4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

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chr
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4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von chr »

1. Tag: Reiteralm 20. 12. 2014

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Da meine Frau und ich alle Weihnachtsvorbereitungen erledigt haben und unsere Arbeitgeber uns nicht dringend benötigen, nützen wir derzeit die Möglichkeit unseren Steiermark-Joker bei einem Kurzurlaub in Rohrmoos zu verwenden.
Die Vorzeichen für dieses Unternehmen standen schlecht. Als wir im Oktober den Joker erwarben, dachten wir, wir könnten zu den freien Tagen vor Weihnachten bei guten Schneeverhältnissen über alle vier Berge schaukeln. Dass das Wetter des heurigen schneearmen Winters nur einen Teilbetrieb möglich machte, stellte ja noch kein Problem dar. Dass aber zwei Tage vor unserer Anreise kräftiger Regen die wenigen vorhandenen Kunstschneebänder auch noch vereiste, war dann doch zu viel. Auf diese Problematik vorbereitet, wollte meine Frau den ersten Schitag auf dem einfachsten offenen Lift der 4-Berge-Schischaukel beginnen.
So ging es am Anreisetag von Wien bis zum Silver-Jet am Fuße der Reiteralm, wo mit dem Haseck-Lift ein netter Übungslift geöffnet ist. Wir erreichten die Reiteralm um 9:00 Uhr morgens. Der erste Blick fiel auf die Finale Grande, der geöffneten Talabfahrt.
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Wenig später folgte die erste Abfahrt beim Haseck-Lift.
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Meine Frau war mit dem Schneezustand leicht überfordert. Zu uneben und eisig war ihr die Piste. Wir haben den Hang dennoch vier Mal bewältigt, dann hat meine Frau w.o. gegeben und mich durchs Schigebiet geschickt, um zu erkunden ob die Schneeverhältnisse irgendwo anders besser wären. Ich begab mich also zur 6 KSB Gasselhöhe und blickte auf die Fis-Abfahrt, wo man die Schier der Wintersportler über das Eis kratzen hörte.
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Oben angekommen blickte ich zur Bergstation des Seppn-Jets, meinem nächsten Ziel.
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Tatsächlich war der Pistenzustand auf dieser Seehöhe sehr gut. Als am Donnerstag der Regen im unteren Teil die Pisten vereiste, dürfte hier die Schneefallgrenze gewesen sein. Ich fuhr über die Reiteralmabfahrt zum Seppn-Jet. Kurz nach der Eiskarhütte erreichte ich wieder den harten rumpeligen eisigen Teil.
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Nach der Bergfahrt mit dem Seppn-Jet und der Abfahrt auf der Fis-Piste fuhr ich nochmals mit der 6KSB Gasselhöhe um auch die Muldenabfahrt zu testen. Es bot sich das gleiche Bild: Oben pulvrig griffig – unten hart-eisig.

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Auch die Tellerlift-Schaukel Verbindungslift-Übungslift habe ich getestet: hart-eisig
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Irgendwann war es dann 11:00 Uhr am Vormittag. Ich war vom Pistenzustand auf der Reiteralm enttäuscht, meine Frau war völlig frustriert, beendete den Schitag und fuhr mit der Gondel ins Tal. Ich nahm noch eine Bergfahrt auf die Gasslhöhe und fuhr über die Finale Grande ins Tal. Zunächst war ich noch beim Seppn-Jet.
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Später führte mich mein Weg entlang der DSB Reiteralm 1.
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Die selbe Piste in Höhe des Almhüttendorfes.
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Die Finale Grande selbst war keine rumpelig-eisige Piste, sondern viel mehr eine Mischung aus von Hügeln unterbrochener glatten Piste. Sie hat also den Spaßfaktor auch nicht erhöht.

