Am 16.3.2013 war es endlich so weit und ich lernte das Brauneck kennen. Das war auf jeden Fall der beste Skiausflug in der vergangenen Saison und insgesamt auch einer meiner schönsten Skitage überhaupt. Es hatte beste Bedingungen, sowohl wetter-, als auch schneemäßig. Jedenfalls hat es sich voll und ganz gelohnt, zumindest teilweise die Nacht zum Tag zu machen(um 4 aufstehen und um 5 aufbrechen).
Oft gibt es so Tage, wo man einfach schon durch ein Ereignis in der Früh weiß, dass das eben ein sehr guter Tag wird. Der 16.3.2013 war für mich so einer. Als ich bei Salzburg auf der A1 im Rückspiegel die aufgehende Sonne erblickte, spührte ich es schon innerlich, dass das ein traumhafter Skiausflug werden würde.
So wie es vovo in BKK erging(@vovo: Ich lese deine Berichte sehr genau und als ich das Datum von deinem BKK-Ausflug sah, bemerkte ich erst, dass ich an diesem Tag eben am Brauneck war.
Nun zu den organisatorischen Punkten:
Anfahrt: A1 bis Salzburg, deutsche A8 bis Irschenberg, B472 bis Bad Tölz und dort dann links auf die B13 abgezweigt und dieser bis Lenggries gefolgt. Fahrzeit betrug 4 Stunden.
Rückfahrt: Analog.
Wetter: Kaiserwetter.
Offen/geschlossene Lifte: Alle/keine.
Pisten: Prinzipiell alle offen, nur war die Waxensteinabfahrt(rechts vom Milchhäusllift) als gesperrt markiert.
Schneezustand: Sehr gut. Von oben bis unten alles top präpariert.
Wartezeiten: Minimal. In der Früh 15-20 Minuten an der Brauneckbahn. Am Vormittag musste ich an der Finstermünzdsb und am Idealhanglift einmal etwas warten, doch sonst konnte man an jenem Tag nicht von großartigen Wartezeiten sprechen.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Wichtig: Gleich vorweg eine Bitte an alle Brauneckexperten: Wer kann mir die Richtigkeit der folgenden Liftdaten bestätigen? Habe diese "Tabelle" mittels LW und dem Buch "Das Brauneck-unser Hausberg" erstellt. Falls etwas falsch sein sollte, bitte korrigieren. Vor allem bei den Jauden- und Draxlliften ist auch mit dem Buch nicht ganz klar, wann sie genau gebaut wurden, da z.B. wegen Draxlhanglift 2 oft steht 1974/1975 und dann wieder nur 1975(in LW steht hingegen 1974):
Zielhanglift:(1959, DM, 570 m)
Streidlhanglift:(1966, DM, 540 m)
Idealhanglift:(1960, DM, 490 m)
Schneebarlift:(1994, DM, 150 m)
Zirkuslift: (1965, DM, 290 m)
Bayernhanglift: (1964, DM, 380 m)(Hier steht in LW z.B. 1963 als BJ)
DSB Finstermünz:(1976, DM, 870 m)
Florihanglift 1(1966, DM, 460 m)
Florihanglift 2(1977, DM, 410 m)
Zuckerhütllift:(1968, Heuss, 410 m)
Milchhäusllift:(1968, Heuss, 1200 m)
Draxlhanglift 1:(1964, DM, 710 m)
Draxlhanglift 2:(1975, DM, 700 m)(in LW steht BJ 1974, aber im Buch auf Seite 109 BJ 1975, was stimmt jetzt? Bzw. glaube ich auch, dass die Längen in LW falsch eingetragen sind und der Draxlhang2 710 m lang ist(der Draxlhang1 folglich nur 700 m), da ja seine Bergstation ein paar(also 10) m weiter hinten steht)
Jaudenhanglift 1:(1966, DM, 780 m)
Jaudenhanglfit 2:(1974(steht in LW), DM, 690 m)(auch hier steht im Buch auf Seite 114 bzw. auf Seite 105, dass der Lift 1974/1975 kam-ich würde daraus einmal folgern, dass er BJ 1974 ist, stimmt das?)
