4 Vallees - Ende März

Allgemeine Diskussionen zu Skigebieten weltweit: Erfahrungsaustausch, Reisetipps und Entscheidungshilfen für die Planung des nächsten Skiurlaubs.
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Winter210
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4 Vallees - Ende März

Beitrag von Winter210 »

Guten Abend liebes skibegeistertes Volk,

ich plane Mitte bis Ende März mit drei Kumpels zum Skifahren in die 4 Vallees zu fahren. Wir hätte eine passende Unterkunft, was uns den Einstieg in Siviez ermöglicht. Wenn ich mir den Pistenplan anschaue scheint das die beste Ausgangslage für unsere 5 Skitage zu sein.http://www.bergfex.ch/verbier/panorama/
Ich jedoch war noch nie in der französischen Schweiz und generell noch nie in den 4 Vallees.

Höhenmetermäßig scheint es für die Jahreszeit problemlos zu gehen, da fast alles über 2000m liegt. Könnt Ihr das bestätigen? Wie schaut es mit der Beschneiung aus? Gibt es erfahrungsgemäß ca. am 20.03. schon Abfahrten, die nicht mehr fahrbar oder sogar geschlossen sind? Wenn ich den Plan richtig interpretiere, scheinen die Pisten von Siviez, Verbier und Veysonnaz eher sonnenexponiert zu sein? Für die Jahreszeit sind Nord- und Westhänge meist optimal.

Generell scheint es viele gelbe Routen in dem Gebiet zu geben, aber auch einige schwarze Pisten. Welche davon sind präpariert? Wie ist der Schwierigkeitsgrad der roten Pisten - eher Richtung hellrot oder dunkelrot?

Da einer meiner Kumpel auf das Einkehren in Hütten zu Mittag besteht und gerne länger verweilt, habe ich auch hierzu Fragen. Gemäß Pistenplan scheint es genügend Restaurants bzw. Hütten zu geben. Wie ist das Essensangebot dort und viel wichtiger: was kostet eine Gulaschsuppe bzw. ein Bierchen (oder diverse andere Speisen ;) ). Ich kenne in der Schweiz nur Samnaun, Laax und Zermatt. Laax und Zermatt empfand ich als extrem teuer, Gulaschsuppe 12€. Wie ist es in 4Vallees?


Natürlich suchen wir das Nonplusultra, was auch sonst? :ja:

+großes Skigebiet
+lange Abfahrten
+gerne anschpruchsvolle, aber präparierte Abfahrten
+Schneesicherheit
+gutes Panorama
+nicht zu voll (lange Wartezeiten sind öde)
+günstige Unterkunft (hätten wir schon)
+bezahlbare Hütten (ich denke da so an die mir bestens bekannten Hütten in Tirol oder Salzburg, d.h. 6€ maximal für eine Gulaschsuppe)
Passen die Kriterien zum ausgewählten Gebiet?

Ansonsten habe ich bereits manch Bericht durchgelesen, bspw.: http://alpinforum.com/forum/viewtopic.p ... z#p5073209

Danke im Voraus für die Rückmeldungen, die uns hoffentlich weiterhelfen :)

Gruß
Winter210
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waikiki83
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von waikiki83 »

Ich komm grad zufällig aus Verbier zurück :)
Panorama ist toll.
Meiner Meinung nach groß und anspruchsvoll genug. Ich glaub, extremecarver ist ein großer Experte.
Aber preislich definitiv nicht günstig. Ich meine den Preis-Bereich von Laax/Zermatt solltet ihr einplanen.
Wartezeiten sind quasi nicht vorhanden. Das is dann wieder der Vorteil an höheren Preisen. Man hat teilweise ein Privatskigebiet.
Schneesicher war es eigentlich auch immer. Ich meine die letzten beide Jahre (auf jeden Fall vorletztes) haben sie sogar die Saison noch verlängert und man konnte bis Anfang Mai Ski fahren.
j-d-s
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von j-d-s »

Schneesicherheit sollte wegen der Höhenlage kein größeres Problem sein. Die schwarzen Pisten (zumindest die, die ich gefahren bin) sind präpariert, die gelb markierten Skirouten natürlich nicht. Die roten Pisten empfand ich als nicht besonders schwer (die schwarzen aber auch nicht).

