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Die große Klima-Diskussion

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 15.05.2019 - 14:31

Pancho hat geschrieben:
15.05.2019 - 14:14
wetterstein hat geschrieben:
15.05.2019 - 13:48
Du bist sooo naiv, dass es schon wieder sympatisch ist! ;D
Die Medien. Grundsätzlich kann Angela Merkel auf ihr Wohlwollen zählen. Friede Springer, graue Eminenz des Axel Springer Verlags, Liz Mohn, Matriarchin bei Bertelsmann, Patricia Riekel, Chefredakteurin der "Bunte", und Sabine Christiansen, Vorsitzende des Fernsehparlaments, gehören seit Jahren zu ihrem Förderkreis.
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... Dw9UK3-ap5
Soll das Einbringen eines kritischen Berichtes (auf Fakten und gutem journalistischen Handwerk basierende Kritik ist immer begrüßenwert) über die Chefin der Regierung jetzt die These stützen, dass Medien gleichgeschaltet sind und die Regierung nicht kritisieren?
Ja, wenn der damalige WirtschaftsWoche Chefredakteur Roland Tichy (siehe oben !) der diesen" kritischen Bericht" zu verantworten hat
Quelle: WirtschaftsWoche
damit nur 1% Reichweite von Merkels Freundinnen hat und (surprise!) seit 2014 im Mainstream nicht mehr vorkommt sondern hier:

https://www.tichyseinblick.de/
Zuletzt geändert von wetterstein am 15.05.2019 - 14:41, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 15.05.2019 - 14:41

Der Artikel ist von Dieter Schnaas aus dem Jahre 2005. Der ist immer noch bei der Wirtschaftswoche.
Kritische Berichte über die Regierung gibt es nicht mehr? Also in D schon noch... Mal wieder die Filterblase lüften!
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 16.05.2019 - 06:56

Pancho hat geschrieben:
15.05.2019 - 14:41
Kritische Berichte über die Regierung gibt es nicht mehr? Also in D schon noch... Mal wieder die Filterblase lüften!
Wenn Du Dir Dein Schulwissen über Statistik und Normalverteilung ins Gedächtnis rufst, dann wirst Du Dich daran erinnern, dass einzelne Abweichungen von der Norm keine Widerlegung sondern eine Bestätigung der Norm sind. Gerade im Nachrichtenbusiness sind Häufigkeit und Aufmachung von entscheidender Bedeutung. Meldungen, die man nur im Wirtschaftsteil, in Politmagazinen, zwischen den Zeilen, im Kleingedruckten oder durch gezielte Suche findet, haben eine viel geringere Reichweite als Schlagzeilen auf der ersten Seite oder die stets gleichen Phrasen, die regelmässig verbreitet werden.

Wenn in Deutschland im Mittel zwei Menschen pro Jahr vom Blitz erschlagen werden, dann würdest Du ja auch nicht behaupten, dass man in Deutschland dauernd in Gefahr läuft, einem Unwetter zum Opfer zu fallen. :wink:
icedtea hat geschrieben:
15.05.2019 - 09:47
Bis zum Ende des Kalten Kriegs lag der in der Bundesrepublik Deutschland eigentlich immer (teilweise deutlich) über 3% des BIP und 20-25% des Bundeshaushalts.

Ob man da wieder hin will/muss, darüber kann man mit Sicherheit diskutieren :wink:
Oder kann. Derzeit hat der Staat nicht einmal genügend Geld, um alle Reparaturen und Ausbauten bei der Infrastruktur vorzunehmen (Stw. Autoahnen, Brücken, Bahn, Schulen). Übrigens auch bei der Bundeswehr. Trotz 8 Jahre Dauerkonjunktur und einem Einnahme-Rekord bei Steuern nach dem anderen. Dann möchte man noch eine Mindestrente einführen und da ist allen Leugnungen der MSM zum Trotz immer noch dieser riesige Posten im haushalt, der auf eine hastig getroffene Entscheidung im September 2015 zurückgeht. Dann wollte man noch den Soli teilweise abschaffen, was ein weiteres Loch von 12 Milliarden in den Haushalt reisst.

Reformen sollte man halt angehen, wenn die Steuereinnahmen steigen. Statt dessen durde das zusätzliche Geld sinnlos verprasst.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 08:29

Wenn die FPÖ in AT den öffentlich rechtlichen Rundfunk, wie bei Ihrer „Nachhilfeveranstaltung“ für die deutschen AfD-Kollegen angekündigt, „neutralisiert“ hat, wird es sicher nicht besser werden mit freier Berichterstattung.

