhalten.
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Hier noch ein Blick auf einen Stützenkopf und 2 Sessel.
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Blick auf einen Forstweg von der 4SB aus.
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Beginn des schon zuvor gezeigten ausgesteckten Kurses war bei dieser Hütte.
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Blick auf den Boden direkt unter der 4SB.
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Weiters erblickte ich während meiner ersten Bergfahrt auch noch ein paar Sommerrodelbahnteile.
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Langsam aber sicher kommt die Bergstation in Sicht. Sie befindet sich noch vor dem Wald, der links hinter der nächsten Stütze erscheint. Von rechts oben kommt der obere Pistenteil herunter, der durch die 2 Schlepper Starnberg1+2 erschlossen wird.
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Hier zeigt sich die Bergstation. Der erste Schlepper(Starnberg 1) startet gleich schräg links davon, im Bild ist seine Talstation aber noch vom Wald verdeckt.
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Blick auf eine Roba am Talseil.
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Noch ein Blick in den Wald, echt wenig Schnee für Weihnachten, aber zu Ostern sah es hier dann schon ganz anders aus. Da Skigebiet war zu Ostern kaum wiederzuerkennen. Aber die Pisten waren beide Male sehr gut.
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Bergstation der 4SB.
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Nochmals eine Seitenaufnahme aus der Nähe vom Ausstiegsbereich. Rechts hinten zeigt sich schon die Talstation vom Starnberglift 1.
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Bergstationsumlenkscheibe der 4SB.
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Blick auf die Talabfahrt von der Bergstation der 4SB.
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Blick durch den Abgrenzungszaun nach oben. Hier kommt man vom übrigen Teil des Skigebiets wieder zurück zur 4SB und damit zur entgültigen Talabfahrt. :wink:
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Der erste Schlepplift für diesen Tag, Starnberg 1. Im Bild die Talstationsumlenkscheibe und ein sie gerade passierendes Gehänge.
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Gehänge auf Eintrittsroba.
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Talstation Sarnberg 1 im Gesamtbild.
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Hier ein erster Blick auf die Trasse, gefiel mir sofort. Im linken unteren Bildbereich wieder ein Teil der Talstation zu sehen.
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Talstation mit unmittelbarem Einstiegsbereich + Trasse Starnberg 1.
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Nochmals ein Blick zur Umlenkscheibe, wie sie gerade von einem Gehänge überwunden wird.
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Gehänge auf Austrittsroba.
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Einstiegsbereich mit Trasse.
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Bergfahrt mit Starnberg 1. Ein Schlepplift am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. :x
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Rückblick zur Talstation Starnberg 1 bzw. zur Bergstation der 4SB.
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Trassenblick. Im weiteren Verlauf zieht er dann schön durch den Wald hinauf.
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Unmittelbar vor dem Steilstück. Die Trasse ist echt schön. :wink:
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Gehänge Starnberg 1.
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Die Bügel am Talseil schweben still und leise an den mächtigen Bäumen vorbei. Schleppliftidylle pur. :wink:
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Niederhalter und Gehänge.
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Im interessantesten(steilsten) Teil der Trasse. :wink:
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Gehänge passiert Stütze 3.
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Weiter geht es nach oben.
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Trassenrückblick. Man sieht sogar zurück bis zur Talstation bzw. Bergstation der 4SB.
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Stütze 4 ist die erste Stütze oberhalb des steileren Trassenabschnitts.
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Nochmals Trassenrückblick unmittelbar auf Höhe der Stütze 4. Wieder sieht man Talstation und Bergstation der 4SB. Der Lift gefiel mir sehr gut, selten noch einen kurzen Schlepplift mit so einer schönen Trasse gesehen. :wink:
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Blick zur Ausstiegsstütze. Nach dem steileren Teil macht der Lift noch ein paar flache Meter. Ganz hinten auch schon seine Bergstation zu sehen.
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Stützenkopf der Aussteigsstütze.
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Ausstiegsstütze im Gesamtbild.
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Ausstiegssituation Starnberg 1.
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Gehänge am Bergseil passiert Ausstiegsstütze.
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Blick zur Bergstation Starnberg 1.
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Nochmals ein Rückblick zum Ausstiegsbereich. Der kurze Ziehweg bringt einen nun zur 2. Sektion, Starnberg 2.
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Starnberg 1 ist im Endeffekt nur der Zurbinger zum Starnberg 2, doch dafür ist die Trasse von ersterem in meinen Augen sehr schön. Ich habe meine erste Fahrt mit Starnberg 1 sehr genossen und war nun umso mehr erfreut, dass ich über den folgenden Ziehweg sogleich zur 2. Sektion Starnberg 2 gelangte.
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Nach einer leichten Rechtskurve kommt man noch vorbei an der Bergstation vom Starnberg 1. Hier befand ich mich zum Zeitpunkt dieses Fotos ca. Ganz vorne am Ende des Weges erkennt man schon leicht die Talstation vor Starnberg 2.
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Hier nun die Talstation und ein erster Trassenblick von Starnberg 2, ein weiterer, herrlicher Schlepplift, der aber doch um einiges Länger ist, als sein Zubringer. Doch das macht nichts, er läuft immerhin recht flott und seine Pisten sind meiner Meinung nach die besten.
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Zoom vorbei an der Talstation auf den untersten Trassenteil.
