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Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg

Diskussionen über neue Lifte, Pisten, Restaurants, Beschneiung etc.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Tannberg » 08.10.2018 - 12:40

Vermutlich ist der Plan dahinter einen EUB Verbindung Lech - Zürs - Flexenpass - Albona (ggfs später auch noch nach St. Christoph und St. Anton, die man vor allem im Sommer dann für Fußgänger und Wanderer attraktiv machen kann.
Soviel Quatsch, unglaublich....


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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Arlbergfan » 08.10.2018 - 16:23

Ich finde die Meinungen hierzu recht interessant zu lesen - da sieht man, wie zwiegespalten doch der Skigast ist.
Für viele ist die Madloch Bahn die schlimmste Bahn die sie kennen - langsam, lang, alt, eisig... andere wie mir eingeschlossen, lieben den Lift, weil sie einfach die Ruhe genießen können und die Einmaligkeit der Bahn mögen...
Aber ja, Fortschritt muss kommen. Zürs wird wohl echt immer mehr ein Durchzugsort. Es sollte aber trotzdem nichts verloren gehen - nicht so wie beim Trittkopf jetzt. Das ist leider gar nicht mehr das was es mal war.

Ach ja - Talstation ist schon zu diskutieren. Ich würde ja tippen, sie kommt Nähe Trittkopfbahn. Dadurch spart man sich die Übungshangbahn und bringt die Leute schneller Richtung Madloch. Auch Täli wäre schneller zu wiederholen. Allerdings ist dann doch wieder die Straße zu überqueren - auf der Trittkopf Seite sollte nicht so viel Platz für die Talstation sein...
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von j-d-s » 08.10.2018 - 16:51

Die geringere Kapazität der zweiten Sektion ist aber immer noch ne ganz ganz dumme Idee. Da baut man ne neue Bahn und dann gibts trotzdem noch massive Warteschlangen. Vor allem spart man dadurch sicher nichtmal nennenswerte Beträge ein.
Saison 18/19 [41]: Schladming/4Berge, Dachstein West, Großeck-Speiereck, Tarvis, Nassfeld, Bad Kleinkirchheim, Pizol, Toggenburg, Flumserberg, Parsenn+Madrisa, Obersaxen, Silvretta Montafon, Mythenregion/Hoch-Ybrig, Sedrun-Andermatt+Gemsstock, Titlis, Laax, Arlberg, Golm, Corvatsch+Corviglia, Lenzerheide-Arosa, Bardonecchia+Jafferau, Serre Chevalier, Limone Piemonte, Mondole Ski, Pila, Vars-Risoul, Combloux-Megeve-La Giettaz, Valmorel-SFL, Espace Diamant, Les Contamines-Hauteluce, La Rosiere-La Thuile, Areches Beaufort, Alpe d'Huez, Val d'Isere, Grand Massif, 3x Trois Vallees, Les Gets-Morzine, 2x Paradiski
Saison 19/20 [27]: Portes du Soleil, Anzere, Vercorin, St. Luc-Chandolin, Gstaad-Rougemont, 2x 4V (Verbier etc.), Gstaad-Zweisimmen, Zermatt-Cervinia, Crans-Montana, Galibier Thabor, Espace Diamant, Les Sybelles, 2x Paradiski, Vialattea, 2x 3V, Spieljoch+Kaltenbach, Axamer Lizum+Muttereralm, 2x Skiwelt, Kitzbühel, Mayrhofen, 3 Zinnen+Padola, SFL, SHLF, ...

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von David93 » 08.10.2018 - 18:17

Kommt drauf an wie gering die Kapazität wird. Zu viel darf es am Madloch wirklich nicht sein bei dieser Abfahrt, zu wenig aber eben auch nicht, auf dieser wichtigen Verbindung. 3.000 P / h sollten meiner Meinung nach schon oben ankommen. Auf der 1. Sektion darf es auch ein Kapazitätsmonster mit 4.500 P/h sein, der Hang verträgt es, und nötig ist es auch wenn man die Wartezeiten an Seekopf und Zürsersee bedenkt.
Dazu ein Ausbau der Madloch-Route, sowie eine Erneuerung der Zugerbergbahn und das sollte passen.

