Die Gewichtung gibt aber nicht die Möglichkeit, absolute Ausschlusskriterien zu definieren und so Parteien komplett zu streichen. Und in vielen Fragen sind die absoluten Antwortmöglichkeiten nicht annähernd tiefgehend genug, um daraus eine Wahlempfehlung abzuleiten. (Wer z.B. prinzipiell für Beschneiung, aber nur für punktuellen Einsatz in ökologisch unbedenklichen Bereichen wäre, kreuzt der "Ja" oder "Nein" bei obiger Frage an?)noisi hat geschrieben:Dafür gibt es die Gewichtung, damit ist es auch möglich die radikalen Parteien weit nach unten zu verbannen ohne seine Meinung zu verfälschen.
Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, oder was?noisi hat geschrieben:Das hier tatsächlich Standpunkte der NPD mit aufgezählt werden halte ich für persönlich für untragbar.
Dann dürfte auch die vom Verfassungsschutz zeitweise beobachte SED Nachfolgepartei Die Linke nicht aufgeführt sein.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Hier sollte es eigentlich mehr um Schneekanonen gehen und weniger um die NPD (dass die völlig unwählbar sind, sollte Konsens sein).
Bemerkenswert ist doch, dass das Thema Schneekanonen im Wahl-O-Mat überhaupt vorkommt. Das liegt an der überhöhten symbolischen Bedeutung der Schneekanonen. Keiner käme auf die Ende, das Beheizen von Schwimmbädern verbieten zu wollen.
Bemerkenswert ist doch, dass das Thema Schneekanonen im Wahl-O-Mat überhaupt vorkommt. Das liegt an der überhöhten symbolischen Bedeutung der Schneekanonen. Keiner käme auf die Ende, das Beheizen von Schwimmbädern verbieten zu wollen.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Da wäre ich nun gar nicht so sicher.Martin_D hat geschrieben:Keiner käme auf die Ende, das Beheizen von Schwimmbädern verbieten zu wollen.
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Re: AW: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Ich darf zwar selber noch nicht wählen,hab aber auch eine Meinung dazu:
Wie ich finde sind die Thesen "Schneekanonen zerstören die Natur" und "Schneekanonen verbrauchen Unmengen von Wasser in Zeiten von Wasserknappheit" absoluter Schwachsinn!
Wie zerstört eine Schneekanone bitte die Natur?Klar produzuert sie Lärm und verbraucht sehr viel Strom aber das macht doch nichts kaputt!Ich denke der Teil an Strom der für Schneekanonen drauffgeht ist insgesamt gesehen sehr gering,und ob ein Kohlekraftwerk jetzt 5 Megawatt mehr erzeugen muss ist schlussendlich egal.
Und auch das mit dem Wasser ist Schwachsinn,Wasserknappheit vlt. Wo anderst aber garantiert nicht in Bayern und außerdem sowieso unlogisch da das Wasser ja statt einfach den Bach runter zugehn noch ein paar Monate liegen bleibt,es ist ja nicht verloren oder unwiederbringlich in Schnee verwandelt:???:
Ich denke ohne Beschneiung könnten sehr viele bayrische Skigebiete nichtmehr überleben,so wäre ohne Kunstschnee letztes Jahr erst ab Mitte/Ende Januar ein Betrieb möglich gewesen.Hinter der Skitourismusbranche hängen n haufen Arbeitsplätze die ohne Schneesicherheit stark gefährdet sind.Insofern wäre ein Verbot der Beschneiung ein herber Rückschritt in der Vorantreibung des Tourismuses.
Wie ich finde sind die Thesen "Schneekanonen zerstören die Natur" und "Schneekanonen verbrauchen Unmengen von Wasser in Zeiten von Wasserknappheit" absoluter Schwachsinn!
Wie zerstört eine Schneekanone bitte die Natur?Klar produzuert sie Lärm und verbraucht sehr viel Strom aber das macht doch nichts kaputt!Ich denke der Teil an Strom der für Schneekanonen drauffgeht ist insgesamt gesehen sehr gering,und ob ein Kohlekraftwerk jetzt 5 Megawatt mehr erzeugen muss ist schlussendlich egal.
