
Der Jauerling ist ein 960m hoher Berg mit einem markanten Sender in Niederösterreich. Aus dieser Region kommt eine große Menge der Christbäume, die in Österreich verkauft werden. So kann man schon vom Parkplatz zukünftige Weihnachtsbäume sehen.

Natürlich sieht man vom Parkplatz auch schon auf die kleine aber feine Schiwiese, die hauptsächlich von Bewohnern der unmittelbaren Umgebung besucht wird. Gäste aus Wien, so wie meine Frau und ich, sind eher selten.

Warum haben wir uns für den Jauerling entschieden? Mit Hochkar, Ötscher, Stuhleck, Veitsch und Turnau standen uns noch andere Angebote im Wiener Großraum zur Auswahl. Doch bei all den genannten Gebieten ist derzeit nur Teilbetrieb. Mit einem Besuch dort warten wir vorerst, bis das jeweilige Angebot größer wird.
Wir sind am Morgen unter den ersten Gästen . Der Lift startet bereits vor 9:00 Uhr.

Die ersten Abfahrten auf der frischen Piste sind die schönsten.


Die Piste war in perfektem Zustand. Es gab keine Eisknollen oder Eisplatten und schon gar keine Steine. Herrlicher pulvriger griffiger Schnee von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss. (zumindest bis 20 Minuten vor Betriebsschluss, da haben wir nämlich die Heimreise gestartet.)
Auch wenn der Lift auf den folgenden Bildern gut ausgelastet scheint…



…länger als zwei Fahrbetriebsmittel mussten wir nie warten. (Meist gingen wir ohne Wartezeit durch)

Einige Gäste hatten viel Spaß im Kinderland…

…einige besuchten die Jauli-Bar.

Ich habe noch nichts zum Wetter geschrieben:
Heiter, -5°C, leichter Wind (vor allem bei der Bergstation)
Abschließend noch ein Blick über die Schipiste talwärts.

Fazit: Kleiner Schiberg, großartige Verhältnisse