Fotos:
Ich war sogar schon um 8:45 in Lenggries, auf der A8 war wenig Verkehr und es hatte ab Salzburg Plusgrade, daher konnte ich etwas mehr auf das Gas steigen, aber dennoch natürlich der Jahreszeit entsprechend. In mein Navi hatte ich "Untermurbach 22" eingegeben, da ich eigentlich mit den Draxlhang- und Jaudenhangliften den Tag beginnen wollte. Das Navi schickte mich jedoch zuerst in diese Richtung, doch auf einmal schickte es mich über eine Nebenstraße und ich dachte mir nur, dass ich ja jetzt wieder zurück richtung Brauneckbahn fahre. Das war mir dann aber egal und ich startete halt an der Brauneckbahn.
Am ersten Bild seht ihr meinen ersten Blickkontakt mit dem Skigebiet Brauneck.
Der Parkplatz an der Brauneckbahn war schon mäßig voll, das erste Drittel der Parkfläche war bereits belegt, aber ich hatte noch genug Platz, um zu entscheiden, wo genau ich meinen Wagen platzieren würde. Nachdem ich den Motor abgestellt hatte, ging ich flott(ich konnte die Lifte einfach nicht mehr erwarten
Hier ein Blick aus der Warteschlange hinauf zur Brauneckbahn.
Hier ein Blick auf die Warteschlange. Vorne bei der Hausecke kann man die an der Kassa wartenden Wintersportler erkennen. Den Zugang zur Talstation der Brauneckbahn fand ich auch irgendwie interessant. In der Form noch nie gesehen. Ich war nur verwundert, als ich bei der Kassa wartete und dann über der Kassa sah, wie sich die lange Schlange von Wintersportlern langsam aber immer ein Stück weiter bewegte. Ich dachte nur, es würde ewig dauern, bis ich in der Gondel sitze, doch so schlimm war es dann ganz und gar nicht.
Brauneckbahn, im Hintergrund der Streidlhang(lift) zu sehen.
Als ich dann über der Kassa stand, war ich froh, schon meine Karte zu haben und bald in der Gondel zu sitzen. Ich erinnerte mich sofort daran, als ich noch ein paar Minuten zuvor an der Kassa wartete und (zugegebenermaßen etwas skeptisch-es ging dann Gott sei Dank alles schneller als anfangs befürchtet) zum Zugang zur Talstation der Brauneckbahn hinaufblickte.
Mir war klar, dass ich wohl kaum eine Gondel alleine bekommen würde, doch das war mir dann letztendlich egal. Wenn ich mich mit der Kamera in einem steilen Schlepplift verrenken kann, dann wird das Fotografieren in einer vollbesetzten Gondel wohl kein Problem darstellen.
In der Brauneckbahn mit Blick zurück zu deren Talstation.
Blick aus der Gondel richtung Streidlhang(lift). Einige m dahinter befindet sich dann der Zielhang(lift).
Nun führt die Brauneckbahn steil durch den Wald hinauf.
Im Steilstück der Bahn wird man freundlich begrüßt.
Rückseite selbiger Stütze. So eilig hatte ich es mit dem Verabschieden jedenfalls ganz und gar nicht.
Trassenrückblick. Man sieht schon, dass der Parkplatz schon zu ca. 50 % belegt war. Links vorne, oberhalb vom Parkplatz bzw. links neben der Brauneckbahn erstreckt sich der Streildhang mit gleichnamigem Lift. Links nebem dem Streidlhang erstreckt sich dann wiederum der Zielhang mit gleichnamigem Lift.
Die Fahrt mit der Brauneckbahn durch den steilen Wald hatte schon etwas.
Man hatte schon während der Bahnfahrt einen herrlichen Ausblick.