Dir muss allerdings klar sein, dass die 4V am Ende doch primär für Fahren im Tiefschnee/unpräparierten Buckelhängen gedacht sind. Für reine Pistenfahrer ist es noch in Ordnung, aber nicht besonders gut.

Als Nonplusultra wiederum, würde ich dir stark die 3V (Trois Vallees) in Frankreich empfehlen. Zum einen sind die Preise ein wenig moderater, die Schneesituation ist hervorragend, das Skigebiet viel größer. Zum anderen, und das halte ich für viel wichtiger: Dort sind quasi alle Anlagen hochmodern, man muss nie warten, und kommt schnell wieder hoch. In den 4V dagegen haben sie viele alte Anlagen, besonders in den Sektoren die nicht Verbier sind.

Alternativ wäre auch Paradiski (Les Arcs/La Plagne) interessant. Dort gibt es mit der Abfahrt Aiguille Rouge-Villaroger eine echte 2000-Höhenmeter-Abfahrt, dank der Höhenlage, Exposition und des Waldes hält sich der Schnee lange gut. Die Abfahrt vom Bellecote-Gletscher nach Montchavin sind ca. 1950 Höhenmeter. Auch dort nur wenige alte Anlagen.

Allerdings mögest du gewarnt sein, auch in Frankreich sind die Hütten ähnlich teuer wie in der Schweiz (zumindest in den großen und bekannten Gebieten). Preislich wäre für deine Wünsche entweder der Arlberg zu empfehlen (der ist, da die Verbindung ja im Dezember kommt, größer als die 4V (falls jemand die Pistenkilometerangaben bringt, die von den 4V sind stark übertrieben). Für Freeriding ist er ähnlich gut, aber imo macht er die Sache für Pistenskifahrer besser. Allerdings ein ähnliches Problem mit Uralt-Anlagen, besonders im Bereich Zürs/Lech); für reines Pistenskifahren und günstige Preise geht allerdings nichts über die Sellaronda. Dort ist die Höhenlage in Ordnung (1400-2500 Meter, nur die Marmolada ist höher), dafür sind Beschneiung und Präparierung makellos. Wartezeiten gibt es nur an wenigen typischen Nadelöhren zum Schluss des Tages und auch dort wird es immer besser (bspw. hat sich die Lage beim Borest durch den Neubau deutlich entspannt).
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VR1985
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von VR1985 »

Moin,

ich selber bin ein ziemlicher 4V-Experte und immer wieder vor Ort, seit dem ich Skifahre.

+großes Skigebiet
Das Gebiet ist dermaßen groß, dass man an 5 SKitagen schauen muss, alles halbwges abzufahren. Die Aussage trifft aber nur zu, wenn man die Skirouten (alles was im Pistenplan gelb ist http://www.infosnow.ch/~apgmontagne/?la ... -veysonnaz) mitnimmt.

+lange Abfahrten
Abfahrten von über 1000 HM bekommt einige zusammen. Auch hier gilt natürlich die Regel, dass man die Skirouten unbedingt mit einbeziehen muss

+gerne anschpruchsvolle, aber präparierte Abfahrten
Anspruchsvolle präparierte Abfahrten gibt es nur sehr wenige. Dafür sind die Skirouten umso herausfordernder lang und zahlreich. Ein reines Buckel- bzw Tiefschneeparadis, je nach Verhältnissen.

+Schneesicherheit
Ich bin 2014 Anfang März dort gewesen. Wir hatten super Bedingungen und alles war sehr gut fahrbar. Lediglich die Verbindung vom Plan du Fou nach Nendaz war aufgrund der Hangausrichtung und fehlender Beschneiung zu. Ein bekannter Schwachpunkt.

