Für alle Schleppliftfans ist es außerdem ein Gebiet, das man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Eine wahre De Pretis-Goldgrube(alle Schlepplifte und sogar die 4SB wurden von De Pretis erbaut). Die Antriebe und Stützenpodeste wurden bei einigen Liften inzwischen erheblich erneuert, aber dafür können alle Schlepplifte schöne Trassen aufweisen. 2 von 5 Schleppliften verlaufen großteils im Wald.
Nach dieser Einleitung aber nun zu den Fakten:
Anfahrt: Ich war zuvor kurz am Falkert, wo es leider sehr stürmisch war. Für den Wechsel nach Hochrindl brauchte ich ca. 20 Minuten. Also Falkert-Hochrindl ist eine ideale Tageskombination. Die Straße von der B95 hinauf zu den Liften ist angesichts der aktuellen Großwetterlage auch kein Problem gewesen. Die Straße ist zwar sehr kurvig, aber nicht sonderlich steil. Wenn viel Schnee liegt, ist es sicher von Vorteil, wenn man mit einem Allrad unterwegs ist.
Offene Lifte: Alle.
Offe Pisten: Alle bis auf die von unten aus gesehene linke Abfahrt an der 4SB.
Wetter: Anfangs noch etwas bedeckt, doch die Wolken lösten sich sehr rasch auf, sodass es am Ende des Skitages fast wolkenlos war. Am Ausstieg vom Kruckenlift war es etwas windig, wobei im Rest vom Skigebiet großteils fast komplette Windstille herrschte.
Wartezeiten: Minimal, nur an den Zirbenliften gab es immer wieder 1-2 Minuten Wartezeit, da dort eben am meisten los war.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Ich fuhr am Parkplatz vom Kruckenlift vorbei. Danach kommt bald eine Unterführung und nach dieser fand ich am linken Straßenrand noch einen schönen Parkplatz, von dem aus ich folgenden Blick auf den Kruckenlift samt Pisten hatte.
Ich ging dann über die Straße und schnallte mir gleich die Ski an, um zur Talstation vom Kruckenlift zu fahren. Dort kaufte ich mir dann auch meine Halbtageskarte.
Hier ist der Einstieg zum Kruckenlift zu sehen. Am Schalter direkt rechts neben dem Einstieg kaufte ich mir meinen Skipass. Die Talstation der 4SB befindet sich schräg rechts hinter der des Kruckenlifts.
Talstation Kruckenlift. Der Antrieb scheint noch weitgehend original zu sein.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Kruckenlift. Er ist 1,5 km lang.
Blick zurück zur Talstation. Hier sieht man nun auch links nebn der Talstation des Kruckenlifts jene der 4SB. Außerdem kann man auch schon gut die Trasse der 4SB erkennen. Die 4SB ersetzte einen Schlepplift, der auf anderer Trasse verlief, doch darauf komme ich später ohnehin noch zurück.
Einseitige Stütze vom Kruckenlift.
Zwischen Stütze 3 und 5 verläuft die Trasse durch lichten Wald.
Weiterer Trassenverlauf.
Einer der schönsten De Pretis-Lifte, die ich bisher gesehen habe.
Nächste und letzte einseitige Stütze des Kruckenlifts.
Nun wurde es etwas steiler.
Blick zurück. Im Hintergrund sieht man wieder die Trasse der 4SB. Man kann auch schon die des Vorgängerschlepplifts erkennen.
Das Wetter besserte sich langsam aber sicher.
An diesem Bild sieht man, dass der Kruckenlift im mittleren Abschnitt etwas steiler ist.
De Pretis-Stimmung am Kruckenlift.
Blick aus dem Lift auf die linke Abfahrt.
Erneuter Trassenrückblick. Im Hintergrund kann man wieder die Trasse der 4SB und auch die ihres Vorgängers sehen.
Oberster Trassenteil vom Kruckenlift.
Rückblick aus dem obersten Trassenabschnitt des Kruckenlifts. Hier sieht man schön beide Pisten der 4SB. Die linke Abfahrt war geschlossen, doch ich fuhr dort am Ende dieses Tages dennoch hinunter, da ich den Skiausflug noch mit etwas LSAP-Kunde ausklingen lassen wollte.
In diesem Bild kann man ganz vorne schon die Ausstiegsstütze vom Kruckenlift erkennen.
Hier sieht man schon, dass das Podest der Ausstiegsstütze von denen der anderen Stützen abweicht.
Liftbügelpanorama am Hochrindl.
Am Schluss verläuft der Kruckenlift nochmals durch lichten Wald.
Ausstiegsstütze mit dem etwas anderen Podest.