Zum Glück stagniert es beim deutschen Juniorpartner etwas, so dass es hier erstmal bei feuchten Träumen bleibt was den ersehnten Vernichtungsschlag gegen die „Lügenpresse“ angeht. Eine „Orbanisierung“ nach ungarischem Vorbild bleibt uns aller Voraussicht nach erspart.

Man sollte kritische Berichterstattung auch nicht mit diesen atem- und faktenlosen Hetztiraden verwechseln, die z.B. das aktuelle Beispiel Tichy hier abliefert. Das ist unseriös, nicht kritisch. Wenn das die Erwartungshaltung ist, wirst Du glücklicherweise natürlich nicht fündig bei seriösen Quellen.

Und ja ich kenne mich mit Statistik aus, weit über das Schulwissen hinaus, und nein, dass eine Abweichung die Regel bestätigt, ist eine umgangssprachliche Fehlaussage. Meistens reicht eine Abweichung nicht zum widerlegen aus, sie ist also tolerabel, aber niemals eine willkommene Bestätigung, lediglich ein zu schwacher Fehler, der zum Verwerfen der Hypothese meistens nicht ausreicht.

In hier gegenständlichen Fall gibt es aber viele Beispiele. Nur wird Kritik ohne Schaum vor dem Mund und Hetztiraden vorgetragen und erfüllt vielleicht deswegen einschlägige Erwartungshaltungen nicht.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 16.05.2019 - 08:42

Pancho hat geschrieben:
16.05.2019 - 08:29
.....wird es sicher nicht besser werden mit freier Berichterstattung.
Welche freie Berichterstattung? Als Redakteur unterliegst Du verschiedenen Zwängen. In erster Linie dem, im nächsten Monat noch Geld aufs Konto zu bekommen. Auf kleiner Ebene gibt es eine Sprachregelung der Redaktionen bzw. eine Redaktionslinie. Da wird in wesentlichen Fragen verbindlich der Tenor zu bestimmten Themen für alle Redakteure festgelegt. Darüber gibt es den Verlag, der wiederum auch eine bestimmte Erwartung hat. Daneben die Anzeigekunden, bei denen man es sich genau überlegen sollte, ob man etwas negatives über deren Geschäftspolitik schreiben möchte. Auf politischer Ebene läuft es nicht anders. Wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt oder sich mit der Obrigkeit anlegt, dessen Anfragen zu einem Interview werden nicht mehr beantwortet, der darf nicht mehr im Regierungsflieger mitfliegen und Hintergrundgespräche gibt es auch keine mehr. So von den Informationsquellen abgeschnitten kann der Journalist dann als Taxifahrer arbeiten.

Ein Redakteur ist in der Frage, die Wahrheit und seine eigene Meinung zu sagen genau so "frei" wie jeder andere Angestellte auch. :wink: Wobei die Zahl der Festanstellungen im Journalismus wohl eher zurückgegangen ist. Viele Journalisten arbeiten freiberuflich. Wenn die nicht so schreiben, wie es erwartet wird, dann braucht man nicht mal vors Arbeitsgericht zu ziehen.

Selbst dieser Tichy oder Nachdenkseiten sind nicht in ihrer Berichterstattung frei. Denn auch deren Leser und Anzeigekunden haben eine bestimmte Erwartungshaltung. Und wenn die nicht erfüllt wird, dann gibts halt weniger Geld.

Die einzigen wirklich freien Journalisten sind wir Forenschreiber. Jedenfalls, solange wir unter einem Pseudonym und in unserer Freizeit schreiben. Denn dann kann kein Arbeitgeber dumme Fragen stellen, niemand wird Dich nicht zu einem Vorstellungsgespräch einladen, nur weil Du irgendwann mal etwas geschrieben hast, was ihm nicht gefällt. Und da niemand dafür zahlt kann man schreiben was man möchte. Im schlimsten Fall gibt es einen Shitstorm, aber nächsten Monat trotzem Geld auf dem Konto.
.... abgetaut 8O :? :wink:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 08:56

Offensichtlich ist sie frei genug, so dass sie dermaßen die mitregierende FPÖ nervt, dass nun zum offenen Vernichtungsfeldzug geblasen wird.
Wenn man genau überlegt - ich werbe bei dir ja immer dafür, weil ich denke, dass das nötige Hirn da ist - ist diese Geschichte ja der Gegenbeweis gegen die Verschwörungstheorie der gleichgeschalteten Medien. Wäre das so, hätte das viel eleganter gelöst werden können.
Orbán ist das Vorbild für die FPÖ, das wird offen kommuniziert. Und um das zu erreichen, ist auf halber Strecke eine Diffamierung mehr als hilfreich. Gute Nacht.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 16.05.2019 - 09:14