+gutes Panorama
Verbier gehört zur "most rugged section", dementsprechend gut ist das Panorama, vor allem vom Mont Fort aus gesehen. Dents du Midi, Mont Blanc, Matterhorn und Grand Combin sind da nur einige Berge die man in der Ferne zu sehen bekommt. Von Nahem betrachtet macht das Gebiet natürlich auch was her. Nicht umsonst gibt es so viele Pendelbahnen, was m.E. immer ein anzeichen für spektakuläre Skigebiete ist (Vgl. Zermatt, Chamonix). Der Mont Gele stellt für mich zusammen mit der Aiguille du Midi einen der interessantesten erschlossenen Gipfel da.

+nicht zu voll (lange Wartezeiten sind öde)
Der Begriff Privatskigebiet ist schon gefallen :)

+günstige Unterkunft (hätten wir schon)
Siviez ist top. Da habe ich 2009 auch mal ne Woche gewohnt. Man kann sich sehr gut für ein Teilgebiet pro Tag entscheiden und hat keinen Zeitdruck.

+bezahlbare Hütten (ich denke da so an die mir bestens bekannten Hütten in Tirol oder Salzburg, d.h. 6€ maximal für eine Gulaschsuppe)
Dank Frankenkurs gibt es wohl in der ganzen Schweiz für europäische Verhältnisse keine bezahlbare Hütte mehr. Für einen Wechselkurs von 1,60 ok, aber so fällt einem der Genuss schwer. In Österreich oder Südtirol ist das Angebot auf den Hütten nicht nur insgesamt besser sondern auch günstiger. Das muss klar sein. Es ist aber auch richtig, dass Frankreich teilweise noch teurer ist (12 Euro für ein 0,5er Bier oder auch für etwas heißes Wasser mit einem Zwiebelspan drin (Zwiebelsuppe)).

Passen die Kriterien zum ausgewählten Gebiet?
Bedingt aber ich denke, man muss mal dort gewesen sein und anhand deiner Schilderungen denke ich, dass ihr auch aus sportlicher Sicht nicht deplaziert seid. Trotzdem sind die Alternativen von JDS eine Überlegung für euch wert.
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Winter210
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von Winter210 »

Vielen Dank schonmal für die zahlreichen Antworten.
Ich halte fest:
+ lange Abfahrten im schneesicheren Gebiet
+ Wartezeiten eher ein Fremdwort
+ Ausgangspunkt Siviez optimal
- keine erschwingliche Hüttenpreise

Vielleicht zu uns:
Der Großteil von uns, mich eingeschlossen, gehört schon zur Kategorie "möglichst erster morgens am Lift und erst bei Betriebsschluss aufhören mit Skifahren". Schwarze Abfahrten waren für uns in Ischgl, Serfaus, und Sexten kein Problem (sondern machen extrem viel Spaß!) - allerdings haben wir noch keine Erfahrungen mit Skirouten. Dürfte es dennoch für uns machbar sein? Gemäß Pistenplan scheint die Route Vallon d'Arbi nach Tzoumaz und eine Route zurück nach Siviez essentiell zu sein.

Die Abfahrt am Mont-Fort, am Etherolla, am Greppon Blanc und die FIS in Verbier sind präpariert?


Ja, mögliche Alternativen wären wirklich der Arlberg oder Serfaus-Fiss-Ladis. Von der Größe, Höhenlage und Schneesicherheit ebenfalls super. Jedoch habe ich dort bisher keine Unterkunft gefunden, die annähernd an den Preis in den 4V drankommt. Sprich: 4V: günstige Unterkunft, teure Verpflegung - Arlberg/SFL: teure Unterkunft, günstigere Verpflegung... ja was ist besser? :D
3V scheidet für 16/17 aus, ist aber langfristig geplant. Und alles rund um die Sellaronda sagt mir nicht wirklich zu.
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von ATV »

