Anfahrt: Von Pörtschach war ich in ca. 40 Minuten am Falkert. Die Straße von der B95 hinauf zu den Liften ist immer bestens geräumt gewesen, weshalb ich das auch extra betone.
Offene Lifte: Am 28.12. nur Falkert- und Zirmachlift, am 30.12. alle.
Offene Pisten: An beiden Tagen alle.
Wetter: Am 28.12. war es sehr windig, weshalb nur 2 von 4 Anlagen geöffnet waren. Am 30.12. war es anfangs nur leicht bewölkt, doch der Nebel nahm später zu und es setzte auch leichter Schneefall ein. Das war aber nicht schlimm, da dieser Tag großteils windstill verlief.
Wartezeiten: Minimal. Einmal musste ich am Sonnenlift etwas länger anstehen.
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Bilder:
Am 28.12. war ich erstmals verwundert, wie viel Autos auf den Parkplätzen standen. Ich hatte schon Mühe, überhaupt einen Parkplatz zu finden. Der erste Schock war sogleich, dass der Sonnenlift stand. Doch als ich aus dem Auto ausstieg, musste ich mich erst einmal an die Windverhältnisse gewöhnen. Demnach wunderte es mich nicht, dass Sonnen- und Spitzlift standen. Wären jene an diesem Tag gefahren, hätte ich diese beiden Lifte wohl windbedingt ausgelassen. Am Ausstieg vom Falkertlift war es auch schon recht stürmisch, aber irgendwie noch erträglich. Mein erstes Motiv war sogleich die Talstation vom Falkertlift, als ich am stehenden Sonnenlift vorbeimarschierte, um mir meine Karte zu kaufen.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Blick zurück zur Talstation. Im Hintergrund der stehende Sonnenlift zu sehen.
Da die Gehänge am Falkertlift meiner Meinung nach einen eher größeren Abstand haben, nutzte ich die Wartezeit auf den Bügel für dieses Foto aus.
Im Falkertlift. Links vorne sieht man den Spitzlift, der an jenem Tag auch stillstand.
Solche De Pretis-Stützen hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Gefielen mir sehr gut. Links sieht man wieder den Spitzlift.
Blick nach rechts zum Sonnenlift. Irgendwie war ich zu dem Zeitpunkt froh, dass ich nicht gerade am Ausstieg jenes Liftes stand. Da hätte mich der Wind wohl umgeworfen.
Blick zum Spitzlift. Dessen Piste ist echt 1A, so viel kann ich schon jetzt verraten. Dennoch wurde mir während der Fahrt mit dem Falkertlift unwohl, als ich mir vorstellte, wie es windmäßig an der Bergstation vom Spitzlift aussehen würde.
Hier führt er hinauf, der Spitzlift.
Einseitige Stütze vom Falkertlift.
Trassenrückblick. Links hinten sieht man wieder den Sonnenlift.
Ein einsamer Baum rechts vom Falkertlift. Weiter hinten zeigt sich der Sonnenlift.
Nochmals ein Blick zum Spitzlift mit seiner Top-Abfahrt.
Der Falkertlift ist ein langer, flacher und alter De Pretis-Schlepplift. Dennoch sind seine Pisten recht gut.
Kennt jemand einen anderen De Pretis-Lift, der auch solche Stützen hat?
Im oberen Trassenabschnitt.
Trassenrückblick.
Allmählich kam über dem Spitzlift die Sonne durch.
Bügelpanorama am Falkertlift.
Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation.
Ausstieg.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse des Falkertlifts.
Nun machte ich einen Sprung zum Zirmachlift. Dieser ist ein De Pretis-Kurzbügler.
Blick von dessen Talstation auf seine ersten Trassenmeter.
Fotoshooting an der Talstation.
Fakten zum Lift.
Im Zirmachlift.
Stütze 2 ist einseitig.
Dieser Lift gefiel mir besonders gut. Der idyllischte von den 4 Schleppliften am Falkert.
Trasse oberhalb von Stütze 3.
Ich fühlte mich hier pudelwohl.
Trassenrückblick.
Je weiter man nach oben kam, um so windiger wurde es auch hier.
Vorletzte Stütze.
Ausstiegsstütze. Im Hintergrund sieht man den Falkertspitz, der vom Spitzlift erschlossen wird. Ein paar Stützen vom Spitzlift kann man in diesem Bild auch erkennen.
Ein paar Meter hinter diesem Zaum befindet sich die Bergstation.
