Vor einer guten Woche ging ich an den Arlberg. Gestartet bin ich an der Alpe Rauz (Valfagehrbahn). Die Pistenverhältnisse waren eigentlich insgesamt besser, als erwartet. Generell finde ich, dass eigentlich das Pistenteam perfekte Arbeit leistet. Aber an manchen Stellen, war es dann schon sehr steinig. Es war das erste mal für mich, dass ich am Arlberg Skifahren war, aber das Gebiet hat mir gefallen, weshalb ich auch noch weitere male kommen werde.
Wetter: Heiter bis Wolkenlos
Temperatur: um 0° Grad
Wind: Am Samstag mäßig, Sonntag fast windstill
Geöffnet und gefahren:
Rauzlift
Valfagehrbahn
St. Christophbahn
Galzigbahn
Osthangbahn
Zammmermoosbahn
Tanzbödenbahn
Schindlergratbahn
Albona und Gampen war zwar auch offen, ließ ich aber weg.
Ankunft um halb neun an der Alpe Rauz. Der Parkplatz war noch leer.
Sonne an der Bergstation der Valfagehrbahn.
Die Schindlergratbahn war noch wegen starkem Wind geschlossen, deshalb war auch ein Zaun an der Verbindungspiste. Also fuhr ich erst einmal die Valfagehrpiste.
Valfagehrbahn
Dann war die Schindlergratbahn aber doch offen, also ging es zum Galzig. Hier die St.Christopgbahn.
Die Schwarze Kandahar, diese hat richtig Spaß gemacht.
Zammermoosbahn
Bergstation der Zammermoosbahn
Nochmals die schwarze Kandahar
Zammermoosbahn
Schindlergratbahn, macht sehr viele Höhenmeter
Der Hohe Riffler, den ich im August bestieg.
Blick zurück zum Galzig
Rote Piste (Valfagehrjoch) war traumhaft zu fahren.
Offpiste am Schindlergrat. Ging sehr gut zum fahren, nur oben, bei der Hangquerung lagen extrem viele Steine.
Die Arlenmähderbahn war noch geschlossen; dahinter die Ulmer Hütte.
Dann fuhr ich zum Schluss die Valfagehrpiste als letztes runter. Um kurz nach halb vier endete dann der Skitag.
Am Sonntag startete ich dann um kurz nach neun. Um diese Urzeit war der Parklatz schon etwas voller.
Tanzbödenbahn Einstiegssdtation
Kurz vor der Tanzbödenbahn war es mit kleinen Steinchen besonders schlimm. Aber immerhin hat ein Mitarbeiter das gröbste mit seiner Schaufel beseitigt.
Schindlergrat, bereits hell erleuchtet.
Über die Kandahar-Abfahrt und die blaue eins ging es dann mal nach St. Anton hinab. Das Dorf liegt zu dieser Jahreszeit leider lang im Schatten. Dafür konnte aber eine Schneekanone an der Talstation der Galzigbahn beschneien. Mit dieser ging es dann auch gleich wieder hoch. Die Vallugabahn war leider noch außer Betrieb.
In der Tanzbödenbahn
Blick vom Schindlergrat zur Valluga
Valluga-Gipfelstation. Erinnert mich irgendwie mehr an eine Biogasanlage, als an eine Seilbahnstation.
Dann machte ich nocheinmal ein par Wiederholungsabfahrten im Gelände am Schindlergrat. War einfach perfekt.
Geschlossene Arlenmähderbahn. Momentan ist die immer noch zu. Wann öffnet die eigentlich?
Valluga aus der Schindlergratbahn
Bergstation Schindlergratbahn
Um kurz nach drei endete dann mein Skitag.
Fazit
Aufgrund der schlechten Schneelage war es sicher richtig, ein Wochenende am Arlberg zu verbringen. Auch wenn es wenig Schnee hatte, hat es trotzdem großen Spaß gemacht. Ich möchte aber auch einmal das Gebiet bei großen Neuschneemengen kennen lernen, da ist es bestimmt noch einmal doppelt so toll, wenn vielleicht auch drei mal so voll...