Ne, ich habe den Link wie oben Beschrieben von ebay bekommen. Also ich gebe keine Garantie das der Motor auch gut ist. Aber für ne Modellbahn muss der eigentlich reichen.
Dürfte sicher etwas robuster als der RB35 sein; wer noch was stärkeres (allerdings dann mit 220 Volt Käfigläufermotoren) braucht mal unter "Grillmotor" bei Ebay suchen; was ein unwuchtiges 50 Kg Schwein am Spieß die Runde kriegt schafft auch locker ne Modellseilbahn...
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
Hallo, ich verwende bei meiner JC - Umlaufbahn bei den Stützen Lego Rollen.
Nun möchte ich gerne wissen, ob man unbedingt Rolleneinlagen verwenden sollte
Wenn ja, was würdet ihr mir vorschlagen bzw. wie sollten die Rolleneinlagen gestaltet werden
Und: Sind Rolleneinlagen für einen sanfteren Übergang der Omega's sinnvoll oder nicht
Bei Legorollen (zumindest soweit ich sie kenne) brauchst Du keine Einlagen; die sind nur für die originalen JC - Rollen nötig weil bei denen leider die Seilrille zu tief geriet, die Klemmen dadurch nicht ausreichend über die Rollenborde gehoben und dadurch starkes Schaukeln der Gehänge bei der Passage ausgelöst wird.
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Das Thema würde ich sehr gerne nocheinmal aufgreifen. Ich verwende auch die Lego-Rollen. An eine Rolleneinlage habe ich noch gar nicht gedacht. Damit ließe sich die Gondelüberfahrt sicherlich sanfter gestalten. Noch gibt es einen tüchtigen Ruck, der sich über das ganze Seil und den Mast fortsetzt. Kann mir jemand sagen, wie man das machen kann? Kann man einfach Silikon spritzen?
Bei den von Dir gezeigten Rollen ist die Frage ob ne Silikonschicht dick genug würde um auch haltbar zu sein; prinzipiell funktionierte das aber denn ich hab das auch schon bei meiner ersten JC - Testanlage gemacht bevor ich auf die Gummiringidee kam.
Aufspanndorn mit Schraube zum Fixieren der Rolle für nen Akkuschrauber etc. machen, dann Rollenrille rotierend mit Schleifpapier abziehen damit die Kunststoffoberfläche etwas rauher wird, Silikon aufbringen und am besten mit einem entsprechend geformten Kunststoffstreifen dann das Silikon abziehen/ausformen. Rille sollte nicht tiefer als maximal der halbe Seildurchmesser werden, optimal für den Klemmenlauf wär 1/4 - 1/3 des Durchmessers.
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Hab ich ja auch gerade ausprobiert. Es geht recht gut, aber wie Petz schon geschrieben hat, würde ich das nächste mal den Kunststoff aufrauen, denn der Silikon hat nicht lange standgehalten.
Meiner Erfahrung nach ist es auch besser ein teureres Markensilikon zu verwenden denn ich musste die Erfahrung machen das sich zumindest eine jener, mit nem Discountersilikon (die von mir generell anstelle der Originalmistgummibändern) gemachten Silikoneinlagen an den Jägerndorferumlenkscheiben im Betrieb dehnte und letztlich löste.
Die hingegen mit Pattexsilikon gespritzten Robaseilrolleneinlagen an meiner allerersten JC - Spielsettestanlage gibt´s hingegen immer noch...
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Hier die ersten zwei Prototypen mit stilechtem schwarzem Silikon. Leider sind die schönen Räder sehr verschmiert. Hoffe, dass ich das nocheinmal besser hinbekomme.
Sieht schonmal sehr brauchbar aus; ich hatte zuerst auch probiert schwarzes Silikon zu verwenden bin aber genau aus dem Grund reumütigst zum transparenten zurückgekehrt weil sowohl die Rollen als auch meine Finger danach aussahen wie die (sorry) Sau...
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Das Problem mit den Fingern lässt sich wohl nicht beseitigen. Habe aber ein einfaches Verfahren entwickelt, bei dem die Räder fast nicht schmutzig werden. Es klingt widersprüchlich, aber wenn man die seitlichen Flächen am Ende richtig mit Silikon zuklekst, kann man diese Schicht nach einigen Stunden bequem abziehen. Und so sieht das Ergebnis aus:
Superidee Und die wenigen Reste die sich auf den Rollenborden ansiedeln ließen sich notfalls auch bei rotierender Rolle mit einer Cuttermesserrückseite oder Schmirgelpapier entfernen.
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Liebe Rolleneinlageninteressierte,
hier meine Ergebnisse der Silikoneinlagen. Bin sehr zufrieden. Vorm Einspritzen des Silikons musste ich die Rolleninnenseiten nicht mit Sandpapier aufrauen. Die Einlagen halten auch so und lassen sich mit etwas Mühe rückstandslos entfernen.
Ich habe sie außerdem schon getestet. Es zeigt sich, dass diese Rolleneinlagen ca. 1/3 meines Seildurchmessers umhüllen. Jedoch konnte ich keinerlei Auswirkungen auf die Überfahrtseigenschaften der Gondeln beobachten. Bei anderen Rollen mag dies anders sein. Hier gleiten die Klemmen allerdings ohnehin auf den Rändern, egal wie tief die Furche im Silikon ist. Es bleibt also nur der positive ästhetische Effekt.