Und auch das mit dem Wasser ist Schwachsinn,Wasserknappheit vlt. Wo anderst aber garantiert nicht in Bayern und außerdem sowieso unlogisch da das Wasser ja statt einfach den Bach runter zugehn noch ein paar Monate liegen bleibt,es ist ja nicht verloren oder unwiederbringlich in Schnee verwandelt:???:
Ich denke ohne Beschneiung könnten sehr viele bayrische Skigebiete nichtmehr überleben,so wäre ohne Kunstschnee letztes Jahr erst ab Mitte/Ende Januar ein Betrieb möglich gewesen.Hinter der Skitourismusbranche hängen n haufen Arbeitsplätze die ohne Schneesicherheit stark gefährdet sind.Insofern wäre ein Verbot der Beschneiung ein herber Rückschritt in der Vorantreibung des Tourismuses.
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5x Pitztal - 4x Kleinwalsertal - 5x Stubai - 2x Fellhorn - 2x Nebelhorn - 2x Flumserberg - 1x Bolsterlang - 1x Ofterschwang - 1x Laax - 1x SkiArlberg - finished!
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Natürlich zerstören Schneekanonen die Natur. Genauso zerstört jedes Industrie- und Gewerbegebiet die Natur und jede andere Freizeitanlage die Natur und fast alles, was mit Wirtschaft zusammenhängt, zerstört direkt oder indirekt die Natur. Nur bei Schneekanonen werden von vielen auf "Sie zerstören die Natur" reduziert und das wird den Schneekanonen nicht gerecht. Wenn wir von heute auf morgen in den Alpen die Beschneiung einstellen würden und somit den Wintertourismus in den Alpen um 60% bis 80% reduzieren würden, dann würde ein großer Teil dieser 60% bis 80% mit den Flugzeug sonstwo hinfliegen und damit der Umwelt insgesamt wahrscheinlich mehr Schaden zufügen.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
....entlarvend.Sauerland_6_CLD hat geschrieben:Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, oder was?noisi hat geschrieben:Das hier tatsächlich Standpunkte der NPD mit aufgezählt werden halte ich für persönlich für untragbar.
Dann dürfte auch die vom Verfassungsschutz zeitweise beobachte SED Nachfolgepartei Die Linke nicht aufgeführt sein.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Naja, angesichts der Wahl sollten wir doch alle auf mehr Wert legen als nur das Thema Schneekanonen. Für mich ist das auf jeden Fall kein beeinflussender Faktor.
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Re: AW: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Nunja, wenn man das ganze mit etwas Abstand und nicht durch die rosarote Brille betrachtet, sind Schneekanonen sehrwohl nicht gerade umweltfreundlich. Mit "Naturzerstörung" kann man das Verlegen von Schneileitungen, das Anlegen von Speicherseen etc. verstehen. Inwiefern ein Skigebiet jetzt noch eine schützenswerte Natur darstellt, ist eine andere Frage, im Sommer stellen manche Betreiber ihr Gebiet aber gerne so dar.skier3000 hat geschrieben: Wie ich finde sind die Thesen "Schneekanonen zerstören die Natur" und "Schneekanonen verbrauchen Unmengen von Wasser in Zeiten von Wasserknappheit" absoluter Schwachsinn!
Wasserverbrauch sollte eigentlich auch klar sein. In vielen Gebieten gibt es zwar Speicherseen, es gibt aber auch jene, die ihr Wasser aus Bächen, Flüssen etc. entnehmen. Diese führen im Winter weniger Wasser - und jetzt wird hier auch noch für Beschneiung Wasser entnommen. Das ist der Punkt, der gemeint ist.