Ist eben jetzt eine schwierige Situation am Arlberg. Auf der einen Seite will man das Skigebiet so bewahren, auf der anderen Seite kann man das aber gar nicht, weil ein Skigebiet in dieser Größe eben schnelle, kapazitätsstarke Verbindungen erfordert, mit allen Vor- und Nachteilen die dadurch entstehen.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von ski-chrigel » 08.10.2018 - 18:25

3000P/h am Madloch? Deutlich zu viel für diese Piste, da kaum jemand woanders hin fährt.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von David93 » 08.10.2018 - 18:42

Klar wird es sehr kuschelig auf dieser Piste, aber das ist es auch heute schon mit der DSB. Ich denke auch nicht dass die Bergbahnen die Kapazität so hoch ansetzen, sondern wohl eher wie die Flexenbahn bei 2.400 P / h.
Aber meines erachtens wäre Madloch als Verbindung innerhalb von Arlberg West wichtiger als die Flexenbahn als Verbindung zwischen den beiden Skigebieten. Und die Piste muss man wie gesagt massentauglich ausbauen, so oder so.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von rower2000 » 08.10.2018 - 20:01

j-d-s hat geschrieben:
08.10.2018 - 16:51
Die geringere Kapazität der zweiten Sektion ist aber immer noch ne ganz ganz dumme Idee. Da baut man ne neue Bahn und dann gibts trotzdem noch massive Warteschlangen. Vor allem spart man dadurch sicher nichtmal nennenswerte Beträge ein.
So ein Blödsinn. Ich steh lieber 15 min in der Schlange anstatt ein Madloch runterzufahren, wo oben 3000 P/h reingeschaufelt werden. Die Piste hält keine 2 Stunden durch wenn du da so eine Kapazität reinwirfst.

Ich wär ja für eine zweite Schiene Zürs -> Lech:
Seekopf -> Wiesele -> neue Bahn über den Grat vom Omeshorn zur Abfahrt Madloch-Lech hinüber -> Madloch-Lech runter zum Bach irgendwo zwischen Ortsrand und Tierfütterungsstelle -> neue KSB in den Bereich Hinterwies oder auch ganz auf den Schlegelkopf rauf.


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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von j-d-s » 08.10.2018 - 20:11

rower2000 hat geschrieben:
08.10.2018 - 20:01
j-d-s hat geschrieben:
08.10.2018 - 16:51
Die geringere Kapazität der zweiten Sektion ist aber immer noch ne ganz ganz dumme Idee. Da baut man ne neue Bahn und dann gibts trotzdem noch massive Warteschlangen. Vor allem spart man dadurch sicher nichtmal nennenswerte Beträge ein.
So ein Blödsinn. Ich steh lieber 15 min in der Schlange anstatt ein Madloch runterzufahren, wo oben 3000 P/h reingeschaufelt werden. Die Piste hält keine 2 Stunden durch wenn du da so eine Kapazität reinwirfst.
Ich nicht. Für mich sind solche Stellen (Lifte die man fahren muss, um zu einem Ort im Skigebiet zu kommen) sogar ein Grund, wieso ich Gebiete meide. Ich war bspw. nur einmal in den letzten 4 Jahren auf der Marmolada, und das war im April (also Nebensaison). Weil da die Wartezeiten eben immer viel zu massiv sind.

Ich fahr lieber in nem ganz anderen Skigebiet als in einem wo ich entweder dann nicht nach Lech käme (oder eben auf die Marmolada) oder 15+ Minuten warten müsste.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von L&S » 08.10.2018 - 23:50

Ich klammere jetzt im folgenden mal die Pistenkapazität komplett aus aber:
Was bei der ganzen Kapazitäts-Diskussion gerade komplett übersehen wird:
Wenn die Route Madloch-Lech zu ist, was öfters vorkommt, fahren alle vom Madloch zur Zugerberg-Bahn runter.
Solange sich da nix ändert, geht es hier nur mit 1440 Personen pro Stunde weiter, die selbe Kapazität hat auch die Madloch-SB und es gibt kaum relevanten Stau in Zug.

Preisfrage: wie lange ist die Schlange um 12:00, wenn die neue Madlochbahn oben 3000 Leute pro Stunde raushaut?

Frage an j-d-s: wartest du lieber 15 min an der Madlochbahn und in Zug quasi nicht oder dann nur in Zug, aber viel, viel länger??

Interessante Überlegung:
Route Madloch-Lech ist offen, man lässt die Madlochbahn mit 2000 Peronen pro Stunde laufen.
Ich würde dann bei der Talstation der neuen Bahn, am Madloch und bei der Abzweigung nach Lech eine große Digitalanzeige mit den aktuellen Wartezeiten bei der Zugerberg-SB installieren. Dann weiß man woran man ist und kann sich überlegen der "Engstelle ZugerbergSB" zu entgehen, indem direkt man nach Lech ausweicht. Dadurch würde die Gesamtwartezeit der Skisportler sinken.
Und wenn die Route zu ist, dann lässt man die Madlochbahn quasi synchron mit der Zugerberg-SB mit 1440 Personen pro Stunde laufen. Dabei würden alle Ströme und Wartezeiten so bleiben wie sie sind, nur halt mit EUB statt 2SB.

