Ein noch größerer Sessel Abstand und man hätte nen Gruppen DSB bauen können
Trotz des Niederhalters konnte sich weder bei Leo noch bei mir besagtes Oldtimerfeeling einstellen, dafür warn die Stützen zu hoch, zu grau und zu rund. Vielmehr stellte sich Gelächter ein, denn an fast jeder Batterie waren Spurfehler zu erkennen. Etwas anders wurde uns dann, als wir den Niederhalter passiert hatten und wir uns nocheimal umdrehten. Nicht nur eiernde rollen waren zu erkennen, sondern die ganze Batterie schwang nach rechts und links. Sah grenz wertig aus...
Mittelstation mit 4-kant Führungsstütze. Leo brachte es auf den Punkt: "Billig!"
Eigentlich wollte ich hier die ehem. Mittelstation festhalten, glücklicherweise hat sich der "Leitner Bügelfesthalt Mechanismus" mit drauf gemogelt. Ein Fortschritt zu Doppelmayr: wenn man die Füße vom Fußraster nimm geht der Bügel nicht auf. Zwar bekommt das Kind den Bügel jetzt nicht mal mehr zu, aber man hat sich wenigstens Gedanken gemacht
Leider nicht mit auf dem Foto: an der stelle wo man etwas abholzen musste, hat man anscheinend etwas zu viel abgeholzt und musste links wieder aufforsten
Kaum waren wir an der Bergstation angekommen gings auch recht schnell wieder runter, denn oben waren wir auf einer Baustelle angekommen.
Beim Einstieg wahr Leo anscheinend auf einen ESL aus, denn er setzte sich in die Mitte des Sessels und ich landete dann auf seinem Rucksack
Unten angekommen gings gleich weiter zur Hahnenkammbahn, denn die Kärtner hatten uns mitgeteilt, dass sie sich etwas verspäten... Ich habe von dem Tag keine weiteren Bilder gemacht, da ich von HKB schon letztes Jahr einige gemacht habe und vom Kaiserlift gibts ja sowieso schon genug
Kaum aus der Girak EUB ausgestiegen und etwas zu Essen bestellt hieß es dann: die 3 sind doch schon da... Toll! Gerade in dem Moment hatten wir unseren Kaiserschmarrn bekommen
Als wir dann am Kaiserlift waren war nicht mehr all zu viel Zeit, es reichte gerade noch so für einmal Berg und Talfahrt. Talwärts trafen wir den Rest der Truppe dann an der Mittelstation. Nach Begrüßung und einem kurzen Gespräch gings zurück ins Tal.
Nach Betriebsschluss unterhielten wir uns unten mit einem Mitarbeiter des Kaiserlifts, welcher unter anderem auch die Diskussion in Christophers Bericht mitgelesen hatte. Dazu meinte er: "Eine PB wäre vielleicht Wirtschaftlich sinnvoller gewesen, aber das hätten wir Naturschutz-rechtlich nicht genehmigt bekommen, weils ein Neubau gewesen wäre. So war es eine Sanierung und das stellte kaum Probleme dar. Klar" fuhr er fort "wäre eine DSB schon fein gewesen, aber auch das hatten wir geprüft und nicht genehmigt bekomme".
Nachdem er uns auf die Bichlalmbahn angesprochen hatte, erzählten Leo und ich ihm von den Erlebnissen an der von uns mittlerweile liebevoll genanten "Pfuschbahn". Er lachte nur und meinte: "Das ist doch schön zu hören! Die "kleinen" Kaiserlifte besser sind als die "große" Kitzbüheler DSB
Im selben Moment kam "das Liftlerauto" um die ecke geschossen. Nachdem alle im Betriebsbericht unterschrieben hatten standen wir dann allein am Lift und warteten auf AF Kollege Petz, mit welchem wir dann noch einige Zeit im Tirolerhof saßen.
Tag 8 folgt: Glungezer "Wia kumman"