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Gehänge auf Eintrittsroba.
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Talstationsumlenkscheibe Starnberg 2.
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Nochmals Umlenkscheibe mit Antrieb.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Einstieg mit erstem Trassenabschnitt.
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Rcükblick auf den Ziehweg, der rechts hinter der Lifthütte herunterkommt.
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Zoom auf das kurzes Steilstück im ersten Trassenabschnitt.
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Seitenaufnahme vom Einstiegsniederhalter, wie ihn gerade ein Gehänge passiert.
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Unterster Pisten- und Trassenabschnitt.
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Einstiegsbereich mit Einstiegsniederhalter.
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Talstation aus einer Seitenansicht von vorne mit einem Gehänge auf der Austrittsroba.
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Rückblick zur Talstation direkt vom Einsteigsbereich. Bügelein, komm zu mir. :D
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Im Starnberglift 2, etwas schneller und länger als sein unterer Teamkollege. :)
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Blick auf den steilsten Abschnitt der Trasse.
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Im kurzen Steilstück. :wink:
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Dieses Steilstück gefiel mir mindestens genauso gut, wie das bei Starnberg 1. Wieder eine Schleppliftidylle: Direkt neben der Trasse große, alte Bäume und die daran vorbeiziehenden Bügel. :)
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Am Ende des ersten steileren Abschnitts, bzw. unmittelbar vor Stütze 3.
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Rückblick von Stütze 3 zur Talstation.
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Weiterer Trassenverlauf, wieder einmal ein sehr schöner Waldschlepplift. 8)
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Gehänge Starnberglift 2.
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Traumhafte Schlepplift-Wald-Stimmung. :D
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Gehänge passiert Stütze 4.
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Bald nach Stütze 4 besitzt der Lift eine Skibrücke.
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Rückblick auf die Brücke.
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Seitenblick zum Rand der Brücke. Hier fielen mir die 2 roten Stäbe auf. Auf dem Bild sieht man auch schon ein wenig den weiteren Trassenverlauf nach der Brücke.
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Stütze 5 und weiterer Trassenverlauf von Starnberg 2.
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Ein Gehänge am Talseil passiert Stütze 5.
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Weiterer Trassenverlauf.
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Zwischendurch wieder einmal ein ganz kurzes Steilstück. :wink:
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Blick nach vorne.
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Der Himmel war leicht bedeckt, ab und an gab es längere Sonnenperioden, aber von kaiserwetter kann man nicht sprechen. Das störte mich aber nicht, denn ich fand diese Stimmung, so wie sie hier gerade im Starnberglift 2 ist, ideal. :)
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Seitenblick zur Piste. Man erkennt, dass wenig Schnee lag, ich fand die Abfahrt aber dennoch traumhaft. Bzw. wie schon gesagt sind meine Pistenfavoriten in dem Skigebiet die beiden Abfahrten im Bereich vom Starnberglift 2.
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Im mittleren Trassenteil vom Starenberglift 2.
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Trassenrückblick.
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Nun überwindet der Lift noch einen kleinen Weg. Dieser kommt von der Piste rechts vom Lift, die auch die direkte Verlängerung der Talabfahrt ist, hier herüber. Somit kann man hier von der rechten auf die linke Abfahrt am Starnberglift 2 wechseln.
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Erneuter Trassenrückblick, diesmal mit Blick auf die Kreuzung der Lifttrasse mit dem im vorigen Bild gezeigten Weg.
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Ganz oben bei den hohen, lichten Bäumen ist der Ausstieg. Von dort kann man dann zur 3. Sektion, dem Grebenzenlift, weiterfahren bzw. auch wieder zurück zu Starnberg 2, Starnberg 1 und auch natürlich zur 4SB.
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Ausstieg in direkter(gezoomter) Sichtweite. Die Stimmung hier oben gefiel mir wie schon gesagt sehr gut. Ab und zu gab es zwar ein paar bemerkbare Windböhen, doch von unerträglichem Wind konnte man in disem Fall keineswegs sprechen. :wink:
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Blick aus dem Lift zum obersten Pistenabschnitt der linken Abfahrt. Die fuhr ich an jenem Tag eindeutig am öftersten. Rechts vorne wieder der Schlussteil der Trasse zu erkennen.
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Nochmals ein Trassenrückblick. Rechts der Trasse wieder ein kurzer Pistenteil zu sehen.
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Unmittelbar vor der Ausstiegsstütze.
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Ich entschied mich nun für einen Ausstieg nach rechts, um den folgenden Wegweiser einmal genauer zu betrachten. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mit "Pabstinlift" gemeint ist, aber mir war recht rasch klar, dass ich mir einmal die rechte Abfahrt von Starenberg 2 ansehen werde. Welche Version ich dann nahm(also Wiederholungsfahrt, Fahrt bis Starnberg 1 oder Fahrt bis ganz ins Tal hinunter) wusste ich zum Zeitpunkt dieses Fotos noch nicht, das entschied ich dann spontan während der Fahrt. :)
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Vom Ausstieg ergab sich dann auch schon ein guter Blick auf eine Abfahrt am Grebenzenlift. Dieser Abfahrtsteil bringt einen dann wieder zurück zu den Starnbergliften und zur Talabfahrt. Am rechten Bildrand die Bergstation Starnberg 2 zu erkennen. Doch ich entschied mich wiegesagt nun für eine Fahrt auf der rechten Abfahrt von Starnberg 2.