Blick aus der Gondel auf Lenggries. Hier sieht man wieder gut die Steilheit der Brauneckbahntrasse im Waldabschnitt. Links unten wieder Streidl- und Zielhang zu sehen. Nun erkennt man auch schon recht deutlich den flachen Hang zwischen den beiden Waldstreifen, den man eben fahren muss, um vom Streidlhang zum Zielhang zu gelangen. Der Streidlhanglift verläuft aus dieser Perspektive rechts vom rechten, der Zielhanglift links vom linken Waldstreifen. Man sieht hier übrigens die Talstationsgebäude der beiden zuvor angesprochenen Lifte. Das vom Streidlhang befindet sich nur wenige m oberhalb der linken oberen Parkplatzecke. Direkt links gegenüber vom Talstationsgebäude des Streidlhanglifts kann man in einigen m Entfernung das vom Zielhanglift erkennen.
Zoom zur Talstation. Bei meiner Anfahrt habe ich gar nicht gewusst, dass hinter der Talstation der Brauneckbahn(in dieser Perspektive rechts neben der Talstation Brauneckbahn) auch noch ein Parkplatz sei. Das war mir dann aber völlig egal, auf die paar m Fußweg vom Auto zur Kassa kam es mir überhaupt nicht an.
Hier sieht man den unteren Teil vom Streidlhang und an dessen linkem Rand auch den untersten Abschnitt vom gleichnamigen Lift.
Wenn ihr euch jetzt an meine Anfahrt erinnert, sagte ich ja, dass ich eigentlich am Draxlahng parken wollte. Das Navi hat mich ja dann, aus welchem Grund auch immer, zur Brauneckbahn zurückgeschickt(wahrscheinlich wollte es, dass ich dort parke
Erneuter Rückblick vom höchsten Punkt des Steilstücks der Trasse der Brauneckbahn.
Blick nach vorne. Die Bahn überquert nun die Weltcupabfahrt, ehe es die letzten m hoch zur Bergstation geht.
Blick aus der Brauneckbahn auf die 3SB Garland. Diese Anlage ließ ich an jenem Tag wohlwollend aus, es gab schließlich genug Schlepplifte zu erkunden bzw. zu dokumentieren.
Im obersten Trassenabschnitt der Brauneckbahn. Rechts vorne die 3SB Garland zu sehen.
Blick aus der Brauneckbahn auf den Zuckerhütllift(links) und die Ahornbahn(rechts). Letztere ersetzte eine DSB, verlief diese auf der gleichen Trasse wie die heutige 4SB? Ich fand übrigens die Kreuzung zwischen den beiden Anlagen sehr interessant. Dort hat man aus der Ahornbahn einen tollen Blick auf die Bergstation vom Zuckerhütllift.
Erneuter Rückblick auf die Trasse der Brauneckbahn. Der Ausblick war an jenem Tag einfach gigantisch. Links unten wieder die 3SB Garland zu sehen.
Bergstation der Brauneckbahn.
Noch schnell ein Seitenblick auf die Bergstation der Ahornbahn, ehe ich aus der Brauneckbahn ausstieg.
Nach dem Ausstieg aus der Brauneckbahn gab es noch einen flotten Rückblick auf deren Bergstation, ehe es...
die Treppen hinunter...
zur Bergstation der Ahornbahn ging.
Blick zurück richtung Bergstation Brauneckbahn.
Nun musste ich einmal spontan entscheiden, wo ich zuerst hinfahre. In Bildmitte sieht man den Bayernhang. Der gleichnamige Lift stand leider, daher entschied ich entschied ich mich als erstes Ziel für den Florihanglift 1. Ich sah, dass man auch direkt zum Zirkuslift und damit zum Idealhang- und Schneebarlift gelangen konnte, doch ich entschied nach kurzem Überlegen, dennoch zuerst zum Florihanglift 1 zu fahren.
Meine ersten Abfahrtsmeter am Brauneck. Das Panorama an jenem Tag war unglaublich. Die Fernsicht war so großartig, sodass ich vielleicht sogar vovo am Hirschsprunglift oder wo auch immer er gerade zu dem Zeitpunkt unterwegs war, gesehen hätte.
Kaiserwetter vom Feinsten.