Ich bin jetzt kein Beschneiungs- oder Skigebietsgegner, sich jedoch generell stur auf die Seite der Skigebietsbetreiber zu stellen ist auch nicht ganz so das Wahre
Der Punkt ist der: ein Skigebiet hat mit Naturidylle nichts mehr oder nur mehr wenig was zu tun. Wenn auf einer Skipiste jetzt Schneileitungen verlegt werden, von Naturzerstörung zu sprechen ist, wie ich finde, ein Schmarrn. Man muss sich halt bewusst sein, warum das gemacht wird - der Tourismus ist in viele Regionen das größte Standbein für die Bevölkerung, ohne ihn würde es vielerorts ganz anders ausschauen. Man hätte zwar wahrschenlich die Natur, wie sie sich manche Ökos wünschen würden, aber auch nicht den Wohlstand.
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Re: AW: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Das Stichwort heisst für mich Technikfolgenabschätzung. Und damit beschäftigt sich doch keine Partei. Was passiert wenn ich die Schneekanonen abschaffe? Wie verändert sich das Verhalten der Menschen? Wird die Umwelt dadurch wirklich besser? Oder wirken sich die Kompensationseffekte der Nutzer/Bevölkerkung negativ aus?schmittenfahrer hat geschrieben:Nunja, wenn man das ganze mit etwas Abstand und nicht durch die rosarote Brille betrachtet, sind Schneekanonen sehrwohl nicht gerade umweltfreundlich. Mit "Naturzerstörung" kann man das Verlegen von Schneileitungen, das Anlegen von Speicherseen etc. verstehen. Inwiefern ein Skigebiet jetzt noch eine schützenswerte Natur darstellt, ist eine andere Frage, im Sommer stellen manche Betreiber ihr Gebiet aber gerne so dar.skier3000 hat geschrieben: Wie ich finde sind die Thesen "Schneekanonen zerstören die Natur" und "Schneekanonen verbrauchen Unmengen von Wasser in Zeiten von Wasserknappheit" absoluter Schwachsinn!
Wasserverbrauch sollte eigentlich auch klar sein. In vielen Gebieten gibt es zwar Speicherseen, es gibt aber auch jene, die ihr Wasser aus Bächen, Flüssen etc. entnehmen. Diese führen im Winter weniger Wasser - und jetzt wird hier auch noch für Beschneiung Wasser entnommen. Das ist der Punkt, der gemeint ist.
Ich bin jetzt kein Beschneiungs- oder Skigebietsgegner, sich jedoch generell stur auf die Seite der Skigebietsbetreiber zu stellen ist auch nicht ganz so das Wahre.
Der Punkt ist der: ein Skigebiet hat mit Naturidylle nichts mehr oder nur mehr wenig was zu tun. Wenn auf einer Skipiste jetzt Schneileitungen verlegt werden, von Naturzerstörung zu sprechen ist, wie ich finde, ein Schmarrn. Man muss sich halt bewusst sein, warum das gemacht wird - der Tourismus ist in viele Regionen das größte Standbein für die Bevölkerung, ohne ihn würde es vielerorts ganz anders ausschauen. Man hätte zwar wahrschenlich die Natur, wie sie sich manche Ökos wünschen würden, aber auch nicht den Wohlstand.
Zudem besteht wieder ein hoch problematischer Hintergrund. Die Auswirkung keine Schneekanonen in Deutschland/Bayern führt vorrangig doch nur zu einem abwandern nach Österreich von den Nutzern, welche auf Skigebiete mit Schneekanonen bestehen. Ökologisch ist dieser Nutzen äußerst fragwürdig.
Letztlich sind Schneekanonen heute unablässige Bestandteile von Skigebiete. Skigebiete sind nicht im Eigenzweck vorhanden, sondern weil ein Kundenwunsch danach voransteht.