Wir beschlossen nach Schladming zu fahren. Ich wollte mir die Pisten auf der Planai und am Kaibling ansehen, meine Frau wollte lieber durch Schladming bummeln. Die Planai-Bergbahn hat sie als Fußgänger verwendet, um mit mir gemeinsam auf der Schafalm zu Mittag zu essen.
Auf der Burgstallalm habe ich jedenfalls die schönsten Abfahrten des Tages gemacht. Halbwegs griffige Piste von der Berg- bis zur Talstation. Auch die Varianten auf der Märchenwiese gingen recht gut. Man merkt, dass diese Talstationen höher sind, als jene auf der Reiteralm. Da das Schifahren dort wieder Spaß gemacht hat, habe ich ganz darauf vergessen Fotos zu machen. Das wird in den nächsten Tagen nachgeholt.
Katastrophal war hingegen der Pistenzustand am Kaibling. Habe ich zuvor geschrieben, dass die Pisten auf der Reiteralm eisig waren? Da kannte ich jene am Kaibling noch nicht. Zwischen Mitterhausbahn und Höfi-Express habe ich keine Abfahrt gefunden, die mir eine Wiederholung wert gewesen wäre. Zur Ehrenrettung des Kaiblings muss ich aber noch erwähnen, dass ich erst um 13:49 Uhr in die Senderbahn eingestiegen bin, und nur von den letzten Betriebsstunden berichten kann. Vielleicht war der Pistenzustand in der Früh ja ohnehin super.
Einige Bilder vom Kaibling: Blick vom Gipfel in die grüne Ramsau.
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Blick ins Ennstal in die andere Richtung.
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Und abschließend noch ein Bild von der Gipfelbahn.
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2. Tag: Hochwurzen 21. 12. 2014
Als wir am Morgen aus dem Fenster blickten trauten wir unseren Augen nicht: Rohrmoos war in ein kleines Winter-Wunderland verwandelt. Ich musste vor der Fahrt zur Planai-Seilbahn mein Auto von mehr als 10cm Schnee befreien. Auf der Planai waren die Schneekanonen bis unterhalb der Mittelstation aktiv und verstärkten Frau Holles Arbeit. Mit dem Pulverschnee auf der Planai konnte meine Frau deutlich mehr anfangen, als mit dem Eis auf der Reiteralm am Vortag. So verbrachten wir den Vormittag auf der 8KSB Märchenwiese (Das dauert, bis man dort alle Pistenvarianten abgeklappert hat, bei mehreren Minuten Wartezeit) und der WM-Damenabfahrt zur Mittelstation. Obwohl dieses Terrain deutlich anspruchsvoller ist, als die Hasecklifte auf der Reiteralm, kam meine Frau auf Grund des griffigeren Schnees viel besser zurecht.
Als gegen Mittag plötzlich ein gewaltiger Sturm über den Planai-Gipfel fegte, war es mit der Schifahr-Lust meiner Frau wieder vorbei. Da ich auf Grund des Wetterberichts, der Auflockerungen im Tagesverlauf versprach, mit dem Fotografieren zuwartete, fehlen nun Bilder vom Vormittag.
Wir fuhren zurück nach Rohrmoos, wo meine Frau die Sauna in unserer Frühstückspension besuchte, während ich die Gipfelbahn Hochwurzen testet. Eine sehr gute Entscheidung. Der Besucherandrang auf der Hochwurzen war sehr gering (war meist alleine in der 10er-Kabine)Die Pisten waren im oberen Bereich perfekt, nur unten waren sie rumpelig hart, aber deutlich besser als am Tag davor Reiteralm oder Planai.
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Auf geht’s. Dieser Berg wartet auf mich.
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Nach jeder Bergfahrt, geht es mit einer Rolltreppe eine Etage höher hinauf, wo die Pisten beginnen und man ein herrliches Panorama genießen kann.
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Nach den ersten Höhenmetern ein Blick zurück zum Hochwurzen-Berghaus.
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Weiter geht’s hier.
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Und wieder ein Blick zurück.
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An der Seiterhütte vorbei kommt man auf diesen Pistenabschnitt.
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Vorbei geht es an der Obertal-Bahn, die früher einmal auch irgend ein Jet war.
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Hochwurzen-Gipfelbahn vor dem Dachstein-Massiv.
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Und die letzten Meter vor der nächsten Bergfahrt.
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Zum Schluss noch einige Zooms:
Weitmooslifte und Märchenwiese auf der Planai
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Reiteralm
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Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn
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Ganz zuletzt noch ein Blick aufs frisch verschneite Rohrmoos vor dem grünen Schladming.
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Morgen möchte ich dann auch endlich Bilder von der Planai posten.
Gruß chr

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chr
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von chr »

