
Eigentlich wollten meine Frau und ich das Niederalpl bereits vor zwei Wochen besuchen. Damals sind wir aber wegen einer Nebelbank vor Ort ins sonnige Mariazell weiter gefahren. Diesmal kamen wir bei heiterem Wetter kurz vor Betriebsbeginn am Niederalpl an. Vom Parkplatz blicken wir auf die frisch gebügelte Piste beim Waldrandlift.

Den Blick leicht nach links gedreht und wir sehen die 4SB Niederalpl mit der roten Eins.

Die erste Bergfahrt machen wir mit der 4SB. Blick zurück.

Gleiche Bergfahrt: Blick nach rechts zu den Pisten des Wetterinlifts.

Nun sind wir am letzten Abschnitt der kurzen 4SB. Vor uns ist die rote Eins.

Der Pistenzustand war an diesem Tag von Betriebsbeginn bis zum Schluss perfekt. Es war der erste Saisontag, bei dem ich nie mit einer Eisplatte konfrontiert wurde. Morgens hart griffig, später weich, dann wieder leicht anziehend aber nie eisig.
Der Besucherandrang war an diesem Tag extrem gering. Meist haben wir das nächste FBM genommen. Wenn man Pech hatte kam man unmittelbar hinter einer Familie oder kleinen Gruppe zum Drehkreuz und musste bis zu 3 FBM warten.
Es waren alle Lifte und Piste geöffnet. Einige Varianten waren nicht präpariert.
Nach dem schönen Blick auf die rote Eins fuhren wir aber weiter zum Wetterinlift.

Bergfahrt mit dem Tellerlift Wetterin.

Nun folgt eine der längst möglichen Abfahrten, die Waldabfahrt. Sie geht von der Bergstation des Wetterinlifts zur Talstation des Sohlenalmlifts.

Danach folgt eine Bergfahrt mit dem Sohlenalmlift.

Wenn man schon beim Sohlenalmlift ist, dann muss auch die direkte Piste getestet werden.
Wir blicken auf der schmalen flachen Abfahrt zu Berg…

…und zu Tal.

Danach folgt wieder eine Bergfahrt mit dem Sohlenalmlift zurück zur Passhöhe, wo man auch schon wieder die 4SB Niederalpl erkennt.

Es folgten einige Wiederholungsfahrten auf der 4SB mit der direkten Abfahrt. Ein Bild vom oberen Abschnitt…

…und eines vom unteren.

Nachdem wir dann auch noch die direkten Pisten der Tellerlifte bewältigt hatten, widmeten wir uns dem Panorama. Sehr schön sind die Felsabbrüche bei der Tonion.

Exakt vor dem Ötscher steht die Gemeidealpe.

Gleich daneben erkennt man die Mariazeller Bürgeralpe.

Leider blieb der Tag nicht sonnig. Nach dem Mittagessen war es dann sehr bedeckt und die Bodensicht war außerhalb der Waldschneisen zeitweise schlecht. Gegen 15:00 Uhr setzte auch noch Schneefall ein, bei der Talstation des Sohlenalmliftes ging er in Regen über, kein Wunder, bei den Temperaturen über Null. Wenigstens blieb es windstill.
Abschließend noch drei Bilder, die ich nach dem Mittagessen gemacht habe. Zunächst ein Blick in Richtung Stuhleck…

…und nochmals der Wetterinlift von der roten Eins aus aufgenommen…

…und ein Blick vom selben Standort ins Tal.

Abgesehen von dem kleinen Schönheitsfehler des schlechter werdenden Wetters, war dies neben den Jänner-Ausflügen zum Lachtal und zum Kreischberg, einer der besten Schitage in der Steiermark in der heurigen Saison. Wenig Leute und perfekte Pisten bereiten nun einmal viel Freude.