Angenommen es passiert ein Abbau/Einschränkung von Schneekanonen. Letztlich werden dann die benachteiligten Skigebiete Oberbayerns früher insolvent gehen, als durch den Klimawandel zu erwarten. Die Skigebiete denken ja in Investitionszyklen. Wenn die Grünen schreiben, dass in 20-30 Jahren Skisport in Deutschland nicht mehr möglich sein soll, dann ist es den Skigebieten/Skifahrern letztlich egal. Weil die Investition sich in spätestens 5-10 Jahren gelohnt haben sollte. Deswegen funktioniert ja auch das Argument eines Schneekanonenverbots, weil in 20-30 Jahren keine Skisport nicht mehr möglich sein, soll nur unzureichend.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ein Abbau der Skigebiete nicht zur Renaturierung führt. Skigebiete sind gut erschlossene Kulturlandschaften. Ein Abbau führt zu einem Ersatz durch andere Kulturlandschaften - Forstmonokulturen etc. Nur in Augen von Schneekanonengegnern entsteht nach Einschränkung von Schneekanonen ein Naturraum. Die Einschränkung der Schneekanonen erscheint mir hier eher als romantisch verklärte Sichtweise, denn als klares Politikkonzept.
Ein weiterer Mangel besteht in den Programmen in einem Alternativprogramm. Wenn ich den Skigebieten heute schon die Existenzgrundlage nehme, muss ich auch kurzfristige Alternativprogramme entwickeln. Besser wäre es hier den Skigebieten klare Nachnutzungskonzepte abzuverlangen bzw. miteinander zu entwickeln.
Einem Realismuscheck wird also eine Einschränkung des Programmpunktes Einschränkung von Schneekanonen kaum überstehen. Aber bei der aktuellen politischen Lage, glaubt ja auch kaum jemand ernsthaft, dass ein derartiger Punkt wirklich auf die politische Agenda kommt.
Was ist denn realistisch: CSU alleine, oder CSU in Koalition mit einem anderen Partner. Sollte hier die FDP keine Erfolg mehr haben, werden ja wohl eher die Freien Wähler zum Zug kommen. Nur in Koalition mit den Grünen, wären überhaupt Erschwerungen denkbar - die halten sich bei dem Thema ja inzwischen auch zurück. Das Thema ist also selbst relativ unwichtig. Und sollte wohl keinen hinterm Ofen vorlocken.
Wie sollten den die Skigebiete damit umgehen? Da wäre durchaus eine grünere Positionierung denkbar - CO2-neutralität im Betrieb bzw. Kopensationsmaßnahmen, dann Rückstellungen für Renaturierungen nach Ende der Nutzungsdauer etc.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Also das die Grünen bei ihrer beabsichtigten Verbotsorgie nun ausgerechnet die Schneekanonen ausnehmen kann mir keiner erzählen. Heizpilze, Süßigkeiten, Plastiktüten u.v.a.m. sollen ja auch bald Geschichte sein wenn es nach den Bessermenschen geht. Und wenn es um das Renaturieungskonzept geht, wenn der Skibetrieb einmal nicht mehr wirtschaftlich darstellbar ist, dann kann ich wohl erwarten dass es solche Konzepte auch für Windräder, Bahnstrecken und andere vorgehalten werden.
Wem das betreiben von Schneekanonen nicht gefällt, der soll halt nicht dort hinfahren wo diese anderen die Existenz sichern.
Ich möchte gerne mein Früstücksei aus einer Legebatterie mit Atomstrom gekocht
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Es leben aber nicht nur Leute dort, die vom Skibetrieb und der Hotelerie/Gastro leben. Vorallem nicht in Bayern. Und die Leute haben auch ein Recht in einer intakten Umgebung zu wohnen.Sauerland_6_CLD hat geschrieben:Wem das betreiben von Schneekanonen nicht gefällt, der soll halt nicht dort hinfahren wo diese anderen die Existenz sichern.
Kein Problem. Wohin soll dir der geschundene, verseuchte Kadaver und der Atommüll geliefert werden? Endlager gibt's in D ja immernoch nicht...Sauerland_6_CLD hat geschrieben:Ich möchte gerne mein Früstücksei aus einer Legebatterie mit Atomstrom gekocht
Bin mal gespannt wie schnell Seehofer nach der Wahl beim Thema Maut nur für Ausländer umfällt...
