An jenem Tag war ich schon am Vormittag gemeinsam mit Tobi am Alpsee. Am Nachmittag beschloss ich, mich noch alleine in richtung Buronlifte zu bewegen. Die sehr wenigen Tage der vergangenen Saison, wo es Kaiserwetter gab, musste man voll ausnutzen.
Anfahrt: Von Unterjoch nach Wertach in 15 Minuten.
Rückfahrt: Analog.
Wartezeiten: Buron1: 15-20 Minuten, Buron2: keine
Wetter: volle Sonne
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Einziges Manko: Das Liftpersonal ließ am Buron1 das Alleinefahren über den Großteil des Nachmittags hinweg nicht zu. Finde das etwas nervig, denn warum soll man sich einen Bügel mit jemanden teilen, wenn man das absolut nicht will? Rede dabei jetzt keinesfalls von mir, sondern von anderen, die sich das vielleicht wirklich so denken. Ich würde es so machen, dass jeder fahren darf, wie er/sie will(also alleine oder mit einem zweiten), egal wie viele Leute anstehen. Wenn jemand unbedingt alleine fahren möchte, soll ihm dieses Recht gewährt werden. Denn ich denke, dass es in einer Warteschlange, wie es an dem Nachmittag am Buron1 der Fall war, wohl die wenigsten stört, ob sie jetzt einen Bügel früher/später einsteigen dürfen.
Ich ließ mir davon aber keineswegs den Tag verderben, da ich die Liftstimmung genoss, egal mit wem ich an dem Tag am Buron1 gefahren bin.
Blick vom Parkplatz zum Skigebiet. In der Mitte Buron1, man sieht schön, wie der Lift dann die Kurve hinüber in die Waldschneise macht und nicht mehr direkt dem Pistenverlauf folgt. Oben die Blässe, ganz rechts oben die Ausstiegsstütze von Buron 2 zu erkennen.
Nochmals Zoom vom Parkplatz hinauf zur Blässe.
Schnell habe ich mir meine Karte gekauft und dann hieß es erst einmal warten...
Blick aus der Warteschlange zurück zum unteren Teil von Buron1, darüber wieder die Blässe zu sehen.
Nun war ich schon fast beim Einstieg, also auf jeden Fall hatte ich schon die Kurve gekratzt und das Kartenlesegerät überwunden, als ich dieses Foto aufnahm. Wieder Blick auf den unteren Teil von Buron1, darüber wieder die Blässe zu erkennen. Die erste Stütze von Buron1 fiel mir sofort auf, wer kann mir sagen, diese interessante Form habe ich noch nie zuvor gesehen. Wer kann mir zu der Stütze mehr sagen?
Einkehrmöglichkeit gleich neben der Talstation von Buron1.
Robas vor Talstation von Buron1.
Nochmals mit Gehänge.
2 flotte Blicke in die Talstation von Buron1.
Endlich im Lift. Aber für so eine tolle Anlage stelle ich mich sehr gerne an. Lieber ewig an einem Schlepplift warten, als eine KSB oder sonst irgendeinen derartigen Blödsinn fahren zu müssen
Oben wieder die Blässe mit Ausstiegsstütze von Buron2 zu sehen.
Rückblick auf die interessante Stütze 1.
Ein Schlepplift mit Gitterportalstützen, einfach herrlich.
Kurve in Sicht.
Sehr interessante Kurvenkonstruktion, habe ich noch nie zuvor gesehen. Gefällt mir sehr gut und ich war sofort davon beeindruckt.
Rückblick zur Kurve.
Trassenverlauf direkt nach der Kurve. Der Buron1 ist ein top Lift. Hat alles zu bieten, was das Herz begehrt.
Das einzige, was Buron1 nicht besitzt, ist eine ordentliche Steigung, doch dafür gibt es ja seinen Teamkollegen Buron2, der genauso genial ist.
Gehänge auf Roba.
In der Waldschneise. Schleppliftidyllie pur.
Trassenverlauf nach der Waldschneise. Gitterportalstützen sind schon wunderbar, oder?
Zoom aus Buron1 hinauf zum Beginn der Blässe bzw. zur Ausstiegsstütze vom Buron2.
Von den Gitterportalstützen konnte meine Kamera(und ich natürlich auch
Zoom zur Bergstation.
Gehänge auf Roba.