Gezielter Blick zum Bayernhanglift. Noch rührte sich dort kein Bügel, aber ich sage es trotzdem nochmals: Ich seh ich seh, was du nicht siehst und das ist ein schaufelnder Liftler.
Zoom zur Talstation vom Bayernhanglift. Spätestens jetzt seht ihr, was es mit dem "Ich seh ich seh, was du nicht siehst" bei den letzten zwei Bildern auf sich hat.
Vorbei an der DSB Finstermünz...
ging es zu den beiden Florihangliften. Es lief nur der rechte(1er). Dieser war so gleich mein "Aufwärmlift", ehe sehr viele andere Schlepplifte folgten.
Einstieg zum Florihanglift 1.
Blick in seine Talstation. Links hinten kann man den Einstiegsbereich zum Florihanglift 2 sehen. Die beiden Florihanglifte haben ein gemeinsames Talstationsgebäude und gehen von diesem V-förmig weg. Das "Flori-V" gefiel mir schon immer sehr gut, doch wenn man bei so einem tollen Wetter selbst live dort ist, ist das nochmals umso schöner.
Einstiegsniederhalter vom Florihanglift 1. Dahinter sieht man schon, dass dieser kurz im Wald verläuft. Fand das besonders idyllisch. Links wieder der stehende Florihanglift 2, der die Buckelpiste zwischen den beiden Florihangliften bedient.
Blick hinüber zum Einstieg vom Florihanglift 2.
Blick zurück auf die Talstation vom Florihanglift 1.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter. Links sieht man wieder den stehenden Florihanglift 2 und die zugehörige Buckelpiste.
Im Florihanglift 1.
Gehänge vom Florihanglift 1.
Blick zurück zur Talstation. Dahinter sieht man die DSB Finstermünz und hinter dieser wiederum den Bayernhang.
Diesen Trassenrückblick wiederholte ich, als ich eben schon die erste Stütze vom Florihanglift 1 passiert hatte.
Ich richtete den Blick aber gleich wieder nach vorne, da es nun waldig wurde.
Perfektes Liftwetter und -stimmung oder?
Gehänge will sich mit den Baumspitzen matchen.
Gehänge auf Roba.
Trassenverlauf nach der Waldschneise. Die Ausstiegsstütze ist eine schräg-T-Stütze der alten Version.
Panoramablick vom Florihanglift 1. Ich dachte schon, dass es nicht mehr besser werden kann, aber der Panoramablick vom Idealhang wird das Gegenteil beweisen. Die Hütte im Bild ist die Florihütte, oder? Da ich an dem Tag zum aller ersten Mal am Brauneck war, werden wohl im weiteren Berichtverlauf noch ein paar derartige Fragen auftauchen.
Zurück zum Lift(panorama).
Im oberen Trassenabschnitt tummeln sich neben dem Lift die wilden Rosen. Wenn mit mir jemand am Bügel gestanden wäre und diese Person hätte in dem Moment "sch... Schlepper" oder sonst etwas derartiges gesagt, wäre er/sie wohl in der nächsten Sekunde schon in einer wilden Rose statt am Bügel gestanden.
Nach diesem kurzen Botanikexkurs geht es weiter zum Ausstieg vom Florihanglift 1.
Bergstation Florhanglift 1. Diese sieht man auch von der Ahornbahn sehr gut.
Zoom vom Ausstieg des Florihanglifts 1 zur Brauneckbahn.
Ausstieg Florihanglift 1. Die Tafel rechts neben des talwärtsfahrenden Bügels ist der Wegweiser in den Ahornkessel, den man von den Ausstiegen beider Florihanglifte erreichen kann.
Ein Gehänge am Bergseil passiert gerade die Ausstiegsstütze.
Blick über den Florihanglift 1 hinweg richtung Bayernhang(lift).
Die Piste am Florihanglift 1 gefiel mir sehr gut.
Bayernhang(lift) in der Totalen. Bei dem Anblick blieb mir auch wieder einmal kurz der Mund offen stehen, so wie schon zuvor beim Panoramablick aus dem Florihanglift 1. Aber wie schon dort erwähnt, am Idealhang war es noch um eine Spur ärger.