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Mit der Aussage haben sich die Linken mal wieder selbst diqualifiziert. Selten eine Partei erlebt, die so viel geistigen Dünnsch... produziert.Die Linke: „Der Einsatz von Schneekanonen ist ökologisch schädlich und betrifft Flora wie Fauna. Außerdem beansprucht es gerade in einer Zeit, in der es sowieso wenig Wasser gibt, riesige Mengen an Wasser. Menschen wollen eine natürliche Berglandschaft und nicht immer mehr Beton und Massenbetrieb in den Bergen.”
Ich bin noch nicht mal ein radikaler Beschneiungsbefürworter, aber wieso entsteht durch Beschneiung Beton? Wieso fehlt in den Bergen pauschal Wasser?
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
@Af
was konkret machen den Schneekanonen mit der Umwelt?
Sie sprühen Wasser auf eine Wiese, wie furchtbar
Und NEIN, selbst wenn wir hier Wasser sparen, davon hat niemand in den Wasserarmen Regionen der Welt auch nur einen Tropfen mehr. Wir haben genug Wasser und werden immer genug Wasser haben. Die für die Industrie gebauten Talsperren im Sauerland können das Ruhrgebiet selbst in extrem trockenen Sommern autark versorgen, nur als Beispiel.
Und was mein Frühstücksei betrifft
Von mir aus können die abgebrannten Brennelemente bei mir in den Keller.
2 Meter Beton und Bleidecke vorausgesetzt und natürlich sehr kostengünstige 500.000€ p.a. für mich.
Wo ist das Problem
was konkret machen den Schneekanonen mit der Umwelt?
Sie sprühen Wasser auf eine Wiese, wie furchtbar
Und NEIN, selbst wenn wir hier Wasser sparen, davon hat niemand in den Wasserarmen Regionen der Welt auch nur einen Tropfen mehr. Wir haben genug Wasser und werden immer genug Wasser haben. Die für die Industrie gebauten Talsperren im Sauerland können das Ruhrgebiet selbst in extrem trockenen Sommern autark versorgen, nur als Beispiel.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Also das mit für immer Wasserreich ist dank rapide schmelzender Gletscher (heuer etwas langsamer) auch nicht mehr so gegeben. Google mal ein bisschen nach Wasserprognosen für die Zukunft.... Trotzdem haben wir noch mehr Wasser als die meisten anderen Länder. Aber so eine Kanone verbraucht auch Unsummen an Strom, den du dank Strompreiserhöhung ja auch mit zahlen darfst...
Generell habe ich nichts gegen eine Grundschneianlage. Aber wenn dann Gebiete um 800m im Oktober aufmachen indem se Massen an Kunstschnee machen, der bis Dezember wieder wegtaut, wenn se Pech haben, dann läuft was schief... aber egal.
@ Brennelemente: Lass das nicht die Atom-Lobby hören. Die kommen morgen vorbei und bauen deinen Keller um... aber ohne dasst Geld auf die Hand bekommst... du bekommst nur die Reste deines Energeiverbrauches überreicht.
Generell habe ich nichts gegen eine Grundschneianlage. Aber wenn dann Gebiete um 800m im Oktober aufmachen indem se Massen an Kunstschnee machen, der bis Dezember wieder wegtaut, wenn se Pech haben, dann läuft was schief... aber egal.
@ Brennelemente: Lass das nicht die Atom-Lobby hören. Die kommen morgen vorbei und bauen deinen Keller um... aber ohne dasst Geld auf die Hand bekommst... du bekommst nur die Reste deines Energeiverbrauches überreicht.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Oder die anderen, die sich groß empören aber gar keine Lösungsvorschläge zur Finanzierung parat haben.Af hat geschrieben:Bin mal gespannt wie schnell Seehofer nach der Wahl beim Thema Maut nur für Ausländer umfällt...
Umschichtung fällt wohl flach, dann fehlt das Geld an anderer Stelle.
Das Thema Maut ist doch wunderbar durch die CSU abgeklopft worden und findet ja bundesweit nicht nur Ablehnung.
Wie war das noch mit der Merkel-Steuer damals? Und mit der SPD wurden aus 2 dann 3 Prozentpunkte... Soziale Gerechtigkeit nennt man das im Jahr 2013, hört mir doch auf...