Dateianhänge
Drei Produktionsreihen; ihr seht teilweise noch nicht getrennte Rollen
Mast 2 meiner Lego-Modellseilbahn mit den neuen Rollen. Die kleinen Rollen sind vollständig mit Silikon gefüllt, enthalten also keine Furche.
Macht sich optisch sehr gut. Die kleinen Rollen darfst Du bei Vollauffüllung der Rille allerdings nur in Kombination mit den größeren nutzen da die dann natürlich keine Seitenseilführungsfunktion mehr übernehmen können.
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Habe mich nun in diesem Forum mit Erfolg angemeldet und möchte mit Ihnen meine Probleme, betreffs Gondelbahn, lösen. Habe vor ca. 10 Jahren mal eine Schachtel voll Kabinen von Jägerndorfer, zu einem günstigen Preis erwerben können. Mein Hobby ist zwar Gartenbahn, aber im Garten soll nun auch eine Gondelbahn seinen Platz finden. Der Platz wo sie sein soll, ist zwar schon lange bekannt, auch stehen schon Masten mit Rollen und es wurde auch schon versucht, die Gondelbahn in Betrieb zu nehmen, aber bis heute ohne Erfolg. Denn bei den Umlenkrollen fielen die Gondeln immer vom Seil. Alle Versuche, die Gondeln zu stabilisieren, sind fehlgeschlagen und nun stehe ich vor einem Neuanfang und die Plastikteile werden alle mit Aluteilen ersetzt. Die Stationen habe ich im Eigenbau aus Forex gebaut, wobei es sich um die Bergstation Embd und Talstation Kalpetran VS handelt, da meine Frau mit Embd VS eine Verbindung hat und auch meine Gartenbahn unter dem Motto RhB / MGB, mit Bahnhof Disentis im Mittelpunkt steht. Ich weiss, Kalpetran / Embd ist nicht eine Gondelbahn wie die von Jägerndorfer, sondern eine Zweikabinenbahn mit Berg und Talfahrt. Aber das ist kein Problem, zumindest nicht für mich und steht auch nicht zur Diskussion.
Nun zu meinem Problem, bis zur Zeit brachte ich die Gondelbahn nicht zum Funktionieren und plane deswegen einen totalen Neuaufbau. Dazu werden sämtliche Funktionsteile aus Metall angefertigt. Eigentlich ist schon alles, bis an die Seilrollen aus Alu parat und da die Kunststoffrollen alle brechen, weil sie nicht UV fest sind, werden diese nun auch aus Alu hergestellt und kriegen auch gerade noch eine bessere Seilführung. Nun schliesse ich meine Vorstellung und werde, sobald es etwas Neues gibt, weiter berichten . www.bonsaibahn.ch
Dann drücken wir Dir die Daumen, wünschen gute Fortschritte und freuen uns auf Neuigkeiten!
Falls das Problem mit herabfallenden Gondeln an den Seilumlenkscheiben wieder auftritt, empfehle ich Dir meine einfache Lösung (siehe Bild). Bau unter die Umlenkscheibe einfach eine zweite Scheibe, die einen etwas größeren Durchmesser hat und wo die Klemme aufliegt. Schau Dir dazu bitte auch mein Video an:
Wunderbar wie Du das Abkoppeln und wieder Ankoppeln gelöst hast, habe das erstmals bei Roger Küng gesehen und wollte es gleich kaufen, Antwort war damals Unverkäuflich, Dann halt dachte ich und verliess das Problem wieder denn, mein Hobby ist in erster Line meine Jeannette gefolgt von der Gartenbahn. Nun ist die Gartenbahn im weiten Sinne fertig gestellt aber eben, habe ja noch einige Gondeln die nun als Gondelbahn in den Garten soll, wo und wie steht fest aber bis anhin hat nichts aber auch gar nichts funktioniert. Nun habe ich alle Teile welche ich mal für die Gondelbahn entworfen und gefertigt habe vernichtet weil es einfach nicht so lief wie ich wollte und starte nun einen kompletten Neuanfang Antriebstation und die Umlenkstation sin nun Gebaut und scheinen zu funktionieren. Nun komme ich zu den Masten mit den Rollen wo die Gondel so richtig darüber hüpfen und das muss nun weg und zwar total aber wie? Da ich der Fehler bei den Klemmen sehe muss ich auch das Problem hier anpacken und erst mal eine andere Klemme entwickeln und zwar eine die Seitlich und nicht senkrecht klemmt und zwar so, dass das seil immer unterster Punkt ist.
Nun öffnet sich ein weiteres Problem, Ohne Bilder sind Berichte zum teil wertlos, kann mir jemand beibringen wie ich Bilder einstellen kann, denn sehr oft gehört einfach ein Bild dazu, Hilfe ist gefragt!
Das stimmt, wenn wir Dir helfen sollen, müsstest Du die Probleme auch mit Bildern darstellen. Am einfachsten ist es, wenn Du sie hier direkt an den Post anhängst. Wenn Du schreibst, gibt es unten die Schaltfläche "Attachments" (siehe Anhang). Die Bildgröße ist allerdings begrenzt.
Wenn Dir das Thema Gondelbahn aber so schwer fällt und Du Dich eigentlich lieber mit der Eisenbahn beschäftigen möchtest, könntest Du natürlich auch eine fertige Anlage von Jägerndorfer der von Doppelwihr (https://www.modellseilbahndw.com/produkte/) kaufen. Was spricht dagegen?