Kurz vor dem Ausstieg. Man merkte schon, dass es Nachmittag war, da die Sonne langsam hinter der Blässeabfahrt verschwand. In dem Bild sieht man die Blässe auch schon recht gut und ganz oben erkennt man auch wieder die Ausstiegsstütze von Buron2.
Ausstiegsstütze Buron1.
Bergstation Buron1, dahinter schon Buron2 zu erkennen.
Blick vom Ausstieg zum untersten Trassenteil von Buron2.
Auch Buron2 hat die wunderschönen Gitterportalstützen.
Gehänge und Bügel von Buron1, im Hintergrund die Blässe und der obere Teil vom Buron2 samt Ausstiegsstütze zu sehen.
Gehänge passiert Ausstiegsstütze von Buron1. Ich glaube, bei Buron1 halten sich Rundrohr- und Kantgehänge so ziemlich die Waage, oder?
Blick vom Ausstieg Buron1 auf den Beginn der rechten Abfahrt.
Blick auf den Beginn jener Abfahrt, die links vom Ausstieg von Buron1 startet.
Blick vom Ausstieg auf den obersten Trassenabschnitt von Buron1.
Ausstieg Buron1, dahinter die Blässe. Die Sonne blinselte nochmals durch die Bäume hindurch, ehe sie hinter der Blässeabfahrt verschwand.
Nun überlegte ich, ob ich nochmals ins Tal fahre und mich wieder länger anstelle oder gleich den Buron2 nehme, um anschließen die Blässe zu fahren. Entscheidung fiel auf letzteres. Bei Buron2 ausgestiegen genoss ich gleich einmal für eine Weile die geniale Stimmung am Beginn der Blässe. Buron1 hat als Besonderheit eine Kurve, Buron2 eine sogenannte fliegende Bergstation.
Der Anblick der fliegenden Bergstation war so schön, dass ich gleich noch ein Foto aufnahm.
Ausstiegsstütze Buron2, ein Gehänge am Bergseil passiert gerade die Roba.
Ausstieg Buron2. Dem Liftler gefiel es zu dem Zeitpunkt hier heroben mindestens genauso gut wie mir, denn er winkte sogar in die Kamera.
Vorletzte Stütze von Buron2 mit Fernblick über den verschneiten Wald hinweg.
Trassenblick Buron2 von dessen Ausstieg. Das Bild zeigt meiner Meinung nach schonr echt gut die Steilheit der Blässe sowie der Trasse vom Buron 2.
Bergstation Buron2 mit Bergpanorama.
Blick von oben auf die Blässe.
Zoom von oben zum Ausstieg von Buron1.
Hier oben konnte man zu jenem Zeitpunkt ein wunderbares Bergpanorama genießen.
Hier fiel mir auch noch dieser Berg auf, wie heißt denn dieser?
Fernblick vom Beginn der Blässe.
Blick von oben auf Buron1. Hier sieht man einen Großteil dessen Trasse. Talstation(dahinter Hauptstraße und Parkplatz), Kurve und schließlich auch die Durchquerung der Waldschneise.
Zoom von der Blässe zum Parkplatz. Hier sieht man wiedereinen Großteil der Trasse von Buron1. Vielleicht eine blöde Frage, aber beginnt etwas weiter hinter dem Liftparkplatz ein See? Sieht jedenfalls von hier aus nach einem zugefrorenen(stehenden) Gewässer aus?
Hier nochmals der Berg mit dem Sender, weiß aber noch immer nicht dessen Namen.
Erneuter Blick auf das tolle Bergpanorama, ehe ich nun meine erste Blässeabfahrt absolvierte.
Nach wenigen Metern bergab bleib ich für dieses Foto stehen, denn darauf befindet sich eine weitere Besonderheit von Buron2: Die drittletzte Sütze ist eine einseitige Gitterportalstütze.
Und gleich nochmals abgedrückt, da das Motiv für ein Foto zu gut war.
Blick vom mittleren Teil der Blässe hinunter zum Ausstieg von Buron1.
Blick über die Blässe hinweg in richtung Talstation Buron2.Links unten wieder der Ausstieg von Buron1 zu sehen.
Zoom zur Talstation von Buron2. Links unten die Bergstation von Buron1 zu erkennen.
Stütze von Buron2 in leicht gezoomter Seitenansicht.
Nun befand ich mich hinter der Bergstation von Buron1. Von hier aus gab es sogleich einen Blick zurück auf die eben heruntergefahrenen Blässe. Links die Trasse von Buron2. Hier sieht man die Steilheit von Blässe und Trasse des Buron2 wieder sehr gut.