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Blick zur Bergstation von Starnberg 2.
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Ausstiegsstütze mit Gehänge auf Roba und Bergpanorama als Hintergrund, eines meiner Lieblingsbilder von diesem Ausflug. Diesen Blick genoss ich für ein paar Momente, ehe ich meine erste Abfahrt in diesem Skigebiet antrat. Ich habe ja bis dato nur Liftfahrten abgelegt, was mich aber nicht störte. :wink: Zuerst 4SB, dann Starnberg 1 und anschließend Starnberg 2. :)
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Ausstiegssituation Starnberg 2.
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Blick nach vorne auf die Piste.
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Eine traumhafte Abfahrt, genauso wie die andere am Starnberglift 2. :wink: Vor allem war echt wenig los und ich hatte die Pisten zum Großteil für mich alleine. :)
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Hier kommt man vom Grebenzenlift herunter.
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Und hier der Weg, den ich zuvor bei der Liftfahrt mit Starnberg 2 zeigte. Hier kann man also zur linken Piste wechseln, doch ich entschied mich nun, auf der rechten Abfahrt zu bleiben, bog hier also folglich nicht ab.
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Weiterer Pistenverlauf. Hier musste man einen schönen Rechtsbogen fahren, wo ich mich richtig schön in die Kurve legte. Alleine deshalb war für mich sofort klar, dass ich hier nochmals fahren werde, ehe ich mich weiter hinauf richtung Gipfel bewegte. :wink:
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Nun erblickte ich diesen Wegweiser, blieb wieder kurz stehen, um mir kurz zu überlegen, wo ich weiterfahre. Nun konnte man direkt über einen weiteren Weg zur Talstation Starnberg 2 wechseln, wo man dessen Trasse kurz vor dem Steilstück im Anfangsabschnitt kreuzt. Andererseits konnte ich auf der jetzigen Piste weiterfahren, wo ich dann wieder zur Talstation Starnberg 1 kam, was ich auch machte. Von hier aus kann man dann natürlich auch vorbei an der Bergstation der 4SB auf die direkte Talabfahrt wechseln, doch ich wollte für die nächsten Stunden oben bleiben, um dort einmal alles gründlich abzufahren. :)
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Weiterer Pistenverlauf richtung Starnberg 1 Talstation bzw. Bergstation der 4SB.
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Pistenrückblick.
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Hier ist nun schon die Bergstation der 4SB zu erkennen. Die Talstation von Starnberg 1 ist noch durch den Hang verdeckt. Nun wusste ich nicht, ob ich rechts oben oder links unten fahren soll. Rein inuitiv fuhr ich links unten weiter und kam dann so auch tatäschlich wieder zum Einstieg vom Starnberg 1 zurück.
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Blick auf den Beginn der eigentlichen Talabfahrt, rechts die 4SB.
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Einige Tourngeher waren mir an dem Tag auch begegenet. :wink:
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Hier nochmals Bergstation der 4SB und Talstation von Starnberg1 auf einem Bild vereint.
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Inzwischen war ich mit Starnberg 1+2 mehrmals gefahren und furh immer wieder die rechte Abfahrt hinunter. Nun aber wechselte ich dann einmal auf die linke Piste, indem ich bei Starnberg 2 links ausstieg. Hier ein Blick auf den Mittelteil jener Abfahrt.
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Wie schon vorhin erwähnt, besitzt Starnberg 2 eine Brücke. Als ich nun in der Nähe dieser war, sah ich plötzlich ein Auto von oben kommen, woraufhin ich im ersten Moment ein wenig verwundert war. Aber trotz meiner Verwunderung habe ich es dann geschafft, diesen Mo9ment dennoch festzuhalten, wo jenes Auto gerade unter der Skibrücke von Starnberg2 hindurchfährt. :)
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Hier nochmals die Brücke von Starnberg 2, diesmal allerdings ohne Auto. :wink:
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In direkter Umgebung der Bürcke vom Starnberglift 2 ergab sich dann auch noch dieser Pistenrückblick auf den Mittelteil der aktuellen Abfahrt.
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Hier noch ein Blick auf die Brücke,...
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ehe ich schon am letzten Teil der linken Starnberg 2 - Abfahrt angelangt war. Hier erkennt man auch schon die Talstation von Starnberg 2.
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Seitenblick zum kurzen Steilstück zwischen Stütze 2 und 3. Diesen Anblick von altem Fichtenwald und darin fahrenden Bügeln genoss ich auch noch für ein paar Minuten.
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Die Bügel stechen bei dem dunkelgrünen Hintergrund wahrlich heraus. :)
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Nochmals Bügel und Gehänge mit Wald, weil mir das Motiv einfach so gut gefiel. :wink:
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Blick vom untersten Pistenteil zur Talstation und zum Einstiegsbereich von Starnberg 2.
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Dieser Weg ging hier auch weg, keine Ahnung, wo der hinführt, abgesehen davon war er ohnehin abgesperrt.
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Wie schon zuvor gezeigt, führt der Weg von Starnberg1 kommend direkt hinter dem Lifthaus und der Talstation von Starnberg 2 vorbei.
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Zoom zum kurzen Steilstück von Starnberg 2.
