Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
- rush_dc
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Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Dieses Wochenende hat man die Möglichkeit das Kraftwerk von innen zu sehen.
https://www.illwerkevkw.at/obervermuntw ... e-tore.htm
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- Talabfahrer
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Hat noch jemand außer mir die Absicht, diese Veranstaltung zu besuchen? Ich werde morgen (Sa) hinfahren, wobei sich die Anreise ab Kufstein mit dem Zug bis Landeck-Zams und von dort mit dem Bus bis zur Bielerhöhe mit fast 4 Stunden schon etwas zieht. Wenn noch jemand vor Ort ist -> PN.
- rush_dc
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Ich war am Samstag vor Ort, unglaubliche was da los war. Anscheinend bis zu 10.000 Menschen.
Ich war recht früh schon bei der Zamang Bahn und war somit auch gleich mal beim Kraftwerk oben und auch drinnen. Vor Ort konnte man sich etwas umsehen und für die Führungen musste man etwa 20 min halbe Stunde anstellen. Es wurde immer nur eine gewisse Menge an Leuten reingelassen. Der Weg rein war vom Tunneleingang bis zur Kaverne 800m.
Als ich dann wieder rauskam gabs mal einen großen Schock: unglaublich viele Menschen die ins Kraftwerk rein wollten und bei der Bushaltestelle war auch schon eine riesige Masse an Menschen, die weiter rauf wollte auf die Bieler Höhe. Es ging für eine Stunde nichts mehr, man kam weder rauf noch runter. Ich und meine Familie beschlossen den nächsten Bus runter nach Partenen zu ergattern und zu flüchten. Mittlerweile kippten auch schon die ersten Personen in der Hitze um...
Und es wurden weiter Leute raufgekarrt mit den Bussen, komischerweise fuhren kaum welche runter und es machte sich schon etwas Chaos breit...
Ich denke da hat die vkw den Ansturm wohl etwas unterschätzt obwohl es eigentlich schon ganz gut organisiert war. Wir waren heilfroh als wir endlich beim Auto wieder ankamen.
Leute die morgens mit dem Zug angereist sind mussten wohl schon ab Dornbirn stehen und in Feldkirch wurden gar keine Leute mehr reingelassen, da war das Auto wohl die bessere Lösung, am Zamang Parkplatz war fast nichts los.
Ich war recht früh schon bei der Zamang Bahn und war somit auch gleich mal beim Kraftwerk oben und auch drinnen. Vor Ort konnte man sich etwas umsehen und für die Führungen musste man etwa 20 min halbe Stunde anstellen. Es wurde immer nur eine gewisse Menge an Leuten reingelassen. Der Weg rein war vom Tunneleingang bis zur Kaverne 800m.
Als ich dann wieder rauskam gabs mal einen großen Schock: unglaublich viele Menschen die ins Kraftwerk rein wollten und bei der Bushaltestelle war auch schon eine riesige Masse an Menschen, die weiter rauf wollte auf die Bieler Höhe. Es ging für eine Stunde nichts mehr, man kam weder rauf noch runter. Ich und meine Familie beschlossen den nächsten Bus runter nach Partenen zu ergattern und zu flüchten. Mittlerweile kippten auch schon die ersten Personen in der Hitze um...
Und es wurden weiter Leute raufgekarrt mit den Bussen, komischerweise fuhren kaum welche runter und es machte sich schon etwas Chaos breit...
Ich denke da hat die vkw den Ansturm wohl etwas unterschätzt obwohl es eigentlich schon ganz gut organisiert war. Wir waren heilfroh als wir endlich beim Auto wieder ankamen.
Leute die morgens mit dem Zug angereist sind mussten wohl schon ab Dornbirn stehen und in Feldkirch wurden gar keine Leute mehr reingelassen, da war das Auto wohl die bessere Lösung, am Zamang Parkplatz war fast nichts los.
- br403
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Ich war auch dort. Ich war um 9:30 an der Zamang Bahn, bin dann mit dem Bus bis Partenen und dann mit der Vermuntbahn hoch (die extra lief). Dann Stollen und zur Kaverne. Naja, man musste schon oft und lange warten...war ja eigentlich klar.
Orga fand ich eigentlich gut, nur im Zelt und an der Kehre war es etwas chaotisch, das hätte man besser machen können. Es war aber sehr interessant.
Orga fand ich eigentlich gut, nur im Zelt und an der Kehre war es etwas chaotisch, das hätte man besser machen können. Es war aber sehr interessant.