Bild

Grundsätzlich gelb=unpräpariert wie hier am Mont Fort richtung Torin. Teilweise der letzte Abschnitt als Ziehweg präpariert. Schwarz und rot alles präpariert ausser Mont Fort die ersten 10 bis 30 HM mit Buckel

Bild
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von j-d-s »

Wie kommst du denn mit Buckelpisten zurecht? Das ist idR der Knackpunkt, denn präparierte schwarze Pisten sind damit nicht wirklich vergleichbar. Ich hab jetzt kein Bild da, aber die gelb markierten Routen sind meist gigantische - also wirklich riesige - steile Buckelhänge. Muss man halt mögen. Tiefschnee ist da nur nach Neuschnee.

Arlberg/SFL: Teure Unterkunft würde ich jetzt nicht so sehen. Das kommt halt auf die Ansprüche und Lage an. Man findet da auch was günstiges (tut man aber eh fast überall, wenn man nicht grade direkt an der Piste in Courchevel oder so will).
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ski-chrigel
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von ski-chrigel »

Ich bin mit meinen lädierten Knien der wohl typische Pistenfahrer (ausser mal etwas Powdern nach Neuschnee) und hatte in den 4V viel Spass. Buckelpisten kann ich zwar problemlos fahren, aber machen mir und meinen Knien wenig Spass. Die einzigen Routen, die man nehmen MUSS sind die Verbindung nach Tortin und vom Plan-du-Fou Richtung Nendaz-Sektor. Die machten mir beide nicht viel aus, auch wenn ich es eigentlich lausig finde, dass solche unausweichlichen Verbindungen nicht präpariert werden. Und einmal den Mont Fort runter geht auch. Also ich würde das Gebiet sofort auch für Pistenfahrer empfehlen. Schweizer Preise musst Du allerdings akzeptieren, eine Gulasch für CHF 7.- wirst Du kaum finden. Aber dafür wirst Du mit herrlich viel Platz auf der Piste entschädigt, da kommt weder der Arlberg und schon ganz sicher nicht SFL ran. Und das wiederum führt insbesondere im Frühling dazu, dass Du nachmittags noch recht ordentliche Pisten hast und nicht wie am Arlberg oder SFL die zwar präparierten Pisten wie unpräparierte Buckelpisten aussehen... :wink:
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Winter210
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von Winter210 »

Buckelpistenerfahrung tendiert gegen null. :|
Ja, es scheint zwei, maximal drei Routen in den 4V zu geben, die man nehmen muss. Da werden wir schon runterkommen, denke ich. Wir sind bekennende Pistenskifahrer, ähnlich wie ski-chringel, und werden folglich zu 95% auf präparierten Abfahrten unser Unwesen treiben.

Könnte die fehlende Beschneiung für Mitte/Ende März ein Problem werden?

@Arlberg/SFL: Naja zu der Zeit habe ich zumindest auf booking.com nichts gefunden, was preislich <700€ (besser: <600€) ist für vier Personen und fünf Nächte (Appartement, Wohnung).
Anspruche? Küchenzeile, vernünftiger Tisch und Bushaltestelle in der Nähe sind die einzigen Ansprüche. Optionalerweise Balkon.
Aber dafür wirst Du mit herrlich viel Platz auf der Piste entschädigt, da kommt weder der Arlberg und schon ganz sicher nicht SFL ran. Und das wiederum führt insbesondere im Frühling dazu, dass Du nachmittags noch recht ordentliche Pisten hast und nicht wie am Arlberg oder SFL die zwar präparierten Pisten wie unpräparierte Buckelpisten aussehen...
Genau das ist auch mein Argument, was für die Schweiz spricht. In der Hoffnung, durch eine preiswerte Unterkunt das teure "Hüttenerlebnis" auszugleichen.. wir sind schließlich allesamt Studenten :biggrin:
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Schleitheim
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von Schleitheim »

