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j-d-s
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Re: Auto ...

Beitrag von j-d-s » 06.12.2019 - 19:14

albe-fr hat geschrieben:
06.12.2019 - 18:03
Petz hat geschrieben:
06.12.2019 - 17:51
sich in Arbeitsplatzgegend schlicht keine bezahlbare Wohnung finden lässt, halte ich die Pendlerpauschale für nach wie vor unbedingt nötig.
mit der Argumentation könnte man dann darüber diskutieren, ob man dann die Leute, die sich doch eine Wohnung in der Nähe das Arbeitsplatzes suchen dafür entlastet... arbeitsplatzfern zu wohnen belastet immer die Umwelt, egal ob man mit OePNV oder Privat-PKW pendelt.

Mir erschliesst sich generell die Idee nicht fuer den Weg zur Arbeit eine Entlastung zu bekommen.
Ich weiß ja nicht ob du die Wohnungssituation in deutschen Großstädten in den letzten Jahren so mitbekommen hast, aber "sich eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes suchen" ist äußerst schwierig und vor allem sehr teuer.

Da kann man zehnmal auf "die bösen Pendler" schimpfen (zu den Grünen als Stadtbewohner-Klientelpartei passt das gut), es gibt einfach nicht genug Wohnungen in den Städten als dass die Pendler alle in die Stadt ziehen könnten.

Vielleicht sollte man eher, anstatt auf Verbote und Steuererhöhungen zu setzen, mal darüber nachdenken, ob man nicht Unternehmen dazu bringen könnte, nicht immer alle Büros in der Innenstadt einzurichten oder ob man ein Recht auf Homeoffice einführen möchte, für Tätigkeiten, die im Büro eh nur am PC wären. Da diskutiert man groß über die Digitalisierung, aber auf die Idee, sie auch zu nutzen um objektiv unnötige Anwesenheit im Büro zu minimieren, kommt natürlich niemand...
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Re: Auto ...

Beitrag von ThomasZ » 06.12.2019 - 22:11

Wenn wie bei uns die Arbeitsplätze in genau gegensätzliche Richtungen liegen, bringt an den Arbeitsort ziehen nur bei getrennten Wohnungen was. Ob das ökologisch Sinn macht, wage ich zu bezweifeln.

Oder einer hat einen doppelt so langen Weg (20 km) und der andere einen sehr kurzen (1km), was aufs gleiche raus kommt wie wenn beide 10km haben. Manchmal ist das Leben nicht nur schwarz-weiß, wie so manche Träumerle meinen.
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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 07.12.2019 - 11:45

ThomasZ hat geschrieben:
06.12.2019 - 22:11
beide 10km
Damit wohnt ihr doch eh schon in idealer Fahrraddistanz...
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Re: Auto ...

Beitrag von Wurzelsepp » 07.12.2019 - 12:06

Oder wenigstens E-Bike: Ein schnelles E-Bike (Unterstützung bis 45km/h) dürfte auf diese Distanz und in die Stadt rein wohl nicht viel langsamer (wenn überhaupt) sein als ein Auto...

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Re: Auto ...

Beitrag von ThomasZ » 07.12.2019 - 16:12

albe-fr hat geschrieben:
07.12.2019 - 11:45
ThomasZ hat geschrieben:
06.12.2019 - 22:11
beide 10km
Damit wohnt ihr doch eh schon in idealer Fahrraddistanz...
Ist auch noch eine Frage der Topografie, des Berufes, der Gefährlichkeit des Weges u.a.

Ich prophezeie auch, dass es völlig egal ist ob die Pendlerpauschale abgeschafft wird oder nicht. Das wir max. im einstelligen Prozentbereich für Verschiebungen im gewählten Verkehrsmittel sorgen. Da überwiegen ganz andere Kriterien bei den meisten als das Geld. Was passieren wird, ist die Verschiebung des Geldes aus dem Konsum und somit Sicherung Arbeitsplätze anderer, hin zum Staat, der es wieder verprasst.

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Re: Auto ...