- Talabfahrer
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Von der anderen (Tiroler-)Seite aus war die Anreise mit Bahn und Bus eigentlich recht gemütlich, wobei der in Landeck-Zams startende Linienbus 260 eine Paznaun-Besichtigungstour bietet, zu der ich bei einer "normalen" PKW-Winter-Anfahrt nach Ischgl sonst nie komme. Außer mir ist in Landeck gerade mal eine einzige Familie mit Ziel Kraftwerksbesichtigung eingestiegen; der Rest waren Wanderer und Kletterer. Der Bus wird dann von verschiedenen Orten eben als Zufahrt für alpine Ausflüge genutzt, zwischendurch gerade so besetzt, dass jeder einen Sitzplatz hatte.
In Ischgl gibt es bereits die Ankündigung für das Konzert April 2020: Oben fährt man durch das Galtür-Skigebiet: Wetter an dem Tag war vormittags traumhaft. Eigentlich hatte ich vor, am Nachmittag noch ein bisschen am See entlang zu laufen; hat aber dann, auch wegen des Wetters, nicht mehr geklappt. Ich bin oben sofort nach Ankunft gegen 10:20 zur Haltestelle der, angeblich 22, Busse talwärts, weil ich mir schon gedacht habe, dass es dort Stau am Tunneleingang zur Kraftwerkskaverne geben würde. Ein Feuerwehrkommandant hat die Leute recht informativ aufgeklärt. Im Berg dürften sich maximal 1000 Leute aufhalten, wobei die Aufenthaltsdauer auch eine Stunde betrage. Vor dem Eingang seien jetzt ca. 1000 Wartende, also Wartezeit ca. 1 Stunde. So lange hat es dann etwa auch gedauert, aber hinter mir wuchs die Schlange kräftig an. Die Photos hab ich zum Datenschutz etwas verschleiert.Sonne frontal; Schatten gab es erst kurz vor dem Eingang; dass die Sanis etwas später was zu tun bekamen, kann ich mir schon vorstellen.
Das was man von der Technik in der Karftwerkskaverne mit den beiden Maschinensätzen zu sehen bekam, ist eindrucksvoll, auch wenn man im Gegensatz zu älteren Kraftwerken von den eigentlichen Hydraulischen Maschinen, also von Pumpe und Turbine, nur wenig sieht. Das ist nochmal innerhalb von Betonkammern versteckt.
Es gibt zwei Maschinensätze mit jeweils 180 MW Leistung, entsprechend diesem Schema: Wenn man kleinlich ist, dann hat es sich der Ersteller der Visualisierung ein bisschen leicht gemacht, weil er für die Pumpen das gleiche Schnittbild wie für die Turbinen verwendet hat. Die Pumpen schauen aber etwas anders aus. Ein Schild nennt die wesentlichen Teile eine Maschinensatzes: Die Warteschlange für die 18-minütige Führung war direkt neben dem Pumpeneinlauf; wobei die Verstellvorrichtung der Leitschaufeln zu sehen war. Hersteller der Pumpen übrigens Voith Hydro, ein Joint Venture von Voith und Siemens. Die einstufige Radialpumpe fördert über die im Betongehäuse versteckte Spirale in die Druckleitung, die auffällig über die Köpfe der Besucher zum Absperrorgan, einem der 4 Kugelschieber der Anlage, führt. Um die Pumpe mit dem auf konstanter Netz-synchroner Drehzahl laufenden Motorgenerator aus dem Stillstand hochfahren zu können, befindet sich zwischen dem Generatorlager und der Pumpe ein hydraulischer Anfahrwandler: Der Motorgenerator kommt von GE und wurde in der Schweiz gebaut. Der Generator ist mit der Francisturbine über eine Schaltkupplung verbunden, die es erlaubt, die Turbine beim reinen Pumpbetrieb von der Welle abzuhängen. Von der Turbine (Hersteller Andritz Hydro, mit einem wichtigen Standort in Ravensburg) ist außer dem oberen Deckel kaum was zu sehen. Gruppengröße bei der Führung. Im Hintergrund die Druckleitungen der beiden Pumpen; rechts dann die Pumpen-Kugelschieber.
Die Kugelschieber in den Druckleitungen der Turbinen befinden sich unter dem Hallenbodenniveau. Das muss so sein, weil ja die Drehrichtung des Generators gleich bleibt und in der Turbine das Wasser von außen nach innen läuft. Die Betätigung der Kugelschieber erfolgt hydraulisch, wobei die Hydraulik ein Schließgewicht anheben muss. Entspricht so ein bisschen dem, was wir von den Seilbahnbremsen kennen. Ohne Hydraulikdruck schließen alle Kugelschieber alleine durch die Hebelkraft des Hebels mit dem Schließgewicht. Ich bin dann recht lange in der Kaverne geblieben, weil es ein sehr schön ausgeführtes Funktionsmodell gab, das von der Lehrwerkstatt der Illwerke gebaut worden war. Pro Jahr wird übrigens auch ein Seilbahntechniker ausgebildet (mit Berufsschulbesuch in Hallein). Außerdem gab es dort Gelegenheit zu sehr interessanten Fachgesprächen.