Blick zur Bergstation.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Hier kommt der Kruckenlift herauf. Im Hintergrund wieder die 4SB mit zugehörigen Pisten zu sehen. Ebenso kann man auch wieder die Trasse vom Vorgängerschlepplift erkennen.
Ausstieg vom Kruckenlift.
Panoramablick.
Abfahrt am Kruckenlift. Eine TOP-Piste.
Blick von der Piste auf eine Stütze.
Nach ca. halber Abfahrt stoppte ich für dieses Foto.
Blick zurück nach oben.
Wieder oben genoss ich die Stimmung am Ausstieg vom Kruckenlift(abgesehen vom nicht allzu starken Wind).
Unter anderem gibt es dort oben auch dieser Heurigenbank.
Nach 3 weiteren Fahrten am Kruckenlift wechselte ich nun zu 4SB, da auf mich noch 4 weitere Schlepplifte warteten, die es alle zu dokumentieren galt.
Einstiegsbereich zur 4SB.
Talstation mit Trasse.
In der 4SB. Auch wenn mir der Vorgängerschlepplift viel lieber gewesen wäre, empfand ich die 4SB(sie heißt Sunjet) nicht als allzu störend.
Hier schwebte ich über die Straße hinweg, die ich zuvor auch hochgefahren bin, um überhaupt ins Skigebiet zu gelangen.
Hier fuhr ich dann in der Abenddämmerung wieder genauso problemlos hinunter, wie ich um die Mittagszeit heraufgefahren bin.
Weiterer Trassenverlauf der 4SB.
Hier schwebte ich über die gesperrte Piste hinweg. An ihrem rechten Rand verlief der Sonnenlift(Vorgänger der 4SB).
Links der 4SB sieht man nun gut die alte Trasse. Dank der Skizze von Philipp2 konnte ich die Sonnenlifttrasse sofort rekonstruieren.
Trassenrückblick. Im Hintergrund sieht man die Trasse vom Kruckenlift.
Zoom zurück auf den unteren Trassenteil vom Kruckenlift.
Erneuter Rückblick zum Kruckenlift.
Als ich aus der 4SB ausstieg, erblickte ich sogleich jenen Schlepplift, den Kegellift.
Schleppliftidylle am Kegellift.
Kurzer Blick zum Ausstieg vom Kegellift...
ehe ich mich auf den Weg zu den Zirbenliften machte. Links hinten kann man die Ausstiegsstütze vom Zirbenlift 1 sehen.
Unterwegs zu den Zirbenliften.
Hier sind sie. Im Vordergrund zeigt sich der Zirbenlift 1(Bügellift), wenige m nach dessen Trasse muss man auch die vom Zirbenlift 2(Tellerlift) kreuzen.
Hier kommt der Zirbenlift 1 herauf.
Zirbenlift 2.
Abfahrt zu den Talstationen der Zirbenlifte.
Am Zirbenlift 1 war an jenem Tag am meisten los, doch die Wartezeiten waren überhaupt nicht schlimm.
Blick vom Einstieg zum Zirbenlift 1 hinauf auf dessen Trasse, die links im Wald verschwindet. Einige m weiter oben startet der Zirbenlift 2 und verläuft dann parallel zum Waldrand.
Talstation vom Zirbenlift 1.
Einstiegsniederhalter.
Seitenblick zur Talstation vom Zirbenlift 2, der wohl der neueste Schlepplift hier heroben ist.
Im Zirbenlift 1, rechts der Zirbenlift 2.
Nun verschwindet der Zirbenlift 1 im Wald, während der Zirbenlift 2 parallel zum Waldrand verläuft.
Die Trasse vom Zirbenlift 1 gefiel mir auch besonders gut.
Seitenblick zum Zirbenlift 2.
Einfach herrlich.
Hier kam ich zuvor herunter, als ich zu den Zirbenliften unterwegs war.
Nachdem man die Trasse vom Zirbenlift 1 gekreuzt hat, muss man wie schon gesagt auch die vom Zibenlift 2 kreuzen.
Ich genoss weiterhin die Fahrt mit dem Zirbenlift 1.
Blick vom Zirbenlift 1 zum Ausstieg vom Zirbenlift 2.
Trassenrückblick.
Oberster Trassenabschnitt.
Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation.
Hier oben war es nun sehr sonnig.
Nun machte ich mich auch ohne lange zu zögern gleich auf den Weg zum Stoichartlift.
Abfahrt am Stoichartlift. Gefiel mir auch sehr gut!
Talstation vom Stoichartlift. Dieser wurde schon teilerneuert.
Robas am Einstieg.
Im 1,3 km langen Stoichartlift.
Bei ihm wurden auch bereits die Stützenpodeste erneuert.
Seitenblick auf einen Weg.
Blick zurück zur Talstation.
Weiterer Trassenverlauf.
Blick in den Wald rechts neben der Lifttrasse.