Beitrag von Wurzelsepp » 07.12.2019 - 18:43

Glaube ich nicht... eher, dass die Steuern um diesen Betrag sinken, also dass das Steuereinkommen für den Staat +- gleich bleibt. Wer weit pendelt zahlt dann etwas mehr, wer moderat pendelt zahlt etwa gleich viel, wer gar nicht oder ganz wenig pendelt, zahlt weniger. Zumindest wäre das logisch ;)

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Re: Auto ...

Beitrag von j-d-s » 07.12.2019 - 18:47

albe-fr hat geschrieben:
07.12.2019 - 11:45
ThomasZ hat geschrieben:
06.12.2019 - 22:11
beide 10km
Damit wohnt ihr doch eh schon in idealer Fahrraddistanz...
Wenn man davon absieht, dass man dann Wind und Wetter ausgesetzt ist und die Aussage, mit nem Elektrofahrrad ginge es schneller sehr stark von der konkreten Strecke abhängt. Nicht jeder wohnt oder arbeitet in ner Großstadt mit vielen Staustrecken. Manche arbeiten auch einfach zu Zeiten wo auch da kein Stau ist (bspw. vor 7 oder nach 10 anfangen).
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Re: Auto ...

Beitrag von ThomasZ » 07.12.2019 - 19:39

Wurzelsepp hat geschrieben:
07.12.2019 - 18:43
Glaube ich nicht... eher, dass die Steuern um diesen Betrag sinken, also dass das Steuereinkommen für den Staat +- gleich bleibt. Wer weit pendelt zahlt dann etwas mehr, wer moderat pendelt zahlt etwa gleich viel, wer gar nicht oder ganz wenig pendelt, zahlt weniger. Zumindest wäre das logisch ;)
Staat und logisch :lol: Ich glaube nicht das der Staat Einnahmen die er einmal hat abgibt.

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Re: Auto ...

Beitrag von ThomasZ » 07.12.2019 - 19:43

j-d-s hat geschrieben:
07.12.2019 - 18:47
Wenn man davon absieht, dass man dann Wind und Wetter ausgesetzt ist und die Aussage, mit nem Elektrofahrrad ginge es schneller sehr stark von der konkreten Strecke abhängt. Nicht jeder wohnt oder arbeitet in ner Großstadt mit vielen Staustrecken. Manche arbeiten auch einfach zu Zeiten wo auch da kein Stau ist (bspw. vor 7 oder nach 10 anfangen).
Selbst nachmittags, wenn ich mit dem Auto ca. 10 Minuten länger brauche, bin ich mit dem Fahrrad nicht schneller. Ich habe es mal getestet. Weiter negativ ist, dass es bis auf ca 20% der Strecke keine Radwege gibt.
Und wenn dann so wie diese Nacht gegen Mitternacht ein Anruf kommt und ich in die Firma muss, nehme ich bestimmt kein Fahrrad.

Und es gibt sicherlich deutlich mehr Paare, wo die Entfernungen größer sind, da kippt das schwarz-weiß denken von einigen Personen noch schneller.
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Re: Auto ...

Beitrag von Widdi » 09.12.2019 - 22:26

Also mir ist an meinem dzt. Auto ein erheblicher Rostbefall unter der Motorhaube aufgefallen. Der Wagen ist ein älterer Opel Corsa D, kann am Alter liegen (EZ Ende 2008) Ka ob man das ausbasteln kann, TÜV ist ja bald fällig und von den km dürfte der die Locker kriegen, aber ausgerechnet an der Haube ist der Rost, vermutlich ist die Motorhaube noch die Erste, mein voriger hat ja da einen Unfall gehabt 2013 nochmal ne neue gekriegt da war das nach 100000km noch nicht angegammelt, wär schlauer gewesen die Hauben zu tauschen, da ja beides das Selbe Auto war. Von Aussen sieht man aber kaum was (eine kleine angegammelte Stelle) unterhalb ist tw. schon der Lack ab. Vermutlich das Problem, das mehrere Corsa D haben, dass die irgendwann gammelt. Im Schlimmsten Fall halt neue Haube (Um die 500€) ausser man kann da was mit Rostlöser und anschliessend drübersprühen machen. Beim vorherigen war der Rost eher unterm Fahrgestell als an der Haube. Pikant das Auto hat erst 88000km runter, also ganz klar Qualitätsproblem aber da ist meiner sicher ned der einzige Ältere Corsa, der das hat. Der Rest des Autos rostet noch nicht bw. nur minimal, das beschränkt sich nur auf die Motorhaube bei mir mit dem Gegammel und man siehts auch erst wenn man unter die Haube schaut. Technisch ist sonst alles in Butter und 88000km ist für nen knapp 11-Jähriges Auto eh sehr wenig.