Es ist nicht nötig, Orban oder Kaczyński als noch-negativer Beispiele anzuführen. Das macht die Medien hierzulande auch nicht besser. Bleiben wir doch der einfach halt halber in Deutschland und weichen nicht vom Thema ab :wink: :wink: :wink: :wink: :wink:

Der ÖR wird in Deutschland zu einem großen Teil von den Parteien beeinflusst. Die entscheiden weitgehend über die Besetzung der Rundfunkräte oder die Zuweisung der Gelder, etwa beim Rundfunkbeitrag, den Regeln zur Ausstrahlung von Werbung oder deren Aufritt im Internet. Das ZDF verdankt seine Gründung auch nur dem Zorn Adenauers über eine angeblich zu linke ARD. Übrigens war das ZDF zunächst als reiner Staatssender geplant, was offenbar bis heute nachwirkt.
TAZ hat geschrieben: Seit Jahrzehnten ist das [Anm.: die pluralistisch zusammengesetzten Rundfunkgremien] eine Lüge: Die Kontrolle ist nicht effektiv, die Gremien sind nicht pluralistisch, die Vertreter sind nicht Sachwalter der Allgemeinheit, sondern der Parteien.

Fast alle der 77 Fernsehratsmitglieder, die den Intendanten wählen und die Spitzenleute kontrollieren, sind einem schwarzen oder roten „Freundeskreis“ zuzuordnen.
.... abgetaut 8O :? :wink:


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 09:33

Europawahlen stehen an und dieses Forum erfreut sich im deutschsprachigen Raum eines internationalen Zuspruchs. Und wie dargelegt einige Beiträge früher, soll es eine rechte Internationale geben und die FPÖ schult hierzulande die AfD wie man am besten Orbán nacheifert. Es ist schwer zu trennen gerade.

Gut, bleiben wir in Deutschland. Es mag sein, dass es Dinge gibt, die eines besonderen Augenmerks bedürfen. Kein System ist perfekt, aber es ist halt in aller Unvollkommenheit ein funktionierendes und besseres System, als das was die Gegner dieses Systems installieren möchten.

Kritik und Dinge verbessern am System: jederzeit, ja! Deswegen den Feinden des gesamten freien Systems, die wirklich eine echte Gleichschaltung anstreben das Wort reden und auf den Leim gehen: Bitte aufpassen, nein!

Ich hab das hier schon mal gesagt, wir müssen aufpassen, dass wir aus - der bewusst geschürten - Angst vor Nachbars Dackel nicht dem Wolfsrudel in die Arme laufen, und genau hinschauen, wer mit welcher Aussage welche Agenda verfolgt.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 09:56

Kleiner Nachtrag, @mods als neuer Beitrag nicht als edit, weil es für den ursprünglichen Beitrag schon ein „Danke“ gibt und ich nicht wissen kann, ob es für die Änderung das „Danke“ immer noch geben würde:

@NeusserGletscher:
Du zitierst wieder aus der „Mainstream-Presse“ erneut einen Beitrag, der sehr kritisch mit dem System verfährt. Ein weiteres Beispiel. Was denkst Du, wieviele sind es, die immer noch „als Ausnahme die Regel bestätigen“ und ab welcher Zahl würdest Du die Regel in Frage stellen? :wink:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 16.05.2019 - 10:24

Zum Thema der sogenannten "Mainstreammedien" in Deutschland hatte ich meine Meinung schon mal kundgetan, aber gerne nochmal :wink:

Ich bin mit der Qualität der Berichterstattung und der Recherche nicht immer zufrieden, sehe hierin aber keine "gelenkte" Schwäche, sondern ein der "Oberflächlichkeit" unserer Zeit geschuldetes Phänomen.

Bestimmten Publikationen/Medienkonglomeraten waren im Laufe der Geschichte auch schon immer poilitische Grundtendenzen zuzurechnen; dies ist kein neues Phänomen.

Sowohl in den öffentlich-rechtlichen als auch in den privaten Medien in Deutschland sehe ich immer noch einen Grad an Pluralismus und kritischem Hinterfragen (selbst bei einer BILD-Zeitung und auch wenn man bei den ÖR die Frage der Besetzung der Gremien kritisch betrachten kann und manchmal vielleicht muss) von dem sich die von Pancho genannten Länder in Europa (von vielen anderen Ländern außerhalb Europas will ich gar nicht reden) leider zu entfernen drohen.