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Also die bayrische Wasserversorgung würde ich jetzt nicht von Höllentalferner + Schneeferner abhängig sehenAf hat geschrieben:Also das mit für immer Wasserreich ist dank rapide schmelzender Gletscher (heuer etwas langsamer) auch nicht mehr so gegeben.
Woanders mag es anders aussehen, aber in dem Topic ging's ja um Bayern...
Wasser haben wir aktuell wirklich genug. Dieses Argument lass ich also nicht gelten.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Iller: entspringt irgendwo bei Oberstdorf in den AlpenAf hat geschrieben:Also das mit für immer Wasserreich ist dank rapide schmelzender Gletscher (heuer etwas langsamer) auch nicht mehr so gegeben.
Also die bayrische Wasserversorgung würde ich jetzt nicht von Höllentalferner + Schneeferner abhängig sehen
Woanders mag es anders aussehen, aber in dem Topic ging's ja um Bayern...
Wasser haben wir aktuell wirklich genug. Dieses Argument lass ich also nicht gelten.
Lech: Am Arlberg
Isar: Karwendel
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Irgendwie sind die meisten großen Flüsse Südbayerns vom Hochgebirge abhängig...
State buoni, se potete
- Downhill
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Natürlich... aber wo sind da jetzt Gletscher? Inwiefern ändert sich da irgendwas durch Gletscherabschmelzung?kaldini hat geschrieben:Irgendwie sind die meisten großen Flüsse Südbayerns vom Hochgebirge abhängig...
In den gesamten Nördlichen Kalkalpen sind so gut wie keine Gletscher (mehr).
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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Martin_D
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Schmelzwasser aus den Gletscherregionen der Berninagruppe, Ötztaler Alpen, Stubaier Alpen, Zillertaler Alpen und Hohen Tauern landet zu einem großen Teil irgenwann einmal im Inn.Downhill hat geschrieben:Natürlich... aber wo sind da jetzt Gletscher? Inwiefern ändert sich da irgendwas durch Gletscherabschmelzung?kaldini hat geschrieben:Irgendwie sind die meisten großen Flüsse Südbayerns vom Hochgebirge abhängig...
In den gesamten Nördlichen Kalkalpen sind so gut wie keine Gletscher (mehr).
Trotzdem stimmt natürlich deine Feststellung, dass der Einfluss der Gletscherschmelze auf den Wasserhaushalts Bayerns vernachlässigbar ist. Der dürfte hauptsächlich in den Tälern in der Umgebung der vergletscherten Hochgebirge bemerkbar sein.
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Nur wegen der beschneiung eine gewissen partei zu wahlen ist sicherlich falsch, aber die einstellung einer partei zu einer solchen vergleichsweise harmlosen sache sagt einiges über das bevormundungspotential jeniger partei aus.
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freerider13
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Re: Landtagswahl Bayern: Parteienstandpunkte Beschneiung
Servus!
Zum Wasser fällt mir noch ein alter Werbespruch ein:
Snow is only frozen Water!
Also der Wasserverbrauch zieht für mich als Argument gar nicht. Über Strom ließe sich streiten, aber Wasser wird zu Schnee, schmilzt wieder und steht wieder zur Verfügung.
Und zur Maut vom Horsti:
Hat doch die Merkel im Interview die Maut nicht mehr kategorisch ausgeschlossen sondern nur noch diplomatisch formuliert "Wir werden eine Lösung finden"
. Und der Horst, der freut sich.
Schau ma mal was daraus noch wird...
Jan
Zum Wasser fällt mir noch ein alter Werbespruch ein:
Snow is only frozen Water!
Also der Wasserverbrauch zieht für mich als Argument gar nicht. Über Strom ließe sich streiten, aber Wasser wird zu Schnee, schmilzt wieder und steht wieder zur Verfügung.
Und zur Maut vom Horsti:
Hat doch die Merkel im Interview die Maut nicht mehr kategorisch ausgeschlossen sondern nur noch diplomatisch formuliert "Wir werden eine Lösung finden"
Schau ma mal was daraus noch wird...
Jan