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Wieder geht es mit Starnberg 2 nach oben. In der rechten unteren Bildecke kommt ein Weg von der rechten Abfahrt hierher. Bei diesem Wegweiser entschied ich zuvor, nicht abzubiegen, sondern weiter richtung Starnberg 1 zu fahren. :wink:
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Hier nun ein Blick auf den Abzweiger von der rechten Piste zurück zu Starnberg 2, den man im vorigen Bild schon in der rechten unteren Bildecke erkennen konnte.
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Rückblick auf das kurze Steilstück von Starnberg 2.
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Erneuter Rückblick von Stütze 3.
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Ein Gehänge am Talseil passiert Stütze 4.
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Wieder auf der Brücke...
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und ein erneuter Brückenrückblick.
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Gehänge passiert Stütze 7.
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Nun stieg ich links aus und warf noch einen Blick von oben auf die Abfahrt links vom Starnberglift 2. Ich fuhr hier nun aber nicht hinunter, sondern wechselte nun entgültig eine Ebene höher zum Grebenzenlift. :wink:
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Doch davor noch ein Zoom zum Mittelteil der gleichen Abfahrt. Links wieder Starnberg 2.
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Nun musste ich die Ausstiegsstelle von Starnberg 2 nochmals queren, um richtung Grebenzenlift weiterfahren zu können, dabei ergab sich nochmals jene Aufnahme der Bergstation Starnberg 2.
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Nun ging es vorbei an der Bergstation Starnberg 2...
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in richtugn Grebenzenlift. Der Dreiweisenlift ist eine sehr schöne De-Pretis Anlage, die den Gipfel der Grebenzen von der anderen Seite erschließt. Doch um zu diesem Lift zu gelangen, ist ohnehin eine Fahrt mit dem Grebenzenlift Voraussetzung. :wink:
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Hier merkte ich nun wieder, wie mild der Winter zu diesem Zeitpunkt war. Doch wie schon gesagt, zu Ostern war es hier dann duetlich weißer. :)
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Seitenansicht der Bergstation Starnberg 2.
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Nächster Wegweiser. Ich bog nun links ab. Rechts geht es wieder ins Tal zurück. Am Weg dorthin findet man ja wieder Anschlussmöglichkeiten zu Starnberg2 und Starnberg 1, sofern man nicht bis zur Talstation der 4SB fahren möchte. :wink:
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Hinter den Bäumen schimmert ein Teil der rechten Grebenzenabfahrt durch. Diesen Abschnitt sieht man vom Ausstieg von Starnberg 2 deutlich besser, was ich schon einige Bilder zuvor gezeigt habe.
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Seitenblick zum Grebenzenhaus. Rechts hinter diesem fährt man vorbei, wenn man von den obersten Liften wieder ins Mittelfeld bzw. ins Tal zurück will.
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Hier kommt man wie schon gesagt vom Grebenzen- bzw. Dreiwiesenlift herunter, wenn man wieder zurück zu den anderen Liften wechseln möchte.
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Schöner Wegweiser, doch davon lies ich mich nicht ablenken, fuhr also einfach daran vorbei. :wink:
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Dabei erblickte ich nun auch noch den Beginn der Naturrodelbahn Grebenzen.
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Re: Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von gReXi »

Nun beim nächsten Ziel angelangt, dem Grebenzenlift. Ein schöner, langer Swobodaschlepplift, der nun den Gipfel der Grebenzen erschließt und dessen Bergstation nur wenige Meter oberhalb der vom gegenüberliegenden Dreiwiesenlift steht.
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Hier kommt man herunter, wenn man zwar grundsätzlich auf dem Pistenkurs richtung Tal unterwegs ist, aber dann doch noch einmal mit dem Grebenzenlift fahren will. Im Hintergrund erkennt man ihn schon im Wald.
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Rückblick-hier kommt man von Starenberg 2 zum Grebenzenlift.
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Forststraße Grebenzen.
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Seitenansicht der Talstation vom Grebenzenlift.
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Gehänge auf Eintrittsroba.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Einstiegsbereich mit Einstiegsniederhalter und erstem Trassenabschnitt. Im Hintergrund der unterste Teil der linken Abfahrt vom Grebenzenlift zu sehen.
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Blick auf den untersten Trassenabschnitt.
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Blick auf den untersten Teil der linken Grebenzenelift-Abfahrt.
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Nochmals Gehänge auf Einstiegsniederhalter, diesmal von der anderen Seite aus betrachtet.
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Einstiegsbereich Grebenzenlift.
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Talstation Grebenzenlift, diesmla von der anderen Seite aus betrachtet.
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Gerade eben besetztes Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Im Grebenzenelift, auch er ist ein sehr schöner Lift, der längste im Skigebiet.
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Gehänge passiert Stütze 2, spätestens jetzt ist die Frage nach dem Lifthersteller geklärt. :wink:
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Rückblick auf den ersten Trassenabschnitt vom Grebenzenlift. Ganz unten noch die Talstation zu erkennen.
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Weiter geht es nach oben, vor der nächsten Stütze überquert man den Weg, der einen auf die Abfahrt richtung Grebenzenhaus und damit richtung Tal bringt. Doch wie zuvor schon gezeigt, hat man nach dieser Kreuzung mit der Lifttrasse noch imemr eine Möglichkeit, doch nochmlas zum Grebenzenlift zurückzuwechseln, falls man es sich dann im letzten Moment doch nochmals anders überlegt hätte. :wink:
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Stütze 4 vom Grebenzenlift.