Zumal auch deutliche Tendenzen da sind, sogenannten alternativen Medien, wenn sie denn nicht dem Geist der (teilweise gewählten) Regierungen entsprechen, auch dort durch Internetzensur etc. den Hahn abzudrehen.

Der Status des Medienpluralismus in Deutschland bewegt sich meiner Meinung nach immer noch auf einem Niveau, dass es in der Geschichte Deutschlands und in der Welt nicht oft gegeben hat.

Natürlich hat jeder das Recht, die Situation kritisch zu hinterfragen und auf Schwächen des Systems hinzuweisen; daraus eine allgemeine Medienschelte abzuleiten halte ich aber immer noch für zu weitgehend.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pistencruiser » 16.05.2019 - 11:33

NeusserGletscher hat geschrieben:
16.05.2019 - 06:56
Pancho hat geschrieben:
15.05.2019 - 14:41
Kritische Berichte über die Regierung gibt es nicht mehr? Also in D schon noch... Mal wieder die Filterblase lüften!
Wenn Du Dir Dein Schulwissen über Statistik und Normalverteilung ins Gedächtnis rufst, dann wirst Du Dich daran erinnern, dass einzelne Abweichungen von der Norm keine Widerlegung sondern eine Bestätigung der Norm sind. Gerade im Nachrichtenbusiness sind Häufigkeit und Aufmachung von entscheidender Bedeutung. Meldungen, die man nur im Wirtschaftsteil, in Politmagazinen, zwischen den Zeilen, im Kleingedruckten oder durch gezielte Suche findet, haben eine viel geringere Reichweite als Schlagzeilen auf der ersten Seite oder die stets gleichen Phrasen, die regelmässig verbreitet werden.

Wenn in Deutschland im Mittel zwei Menschen pro Jahr vom Blitz erschlagen werden, dann würdest Du ja auch nicht behaupten, dass man in Deutschland dauernd in Gefahr läuft, einem Unwetter zum Opfer zu fallen. :wink:
icedtea hat geschrieben:
15.05.2019 - 09:47
Bis zum Ende des Kalten Kriegs lag der in der Bundesrepublik Deutschland eigentlich immer (teilweise deutlich) über 3% des BIP und 20-25% des Bundeshaushalts.

Ob man da wieder hin will/muss, darüber kann man mit Sicherheit diskutieren :wink:
Oder kann. Derzeit hat der Staat nicht einmal genügend Geld, um alle Reparaturen und Ausbauten bei der Infrastruktur vorzunehmen (Stw. Autoahnen, Brücken, Bahn, Schulen). Übrigens auch bei der Bundeswehr. Trotz 8 Jahre Dauerkonjunktur und einem Einnahme-Rekord bei Steuern nach dem anderen. Dann möchte man noch eine Mindestrente einführen und da ist allen Leugnungen der MSM zum Trotz immer noch dieser riesige Posten im haushalt, der auf eine hastig getroffene Entscheidung im September 2015 zurückgeht. Dann wollte man noch den Soli teilweise abschaffen, was ein weiteres Loch von 12 Milliarden in den Haushalt reisst.

Reformen sollte man halt angehen, wenn die Steuereinnahmen steigen. Statt dessen durde das zusätzliche Geld sinnlos verprasst.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 16.05.2019 - 12:36

icedtea hat geschrieben:
16.05.2019 - 10:24
Der Status des Medienpluralismus in Deutschland bewegt sich meiner Meinung nach immer noch auf einem Niveau, dass es in der Geschichte Deutschlands und in der Welt nicht oft gegeben hat.
Es gibt tatsächlich Lichtblicke. Die "Anstalt" zum Beispiel:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 12:54

wetterstein hat geschrieben:
16.05.2019 - 12:36
Es gibt tatsächlich Lichtblicke. Die "Anstalt" zum Beispiel:
Der vierte dokumentierte Lichtblick auf nur einer Seite, vorgetragen ausnahmslos von Verfechtern der allgemeinen Schelte der seriösen Medien.

Also ich muss sagen, ihr seid bedeutend unkritischer als ich :mrgreen:, für eine solche Lobhudelei besteht nun auch kein Anlass.

