Die große Klima-Diskussion

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Panacea
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Panacea »

NeusserGletscher hat geschrieben: 15.12.2022 - 14:18
Aktuell beträgt die Vorlauftemperatur bei meiner Heizung 60° C bei einer Außentemperatur von 0°C. Für die Temperaturdifferenz von 60K wird bei Luft-Wärmepumpen eine Leistungszahl von 3 angegeben. Um 3 Kilowattstunden Heizenergie zu erzeugen wird also 1 Kilowattstunde Strom benötigt. Der aktuelle CO2-Footprint für eine Kilowattstunde Strom beträgt für Deutschland 600 Gramm pro kWh. Bei einer Leistungszahl von 3 macht das 200 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde Heizenergie. Da sind die Transportverluste nicht einmal enthalten. Für Gasheizungen findest Du Angaben von 200 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Das ist natürlich nur eine Überschlagsrechnung, aber erst einmal sehe ich da nicht, wieso eine Luft-Wärmepumpe unter den derzeitigen Bedingungen ökologischer sein soll. Und bei dem momentanen Fachkräftemangel in der Politik sehe ich auch nicht, wie sich die Voraussetzungen in den nächsten Jahren da grundsätzlich ändern sollen.
An deinem Beitrag ist fachlich (fast) nichts auszusetzen und zeigt trotzdem wie man durch "richtige" Annahme von Ausgangsbedingungen so ziemlich jede gute Lösung als schlecht darstellen kann.

- Du wählst deine anekdotische Vorlauftemperatur die *insbesondere in der Zukunft* immer weniger repräsentativ sein wird.
- Du gibst darauf basierend eine Leistungszahl von *3* an
- Du nimmst einen Footprint von 600 g/kWh an

mit mehr Kontext sieht es aber eher so aus:

- Vorlauftemperaturen können in vielen Fällen niedriger sein, bei Neubau sind sie es fast immer
- Leistungszahlen für die meisten Wärmepumpen liegen im Bereich von 3,5-5,5
- der Footprint Deutschlands im Jahr 2021 lag bei 460 g/kWh
Mit diesen Zahlen ist eine Wärmepumpe bezogen auf den CO2 Footprint bereits um Faktor 2 besser

in naher Zukunft sieht es dann vielleicht so aus:

- modernes Heizungssystem
- Leistungszahl 5
- CO2 Footprint <250 g/kWh
Mit diesen Zahlen ist eine Wärmepumpe bezogen auf den CO2 Footprint bereits um Faktor 4 besser


Dazu kommt der enorme Vorteil, dass Wärmepumpen mit Strom betrieben werden, den müssen wir nicht von Diktatoren einkaufen.
An der *passenden Stelle* erwähnst Du auch irgendwelche Übertragungsverluste beim Strom, entnimmst Du dein Gas aus der Umgebungsluft?
Man sollte auch dringend erwähnen, dass die Gasheizung die effizienteste fossile Heizung ist - wenn diese bereits gegen Wärmepumpen "verliert", wie steht es dann um Öl oder Holz?

Anekdotische Evidenz ist niemals eine Grundlage für allgemeingültig Aussagen. Du selbst kannst mit deinen persönlichen Annahmen natürlich darstellen, dass unter bestimmten Bedingungen eine Gasheizung nicht schlechter ist als eine Wärmepumpe, trotzdem bleibt es ein Extremfall und stellt nicht die Regel dar.

NeusserGletscher
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 Anekdotische Evidenz ist niemals eine Grundlage für allgemeingültig Aussagen. Du selbst kannst mit deinen persönlichen Annahmen natürlich darstellen, dass unter bestimmten Bedingungen eine Gasheizung nicht schlechter ist als eine Wärmepumpe, trotzdem bleibt es ein Extremfall und stellt nicht die Regel dar.
Nun, deswegen habe ich auch geschrieben, wie es aktuell bei meiner Heizung aussieht. Selbstverständlich kann man bei einer Flächenheizung die Vorlauftemperatur halbieren. Der Einbau einer Flächenheizung ist bei mir aus baulichen Gründen (Brüstungshöhen, Türstürze) nicht möglich bzw. wirtschaftlich nicht darstellbar. Möglich wäre ggf., hocheffektive Konvektoren einzubauen. Ich habe so was mal bei der Einbindung eines Konvektors an eine Fußodenheizung gesehen.
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 - CO2 Footprint <250 g/kWh
In diesem Jahrzehnt? Bei dieser Regierung? Vergiss es.
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 Dazu kommt der enorme Vorteil, dass Wärmepumpen mit Strom betrieben werden, den müssen wir nicht von Diktatoren einkaufen.
Derzeitige Bestrebungen gehen dahin, LNG von Katar bzw. den USA einzukaufen, um damit Strom zu produzieren. Da sind wir moralisch sicher auf der richtigen Seite :lol:
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 .... trotzdem bleibt es ein Extremfall und stellt nicht die Regel dar.
Die überwiegende Zahl der Wohngebäude wurde nach älteren oder keinem Energiestandard errichtet. Da steht in vielen Fällen erst einmal eine Kernsanierung an, um überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, damit man eine Wärmepumpe einsetzen kann. Und das bei extrem gestiegenen Baukosten, Materialmangel und sinkenden Realeinkommen und -einnahmen.