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Erneuter Trassenrückblick gleich nach Stütze 4. Selbst von hier sieht man noch zurück bis zur Talstation.
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Ich würde sagen, der erste Teil der Trasse erstreckt sich bis Stütze 6, denn dann geht es nach einer kurzen Senke, in der man die Trasse kreuzen kann, um wieder zurück richtung Tal zu gelangen, wieder weiter bergauf.
Hier sieht man schon ein wenig von der angesprochenen Senke und vor allem den weiteren Trassenverlauf danach.
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In der Senke passierte dann am Bügel vor mir Folgendes...
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WTF??? 8O Nun wurde ich ein wenig nervös, da ich mir dachte, dass jetzt gleich etwas passiert, so wie der Snowboarder vor mir mit dem Lift "fährt". :rolleyes:
Inzwischen haben wir die Senke nach Stütze 6 verlassen und bewegen uns schon wieder weiter in Richtung Gipfel.
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Der Snowboarder stand auf einmal wieder normal in der Liftspur.
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Ein Gehänge am Talseil überwindet Stütze 8.
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Trassenrückblick kurz nach Stütze 8. Hier sieht man nun die Senke von oben und die hinterste Stütze, die man erkennen kann, ist Stütze 6.
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Im Schlussteil. Der Grebenzenlift ist einer der schönsten Swobodalifte, die ich je gesehen habe. Pisten und Trasse gefielen mir sehr gut, auch wenn zu jenem Zeitpunkt nicht gerade viel Schnee lag. :wink:
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Auch hier am Grebenzenlift herschte nun kurz vor dem Gipfel eine herrliche Schlepperstimmung. :)
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Plötzlich war der Snowboarder vorzeitig ausgestiegen. Doch ich bereitete mich nun schon auf meine erste Begegnung mit Grebenzengipfel und Dreiwiesenlift vor. :wink:
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Erneuter Trassenrückblick. Auch von hier sieht man bis Stütze 6 zurück. Die Senke nach Stütze 6 ist in diesem Bild vom Hang verdeckt.
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Ein paar Meter weiter beschloss ich, einen gezoomten Trassenrückblick aufzunehmen. Hier sieht man sogar einen Teil vom Stützenschaft bzw. -kopf der Stütz 6.
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Mein Lieblingsbild von diesem Skitag. Ausstiegsstütze Grebenzenlift. Vorne die Bergstation und links von dieser schon die Bergstation vom Dreiwiesenlift zu sehen. Nun war ich am höchsten Punkt vom Skigebiet angelangt. :)
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Vorne Bergstation Grebenzenlift, dahinter Bergstation und Ausstiegsstütze vom Dreiwiesenlift(De Pretis).
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Die Perspektive gefiel mir so gut, dass ich sie gleich nochmals in Hochformat aufnahm. :wink:
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Hier nochmals fast die gleiche Perspektive, allerdings ist hier nun in der linekn unteren Bildecke eine Tafel erkennbar. Dort geht es dann weiter zum Dreiwiesenlift, dessen Trasse man dann im weiteren Pistenverlauf einmal kreuzen muss.
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Zwischendurch einmal ein Panoramafoto.
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Bevor ich zum Dreiwiesenlift fuhr, wollte ich einmal die Grebenzenabfahrt(wusste noch nicht, in welcher Variante) testen, denn von ihr wusste ich ja zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass sie wirklich so gut ist, wie ich vom Lift aus richtig vermutet habe. Doch dabei entdeckte ich, wie diese Wintersportlerin hier im Wald verschwand. Ich beschloss, ihr nachzufahren, denn so konnte ich selbst an diesem Tag ein paar Meter Waldfahren erleben. :D Rechts vom Wald eine Stütze vom Grebenzenlift zu sehen.
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Doch bevor ich mir den Wald genauer anschaute, ergaben sich noch ein paar weitere Aufnahmen, so wie z.B. von der Ausstiegssituation Grebenzenlift.
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Am Berg- und Talseil passiert gerade ein Gehänge die Ausstiegsstütze-
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Nach meiner 2. Fahrt mit dem Grebenzenlift wechselte ich dann zum Dreiweisenlift. Der Weg verläuft direkt links unterhalb des im Hintergrund befindlichen Waldes.
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Bügel und Gehänge vom Grebenzenlift mit Berghintergrund.
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Portraitfoto der Situation aus dem vorigen Bild. :wink:
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Falls ihr es schon vergessen habt, ich sagte ja, dass ich noch in den Wald fahren werde. Doch das verschob ich auf die nächste Abfahrt und damit war der Dreiweisenlift erst nach der übernächsten Fahrt mit dem Grebenzenlift an der Reihe. :wink: Nun fuhr ich im oberen Teil jedenfalls einmal die linke Piste vom Grebenzenlift.
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Hier nochmals ein Blick auf die Waldeinfahrt, diese sehen wir uns später genauer an. :D
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Blick von oben auf die linke Abfahrt am Grebenzenlift.
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Manche Bügel am Grebenzenlift hatten auch rote Sitze.
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Grebenzenliftgehänge und -bügel(mit rotem Sitz) im Portrait.
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Blick von der Piste auf den mittleren Trassenabschnitt vom Grebenzenlift.