3. Tag: Planai 22. 12. 2014
Grundsätzlich gestalteten wir diesen Tag ähnlich dem Vortag. Am Vormittag blieben meine Frau und ich auf der Planai. Zu Mittag beendete meine Frau den Schitag und ich drehte am Nachmittag noch ein paar Runden auf der Hochwurzen. Fotografiert habe ich heute ausschließlich auf der Planai.
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Was den Pistenzustand betrifft, war der heutige Schitag eindeutig der Beste. Keine Vereisungen wie am ersten Tag, aber auch keine aktive Beschneiung wie am zweiten Tag, wo man unter Lanzen und neben Kanonen immer wieder unvermutet in Schneehaufen fuhr. Es gab in der Früh schöne griffige Kunstschneebänder die natürlich unter dem großen Schifahreransturm im Tagesverlauf litten. Deshalb war es auch heute die richtige Entscheidung, den Nachmittag auf der wenig frequentierten Hochwurzen zu verbringen, wo die Pisten auch am Nachmittag zu einem großen Teil griffig waren.
Die WM-Damenabfahrt (Piste 2) hat uns auf der Planai am Vormittag am Besten gefallen.
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Hinauf ging es dann entweder mit der Planai-Gondelbahn ab der Mittelstation…
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…oder mit der 4KSB Lärchkogel.
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Die Piste im obigen Bild war heute den ersten Tag geöffnet, allerdings nur bis zum Schiweg, der zur WM-Herrenabfahrt (Piste 1) führt.
Ebenfalls seit heute geöffnet: Die Weitmooslifte
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Hier haben wir die Piste dazu:
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Am Burgstallalmlift hatte ich auf der Planai immer die geringsten Wartezeiten.
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Die Piste dazu war am späten Vormittag schon sehr zerfahren, aber immer noch griffig.
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Bergfahrt mit dem Burgstallalmlift:
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Unmittelbar bei der Bergstation der Burgstallalmbahn endet auch die 8KSB Märchenwiese.
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Die Trasse dieser 8KSB
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Die zweite 8KSB auf der Planai, die Mitterhausbahn endet in der Nähe.
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Zoom zur Gipfelbahn am Hauser Kaibling.
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Zurück auf der Märchenwiese.
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Letzte Abfahrt vom Planaigipfel zur Mittelstation, ehe ich auf die Hochwurzen wechsle.
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Zuletzt noch zwei Bilder von Gondeln der Planaibahn vor der Sonne.
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Gruß chr
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von chr »