Ich machte nun 2 Fahrten am Florihanglift 1, ehe ich zur DSB Finstermünz wechselte. Doch davor noch ein Blick zurück auf das "Flori-V".
DSB-Finstermünz. Gefiel mir auch sehr gut. Bleibt hoffentlich noch lange vor einem Ersatz bewahrt.
Trassenzoom.
Zoom zur ersten Stütze.
Talstation. Das ist noch ein richtiger Sessellift. So etwas sollte man als Ergänzung zum Milchhäusllift aufstellen, damit die Schleppersudderanten endlich ihre Sesselbahn haben.
Hier musste ich nochmals ein wenig warten, aber das war nach der Warteschlange morgens an der Brauneckbahntalstation bezüglich Wartezeiten das Höchste der Gefühle.
Die Zeit nutze ich für einen weiteren Blick auf die Trasse der DSB. Die Hütte direkt links neben der DSB ist die Finstermünzalm, oder?
Nochmals Zoom zur ersten Stütze der DSB.
Zoom zum Florihanglift 2. Er stand nach wie vor, verstand nicht, dass der bei so einem Wetter trotz Wochenende nicht schon längst auf Hochtouren lief...
Inzwischen war ich schon in der DSB.
Ihre Trasse finde ich besonders schön.
Blick aus der DSB zu den Florihangliften. 2er, setz dich in Bewegung!
Stütze 4 der DSB ist ein Niederhalter. Da wird man wenigstens noch schön durchgerüttelt.
Ein Sessel am Talseil passiert gerade Stütze 4.
Blick zurück zur Talstation. Links unten das Talstationsgebäude der Florilifte zu sehen. Der Florihanglift 2 hat meine Befehle noch immer nicht befolgen wollen... Doch am Bayernahng hingegen lief der Schlepplift nun. Rechts unten sieht man dessen Talstation, wo auch schon einige Leute anstanden. Die Warteschlange an der Talstation der DSB sieht man hier auch gut. Daher fand ich es immer paradoxer, dass der linke Florilift nach wie vor stand. Aber ich hatte ja einstweilen liftmäßig im hintersten Brauneck genug zu tun, bis ich wieder in den Finstermünzkessel zurückkam.
Nach Stütze 7 kommt ein doppelter Niederhalter. Somit bildet Stütze 7 gemeinsam mit Stütze 8+9 einen Rösselsprung.
Stütze 8 und 9 bilden den doppelten Niederhalter. Danach folgt ein kurzes Steilstück im Wald.
Blick zum Mittelpunkt des doppelten Niederhalters.
Blick zurück. Im Bereich des zuvor angesprochenen Rösselsprungs führt die Piste direkt unter der Bahn hindurch.
Kurzes Steilstück im Wald.
Kurz vor Stütze 11 kommt man wieder aus dem Wald heraus. Danach verläuft die DSB recht flach, ehe die Bergstation kommt.
Bergstation der DSB Finstermünz.
Oberste DSB-Stütze in Kombination mit Panoramablick.
Blick von der Piste auf die DSB, wie diese aus dem Wald heraufkommt.
Blick zum hintersten Brauneck. Hier sieht man nun vorne die Abfahrt des Zirkuslifts. An dessen Beginn, also an der vorderen Anhöhe erkennt man die Bergstationsbereiche von Zirkus- und Schneebarlift. Dahinter der Idealhang(lift), der seinen Namen zurecht trägt.
Ich nahm nun den Zirkuslift und fuhr neben dem Schneebarlift(im Bild sieht man dessen Talstation und Trasse-rechts neben dessen oberster Stütze zeigt sich die Bergstation vom Zirkuslift) hinunter...
richtung Idealhanglift. Die Pisten an diesem Lift finde ich genial, auch wenn sie jetzt nicht allzu lange sind.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Zoom zur Talstation.
Start der ersten (idealen) Liftfahrt.
Gitterportalstütze in Sicht.
Blick zurück zum Schneebarlift. Am rechten Bildrand sieht man auch wieder die Bergstation vom Zirkuslift.