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Wenn man sich am Ausstieg entscheidet, die rechte Abfahrt zu nehmen, kommt man spätestens hier wieder zurück auf die linke Piste(man kommt rechts neben der größeren Baumgruppe herunter). Dabei wird die Lifttrasse einmal gekreuzt.
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Wald mit Gehänge, Bügel und Stütze. :wink:
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Nun befinde ich mich auf jenem pistenabschnitt oberhalb der Senke der Lifttrasse. Nun kann man entweder in einem Rechtsbogen an der Lifttrasse vorbeifahren(ohne Trassenkreuzung), oder man fährt schräg in die Senke hinein und kreuzt dabei die Lifttrasse, um dann letztendlich wieder zurück richtung Tal zu gelangen.
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Senke in der Trasse vom Grebenzenlift. Der Weg vorne links bringt einen wieder zurück zum Grebenzenhaus und damit auch richtung Tal.
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Hier sieht man nun den direkten Kreuzungsbereich. Ich fuhr aber nicht hier weiter, sondern blieb auf der linken Piste.
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Blick zurück zum Lift.
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Blick nach vorne, nun war ich im mittleren Bereich der linken Abfahrt angelangt.
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Pistenrückblick.
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Nach diesem Pistenabschnitt sieht man wieder den Grebenzenlift, er war zu diesem Zeitpunkt für miche ine Orietierungshilfe, da es meine erste Abfahrt dort oben war. :wink:
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Schlussteil der linken Abfahrt. Vorne links schon Talstation Grenbenzenlift mit Einstiegsbereich zu sehen.
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Blick von unten auf den Schlussteil der linekn Abfahrt vom Grebenzenlift.
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Auf zur 2. Fahrt mit dem Grebeneznlift. :)
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Talstation mit Einstiegsniederhalter.
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Nochmals eine Seitenaufnahme der Talstation Grebenzenlift.
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Im Grebenzenlift. Rückblick zur Talstation.
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Wenn man in der Senke nach Stütze 6 nicht die Trasse kreuzen will, um richtung Tal zurückzugelangen, kann man das immer noch ein Stück später machen, nämlich bei diesem Wegweiser.
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Gehänge Grebenzenlift.
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Wieder in der Senke nach Stütze 6. Diesmal kein Snowboarder am Bügel vor mir. :P
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Blick von der Senke aus zurück richtung Stütze 6. Den Weg links oberhalb vom Lift erreicht man wiegesagt, wenn man die Trasse im Bereich der Senke kreuzt. Wenn man dies nicht machen möchte, aber dennoch zurück richtung Tal wechseln will, kann man dies einige Meter weiter unten immer noch machen(siehe Wegweiser im drittletzten Bild).
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Hier kommt man herunter, wenn man den Lift im Senkenbereich kreuzt, um richtung Grebenzenhaus weiterzufahren.
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Rückblick auf die Senke.
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Im obersten Trassenteil. Wie schon vorhin gezeigt, kommt man hier auf die linke Abfahrt zurück, wenn man zuvor auf der rechten unterwegs war.
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Wieder bei der Ausstiegsstütze. Vorne wieder Dreiwiesenlift mit Bergstation.
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Gipfelbereich Grebenzen.
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Blick vom Ausstieg auf die rechte Piste am Grebenzenlift. Nun nahm ich im obersten Teil die rechte Abfahrt vor, allerdings auf einer im Wald gelegenen Route. :wink: Jetzt wisst ihr, wo einige Bilder zuvor schon eine Skifahrerin abbog, denn auch ich schaute mir diesen kurzen Abschneider im Wald nun an. :D
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Ab in den Wald!
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War das wirklich die richtige Entscheidung? :roll:
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Auf jeden Fall war es ein kurzes Abenteuer. :wink:
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Wo ist nun die richtige Piste?
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Irgendwie war ich auch wieder froh, dass ich nun wieder auf der eigentlichen Abfahrt angekommen war.
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Rückblick auf jenen Pistenabschnitt, den ich im Wald(links von der Piste) "umfahren" habe. :)
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Kurzer Panoramablick über den Grebenzenlift hinweg. Wie schon zuvor erwähnt, kommt man hier nun zurück auf die linke Abfahrt. Dazu kreuzt man in einer Rechtskurve die Trasse, die linke Piste geht hinter der Baumgruppe in Bildmitte weiter.
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Blick auf die Senke vom Grebenzenlift. Nun fuhr ich hier wirklich hinunter, um auch den untersten Teil der rechten Abfahrt kennen zu lernen. :wink:
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Der Schwung reichte nicht bis zum Weg aus, musste schon vorher zu schieben beginnen. Dabei warf ich auch einen Blick nach rechts. Direkt hinter der Lifttrasse macht die linke Piste einen Rechtsbogen.
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Nach ein paar Meter Schieben war ich nun am Weg rechts oberhalb von Stütze 6 angelangt.
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Gehänge + Bügel mit Wald- und Fernblick.
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Nach diesem Weg gelangt man auf jene Abfahrt, die wir schon mehrmals von der Bergstation Starnberg 2 gesehen haben. Diese befindet sich übrigens von mir aus gesehen gerade vorne zwischen den vereinzelten Bäumen auf dem Hügel unterhalb der aktuellen Abfahrt.
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Pistenrückblick von unten.