Spaß beiseite, gutes Beispiel, dass es tatsächlich Pluralismus gibt bei den Qualitätsmedien und mehr noch, dass die Medien auch ihre eigene Rolle kritisch beleuchten können. Ein sehenswerter Beitrag des ZDF!

Danke für den Link und viel Erfolg bei der Verteidigung der öffentlich-rechtlichen Sender in AT!


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 16.05.2019 - 14:03

Pancho hat geschrieben:
16.05.2019 - 12:54
Der vierte dokumentierte Lichtblick auf nur einer Seite, vorgetragen ausnahmslos von Verfechtern der allgemeinen Schelte der seriösen Medien.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer :wink:
Pancho hat geschrieben:
16.05.2019 - 09:56
Du zitierst wieder aus der „Mainstream-Presse“ erneut einen Beitrag, der sehr kritisch mit dem System verfährt.
Du rechnest ernsthaft die TAZ zum Mainstream? :wink:
Pistencruiser hat geschrieben:
16.05.2019 - 11:33
Arrghhh,....kann man hier eine Funktion einbauen um falschgesetzte likes wieder zu entfernen?
Trotzdem Danke :wink: :wink:

Antworten im Text als Zitat:
icedtea hat geschrieben:
16.05.2019 - 10:24
Ich bin mit der Qualität der Berichterstattung und der Recherche nicht immer zufrieden, sehe hierin aber keine "gelenkte" Schwäche, sondern ein der "Oberflächlichkeit" unserer Zeit geschuldetes Phänomen.
Oberflächlichkeit bzw. die Zeit, die einem Journalisten für Hintergrundrecherche bleibt, ist in der Tat eine Ursache. Lenkung ist auch der falsche Begriff. Wir haben (noch) kein Wahrheitsministerium. Auf subtiler Ebene weiß halt jeder, was von ihm erwartet wird und was im blüht, wenn er aus der Reihe schert.

Der soziologische Aspekt ist dabei nicht von der Hand zu weisen. Es ist halt viel einfacher, mit dem Strom zu schwimmen als dagegen. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, wie Bundespräsident Wulff aus dem Amt getrieben wurde. Was ist am Ende von den Vorwürfen übrig geblieben? Nichts. Aber keines der beteiligten Medien hat es gewagt, sich gegen die Phalanx der Steinewerfer zu stellen.


dies ist kein neues Phänomen.
Nur weil es nicht neu ist ist es besser? Im Dritten Reich gab es überhaupt keine freie Presse. Also ist das, was Orban, Erdogan und Co abziehen, am Ende gar nicht so schlimm? :roll:


.......sehe ich immer noch einen Grad an Pluralismus und kritischem Hinterfragen
Und das reicht Dir?

Der Status des Medienpluralismus in Deutschland bewegt sich meiner Meinung nach immer noch auf einem Niveau, dass es in der Geschichte Deutschlands und in der Welt nicht oft gegeben hat.
Tendenz fallend.
Vielleicht liegt es ja auch am Internet, dass einem die, sagen wir mal, Ungereimtheiten und Auslassungen öfter auffallen. Früher gab es halt nur die Kneipe und Leserbriefe, wenn man mal seine Meinung sagen wollte. In der Kneipe erreicht man nicht viele Leute und Leserberiefe wurden oft genug nicht gedruckt. Oder hallt immer nur paarweise veröffentlicht, einer dafür, einer dagegen. Das Internet lässt sich dagegen (noch) nicht so einfach zensieren. Wobei dier Tenor der dort veröffentlichten Meinung genau so wenig repräsentativ sein kann wie der in den etablierten Medien.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 14:22

NeusserGletscher hat geschrieben:
16.05.2019 - 14:03
Pancho hat geschrieben:
16.05.2019 - 12:54
Der vierte dokumentierte Lichtblick auf nur einer Seite, vorgetragen ausnahmslos von Verfechtern der allgemeinen Schelte der seriösen Medien.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer :wink:
VIER !