Zoom von der Bergstation von Buron1 auf die Blässe.
Nun fuhr ich weiter in richtung Talstation von Buron2. Hier herunten ist seine Trasse recht flach, die oberen 2 Drittel sind steil.
Inzwischen warf ich erneut einen Blick(gezoomt) zurück in richtung Blässe bzw. obersten Trassenteil von Buron2.
Kurz vor der Talstation überlegte ich, ob ich mit der nächsten Blässeabfahrt warte, oder ob ich ins Tal fahre. Entscheidung fiel auf letzteres und ich zweigte vor der Talstation Buron2 auf jene Piste ab.
Bei der Kurve vom Buron1 angekommen.
Zoom zu den Robas der Stütze direkt nach der Kurve.
Die Kurve ist schön zwischen 2 Gitterportalstützen eingebettet.
Ein Kantgehänge am Bergseil passiert gerade die vertikal gestellte Umlenkscheibe.
Blick auf die Kurvenumlenkung am Talseil.
Blick von der Kurve in richtung Talstation.
Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Roba der Stütze vor der Kurve.
Blick von der Kurve auf den darüberliegenden Trassenabschnitt. Hier sieht man wieder schön die Durchquerung der Waldschneise.
Wieder an der Talstation von Buron1.
Nächste Bergfahrt mit Buron1.
Hier wieder bei der ominösen Stütze 1 vom Buron1. Ist die einzige Nicht-Gitterportalstütze im gesamten Skigebiet. Daher würde es mich interessieren, ob jemand zu dieser Stütze mehr weiß?
Nach dieser Auffahrt mit Buron1 war ich bereit für die nächste Blässeabfahrt, weshalb ich mich vom Ausstieg Buron1 auf den Weg zur Talstation Buron2 machte. Doch bevor ich in letzteren einstieg, genoss ich noch dieses traumhafte Gitterportalstützenpanorama.
Nun ging es aber weiter zur Talstation von Buron2.
Gehänge passiert Einstiegsniederhalter.
Blick von Talstation Buron2 auf dessen Trasse und damit auf die Blässe. Rechts unten die Bergstation von Buron1 zu sehen.
Talstation Buron2.
Zoom zum Antrieb.
Nochmals Blick auf die Talstation.
Bergfahrt mit Buron2.
Gehänge auf Roba.
Blick aus dem untersten Trassenabschnitt von Buron2 auf den weiteren Trassenverlauf bzw. auf die Blässe. Rechts vorne wieder die Bergstation von Buron1 zu sehen.
Herrliche Stimmung hier bei den Buronliften.
Gehänge und Bügel von Buron2.
Nun ging es vorbei an....
der Bergstation von Buron1.
Blick aus Buron2 hinüber zu Buron1.
Gehänge passiert Roba.
Blick von Buron2 zum Ausstieg von Buron1.
Nun aber wieder ein Blick nach vorne. Inzwischen wurde die Trasse von Buron2 auch schon steiler.
Trassenrückblick aus dem ersten steileren Trassenabschnitt. Links Bergstation und Ausstieg von Buron1 zu sehen.
Seitenblick aus Buron2 auf die Blässeabfahrt.
Blick nach vorne auf die einseitige Gitterportalstütze.
Gehänge passiert die einseitige Gitterportalstütze. So ein besonderes Detail gehört dementsprechend oft abgelichtet.
Trassenabschnitt nach der einseitigen Gitterportalstütze.
Blick zurück auf die einseitige Gitterportalstütze. Links unten die Ausstiegsstütze von Buron1 zu erkennen.
Obersten 2 Stützen von Buron2.
Ausstiegsstütze Buron2.
Nun blieb ich wieder ein wenig oben stehen und genoss die herrliche Fernsicht.
Blick von oben auf die Blässe und die Trasse von Buron1. Links unten wieder Bergstation und Ausstieg von Buron1 zu sehen.
Stützenblick kombiniert mit Fernblick. Ein Gehänge am Bergseil passiert gerade die Roba.
Erneuter Blick auf die Trasse von Buron2. Nun war ich schon die obersten m von der Blässe hinuntergefahren, doch blieb für dieses Bild gleich wieder stehen.
Am Bergseil überwindet gerade ein Gehänge die Ausstiegsstütze.
Blick vom obersten Teil der Blässe zurück zur Ausstiegsstütze von Buron2.