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Der Schnee war stellenweise schon schlecht, aber das störte mich nicht. Nun machte ich mich aber entgültig auf in Richtung Dreiwiesenlift.
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Vorne ist das Grebenzenhaus zu sehen. Aus aktueller Perspektive muss man nun einfach mit möglichst viel Schwung gerade aus fahren, um mit möglichst wenig Schieben auf die rechte Abfahrt von Starnberg 2 zu gelangen.
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Nun setzte sich die Sonne mehr und mehr durch, allerdings wurde es nie ganz so sonnig, wie am Tag zuvor am Kreischberg.
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Dieser Weg kommt ein wenig innerhalb jener Abfahrt herunter, die ich gerade eben gefahren bin. Er bringt einen auch wieder zur Talstation Grebenzenlift zurück.
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Bei der Talstations Grebenzenlift angelangt sah ich nun einen Wintersportler im Wald unter der Forststraße. Dachte mir nur im ersten Moment, dass es doch nicht möglich sein kann, bei den Schneeverhältnissen eine Waldabfahrt zu machen. :o Doch wenige Sekunden später wurde mir klar, dass der wohl nur ein kleines Geschäft erledigen wird. :P
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Wieder am Gipfel angelangt. Rechts Bergstation Grebenzenlift, links die vom Dreiwiesenlift.
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Als ich dieses Schild sah, war ich kurz einmal geschockt. Doch wenn die Dreiwiesenhütte offen ist, dürfte ich als Hüttengast also hinfahren. Ich kehrte nicht ein, wollte ja nur mit dem Dreiwiesenlift fahren.
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Hier nochmal Gehänge+Bügel vom Grebenzenlift im Portrait.
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Auf zum Dreiwiesenlift.
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Am Verbindungsziehweg waren die Schneeverhältnisse noch sehr gut.
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Rückblick zum Grebenzenlift.
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Nach dem Ziehweg folgte nach einer Rechtskurve eine Kreuzung mit der Lifttrasse.
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Gehänge und Bügel vom Dreiwiesenlift.
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Die Kreuzung der Trasse erfolgt undmittelbar unterhalb vom Schlussstück des Dreiwiesenlifts.
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Blick von der Trassenkreuzung auf den Trassenabschnitt darunter.
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Direkt unter dem rechten Bügel befindet sich die Trassenkreuzung.
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Rückblick zur Trassenkreuzung. Am Dreiwiesenlift herrschten leider deutlich schlechtere Schneeverhältnisse, da südseitig. Das machte mir aber nichts, da der Lift dennoch lief und ich ihn daher besichtigen konnte.
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Blick nach vorne auf die Dreiwiesenabfahrt. Die Dreiwiesenhütte erreicht man, wenn man ganz unten bei dem zaun scharf rechts abbiegt. Wenn man dann aber auf der rechten Seite vom Zaun gerade aus weiterfährt, gelangt man zur Talstation vom Dreiwiesenlift.
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Am Zaun befindet sich nochmals diese Tafel, doch das nutzte auch nichts, ich wollte nur zum DreiwiesenLIFT. :wink:
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Nach dieser Tafele ntschied ich mich aber dennoch für einen kurzen Fotostopp, um die Dreiwiesenhütte mit diesem Bergpanorama in Verbindung zu bekommen.
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Blick hinüber zur Talstation vom Dreiwiesenlift.
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Der Dreiwiesenlift besitzt keine Kartenlesgeräte, also einfach um die Talstation und das Liftgebäude herumfahren und einsteigen. Hier ein Blick auf die Talstation mit Trasse.
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Zoom zur Talstation.
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Trassenzoom. Die Trasse war nicht einmal richtig präpariert, daher war die Fahrt auch ein wenig "holprig". Wer bis jetzt noch die Frage nach dem Hersteller nicht beantworten kann, kann das Rätsel nun mit dem Stützenkopf von Stütze 2 lösen. :wink:
Ein toller De Pretis Schlepplift mit Waldtrasse, absolut sehens- und fahrenswert. :wink:
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Trassenblick vom Einstieg.
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Talstation mit Einstiegsniederhalter.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Talstation Dreiwiesenlift.
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Trassenblick beim Einsteigen(auf Bügel wartend :wink: ).
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Im Dreiwiesenlift.
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Gehänge Dreiwiesenlift.
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Nur Stütze 2 hat den "typischen" De Pretis-Stützenkopf, alle weiteren nicht. :wink:
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Trassenrückblick. Wenn die Schneeverhältnisse in dem Teil nicht so schlecht gewesen wäre, wäre ich hier wohl wesentlich öfter gefahren.
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Erneuter Trassenrückblick kurz der der Kreuzung mit der Piste.
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Hier kommt der Ziehweg vom Grebenzenlift herunter.
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Oberster Trassenabschnitt vom Dreiwiesenlift.
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Stütze 4 und 5(Ausstiegsstütze).
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Ausstiegssituation Dreiwiesenlift.
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Bergstation Dreiwiesenlift, rechts ein Teil der Bergstation vom Grebenzenlift zu sehen.
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Ein Gehänge am Bergseil passiert die Ausstiegsstütze.
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Dreiwiesenliftstütze kombiniert mit Bergpanorama.
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Über diesen kurzen Hang kommt man vom Liftausstieg zurück auf den Ziehweg, der einen vom Grebenzenlift zum Dreiwiesenlift bringt.