Ich habe es zwar schon oft gesagt, aber ich sage es wieder: Der Lift verdient den Namen völlig zurecht.
Gehänge passiert Stütze 4. Diese Stütze war sicher einmal eine einseitige Gitterportalstütze. Wie lange steht sie schon in der aktuellen Form?
Trassenrückblick. Im Hintergrund wieder der Schneebarlift samt Piste zu sehen.
Zoom zur Ausstiegsstütze.
Interessante Stützenkonstruktion. Gibt es dafür einen bestimmten Grund? Also dass man den Lift z.B. als Doppelanlage geplant hatte?
Bergstation vom Idealhanglift.
Neben dem Ausstieg vom Idealhanglift steht dieses Teil.
Bergmassiv am Idealhang.
Ausstieg vom Idealhanglift mit Bergmassiv im Hintergrund.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze, wie diese gerade ein Gehänge am Talseil passiert.
Blick vom Beginn der linken Piste richtung Talstation vom Idealhanglift. Im Hintergrund sieht man wieder den Schneebarlift mit seiner Piste und am Beginn dieser Abfahrt sieht man wieder am rechten Rand die Bergstation vom Zirkuslift. Ganz rechts hinten sieht man eine Abfahrt mit einer Hütte, das müsste der Florihang 1 bzw. die Florihütte sein, oder?
Nun setzte ich eine Gitterportalstütze vom Idealhanglift gemeinsam mit dem dahinterliegenden Bergmassiv in Szene.
Zoom zu Stütze 4, wie diese gerade ein Gehänge passiert.
Zoom in die Talstation. Auch dieser Lift gefällt mir (alleine schon wegen seines Namens
Habe ich schon erwähnt, dass an dem Tag am Brauneck Kaiserwetter war?
Ich fuhr nochmals mit dem Idealhanglift. Erneuter Blick auf den Einstiegsniederhalter, wie diesen gerade ein Gehänge passiert.
Nun musste man auch hier kurz anstehen, daher versuchte ich, die Talstation nochmals ins Bild zu bekommen.
Wieder im Lift.
Ausstiegsstütze vom Idealhanglift in Kombination mit einem Panoramablick. Ich fand diese Situation noch atemberaubender, als den morgendlichen Panoramablick vom Florihanglift 1.
Die Sonne schien bis zum späten Nachmittag fast ungetrübt. Erst gegen 15 Uhr zogen die ersten minimalen Schleierwolken auf.
Pistenrückblick. Die Abfahrt rechts vom Lift ist echt toll. Ideal halt.
Da ging es hinauf.
Talstation Schneebarlift(rechts oben wieder die Bergstation vom Zirkuslift zu sehen). Früher ging hier gemäß LW ein Seillift hoch.
Trasse vom Schneebarlift. Rechts oben wieder die Bergstation vom Zirkuslift.
Nochmal ein Blick auf die Talstation. Ich fand selbst diesen Lift interessant, vor allem wegen des Ausstiegs.
Im Schneebarlift. Rechts vorne wieder die Bergstation vom Zirkuslift.
Blick zurück. Im Hintergrund der Idealhang(lift) zu sehen. Wenn man die linke Piste am Idealhang fährt, kann man also auch zum Schneebarlift zurückgelangen? Wusste ich bis dato nicht. Dachte immer, dass man nur über die rechte Abfahrt zurückwechseln kann. Ganz oben links neben dem Ausstieg vom Idealhanglift sieht man ein Gebäude, war das die Bergstation vom ESL? Bzw. wo war dessen Talstation?
Rechts gegenüber der obersten beiden Stützen vom Schneebarlift befindet sich die Bergstation vom Zirkuslift.
Gehänge auf Roba.
Bergstation Zirkuslift in Kombination mit einem Panoramablick.
Ausstiegsstütze vom Schneebarlift, dahinter erkennt man schon dessen Bergstation. Am rechten Bildrand sieht man einen Teil einer Zirkusliftstütze.
Bergstation vom Schneebarlift.