Grundsätzlich ist das Skigebiet Ende März relativ schneesicher, da sich doch das meiste oberhalb von 2000 Meter befindet. Die wichtigsten Pisten sind auch beschneit, wenn ich mich richtig erinnere.
Einzig die Verbindung Siviez-Nendaz ist wahrscheinlich nicht mehr fahrbar sein oder wird diese nun beschneit?
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von j-d-s »

ski-chrigel hat geschrieben:Die einzigen Routen, die man nehmen MUSS sind die Verbindung nach Tortin und vom Plan-du-Fou Richtung Nendaz-Sektor. Die machten mir beide nicht viel aus, auch wenn ich es eigentlich lausig finde, dass solche unausweichlichen Verbindungen nicht präpariert werden. Und einmal den Mont Fort runter geht auch.
Naja, und das Vallon d'Arbi muss man fahren um zum Sektor Savoleyres/La Tzoumaz zu kommen (außer man fährt in Verbier Bus). Aber ich stimme zu, dass man da ruhig wenigstens in der Mitte der gelben Skirouten einen Teil walzen könnte - die Hänge sind so riesig, da fällt das nicht ins Gewicht. Mont Fort ist eh ein kurzer Steilhang, der wohl auch gewalzt so wäre. (Und es wird ja ein Großteil davon gewalzt, wenn auch wohl nicht oft.)

Aber zum Thema... ich halte 4V (ähnlich wie den Arlberg, wobei es da mehr für Pistenfahrer gibt) für 95% Pistenfahrer für nicht ideal. Das Gebiet ist zwar groß, aber nicht ganz vorne von der Größe her und bekommt halt viel von seiner Attraktivität durch die Routen. Dazu hat man viele alte Anlagen und die Verbindung nach Nendaz ist wie erwähnt Ende März wahrscheinlich zu, weil dort ein SL alternativlos ist (weshalb Piste und Schleppspur Schnee brauchen).

Für besser halte ich, neben dem erwähnten Arlberg, da neben dem erwähnten, Paradiski in Frankreich (ist neben 3V für Pistenskifahrer am Besten), gut ist auch Monterosa Ski und Cervinia (es gibt dort einen gemeinsamen Skipass, der auch Zermatt beinhaltet). Für Anfang/Mitte März könnte man noch Portes du Soleil nennen, Ende März gibts halt weichen Schnee, aber die Verbindungen bleiben offen. Das wäre ein bisschen Roulette, wie das Wetter wird.
Preislich gilt, dass in Frankreich die Hütten ein wenig günstiger sind als in der Schweiz (man muss beachten, in F sind die Unterschiede selbst innerhalb der Skigebiete teils enorm, in der Schweiz ist es überall gleichmäßig teuer oder extrem teuer), in Italien (Monterosa/Cervinia) natürlich relativ günstig - ferner ist das Essen da natürlich besser :D.

Wie gesagt, ich halte 4V für ein gutes Skigebiet, wenn man Buckelhänge mag ist es sogar vorne dabei. Wenn man die drei erwähnten Routen in einem Abschnitt walzen würde und die Schlepper in den Verbindungen ersetzen würde, wäre es sehr viel besser. Aber für Pistenskifahren halt nicht optimal.

In Bezug auf Unterkünfte, da ihr ja eine FeWo sucht, sind dafür gedachte Portale besser als Booking.com und Konsorten (die haben zwar auch FeWos, sind aber für Hotels besser). Fewo-direkt.de ist eine hervorragende Adresse hierfür.
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Tom76
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von Tom76 »