Meine Schlußfolgerung ist: Höhere Kapazität macht erst richtig Sinn, wenn auch in Zug mehr geht.

Sonst kommt man auch als aufmerksamer Skifahrer in folgende der Situation:
"Ich steh in Zug ne Stunde im Stau und komm von dort nicht anders weg, dabei war ich doch mit meiner Süssen allein in der Gondel"
Heute hab ich beim Anblick der Schlange noch die Möglichkeit mich für was anderes zu entscheiden, diese habe ich in Zug dann nicht mehr.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Dede » 09.10.2018 - 08:17

L&S hat geschrieben:
08.10.2018 - 23:50
Interessante Überlegung:
Route Madloch-Lech ist offen, man lässt die Madlochbahn mit 2000 Peronen pro Stunde laufen.
Ich würde dann bei der Talstation der neuen Bahn, am Madloch und bei der Abzweigung nach Lech eine große Digitalanzeige mit den aktuellen Wartezeiten bei der Zugerberg-SB installieren. Dann weiß man woran man ist und kann sich überlegen der "Engstelle ZugerbergSB" zu entgehen, indem direkt man nach Lech ausweicht. Dadurch würde die Gesamtwartezeit der Skisportler sinken.
Und wenn die Route zu ist, dann lässt man die Madlochbahn quasi synchron mit der Zugerberg-SB mit 1440 Personen pro Stunde laufen. Dabei würden alle Ströme und Wartezeiten so bleiben wie sie sind, nur halt mit EUB statt 2SB.
Dynamische Kapazitätsanpassung und Warteschilder Anzeige find ich super. Am besten auch schon bevor man in die EUB aufs Madloch einsteigt. Dann überlegen sich vielleicht einige noch eine Wiederholungsfahrs durch Zürser Täli zu machen oder weiter in Zürs zu bleiben.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Mt. Cervino » 09.10.2018 - 10:14

Dede hat geschrieben:
09.10.2018 - 08:17
Dynamische Kapazitätsanpassung und Warteschilder Anzeige find ich super. Am besten auch schon bevor man in die EUB aufs Madloch einsteigt. Dann überlegen sich vielleicht einige noch eine Wiederholungsfahrs durch Zürser Täli zu machen oder weiter in Zürs zu bleiben.
Das ist doch eine Maßnahme aus dem letzten Jahrhundert.
Wenn man schon die Madloch-Bahn ersetzt sollte man auch gleich eine Lösung für den Zugerberg mit bauen. Alles andere ist doch nur eine Verlagerung des Flaschenhalses mit entsprechender Frustration bei den Skifahrern.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Dede » 09.10.2018 - 11:04

Mt. Cervino hat geschrieben:
09.10.2018 - 10:14
Dede hat geschrieben:
09.10.2018 - 08:17
Dynamische Kapazitätsanpassung und Warteschilder Anzeige find ich super. Am besten auch schon bevor man in die EUB aufs Madloch einsteigt. Dann überlegen sich vielleicht einige noch eine Wiederholungsfahrs durch Zürser Täli zu machen oder weiter in Zürs zu bleiben.
Das ist doch eine Maßnahme aus dem letzten Jahrhundert.
Wenn man schon die Madloch-Bahn ersetzt sollte man auch gleich eine Lösung für den Zugerberg mit bauen. Alles andere ist doch nur eine Verlagerung des Flaschenhalses mit entsprechender Frustration bei den Skifahrern.
Natürlich nur als Übergangslösung bis die Bahn in Zug ebenfalls ersetzt wird. Vielleicht kann man ja auch an der Lawinenschutzbebauung für Madloch - Lech etwas verbessern. Meines Wissens wird hier oft wg. Lawinengefahr gesperrt.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von j-d-s » 09.10.2018 - 11:28

Da wie gesagt, man Madloch und Zug sowieso beide ersetzen muss und die Kapazität deutlich ausbauen muss, ist Zug freilich kein Grund wieso man jetzt die Madloch-EUB mit geringer Kapazität (also weniger als 2400 P/h) zu bauen, denn damit würde man ja quasi die Situation zementieren. Man würde auch sinnlos Geld für ne neue EUB ausgeben, aber die Kapazität nicht nennenswert erhöhen, und das trotz langer Wartezeiten.