Beim Kraftwerksbau wurde übrigens auch eine Materialbahn für eine Last bis 20 Tonnen aufgestellt, um die Versorgung der Baustelle am Berg auch im Winter zu gewährleisten.Ist inzwischen aber wieder abgebaut.
Vom Bau haben die Illwerke ein äußerst sehenswertes 1-stündiges Video erstellt:
Der geplante Nachmittagsspaziergang am Silvrettasee wäre sich durch die verratschte Zeit sowieso nicht mehr ausgegangen. Außerdem wurde es dann gewittrig und regnete. In der Landecker Gegend war an dem Nachmittag hinsichtlich Wetter richtig was los. Erst zuhause habe ich erfahren, dass ich es gerade noch um ein paar Minuten geschafft habe, mit dem Bus über die B171 zum Bahnhof in Zams zu kommen, bevor die Straße wegen Murenabgängen aus dem Parseierbereich im Bereich Strengen und Grins gesperrt wurde.
In Ischgl gibt es bereits die Ankündigung für das Konzert April 2020: Oben fährt man durch das Galtür-Skigebiet: Wetter an dem Tag war vormittags traumhaft. Eigentlich hatte ich vor, am Nachmittag noch ein bisschen am See entlang zu laufen; hat aber dann, auch wegen des Wetters, nicht mehr geklappt. Ich bin oben sofort nach Ankunft gegen 10:20 zur Haltestelle der, angeblich 22, Busse talwärts, weil ich mir schon gedacht habe, dass es dort Stau am Tunneleingang zur Kraftwerkskaverne geben würde. Ein Feuerwehrkommandant hat die Leute recht informativ aufgeklärt. Im Berg dürften sich maximal 1000 Leute aufhalten, wobei die Aufenthaltsdauer auch eine Stunde betrage. Vor dem Eingang seien jetzt ca. 1000 Wartende, also Wartezeit ca. 1 Stunde. So lange hat es dann etwa auch gedauert, aber hinter mir wuchs die Schlange kräftig an. Die Photos hab ich zum Datenschutz etwas verschleiert.Sonne frontal; Schatten gab es erst kurz vor dem Eingang; dass die Sanis etwas später was zu tun bekamen, kann ich mir schon vorstellen.
Das was man von der Technik in der Karftwerkskaverne mit den beiden Maschinensätzen zu sehen bekam, ist eindrucksvoll, auch wenn man im Gegensatz zu älteren Kraftwerken von den eigentlichen Hydraulischen Maschinen, also von Pumpe und Turbine, nur wenig sieht. Das ist nochmal innerhalb von Betonkammern versteckt.
Es gibt zwei Maschinensätze mit jeweils 180 MW Leistung, entsprechend diesem Schema: Wenn man kleinlich ist, dann hat es sich der Ersteller der Visualisierung ein bisschen leicht gemacht, weil er für die Pumpen das gleiche Schnittbild wie für die Turbinen verwendet hat. Die Pumpen schauen aber etwas anders aus. Ein Schild nennt die wesentlichen Teile eine Maschinensatzes: Die Warteschlange für die 18-minütige Führung war direkt neben dem Pumpeneinlauf; wobei die Verstellvorrichtung der Leitschaufeln zu sehen war. Hersteller der Pumpen übrigens Voith Hydro, ein Joint Venture von Voith und Siemens. Die einstufige Radialpumpe fördert über die im Betongehäuse versteckte Spirale in die Druckleitung, die auffällig über die Köpfe der Besucher zum Absperrorgan, einem der 4 Kugelschieber der Anlage, führt. Um die Pumpe mit dem auf konstanter Netz-synchroner Drehzahl laufenden Motorgenerator aus dem Stillstand hochfahren zu können, befindet sich zwischen dem Generatorlager und der Pumpe ein hydraulischer Anfahrwandler: Der Motorgenerator kommt von GE und wurde in der Schweiz gebaut. Der Generator ist mit der Francisturbine über eine Schaltkupplung verbunden, die es erlaubt, die Turbine beim reinen Pumpbetrieb von der Welle abzuhängen. Von der Turbine (Hersteller Andritz Hydro, mit einem wichtigen Standort in Ravensburg) ist außer dem oberen Deckel kaum was zu sehen. Gruppengröße bei der Führung. Im Hintergrund die Druckleitungen der beiden Pumpen; rechts dann die Pumpen-Kugelschieber.