Ausstieg vom Zirmachlift. Um wieder zu den anderen Liften zurückzugelangen, muss man rechts aussteigen. Im Hintergrund kann man die Trasse vom Sonnenlift erkennen.
Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Ausstiegsstütze.
Das obligatorische Kurzbügel-Panoramabild.
Abfahrt am Zirmachlift, nachdem man bei diesem links ausgestiegen ist.
Wieder am Ausstieg mit Blick zur Bergstation. Die Kamera musste ich mit beiden Händen halten, so stark war der Wind in dem Moment. Zum Glück war ich in diesem Augenblick nur am Ausstieg vom Zirmachlift und nicht am Ausstieg vom Spitzlift.
Der Wind trieb mich nun zurück zum Parkplatz. Hier sieht man wieder rechts den Sonnenlift und links vorne den Spitz- sowie den Falkertlift.
Mich zog es am 28.12. nach guten 2 Stunden zum Hochrindl, wo ich den Tag herrlich ausklingen lassen konnte. Doch am 30.12. war ich wieder zurück am Falkert. Als ich an jenem Tag am Parkplatz ausstieg, war fast kein Wind. Daher liefen auch der Sonnen- und Spitzlift. Ich begann den Tag an der Talstation vom Spitzlift.
Rollenfoto am Einstieg.
Im Spitzlift.
Seitenblick auf die geniale Piste. Dahinter erstreckt sich der Falkertlift samt Abfahrten.
Blick über die Schulter. Rechts unten die Talstation vom Spitzlift, gleich dahinter der Falkertlift und rechts hinten der Sonnnelift.
Nochmals das gleiche Motiv, nur mit direktem Rückblick auf den untersten Trassenteil vom Spitzlift.
Der Lift zieht gut hoch und war ursprünglich als Kombilift geplant. Jedoch kam es noch nie zur Ausführung als Sessellift.
Blick richtung Zirmachlift, dessen Bergstation sich ziemlich genau in Bildmitte befindet.
Weiter ging es nach oben richtung Falkertspitz.
Trassenrückblick. Unten wieder das Falkert-V(links Falkertlift, rechts Sonnenlift) zu sehen.
Oberer Trassenabschnitt vom Spitzlift. Auch hier konnte man wenn überhaupt nur von leichtem Wind sprechen, was mich den stürmischen 28.12.2013 großteils vergessen ließ.
Panoramablick aus dem Spitzlift.
Links vom Spitzlift waren auch einige Skifahrer unterwegs.
Die obersten Trassenmeter vom Spitzlift.
Trassenrückblick. Man beachte den verschneiten "Stützenrücken".
Ausstiegsstützen.
Blick zur verschneiten Bergstation.
Ausstieg.
Angezuckerte Ausstiegsstützen mit Panorama.
Abfahrt am Spitzlift, einfach genial.
Blick von dieser zum Falkertlift, dessen Ausstieg sich ziemlich genau in Bildmitte befindet.
Ich genoss die tolle Piste...
am Spitzlift.
Blick von der Piste auf die Trasse.
Wieder im Spitzlift, hier heroben wechseln sich Sonne und Nebel recht rasch ab.
Erneuter Blick auf einen angezuckerten "Stützenrücken".
Als nächstes fuhr ich zum Sonnenlift, wo ich einmal länger anstehen musste(ca. 7 Minuten). Hier ein Blick von der rechten Abfahrt auf die Trasse.
Blick vom Sonnelift richtung Spitzlift(links). Rechts erstreckt sich der Falkertlift.
Am Ausstieg vom Spitzlift war es inzwischen etwas neblig geworden.
Zoom vom Sonnenlift auf die Trasse des Spitzlifts. Am unteren Bildrand sieht man wieder den Falkertlift.
Ein einsamer Teller irgendwo im Nirgendwo.
Unterster Abschnitt der rechten Sonnenliftabfahrt.
Blick zurück nach oben.
Im Vorbeifahren ergab sich noch ein Blick zur Talstation vom Sonnenlift.
Nun fuhr ich nochmals zum Zirmachlift, da mir dieser De Pretis-Kurzbügler einfach sehr gut gefiel und ich noch ein wenig Zeit hatte. Im Bild dessen Bergstation.
Ausstiegsstütze vom Zirmachlift.
Da der Schnee hier heroben echt gut war, ging es auch einmal in den Wald.
Ich querte kurz die Abfahrt und verschwand wieder im Wald.