Nun fuhr ich nochmals zur Talstation vom Zirkuslift.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter. Auch hier zeigte sich das Bergpanorama wieder von seiner besten Seite.
Ernueter Blick auf die Talstation vom Zirkuslift. Diese ist unbesetzt und wird daher videoüberwacht.
Im Zirkuslift. Ich las schon einmal, dass er der steilste Schlepplift am Brauneck sei. Das erste Trassenstück ist etwas steiler, aber ich glaube, der Florihanglift 2 ist im steilsten Abschnitt steiler, als der Zirkuslift im ersten Trassenabschnitt.
Blick zurück.
Kurz vor dieser Stütze...
warf ich nochmals einen Blick zurück, um den untersten Trassenabschnitt komplett abzulichten. Rechts unten zeigt sich wieder einmal eine Hütte, deren Namen ich aber nicht kenne.
Nach dem kurzen Steilstück am Anfang verläuft die Trasse flach weiter.
Rechts vorne kann man dann auch schon bald Bergstation und Ausstiegsstütze vom Schneebarlift erkennen.
Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Roba.
Zirkuslift(links) vs. Schneebarlift(rechts).
Gehänge auf Roba. Der Gehängearm sah mir irgendwie nach LST aus.
Ausstiegsstütze vom Zirkuslift mit Panoramablick. Letzterer war rund um den Idealhanglift wie schon erwähnt am besten, auch wenn ich vom Panorama schon überwältigt war, als ich aus der Brauneckbahn ausstieg.
Ausstieg Zirkuslift.
Ausstieg Schneebarlift. Hier kann man den Teller wieder direkt ins Gehänge einführen, hat also keine Rampe oder sonst irgendeine derartige Einrichtung am Ausstieg angebracht. Dieser Ausstieg ist für mich daher eine Vorstufe zum Totpunktausstieg, eben mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Umlenkung am Schneebarlift schon am Gegenhang platziert wurde und nicht dort, wo man aussteigt. Irgendwie erinnerte mich das sofort an den Taubensteinhanglift am Spitzingsee, wo man ja die Umlenkung am Grat platzierte und nicht am Gegenhang. Allerdings gibt es dort keinen Totpunktausstieg, sondern man hat die letzten m zu Fuß hochzugehen.
Nochmals ein Blick zum Idealhang(lift), ehe es wieder in den Finstermünzkessel ging. Rechts der Schneebarlift, links die Bergstation vom Zirkuslift.
Rückblick zur Talstation vom Zirkuslift, bevor...
ich mich nun entgültig auf den Weg richtung Finstermünzkessel machte. Mein nächstes Ziel war der Bayernhanglift.
Am Bayernhang. Bei diesem Lift sah ich ja schon in der Früh, wie ihn der Liftler an der Talstation startbereit machte. Wer genau schaut, wird jetzt feststellen, dass zu dem Zeitpunkt der Florhanglift 2 meinen Befehlen bereits nachgekommen war.
Zoom zu den Robas der zweiten Stütze vom Bayernhanglift.
Zoom vom Bayernhang zu den Floriliften. Es hat sich absolut rentiert, den zweiten Florihanglift zu öffnen. Finde, der sollte immer geöffnet sein, da er die Buckelpiste bedient, die man meines Wissens nach vom Ausstieg des Florihanglifts 1 nicht erreichen kann.
In dem Bild sticht auch wieder die Waldschneise vom Florihanglift 1 besonders ins Auge.
Am Bayernhanglift war auch einiges los. Wartezeiten waren jedoch minimal, also nicht auffällig lang.
Talstation Bayernhanglift.
Trassenzoom von der Talstation.
Ich nutzte die kurze Wartezeit für weitere Talstationsfotos.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Langsam erschienen über dem Skigebiet Brauneck die Paragleiter.
Blick vom Einstieg zurück zur Talstation vom Bayernhanglift.
Im Bayernhanglift. Seine erste Stütze ist eine schräg-T-Stütze der alten Version.
In der Früh war ich richtig erleichtert, als ich aus der Ferne sah, wie ein Liftler den Bayernhanglift gerade auf jenen Skitag "vorbereitete".