auch von mir noch ein paar Tipps (bin seit etwa 25 Jahren alle zwei Jahre für eine Woche in den 4V), vieles hat aber VR1985 schon geschrieben.
Schöne lange präparierte Abfahrten mit bis zu 1000hm am Stück hat es schon einige, hier ein paar interessante für gute Skifahrer (von Ost nach West):
* die Schwarze von Etherolla Richtung Les Masses
* die Bärenpiste (Piste de l'ours) ab nächster Saison mit neuer EUB. Ist die ehemalige FIS-Weltcup-Damenabfahrt und seeeeeehr zu empfehlen!
* Greppon Blanc (Nachteil: Tellerlift mit manchmal längeren Wartezeiten (ist wie schon mehrfach geschrieben wirklich selten in den 4V)
* Combatzeline nach Siviez (allerdings häufiger recht vereist durch den Kunstschnee). Auch in Kombination mit Greppon Blanc, allerdings im Mittelteil mit Ziehweg.
* Plan du Fou nach Siviez (speziell nach dem Bau der neuen EUB, allerdings nicht komplett beschneit und im Mittelteil manchmal vereist oder ausgeapert); wenn der kurze Tourenabfahrtsteil Richtung Nendaz gut fahrbar ist, dann von Plan du Fou bis Prarion. Gerade der Teil am SL entlang ist super zu fahren, wenn gute Schneeverhältnisse.
* Diverse Varianten von Les Ruinettes zur KSB Mayentzet (u.A. schwarze FIS)

Wenn - gerade im Frühjahr - länger kein Neuschnee war, sind die Routen zwar z.T. stark ausgebuckelt, lassen sich aber problemlos fahren - spezielle breite Offpisteskier sind nicht erforderlich. Neben den erwähnten Abfahrten von Mt. Fort und Mt. Gele (dabei auch mal die weniger befahrene Route Richtung La Chaux nehmen, also im ersten Hang rechts halten und dann über den kleinen Sattel rechts abfahren) sowie Chassoure gilt dies auch für das Vallon d'Arbi und Greppon Blanc nach Hèrèmence (beim Einstieg in die Route auf die Infos bzgl. Rückkehr mit Bus oder Taxi zum KSB in La Masse beachten!). Da die Routen nicht beschneit sind, kann es Ende März gerade beim Vallon d'Arbi und Richtung Hérémence im untersten Bereich schon stark ausapern. Im Zweifelsfall einfach mal einen Liftboy fragen........

Wir sind eine Gruppe von ca. 20 sehr guten Fahrern und bisher hat sich niemand beschwert, er sei auch als Pistenfahrer nicht auf seine Kosten gekommen :wink:

Wenn ihr über Mittag einkehren wollt, kann ich empfehlen:
* Restaurant etwa auf der Mitte vom Les Chottes-SL (Bereich Veysonnaz-Siviez) http://www.leschottes.ch. Bei einer größeren Gruppe und wenn ihr drin sitzen wollt, solltet ihr am Morgen für den Mittag reservieren.
* kleines Restaurant auf der Talabfahrt von Cobatzeline nach Siviez (etwas versteckt mitten in den Maienhütten, etwas oberhalb von Siviez, gut zu sehen vom KSB aus)
* kleines Restaurant an der Abfahrt von Tortin nach Siviez (linke Seite, ein bisschen weiter hinten, man sieht es aber gut von der blauen Piste)
* Im Teilgebiet Savoleyres gibt es 2, 3 Restaurants/Hütten, die alle zu empfehlen sind. Das große Bergrestaurant bei den EUB Savoleyres ist auch gar nicht so schlecht (Selbstbedienung und preislich für schweizer Verhältnisse ganz okay)

Nicht empfehlenswert ist das Buffet in Tortin und auf dem Plan du Fou.

Auflistung ist natürlich total subjektiv und nicht vollständig :wink:

Viel Spaß!!!!

P.S. da ich auch die 3V sowie fast alle weiteren französischen Großskigebiete wie die Paradiski ziemlich gut kenne auch mit Arlberg und den Tiroler Gebieten wie im Zillertal vergleichen kann, lass es dir gesagt sein, dass ALLE aus unserer Gruppe die 4V als das anspruchsvollste zusammenhängende Großskigebiet empfinden. Gerade durch die unpräparierten Tourenabfahrten, die das Salz in der Suppe ausmachen. Dazu noch die unglaubliche und abwechslungsreiche Landschaft. Jedes Tal ist anders und die Rundumsicht auf dem Mont Fort ist absolut beeindruckend :love:
Daher :top: für eure Entscheidung
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von Winter210 »

Danke vielmals, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.