Im Zirmachlift. Die 2. Stütze ist einseitig. Hier ein Blick von unten zu deren Roba.
Der Zirmachlift ist echt idyllisch.
Blick zurück.
Hier sieht man auch die rechte Abfahrt am Zirmachlift, die ich aber nie gefahren bin. Die linke Piste gefiel mir einfach zu gut.
Von einem Kurzbügel an verschneiten Bäumen vorbeigezogen zu werden ist schon ein besonderes Gefühl.
Ich fuhr zum Ende des Tages bestimmt 8 Mal hintereinander mit dem Zirmachlift.
Dazwischen gab es dann auch immer wieder die eine oder andere kurze Waldabfahrt.
Hier kommt man herauf, wenn man von den anderen 3 Liften zum Zirmachlift wechselt.
Oberer Trassenabschnitt vom Zirmachlift.
Trassenrückblick.
Wieder bei der Ausstiegsstütze.
Blick vom Ausstieg des Zirmachlifts zum Spitzlift. Das Gegenfoto dazu habe ich ziemlich am Beginn des 30.12.2013 gemacht.
Blick richtung Falkertlift, daneben wieder der Spitzlift zu sehen.
Zoom zum Sonnenlift.
Blick zu den Robas der Ausstiegsstütze vom Zirmachlift.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse. Man sieht, ich war nicht der einzige, der sich an jenem Tag einen Weg zwischen den Bäumen hindurch bahnte.
Blick auf den Beginn der Abfahrt links vom Zirmachlift.
In diesem Bild sind alle 4 Lifte vereint. Links vorne sieht man den untersten Trassenteil vom Spitzlift, ein wenig rechts dahinter den Falkertlift und ganz rechts den Sonnenlift. Der Zirmachlift schmückt das Foto noch mit einem Kurzbügel.
Unterwegs auf der linken Piste vom Zirmachlift.
Wieder ein kurzer Ausflug in den Wald.
Nach dieser Abfahrt war meine Karte auch schon fast abgelaufen und ich beschloss, richtung Parkplatz zurückzufahren. Im Bild sieht man wieder links den Falkert- und rechts den Sonnenlift.
Blick zum Spitzlift, dort war der Nebel bereits stärker geworden. Sogar der Ausstieg vom Falkertlift war bereits vom Nebel verdeckt.
Ich hatte meine Karte nun abgegeben und ging noch so ein wenig spazieren. Die Stützen vom Falkertlift gefielen mir einfach sehr gut.
Zoom von der Talstation Falkertlift zum Spitzlift. Gut, dass ich meine Fahrten am Spitzlift bei weitaus besserer Sicht absolviert hatte.
Auch der obere Teil vom Falkertlift war bereits im Nebel verschwunden. Links sieht man wieder den untersten Trassenabschnitt vom Spitzlift.
Rechts die Talstation vom Sonnen- und links die vom Falkertlift.
Zoom auf die Trasse vom Falkertlift.
Zoom zum Sonnenlift.
Zum Abschluss meines Berichts gibt es noch ein Foto von der Talstation vom Falkert-...
bzw. vom Sonnenlift.
Ich kann sagen, dass das das bisherige Schneehighlight der Saison war. Der Kurzbügler hat mich besonders beeindruckt, ebenso die Piste am Spitzlift sowie die Stützen vom Falkertlift. Auch der Sonnenlift ist von De Pretis, obwohl in LW DM als Hersteller eingetragen ist. Dazu habe ich beim GF nachgefragt, da ich anfangs angesichts der Portalstützen auch sofort auf DM getippt habe, aber mich die Stationen weiterhin De Pretis vermuten ließen.
Falkert ist für einen Halbtag ideal mit Hochrindl zu kombinieren. Am 28.12.2013 bin ich ja windbedingt früher vom Falkert weggefahren und blieb dafür umso länger am Hochrindl. Doch am 30.12.2013 war ich gute 6 Stunden am Falkert untwerwegs, nachdem ich mir eine 100 Punkte Karte gekauft hatte. Habe diese komplett aufgebraucht(also mit genau 0 Punkten wieder abgegeben). Man sieht, dass es am Falkert auch nicht langweilig wird, auch wenn das Gebiet jetzt nicht so extrem weitläufig ist. Spitzlift und Zirmachlif bedienen jeweils tolle Abfahrten, aber auch die vom Falkertlift sind gut. Wenn am Sonnenlift wenig los ist, eignen sich dessen Pisten sicher auch für ein kurzes und leichtes Carvingvergnügen.