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Hier unten ist schon der Ziehweg, der vom Grebenzenlift kommt.
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Oberster Trassenabschnitt mit Stütze 4.
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Seitenaufnahme von Stütze 2.
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Nun fuhr ich noch einmal mit dem Dreiwiesenlift hoch und danach machte ich mich am Weg richtung Tal. Doch vor der Talabfahrt genoss ich noch ein wenig die Stimmung am Grebenzengipfel.
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Gehänge + Bügel Dreiwiesenlift mit Panorama.
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Seitenaufnahme der Bergstation Dreiwiesenlift.
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Ein Gehänge passiert Umlenkscheibe der Bergstation Dreiwiesenlift.
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Bergstation Grebenzenlift von hinten.
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Ein Gehänge passiert Umlenkscheibe der Bergstation Grebenzenlift.
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Finaler Rückblick zu den Bergstationen von Grebenzen(vorne)- und Dreiwiesenlift(hinten).
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Blick von oben auf den Beginn der rechten Abfahrt am Grebenzenlift. Ich fuhr noch ohne weitere Liftfahrten bis ganz ins Tal.
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Obere Kreuzung mit der Lifttrasse und anschließendes Weiterfahren auf der linken Piste vom Grebenzenlift.
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Nachdem ich die Trassenkreuzung in der Senke vom Grebenzenlif tüberwunden hatte, ergab sich nochmals dieser Rückblick.
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Vorbei an Stütze 6 bewegte ich mich nun weiter talwärts.
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Von hier sieht man wie schon gesagt die Bergstation von Starnberg 2. Ich hielt mich nach dieser Piste links richtung Grebenzenhaus.
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Für dieses Foto blieb ich nun nochmals stehen und nahm anschließendes Schieben in Kauf. Der Teil, wo man ohne Schieben nicht weiterkommt, ist ja zum Glück recht kurz. :wink: Wenn man genug Schwung von oben mitnimmt, kann man es auch ohne Schieben schaffen.
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Nun ging es schon leicht bergab und ich konnte die Ski endlich wieder laufen lassen. :)
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Zurück auf der rechten Abfahrt von Starnberg 2.
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Vorbei an Talstation Starnberg 1 und Bergstation der 4SB ging es nun entgültig ins Tal.
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Talabfahrt. Hier konnte man nun richtig schön bolzen. :wink:
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Unten nochmals ein Blick zurück auf die 4SB und den Sonnenlift.
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Zum Schluss beliebt mir nur zu sagen, dass mir das Gebiet sehr gut gefiel, ich also sicher wieder einmal hinkommen werde, wenn hoffentlich bessere Schneeverhältnisse sind, sodass ich auch den Dreiwiesenlift und seine Abfahrt in vollen Zügen genießen kann. :wink: Für die, die tolle Pisten abseits vom großen Trubel suchen, ist das Gebiet genau richtig.
An dem Tag hatte ich auch überlegt, die Frauenalpe zu besichtigen, doch da die noch nicht geöffnet war, war mir sofort klar, dass ich weiter nach St. Lambrecht fahr. :wink:
Das war mein Bericht vom Christtag 2012 von der...
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Re: Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von chr »

Danke für den Bericht, auch wenn er leicht verspätet ankommt. Im Sommer sind die Winterfotos immer eine nette Erfrischung.

Du hast den Namen Pabstinlift auf den Wegweisern angesprochen. So hieß der Vorgängerschlepplift der 4SB.
Zu den angesprochenen Stangen auf der Schibrücke von Starnberg 2:
Ich glaube die sollen nur verhindern, dass man bei der Bergfahrt zu weit rechts fährt. Die talfahrenden Gehänge kommen einem hier auf sehr niedriger Höhe entgegen. Das könnte dann am Kopf sehr schmerzhaft werden.
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Re: Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von gReXi »

Die Zeit hatte ich vorher leider nicht, dass ich den Bericht schreibe. Aber es ist doch besser, der bericht kommt irgendwann, als wie er kommt nie an, oder? :wink:
Damit hast völlig Recht, das denke ich mir auch immer wieder.

Gut zu wissen, kanntest du den Vorgänger der 4SB? Bzw. verlief der auf gleicher Trasse? Ein Foto davon wäre sicher interessant, aber ist vermutlich auch nicht leicht aufzutreiben.
Damit hast du vermutlich auch Recht, mir fiel das wohl nur so expilizt auf, da ich es zuvor bei einer Schlepperbrücke noch nie in der Form gesehen habe. :wink:
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Re: Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von vovo »

Interessant - kannte ich bisher nur vom Skiatlas. Die 2. und 3. Sektion gehen ja anscheinend recht steil hoch.
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Re: Grebenzen - 25.12.2012

Beitrag von gReXi »

Genau, Starnberg2 und Grebenzenlift sind außerdem beide über 1000 m lang, Grebenzenlift sollt so um die 1,6 km Länge haben. Starnberg1 ist auch am Schluss kurz steil, was mir besonders auffiel, da es links der ohnehin breiten Liftspur ordentlich tief in den Wald hinunterging.
Wollte ja Grebenzen mit Frauenalpe kombinieren, hatten zu dem Zeitpunkt nicht geöffnet, und als ich zu Ostern nochmals in der Gegend war, war Frauenalpe ebenfalls geschlossen, Grebenzen hingegen nicht.
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