Ne künstliche Kapazitätsverringerung halte ich für nicht sinnig, aber Wartezeitanzeigen an der Verzweigung Zug/Lech sowie der Talstation Madloch wären sinnvoll und auch nicht aufwändig zu realisieren.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von GIFWilli59 » 09.10.2018 - 12:31

Am sinnvollsten wäre es imho, wenn die zweite Sektion der MGD zum Madloch erstmal nur mit 1500 P/h ausgelegt wird und man dann, wenn die Zugerbergbahn mit höherer Kapazität neugebaut wurde, noch weitere Gondeln dazu kauft, um die Kapazität auf 2000+ P/h zu steigern.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von miki » 09.10.2018 - 22:13

Am Beispiel dieser Diskussion kann man (wieder einmal) sehe, dass es für einen Skigebietsbetreiber unmöglich ist alle glücklich zu machen. Die einen sind enttäuscht dass es 'nur' eine neue Bahn auf bestehender Trasse wird, und keine Bahn entweder von Lech oder von Zug auf das Madloch inkl. Vollausbau der Madlochroute zur vollbeschneiten Carvingautobahn, die anderen sehen bereits diesen Bau als 'Banalisierung' und '0815 Massentourismus'. Den einen ist die Kapazität der neuen Bahn (die wir noch gar nicht kennen!) zu hoch, den andern zu niedrig. Ist ein wenig so wie in der Politik: wenn man von links und rechts kritisiert wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass man es richtig gemacht hat :biggrin: .
@Schorsch Lupus:
Madloch soll EBU werden, Schindlergrat soll EBU werden ...
Darf ich fragen was du mit 'EBU' meinst, diese Abkürzung kommt in deinen letzten beiden Beiträgen gefühlt etwa 100 x vor?
Benjamin Franklin: “Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.”

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von GIFWilli59 » 09.10.2018 - 22:22

miki hat geschrieben:
09.10.2018 - 22:13
Darf ich fragen was du mit 'EBU' meinst, diese Abkürzung kommt in deinen letzten beiden Beiträgen gefühlt etwa 100 x vor?
Ich denke mal Einseilbahn mit umlaufendem Seil :lach:

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Skifreak_1 » 09.10.2018 - 23:56

In der Diskussion wird nicht berücksichtigt, dass das Madloch keine Ski-Route mehr ist. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen Zürs und Lech, die viele Skifahrer aufnehmen kann und muss. Sieht man auch an den Wartezeiten in der Hochsaison. Die Piste hat durch den Ausbau mit der Flexen- und Trittkopfbahn eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen den einzelnen Gebieten erhalten. Ohne die Piste ist der Run of Fame bzw. der Wechsel von St. Anton, Stuben, Zürs nach Lech gar nicht möglich bzw. nur Offpist aber mit teilweise erheblicher Lawinengefahr. Aufgrund der Bedeutung der Madloch-Piste wird der Ausbau inklusive einer leistungsfähigen Beschneiungsanlage notwendig werden, damit die Verbindung auch in schneearmen Zeiten gewährleistet werden kann.
Für einen Neubau wäre es aus diesen Gründen sinnvoll eine Bahn beginnend vom Ortsrand Lech mit einer Mittelstation auf dem Seekopf direkt auf das Madloch-Joch zu bauen.
Diese Variante würde auch eine Entlastung des Rüfikopf bringen und einen schnelleren Wechsel nach Stuben und St. Anton ermöglichen, wenn z.B. die Leute an der Mittelstation aussteigen (Weniger Liftfahrten). Zusätzlich könnte, dass Madloch mit seinen knapp 1.000 Höhenmetern öftes befahren werden. Wegen der Lawinenhängen zwischen Lech und Zürs wird wahrscheinlich eine Bahn mit großen Spannfeldern benötigt. Dafür bietet sich eine 3S-Bahn an. Durch diese Variante würde nicht die komplette Belastung auf die Zugerbahn entfallen. Die Skifahrerströme könnte sich auf die neue Bahn und die Zugerbahn verteilen. Wegen der Verbindungsbahnfunktion hätte sie eine wichtige strategische Bedeutung und würde den Arlberg qualitativ sehr aufwerten. Heute ist der Wechsel zwischen den Gebieten sehr Zeit aufwendig.