Die Kugelschieber in den Druckleitungen der Turbinen befinden sich unter dem Hallenbodenniveau. Das muss so sein, weil ja die Drehrichtung des Generators gleich bleibt und in der Turbine das Wasser von außen nach innen läuft. Die Betätigung der Kugelschieber erfolgt hydraulisch, wobei die Hydraulik ein Schließgewicht anheben muss. Entspricht so ein bisschen dem, was wir von den Seilbahnbremsen kennen. Ohne Hydraulikdruck schließen alle Kugelschieber alleine durch die Hebelkraft des Hebels mit dem Schließgewicht. Ich bin dann recht lange in der Kaverne geblieben, weil es ein sehr schön ausgeführtes Funktionsmodell gab, das von der Lehrwerkstatt der Illwerke gebaut worden war. Pro Jahr wird übrigens auch ein Seilbahntechniker ausgebildet (mit Berufsschulbesuch in Hallein). Außerdem gab es dort Gelegenheit zu sehr interessanten Fachgesprächen.
Beim Kraftwerksbau wurde übrigens auch eine Materialbahn für eine Last bis 20 Tonnen aufgestellt, um die Versorgung der Baustelle am Berg auch im Winter zu gewährleisten.Ist inzwischen aber wieder abgebaut.
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Der geplante Nachmittagsspaziergang am Silvrettasee wäre sich durch die verratschte Zeit sowieso nicht mehr ausgegangen. Außerdem wurde es dann gewittrig und regnete. In der Landecker Gegend war an dem Nachmittag hinsichtlich Wetter richtig was los. Erst zuhause habe ich erfahren, dass ich es gerade noch um ein paar Minuten geschafft habe, mit dem Bus über die B171 zum Bahnhof in Zams zu kommen, bevor die Straße wegen Murenabgängen aus dem Parseierbereich im Bereich Strengen und Grins gesperrt wurde.
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Es gibt übrigens eine sehr ausführliche Doku zum kompletten Bau:
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rajc
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Re: Obervermuntwerk- Tag der offenen Tür
Schade das ich erst nächste Woche dort bin.
Skitage in 2011/12: 4 x Obertauern 8 x Kitzbühel 2 x Skiwelt 2x Stuhleck 2x Semmering/ Hirschenkogel
1 x Haus/Schladming 1 x Reiteralm/Hochwurzen 1 x Radstadt/Zauchensee/Flachauwinkel/Kleinarl
Skitage in 2012/13:5x Obertauern 1x Skijuwel 1x St. Johann/T 1x Steinplatte 1x Fieberbrunn 3 xSkiwelt 4x Kitzbühel 2x Stuhleck 1x St. Corona
1 x Mönichkirchen , 2 x Hirschenkogel , 1 x Schladming , 2x Reiteralm
Skitage in 2013/14:8x Obertauern 11xBad Hofgastein 3x Schladming 2xMönichkirchen 2x Semmering 1x Stuhleck 2xSt. Corona 1x Großeck 1x Zauchensee
Skitage in 2016/17: 13x Bad Hofgastein 2x Hochkönig 1x Lackenhof /Ötscher 1 X Gemeindealpe 1 x Hochkar 1x Stuhleck 6xFlachau 1x Katschberg 1x Obertauern 8 x Kitzbühel 1xSaalbach 1x Hochfilzen 1 x Wildkogel 3x Skiwelt
1 x Haus/Schladming 1 x Reiteralm/Hochwurzen 1 x Radstadt/Zauchensee/Flachauwinkel/Kleinarl
Skitage in 2012/13:5x Obertauern 1x Skijuwel 1x St. Johann/T 1x Steinplatte 1x Fieberbrunn 3 xSkiwelt 4x Kitzbühel 2x Stuhleck 1x St. Corona
1 x Mönichkirchen , 2 x Hirschenkogel , 1 x Schladming , 2x Reiteralm
Skitage in 2013/14:8x Obertauern 11xBad Hofgastein 3x Schladming 2xMönichkirchen 2x Semmering 1x Stuhleck 2xSt. Corona 1x Großeck 1x Zauchensee
Skitage in 2016/17: 13x Bad Hofgastein 2x Hochkönig 1x Lackenhof /Ötscher 1 X Gemeindealpe 1 x Hochkar 1x Stuhleck 6xFlachau 1x Katschberg 1x Obertauern 8 x Kitzbühel 1xSaalbach 1x Hochfilzen 1 x Wildkogel 3x Skiwelt
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