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Re: Auto ...

Beitrag von skwal » 09.12.2019 - 23:41

Wegen der rostenden Haube gab es doch Mal einen Rückruf

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Re: Auto ...

Beitrag von ramon23 » 10.12.2019 - 02:27

Rost an nichtragenden Teilen wie zb einer Motorhaube wird toleriert bei der HU. Ist also im Prinzip nicht weiter tragisch mit deiner Haube. Aber woher nimmst du die 500 Euro für ne Haube vom Corsa? Soviel ist ja vermutlich das ganze Auto nicht mehr Wert. Das geht deutlich preiswerter.
Gruß Nils

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Re: Auto ...

Beitrag von gamblealpin » 10.12.2019 - 05:33

Ich fahr ebenfalls einen Corsa D und das mit der Haube ist in der Tat ein bekanntes Problem. Ist der Rüxkruf bei deinem behandelt worden?

Meiner ist BJ 2010, wg. Dem Rückruf ca 2012 an der Haube nachgearbeitet und 2018 war dann trotzdem auf einmal der Blumenkohl vorne unter Haube. Trotz 70TKm hab’s dann auf Kulanz eine neue Haube. Es wurde allerdings sehr stark darauf geachtet, dass das Checkheft vollständig war.

Ich würde es mal versuchen.


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Re: Auto ...

Beitrag von Petz » 10.12.2019 - 13:15

Bei dem Alter des Autos würd ich mich nach einer passenden auf Schrottplätzen umsehen da deutlich billiger und vor allen Dingen auch schnell selbst tauschbar.
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Re: Auto ...

Beitrag von Widdi » 12.12.2019 - 00:42

Hmm bei meinem jetzigen weiß ich das nicht, bei dem Davor kams gar ned dazu, da vorher kaputtgegangen. Der jetzige ist ein Rentnerauto und die beiden Älteren Damen, die den vorher gefahren haben haben bis letztes Jahr grad mal 44000km draufgespult, das hat sich mittlerweile verdoppelt. Aber komischerweise das einzige Eck wo Rost ist, sonst ist die Braune Pest bei dem noch nicht in Erscheinung getreten (bei dem Davor sind mir nach 9 Jahren und 235000km die Achsträger vergammelt). TÜV hat er eh im Jänner/Februar fällig. Scheckheft ist leider nicht mehr auffindbar. Naja mal schauen wird sicher alles gut, kostet halt. Aber bei 89000km sollte der Wert trotz des Alters sicher noch über 500€ liegen, hab für den Corsa davor sogar noch 500€ bekommen mit 235000km auf der Uhr und abgelaufenem TÜV. (das ging an so nen Zwischenhändler der das nach Nahost verschifft) und aus Erster Hand, bloss, dass die halt viel gefahren ist, hab den ja 2009 neu gekauft gehabt

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PS: Nach dem Kauf hab ich die Teile, die an meinem Alten gut oder neuer waren untereinander getauscht (Ausnahme die Motorhaube), dazu war er auf der Hebebühne (bei nem Bekannten, der aber schon seit 50 Jahren an Autos schraubt) aber keine Auffälligkeiten, also das Rostproblem ist erst vor kurzem aufgetaucht, muss aber schon "gegärt" haben. Naja gut sowas kann man reparieren und/oder Wechseln und noch isses nur unterhalb (von oben gesehen sieht man so gut wie nix vom Gammelfleisch!)
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Re: Auto ...