4. Tag: Hauser Kaibling 23. 12. 2014
So wie an den vergangenen beiden Tagen begannen wir auch diesmal auf der Planai und auch diesmal war meine Frau nur vormittags und ich den ganzen Tag unterwegs. Diesmal hat meine Frau auf der Weitmoosabfahrt die Freude am Schifahren verloren, die kaum zu bewältigen war, ohne sich dabei den Belag auf den Schiern zu zerstören.
Über diese Kuppe kommend erlebt man auf der frischen Piste die erste Überraschung.
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Und so geht es dann weiter zur Talstation des Liftes.
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Ich möchte hier nicht die Arbeit des Pistenteams schlecht reden, denn die haben im gesamten Schigebiet großartige Arbeit geleistet. Bei diesen Wetterbedingungen Schibetrieb auf hohem Niveau anzubieten, ist eine tolle Leistung. Um so größer allerdings dann die negative Überraschung, wenn man auf die Weitmoospiste kommt.
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Eine Piste weniger zu öffnen, wäre in diesem Fall mehr gewesen. Unmittelbar vor der Öffnung stand auch die Abfahrt zum Planai 3er. Die Sessel kamen aus der Garage.
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Meine Frau fuhr zu Mittag mit dem Auto nach Haus zur Tauernseilbahn und mit dieser zur Bergstation, wo ich sie wieder traf, nachdem ich den Weg mit Schiern zurücklegte. Dabei kam ich auch an der Mitterhausbahn vorbei.
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Normalerweise ist die Piste hier eine breite Carving-Autobahn, derzeit ist nur ein schmaler Streifen geöffnet.
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Weiter geht es zur Senderbahn. Die breite schwarze Piste ist noch geschlossen.
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Daher müssen alle Schifahrer über den schmalen Schiweg hinunter.
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Die Senderbahn ist die einzige Sesselbahn, die ich kenne, wo es einseitige Niederhalter gibt.
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Die Gipfelbahn habe ich diesmal ausgelassen. Fotos vom Gipfel habe ich ohnehin schon am ersten Tag gepostet. Und tendenziell waren die Pisten genauso hart und eisig wie am ersten Tag. Da habe ich auf diesen sonst sehr schönen Steilhang gut verzichten können.
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Meine Tour ging deshalb auf dem Schiweg weiter zum Alm6er.
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Ankunft beim Alm6er.
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Bergfahrt mit dieser jungen 6KSB.
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Bei der Bergstation.
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Mein nächstes Ziel war der Höfi-Express. Deshalb musste ich nochmals mit der Senderbahn hinauf und kreuzte kurz darauf die 4KSB Quatralpina.
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Die Piste beim Höfi-Express war recht gut zu fahren, eisig war eigentlich nur der letzte Abschnitt.
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Bergfahrt mit dem Höfi-Express.
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Dann ging es weiter zum Quatralpina.
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Bergfahrt mit dieser 4KSB.
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Die letzte Schiabfahrt dieses Kurzurlaubes ging über die Piste 4 zum Kaibling6er. Dabei kreuzte ich die Tauernseilbahn.
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Die Piste selbst war vor allem im unteren Bereich wieder extrem eisig und machte daher den Abschied aus dem Ennstal leicht.
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Vorbei ging es auch an der 8EUB.
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Schließlich ist die Talstation der 6KSB erreicht.
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Die Fahrt ins Tal erfolgte mit der Tauernseilbahn, einer kultigen Pendelbahn mit 8-Personen-Kabinen und einer Mittelstation.
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Blick aus der Talstation zurück auf den Berg.
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Mein Fazit aus diesem Kurzurlaub lautet:
Es grenzt an ein Wunder, dass man bei der aktuellen Wetterlage überhaupt so ein großes Angebot an Pisten hat. Allerdings beschränkt sich das Vergnügen beim Schifahren auf wenige Abfahrten, bei denen sich die Vereisung in Grenzen hält. Bis zu meinen Haupturlauben Anfang Februar und Ende März dürfen sich die Schneeverhältnisse noch stark ändern. Mir tun nur jene Schifahrer Leid, die jetzt in den Weihnachtsferien dort ihren Haupturlaub verbringen. Denn trotz aller Bemühungen des Pistenteams, ist auf Grund der eisigen Hänge, das Angebot derzeit nicht wirklich eine Werbung für den Wintersport.
Gruß chr
seiiim
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von seiiim »

Hallo, danke für deine Berichte und die vielen Fotos, ich überlege in den nächsten Tagen in die 4Berge zu fahren,
da das Schaukeln von einem Ende zum anderen (ohne lange Talfahrten mit dem Lift) noch nicht möglich ist meine Frage, würdest du eher Reiteralm oder Planai-Kaibling empfehlen?

Danke im Voraus,
seiiim
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chr
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von chr »

Was die Schneequalität betrifft empfehle ich Hochwurzen. Wenn du mehr Abwechslung suchst, dann Kaibling-Planai. Reiteralm hat mich nicht sehr überzeugt.
Gruß chr
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von Af »

Vielen Dank für den interessanten Bericht. Ich finde aus den Ski-Amadé Gebieten kommen viel zu wenige Berichte.

Interessant finde ich den Anlagenmix. Das dort viel Girak steht wusste ich. Ich hätte aber nicht mit der maßen viel Leitner gerechnet...
2011: HtPgWmSflSjZaSwHfAbHfHtSjKiKiKiKiHtSöSöSö
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xcarver
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Re: 4 Tage 4 Berge: Ennstal 20- bis 23. 12. 2014

Beitrag von xcarver »

Danke für die Bilder :D teilweise siehts ja erwartungsgemäß ziemlich voll aus :nein:
Live-Ticker-Saison 2012/13
47 Skitage
(23x SFL, 7x Oberjoch, 6x SHL, 4x Stubaier Gletscher, 2x Gurgl, 1x Sölden, 2x Jungholz, 1x Warth, 1x Feldberg)
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