Ich denke, ihr habt uns alle bei unserer Entscheidung, in die 4V zu fahren, bekräftigt und bestätigt.
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von extremecarver »

Also leerer sind die Pisten in 4V sicherlich wie in SFL, Ischgl, Sölden, Saalbach und Co (sehr voll zur Hauptsaison), Arlberg, Sella, 3V (voll zur Haupstaison) - aber leer würde ich sie nicht bezeichnen. Großer Vorteil dieses Jahr - der Brexit. Pfund ist voll abgerutscht, und Engländer sind Hauptklientel in 4V - grad in Verbier. Appartements sind generell in Schweiz/Frankreich deutlich billiger wie in AT/IT. Warum einige meinen in Italien wären essen billig? Essen finde ich in Österreich abseits Arlberg und Ischgl noch immer am billigsten in den großen Ländern. In der Schweiz muss man halt Sandwiches machen für Mittagsessen - aber es gibt viele Mittagsräume um mitgebrachtes zu essen, und Supermärkte/Minimärkte ohne Aufpreis sind ganz oft in Liftnähe zu finden. Bis auf Fleisch und Convenience Produkte ist im Supermarkt alles schon erschwinglich - da zahlt man in den Supermärkten in Frankreichs Skigebieten oft mehr! Einzige falls die Briten dieses Jahr wirklich ausbleiben - könnte es auch in 4V recht leer werden. Und Unterkünfte finde ich in Italien auch eher auf der teuren Seite vs AT.

Aber wenn du wirklich leere Pisten haben willst - dann lieber etwa Val D'Anniviers ansteuern. Gibt auch genug billige Appartements - mit die steilsten präparierten Pisten Europas - super Panomara - und halt wirklich leere Pisten für ein Gebiet der Größe (Grimentz/Zinal sind ja gut verbunden seit ein paar Jahren). Aber klar - ein Großskigebiet ist das dort nicht. Für eine Woche Grimentz/Zinal und St.Luc/Chandolin aber völlig ausreichend finde ich.

Das billigste relativ große Skigebiet mit modernen Liften in Europa ist und bleibt aber Jasna/Chopok. Zu Ferienzeiten in der Slowakei aber krass überlaufen. Zu Wochenenden auch - außer in Nachsaison. Unter der Woche oft top. Ein Großskigebiet ist es aber nicht. Dafür gibts Unterkunft mit Halbpension um 25€ Person, Großes Bier um 1,20€, Hauptspeisen um 3-4€. Meist auch sehr schneesicher - spricht aber auch eher Freerider an.

Problem in 4V wie Grimentz/Zinal - sollte eine Hitzewelle Ende März reinkommen - dann ist die Lawinengefahr recht hoch - und Verbindungen zwischen den Teilen oft zu.
j-d-s
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von j-d-s »

Ende März ist aber in F keine Haupfsaison, daher dort keine Probleme mit dem Andrang zu erwarten.

Die Aussage mit den Supermarktpreisen ist schon irreführend, denn in der Schweiz sind die überall sehr teuer. Da nützt "kein Aufpreis in Liftnähe" dann nichts mehr. In Frankreich sind die Preise minimal höher als bei uns (wir haben aber auch die niedrigsten Lebnsmittelpreise in Westeuropa), dort kauft man auch in den hervorragenden, riesigen Supermärkten im Tal ein und nicht in Skiorten. Da kann man sich problemlos für ne Woche oder zwei eindecken, das macht so gut wie jeder...
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extremecarver
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Re: 4 Vallees - Ende März

Beitrag von extremecarver »

Für 1 Woche kann man sich auch vor einer Reise eindecken. Fürs Mittagsessen ist man in der Schweiz in den Mini Supermärkten aber klar besser dran wie in Frankreich in den Märkten direkt im Skigebiet.
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