Blick von der Blässe in richtung Ausstieg von Buron1. Rechts vorne schaut unter dem Hang der Blässe noch ein Teil der BErgstation Buron1 hervor.
Rückblick auf die Blässe.
Nochmals in gezoomter Ansicht.
Langsam aber sicher wurde Buron2 für diesen Tag abgedreht. Blick auf die in der Abendstimmung bereits ruhenden Gehänge und Bügel.
Kurzer Blick zur Bergstation von Buron1, der normal weiterlief, obwohl sein Kollege für heute schon Nachtruhe hatte.
Ausstiegsstütze Buron1. Der Skifahrer beim rechten Stützenfundament genießt auf seine Art die tolle Schleppliftstimmung.
Blick vom Ausstieg Buron1 zurück auf die Blässe.
Nun fuhr ich jene Piste, die gleich rechts vom Ausstieg Buron1 beginnt.
Doch vor der Abfahrt gab es noch weitere Gitterportalstützenfotos.
Wieder unten angekommen und nochmals ging es hinauf mit Buron1. Diesmal fuhr ich ihn überraschenderweise zum ersten Mal alleine hinauf, da die meisten schon den Skitag beendet hatten und es daher an der Talstation keine Wartezeit mehr gab.
Nochmals Blick zurück auf die ominöse Stütze 1.
Kurve Buron1 in Sicht.
Ein Kantgehänge am Talseil passiert gerade die Kurve.
Rückblick zur Kurve.
Langsam verschwindet die Sonne auch im untersten Teil des Skigebiets. Hier habe ich sie nochmals beim Blinseln durch die Baumspitzen erwischt.
Wieder in der Waldschneise, ach ist das schön.
Zoom aus Buron1 hinauf zur Blässe.
Zu diesem Bild fallen mir nur 2 Worte ein: Schleppliftidylle pur.
Abendstimmung auf der Piste rechts von Buron1.
Gehänge passiert Roba.
Blick vom Ausstieg Buron1 auf den bereits ruhenden Kollegen.
Nochmals Ausstiegsstütze Buron1. Ich genoss nun die Abendstimmung hier heroben noch ein wenig, ehe ich mich entgültig ins Tal begab und mich dann auf den Weg zum Parkplatz machte.
Inzwischen war die Sonne hier schon fast hinter den Baumspitzen verschwunden.
Nochmals ein Blick auf die Blässe.
Gehänge und Bügel von Buron1 in Abendstimmung.
Und nochmals wurde die Ausstiegsstütze vom Buron1 von mir in Szene gesetzt.
Zum Schluss dieses genialen Skinachmittages konnte ich noch ein paar Gehänge(und Bügel) in Kombination mit der Abendsonne mit meiner Kamera einfangen.
Das war der Nachmittag des 14.2.2013 bei den Buronliften in Wertach. Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass es einfach genial war. Wenn das Skigebiet in meiner Nähe liegen würde, wäre ich vermutlich sehr viel öfter dort. Denn es zeigt perfekt auf, was man mit 2 Schleppliften alles erreichen kann. Einige tolle Abfahrten, wo man auch, wenn dort viel los ist, gut Abstand zum großen Trubel nehmen kann. Außerdem ist das Gebiet für einen Skinachmittag sehr schön zu verwerten, ich z.B. könnte mir aber auch vorstellen, einen ganzen Tag dort zu verbringen, denn die 2 Schlepplifte bieten wiegesagt wirklich (fast) alles, was das Herz begehrt. Einer hat eine schöne Länge, dafür ist der andere steil. Beide haben Gitterportalstützen- Während der eine eine sehr ausgefallene und interessante Kurvenkonstruktion aufweisen kann, kann der andere eine fliegende Bergstation aufweisen, die mit dem Bergen im Hintergrund sehr gut in Szene gesetzt werden kann. Dazu kommt auch noch, dass alle Pisten(inkl. Blässe) wunderbar sind und die Abfahrten am Buron 1 sehr schön präpariert werden, sodass man dort auch noch an Tagen, wo viel los war, um 16:00 schön carven kann.
Ich hatte leider seither keine Zeit, den Bericht zu posten. Doch ich denke, dass es besser ist, der Bericht kommt irgendwann, als wie er wird nie gepostet.
Hier sind noch meine dazugehörigen Liftvideos:
Damit ist mein Bericht vom genialen Nachmittag des 14.2.2013 bei den Buronliften in Wertach zu...