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Schorsch Lupus » 10.10.2018 - 00:51

GIFWilli59 hat geschrieben:
09.10.2018 - 22:22
miki hat geschrieben:
09.10.2018 - 22:13
Darf ich fragen was du mit 'EBU' meinst, diese Abkürzung kommt in deinen letzten beiden Beiträgen gefühlt etwa 100 x vor?
Ich denke mal Einseilbahn mit umlaufendem Seil :lach:
EBU, EUB ... wo ist der Unterschied? Wenn ich mich so in Rage schreibe, kann ich nicht immer so genau darauf achten welcher Buchstabe nun zuerst kommt :lol:
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Werna76 » 10.10.2018 - 02:25

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Tannberg » 10.10.2018 - 09:32

Bahn Lech-Seekopf-Madloch....
Seilbahn Lech<->Schloss Neuschwanstein wäre auch schön nicht wahr? :lol:

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Mt. Cervino » 10.10.2018 - 09:49

Skifreak_1 hat geschrieben:
09.10.2018 - 23:56
Zusätzlich könnte, dass Madloch mit seinen knapp 1.000 Höhenmetern öftes befahren werden.
Das wäre ja kontraproduktiv, da die Piste dann noch stärker frequentiert würde also ohnehin nach dem Bau der EUB-Madloch Bahan aus Zürs.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von schneeberglift » 10.10.2018 - 21:10

Tannberg hat geschrieben:
10.10.2018 - 09:32
Bahn Lech-Seekopf-Madloch....
Seilbahn Lech<->Schloss Neuschwanstein wäre auch schön nicht wahr? :lol:
So als Rückbringer vom Lechweg im Sommer dann :mrgreen:
Wenn dass der Arlbergfan mitbekommt... :D

Ansonsten interessantes Projekt und Diskussionen, wobei ich mir noch nicht sicher bin, wie gut ich das ganze finde.
Eine seperate 8 KSB Zürsersee und ein Ersatz der Madlochbahn als 6KSB mit Kapazität wie Muggengrat wäre mir viel lieber. Auch wenn es viele Befürworter von Gondelbahnen gibt, es sich auf diese Länge lohnt, die Skier abzuschnallen und es sicher auch gute Gründe hinsichtlich Technik/ Bergung /Lawinen usw für eine EUB gibt, ist mir eine Sesselbahn nach wie vor sympatischer.

Aber egal. Vermutlich werde ich zum Pisten die Pisten am Seekopf abzufahren halt nur noch (die wahrscheinlich dann noch mehr volle) Seekopfbahn nehmen und die Gondel nur wenn ich dann zum Madloch fahre.

Lobenswert wäre es aber wirklich, wenn man es schafft, mit der Bahn eine bessere Anbindung zum Täli zu schaffen.
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Tannberg » 10.10.2018 - 21:21

@schneeberglift: :lol: :lol: :lol:
Bessere Anbindung Täli ist m.i. nicht wahrscheinlich: Übungsbahn ist ganz neu...

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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Schorsch Lupus » 11.10.2018 - 21:26

Interessant ist ja schon: Wenn jemand hier sowas schreibt wie z.B. „Es kommt eine neue Schlegelkopfbahn“: Gäääääääähn :muede: :sleeping: , 1-2 Reaktionen und fertig. :snoopy: Wen juckt's?

Aber sobald jemand das Madloch erwähnt, geht’s hier im Forum immer rund :musik: :tanz: . Dazu hat jeder hier (mindestens) eine Meinung :lach:
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Re: Neues am Arlberg

Beitrag von Florian86 » 14.10.2018 - 02:17

Bin ich der Einzige, der sich fragt, wo die Mittelstation der neuen Bahn aufs Madloch hinkommen soll? Oder anders gesagt: ich bin wohl einer der wenigen, die gerne auch mal die Piste Madloch - Zürsersee als Wiederholungspiste fahren (wenn an der DSB nicht so viel los ist). Bei einer Mittelstation am Seekopf wird das aber auch nicht mehr so leicht möglich sein. Ich muss aber zugeben, ich habs nie ausprobiert, von der Talstation Madloch-DSB weiter bis Zürs ins Tal zu fahren. Geht das denn gut?

Besonders bei gutem Wetter genieß ich übrigens schon die gemütlichen Auffahrten mit der Madloch-DSB, der Zugerbergbahn oder auch der Schlosskopf-DSB sehr. In der Zugerbergbahn riechts auch immer so gut nach den Nadelbäumen.

Nebenbei bemerkt: die Zuger Bergbahn braucht eigentlich eine höhere Kapazität als die Madlochbahn. Denn es kommen ja durchaus auch Leute noch durch den Zuger Tobel oder über die Skiroute Zuppert dorthin. Sicher nicht die Massen, aber so wenig sind das auch wieder nicht.

Und EBU ist doch die European Broadcasting Union, oder? ;-)
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