Paraglyding over the Bayernhang.
Trassenrückblick. Im Hintergrund die DSB Finstermünz und hinter dieser die beiden Florilifte(bzw. das "Flori-V"
Gehänge auf Roba.
Ausstiegsstütze.
Bergstation vom Bayernhanglift.
Blick vom Bayernhang zu den Floriliften. Unmittelbar vor den Floriliften sieht man wieder die DSB Finstermünz. An dessen Talstation kann man auch in diesem Bild wieder eine Warteschlange erkennen.
Ausstieg vom Bayernhanglift.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze, wie diese gerade ein Gehänge am Bergseil passiert.
Rückblick auf den Bayernhang(lift).
Ich überlegte nun kurz, eine Mittagspause zu machen, doch als ich an die Schlepplifte dachte, die an dem Tag noch zu fahren sein würden, war mein Hungergefühl sofort wieder gestillt und ich fuhr sofort weiter zum Florihanglift 2. Dieser scheint ja selten zu laufen, oder? Warum läuft der nicht immer, er bedient ja die Buckelpiste, die man meines Wissens nach mit dem rechten Florilift nicht erreichen kann.
Im Bild jedenfalls die Talstation vom Florihanglift 2. Ich war sehr froh, dass ich auch ihn gleich bei meinem Erstbesuch fahren konnte.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter. Man sieht im Hintergrund schon gut, dass er schön hochzieht.
Blick vom Einstieg zurück in die Talstation.
Im Florihanglift 2.
Blick nach rechts zum Florihanglift 1, den ich in der Früh zum "Aufwärmen" gefahren bin.
Gehänge auf Roba.
Direkt rechts neben der Trasse befindet sich wie schon gesagt die Buckelpiste. Der Florihanglift 2 besitzt außerdem lauter schräg-T-Stützen in der alten Form.
Nach Stütze 4 kommt der steilste Trassenabschnitt. Ist meiner Meinung nach etwas steiler, als das erste Stück vom Zirkuslift. Aber wirklich gefährlich steil ist keiner der Schlepplifte am Brauneck.
Ausstiegsstützen.
Bergstation vom Florihanglift 2.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze, wie diese gerade ein Gehänge am Bergseil passiert.
Ausstieg vom Florihanglift 2.
Blick von oben auf die Buckelpiste. Gefiel mir recht gut. Rechts neben der Piste der Florihanglift 2. Dahinter zeigen sich wieder die DSB Finstermünz und der Bayernhang(lift). Das herrliche Panorama, das es an jenem Tag gab, ist auch in diesem Bild nicht zu übersehen.
Hier nochmals die gleiche Perspektive, allerdings habe ich nun ein wenig in richtung Bayernhang(lift) gezoomt.
Weil mir die Perspektive so gut gefiel, gibt es noch ein Bild mit dem Titel: Bayernhang(lift) vs. Panorama.
Unterwegs auf der Buckelpiste neben dem Florihanglift 2. Das Bild zeigt die 4. Stütze vom Florihanglift 2 in Seitenansicht.
Zoom zu deren Robas, wie gerade ein Gehänge am Bergseil die (Wechsellast)roba passiert. Da rüttelte es einen immer ganz gut durch.
Paraglyding over Florihanglift 2 bzw. Buckelpiste. Für diese Zwecke war an jenem Tag nicht nur der Bayernhang verlockend.
Gemeinsames Talstationsgebäude der beiden Florilifte(links startet der 1er, rechts der 2er). Im Hintergrund sieht man wieder die DSB Finstermünz bzw. den Bayernhang(lift).
Zoom von der Buckelpiste zur Talstation vom Florihanglift 1(in diesem Bild sieht man im Hintergrund ebenso die DSB Finstermünz)...
bzw. Florihanglift 2.
Die Paragleiter wurden immer mehr.
Welche Pflanze kämpft sich denn hier neben einem Stützenfundament einer Flori2-Stütze durch den Schnee? Eine Wildrose.
Wieder an der Bergstation vom Florihanglift 2.