Manchmal ist es wirklich anstrengend. :rolleyes:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 16.05.2019 - 14:27

Und was ich von Erdogan, Orban, Salvini und vielen anderen, nicht zur zum Thema Pressefreiheit und Pluralismus halte, ist nicht druckfähig :oops:

Aber ich mache es nicht wie Böhmermann, manches sollte man, zumindest was die Art der Aussprache angeht, doch besser nur denken :idea:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 14:30

So, wird aber mal wieder Zeit für etwas lustiges, oder zumindest bitterbös-erfrischendes, was zum Klimathema passt und zeigt, dass es überall Irre gibt (ab 34:30):
https://www.daserste.de/unterhaltung/co ... o-190.html

Viel Spaß mit einem weiteren kritischen Qualitätsbeitrag des öffentlich rechtlichen TVs. :D

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Bergwanderer » 16.05.2019 - 15:08

Kurze Frage zum eigentlichen Thema:
Ist "Die große Klima-Diskussion" hier bereits für beendet erklärt worden? Habe ich da was verpasst? Wird es etwa wieder kälter?
Oder sollten wir hier im AF nicht besser noch neue Threads zu den Themen Medien, Politik, Verschwörungstheorien und Ernährung eröffnen? :roll:

Obwohl ... https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall
https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik- ... cke#Kritik ... https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... r%C3%BCcke
... eigentlich macht es ja Spaß! :wink:

Fragen über Fragen ...

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Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 15:20

Boah, Du bist ein ganz ausgekochter Fuchs!

Du weißt genau, dass bei den Ködern kein Aluhutträger widerstehen kann... :lach:


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 16.05.2019 - 16:09

Bergwanderer hat geschrieben:
16.05.2019 - 15:08
Kurze Frage zum eigentlichen Thema:
Ist "Die große Klima-Diskussion" hier bereits für beendet erklärt worden? Habe ich da was verpasst? Wird es etwa wieder kälter?
Greta Thunbergs Einsatz gegen den Klimawandel hat sich gelohnt: Ist man voriges Jahr im Mai bereits ins Freibad gegangen, laden diesjährige Temperaturen in Österreich eher zum Skifahren ein. Am höchstgelegenen Wintersportgebiet Niederösterreichs Hochkar liegen derzeit 150 Zentimeter Schnee.
https://deutsch.rt.com/europa/88189-gra ... terreichs/
;D

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 16.05.2019 - 16:16

Ich habe gelesen, dass im Gegenzug aufgrund einer sogenannten "Omega-Wetterlage in Grönland schon das Eis schmilzt 8O .

Vielleicht können uns die Meteorologen im Forum hierzu aufklären :?:
Wo ich schon war:
Ski-Zillertal 3000 (alles außer Gletscher); Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch, Hauser Kaibling; Alpendorf/Wagrain/Flachau; Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe, Wildkogel, Damüls/Mellau, Hochzeiger, Kronplatz, Söllereck, Planai/Hochwurzen, Willingen, Schnalstaler Gletscher
Was als nächstes kommt: Laax, danach Montafon

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 17:39


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 16.05.2019 - 17:58

Pancho hat geschrieben:
16.05.2019 - 17:39
Ja, es gibt Nachrichten dazu.
https://www.bild.de/news/ausland/news-a ... .bild.html
Richtiger ist, dass in einigen Regionen des Grönländischen Eisschilds die Ablationssaison begonnen hat. Das dass die winterliche Schneedecke angefangen hat zu schmelzen. Weit früher als üblich. Das bereits darunter liegendes Eis schmilzt, Teile des Eisschilds blank liegen und der Winterschnee bereits verschwunden ist, halte ich für übertrieben...

Aber hey, das versteht der gemeine BILD-Leser nicht. Daher hat mans etwas "umschrieben". Ein willkommenes Fressen für unsere Lügenpresseexperten.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 16.05.2019 - 18:37

icedtea hat geschrieben:
16.05.2019 - 16:16
Ich habe gelesen, dass im Gegenzug aufgrund einer sogenannten "Omega-Wetterlage in Grönland schon das Eis schmilzt 8O .

Vielleicht können uns die Meteorologen im Forum hierzu aufklären :?:
Um ein Hoch bewegt sich die Luft auf der Nordhalbkugel immer im Uhrzeigersinn. Wenn Grönland westlich des "Omegas" liegt, dann wird warme Luft nach Norden transportiert, whd. im Osten Kaltluft nach Süden transportiert. (Drum wars so schweinekalt letzteTage :D )
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 16.05.2019 - 19:35

noisi hat geschrieben:
16.05.2019 - 17:58
Ein willkommenes Fressen für unsere Lügenpresseexperten.
Ich würde es gerne von Dieter Nuhr erklären lassen:
https://www.youtube.com/watch?v=nYB-9-W ... u.be&t=480
(einfach auf play klicken, ist schon "vorgespult")

Der ist EIKE-akzeptiert, vielleicht glauben die dem...?
https://www.eike-klima-energie.eu/2019/ ... d-die-ard/

Auch schön:
https://youtu.be/nYB-9-WDYrk?t=230
(auch wieder einfach auf "play" gehen)
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