Hier kommt die 2 Piste herunter.
Oberer Trassenabschnitt.
Hier führen die Piste und der Lift...
über die Straße.
Trassenrückblick.
Nun war ich bereits im obersten Trassenteil unterwegs.
Kurz vor dem Ausstieg blinselte die Sonne schon durch den Wald.
Tolle Stimmung...
am Ausstieg vom Stoichartlift.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Ich genoss noch ein wenig die Schleppliftidylle am Stoichartlift.
Dieses Bild wollte ich anfangs fast löschen, doch inzwischen finde ich es recht gut.
Bergstation vom Zirbenlift 1.
Nun fuhr ich wieder zur Talstation vom Zirbenlift 1 und machte dabei noch einen Abstecher zur Bergstation vom Zirbenlift 2, die gut im Wald versteckt ist.
Wieder unterwegs neben dem Zirbenlift 2.
Nochmals ein Blick auf die Talstation vom Zirbenlift 2...
ehe es nochmals mit dem Zirbenlift 1 hinaufging.
Nun fuhr ich noch schnell zum Kegellift, ehe sich der Tag dem Ende zuneigte.
Auch unter dem Kegellift führt die Straße hindurch. Bei diesem Lift gibt es ebenso einen seperaten Parkplatz.
Ich fuhr nun schnell weiter zur Talstation vom Kegellift.
Hier ist sie, scheint auch noch weitgehend original zu sein.
Einstiegsniederhalter.
Blick vom Einstieg auf die Trasse.
Bügel, komm zu mir.
Im Kegellift. Dieser ist 1 km lang.
Seine Trasse gefiel mir genauso gut, wie die vom Zirbenlift 1. Einfach schön waldig.
Seitenblick zur Piste.
Trassenrückblick.
Blick nach vorne.
Rechts unten befindet sich der Parkplatz. Außerdem sieht man hier auch die Unterführung. Ich habe einige Bilder zuvor das Gegenfoto von der Piste gemacht.
Weiterer Trassenverlauf.
Trassenrückblick.
Schleppliftfahrten im Wald gefielen mir schon immer extrem gut.
Erneuter Trassenrückblick.
Nun war ich schon fast aus dem Wald heraußen.
Nochmals ein Trassenrückblick von fast ganz oben.
Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation, die im Gegensatz zur Talstation bereits erneuert wurde.
Ausstieg vom Kegellift.
Nun war ich wieder bei der Bergstation der 4SB.
Hier heroben ergaben sich noch einige sonnige Momente.
Nun entschloss ich mich noch für eine kurze LSAP-besichtigung der Trasse vom Vorgängerlift der 4SB. Ich vermute, dass hier irgendwo die Bergstation stand.
Hier kam er herauf, der Sonnenlift... Rechts hinten sieht man die Trasse vom Kruckenlift.
Unterwegs auf der ehemaligen Sonnenlifttrasse...
Blick zurück nach oben.
Das muss ein genialer Lift gewesen sein
Kruckenlift in der Abendsonne. Links wieder die LSAP-Trasse.
Blick zurück nach oben.
Ich begab mich langsam aber sicher talwärts.
Erneuter Blick zurück nach oben. Rechts die 4SB zu sehen.
Links unten sieht man noch den untersten Teil der LSAP-Trasse. Vermutlich war die Talstation direkt oberhalb der Unterführung, oder irre ich mich damit jetzt?
Blick auf die 4SB, die zu dem Zeitpunkt noch lief.
Wenige Minuten später stand aber auch sie still. Ziemlich genau in Bildmitte sieht man noch die LSAP-Schneise, die ich zuvor hinuntergefahren bin. War die Talstation vom Sonnenlift zufällig in der rechten unteren Ecke dieses Fotos? Oder war sie ein Stück weiter oben?
Nochmal ein Blick zum Kruckenlift, der natürlich auch schon stand.
Finaler Zoom zur Trasse vom Kruckenlift, der mich sehr beeindruckt hat.
Ich war nun direkt bei der Unterführung angelangt, nach der ich dann am linken Straßenrand parkte. Somit hatte ich nur mehr wenige m zum Auto. Als ich abfahrtsbereit im Auto saß, genoss ich noch ein wenig die Abendstimmung am Kruckenlift, ehe ich diesen tollen Skinachmittag im Skigebiet Hochrindl beendete. Es war echt sehr beeindruckend, egal ob man jetzt den Kruckenlift oder die Waldtrassen von Zirbenlift 1 und Kegellift betrachtet. Sicher ist es Schade, dass etliche Antriebe bereits erneuert wurden, aber ich fand die Fahrten mit diesen Schleppliften dennoch extrem toll und werde das Skigebiet Hochrindl sicher bald wieder besuchen.