Beitrag von snowflat » 16.12.2019 - 23:44

albe-fr hat geschrieben:
05.12.2019 - 16:26
Interessante Denkansaetze aus dem Umweltbundesamt:

Sprit muss bis zu 70 Cent teurer werden

insbesondere, dass endlich mal jemand daran geht die Pendlerpauschale endlich abzuschaffen finde ich sehr positiv.
Ist nix mit Abschaffen ... wird ab 2024 ab dem 21km erhöht.
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Re: Auto ...

Beitrag von Petz » 17.12.2019 - 04:14

Eine Abschaffung der PP wäre meiner Ansicht nach auch politisch nicht durchsetzbar. Abgesehen davon das kaum ein Arbeitnehmer zu seinem Privatvergnügen pendelt (deshalb bekommt auch jeder Betroffene richtigerweise unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel die PP zuerkannt) zeigt die gewählte Entfernungsgrenze auch recht gut, bis zu welchem Ballungszentrumsumkreis die Politik den öffentliche Nahverkehr im Durchschnitt noch als mögliche Alternative einschätzt. Abgesehen davon hat man das Pendelproblem durch den kurzsichtigen Verkauf von im Besitz der öffentlichen Hand befundenen Wohnungen und den dadurch verursachten exorbitanten Mietsteigerungen in den Städten noch deutlich verschärft.
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 17.12.2019 - 12:36

Petz hat geschrieben:
17.12.2019 - 04:14
Abgesehen davon das kaum ein Arbeitnehmer zu seinem Privatvergnügen pendelt
mag für Tirol landschaftsbedingt weniger gelten, aber in DE ist das m.E. etwas anders - das Wegziehen aus der Stadt in entfernte Dörfer (weil man sich da die Miete für ein kleines Haus mit Garten statt nur einer Stadtwohnung leisten kann) oder im Falle von München z.B. aufgrund der schöneren Lage richtung Alpen oder Seen erfolgt doch meistens sehr wohl zum Privatvergnügen - und wenn man dann länger pendeln muss, ist man doch ziemlich selbst Schuld, oder nicht? Warum soll das vom Staat unterstützt werden?
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Beitrag von ThomasZ » 17.12.2019 - 12:42

starli hat geschrieben:
17.12.2019 - 12:36
Petz hat geschrieben:
17.12.2019 - 04:14
Abgesehen davon das kaum ein Arbeitnehmer zu seinem Privatvergnügen pendelt
mag für Tirol landschaftsbedingt weniger gelten, aber in DE ist das m.E. etwas anders - das Wegziehen aus der Stadt in entfernte Dörfer (weil man sich da die Miete für ein kleines Haus mit Garten statt nur einer Stadtwohnung leisten kann) oder im Falle von München z.B. aufgrund der schöneren Lage richtung Alpen oder Seen erfolgt doch meistens sehr wohl zum Privatvergnügen - und wenn man dann länger pendeln muss, ist man doch ziemlich selbst Schuld, oder nicht? Warum soll das vom Staat unterstützt werden?
Wenn alle zu Ihren Arbeitsorten ziehen, dann wird die "Wohnungsnot" in den Metropolen noch mehr verschärft und ganze Landstriche entvölkern. Wohin ziehen zwei Berufstätige, die in unterschiedlichen Städten arbeiten? Entweder pendeln beide kürzere Strecken oder einer nicht und der andere umso mehr. Warum sollte das nicht vom Staat unterstützt werden?
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 17.12.2019 - 12:52

ThomasZ hat geschrieben:
17.12.2019 - 12:42
und ganze Landstriche entvölkern.
gut so, spart man Infrastruktur (Straßen, ÖPNV, Kanal, etc.) und kann statt der Dörfer Bäume oder Windkraftanlagen aufstellen.
(rein klimahysterisch betrachtet)
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Re: Auto ...

Beitrag von gfm49 » 17.12.2019 - 13:20

starli hat geschrieben:
17.12.2019 - 12:36
... das Wegziehen aus der Stadt in entfernte Dörfer (weil man sich da die Miete für ein kleines Haus mit Garten statt nur einer Stadtwohnung leisten kann) oder im Falle von München z.B. aufgrund der schöneren Lage richtung Alpen oder Seen erfolgt doch meistens sehr wohl zum Privatvergnügen
Ich glaube, Du solltest Dich mal ein wenig besser über die Situation in München informieren. Wer keine Bestandswohnung hat oder diese z.B. wegen Familienzuwachs wechseln muß, hat kaum eine Chance, eine bezahlbare Wohnung zu bekommen. Der zieht dann in aller Regel auch nicht Richtung Alpen oder Seen, weil er sich das genauso wenig leisten kann - dort ist es nämlich meist nicht günstiger. Der pendelt z.B. in die Region Augsburg, Dachauer Hinterland, Erding, Ebersberg. Aus dem schönen Alpenland pendeln die nach München ein, die zum einen draußen keinen ihrem Berufswahl entsprechenden Job finden, zum anderen schon immer dort ansässig sind und schließlich eine Wohnung in München gar nicht finanzieren können.
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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 17.12.2019 - 19:06

snowflat hat geschrieben:
16.12.2019 - 23:44
albe-fr hat geschrieben:
05.12.2019 - 16:26
Interessante Denkansaetze aus dem Umweltbundesamt:

Sprit muss bis zu 70 Cent teurer werden

insbesondere, dass endlich mal jemand daran geht die Pendlerpauschale endlich abzuschaffen finde ich sehr positiv.
Ist nix mit Abschaffen ... wird ab 2024 ab dem 21km erhöht.
aber immerhin steigt bis dahin die CO2 t auf 45 EUR - bei pi mal Daumen 1.5 ct pro 5 EUR CO2 wird damit der Sprit teuerer als die Erhoehung der Pendlerpauschale. Immerhin ein (kleiner) Schritt in die richtige Richtung.
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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 17.12.2019 - 19:07

ThomasZ hat geschrieben:
17.12.2019 - 12:42
Wohin ziehen zwei Berufstätige, die in unterschiedlichen Städten arbeiten? Entweder pendeln beide kürzere Strecken oder einer nicht und der andere umso mehr. Warum sollte das nicht vom Staat unterstützt werden?
Warum sollte es?

Zumal es heute doch erheblich einfacher ist einen neuen Partner zu finden, als eine Wohnung?
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Re: Auto ...

Beitrag von Petz » 17.12.2019 - 19:14

albe-fr hat geschrieben:
17.12.2019 - 19:07
Zumal es heute doch erheblich einfacher ist einen neuen Partner zu finden, als eine Wohnung?
Wenn man es von dieser Seite betrachtet ist das in der heutigen Zeit ein durchaus nicht unzutreffendes Argument; nixdestotrotz frage ich mich ob ein Mensch der einer solchen Denkstruktur folgte überhaupt eine Partnerschaft eingehen sollte... :rolleyes:
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Re: Auto ...

Beitrag von siri » 18.12.2019 - 12:58

albe-fr hat geschrieben:
17.12.2019 - 19:07
ThomasZ hat geschrieben:
17.12.2019 - 12:42
Wohin ziehen zwei Berufstätige, die in unterschiedlichen Städten arbeiten? Entweder pendeln beide kürzere Strecken oder einer nicht und der andere umso mehr. Warum sollte das nicht vom Staat unterstützt werden?
Warum sollte es?
Ich gehe mal davon aus. dass Du keine Pauschale erhälst und es deshalb keinem anderen gönnst. Da stossen mir viele andere Zuschüsse mehr auf. Aber eigentlch ist es ja keine unterstützung, sondern man bekommt nur einen Teil seiner Steuern zurück den man zur Erwirtschaftung der Steuerschuld erst investiert hat
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