Auch hier sehe ich nicht, wie wir ohne grundsätzlich geänderte Rahmenbedingungen hier schnell etwas ändern können.
Zuletzt geändert von NeusserGletscher am 15.12.2022 - 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

Ergänzung:
Wärmepumpen mit Faktor 5,5 gibt es in der Werbung.
Hätte ich gern.
Real sind wir z.B. mit 4 bis 4,5 sehr weit vorn dabei , sagt z.B. der Werkskundendienst von Buderus. Ich denke, die haben vielleicht doch real Überblick und Erfahrung.
Wir arbeiten mit einer Erdwärme(tiefen)hybridwärmepumpe Bj 2018.
VTs von 40Grad sind inzwischen bei Neubauten normal

Wir haben ein kfW 40+ Haus und doch ein wenig reale Erfahrungen.

Es ist seit langem endlich mal wieder sehr kalt, das kostet eben...

PS:
Und das man Rohstoffe für die Stromerzeugung in D z.Zt. nicht bei Diktatoren einkauft, wäre mir neu. Insgesamt ist das in Bezug auf den CO2 Ausstoß auch irrelevant, wer sich da die Taschen voll macht.
Nicht falsch verstehen: ich meine keinen cent an einen Ex-KGB Oberst und seine Paladine, nur wurde der Fehler schon 2001/2 gemacht und nie revidiert...weil Geiz eben geil ist.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

skifam hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:27 VTs von 40Grad sind inzwischen bei Neubauten normal
Hast Du Konvektoren oder Fußbodenheizung? Vmtl Konvektoren, denn bei FBH kann man bei entsprechendem Verlegeabstand seit jeher 30° fahren.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

FBH

Naja ich meine was aus der Pumpe rauskommt und in den Kreislauf eingespeist wird.. was am Ende an Grad ankommt... weiß ich nicht
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Panacea »

NeusserGletscher hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:23
Nun, deswegen habe ich auch geschrieben, wie es aktuell bei meiner Heizung aussieht. Selbstverständlich kann man bei einer Flächenheizung die Vorlauftemperatur halbieren.
Ach komm, ein bisschen Mühe kannst Du dir bei der Argumentation schon geben. Deine Aussage hast Du ursprünglich getätigt, um zu widerlegen, dass WP "vieeeel" effizienter sind als fossile Heizungen. Diese Aussage stimmt auch weiterhin. Und plötzlich ist es doch nur *deine* Heizung :rolleyes:
In diesem Jahrzehnt? Bei dieser Regierung? Vergiss es.
Welche Regierung brauchen wir denn? Hast Du da einen heißen Tipp?
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 Dazu kommt der enorme Vorteil, dass Wärmepumpen mit Strom betrieben werden, den müssen wir nicht von Diktatoren einkaufen.
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Bullshit - nur ein Bruchteil des Gases soll zur Verstromung genutzt werden und das lässt sich kurzfristig nicht ändern.
Das war unsere Strategie (noch mit dieser anderen Regierung) der Brückentechnologie. Das Ziel ist eben genau NICHT Strom aus fossilen Energieträgern zu produzieren.
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 .... trotzdem bleibt es ein Extremfall und stellt nicht die Regel dar.
Die überwiegende Zahl der Wohngebäude wurde nach älteren oder keinem Energiestandard errichtet. Da steht in vielen Fällen erst einmal eine Kernsanierung an, um überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, damit man eine Wärmepumpe einsetzen kann. Und das bei extrem gestiegenen Baukosten, Materialmangel und sinkenden Realeinkommen und -einnahmen.

Auch hier sehe ich nicht, wie wir ohne grundsätzlich geänderte Rahmenbedingungen hier schnell etwas ändern können.

Gut, neue Gebäude und Zukunft ausgeblendet heißt: früher war alles so, wie es früher war - jetzt ist zu spät und weil Du keine Option siehst, hören wir auf?
Welche Rahmenbedingungen müssen denn deiner Meinung nach geändert werden um "hier schnell etwas ändern können"?

In dieser Diskussion geht es doch ums Klima, oder?
Ansonsten können wir auch weiterhin über unser persönliches Heizsetup berichten und über die Politik schimpfen, aber das geht dann wohl meist am Thema vorbei...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

Jetzt geht das schon wieder los...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von biofleisch »

Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05 - Du wählst deine anekdotische Vorlauftemperatur die *insbesondere in der Zukunft* immer weniger repräsentativ sein wird.
- Vorlauftemperaturen können in vielen Fällen niedriger sein, bei Neubau sind sie es fast immer
Ähm, will ja deine Aura nicht zerstören, aber was machen die rund 80-90% der Häuslebauer, welche keinen Neubau haben?

Dürfen die ihr Haus dann weg schmeißen und neu bauen? Welche Ressourcenverschwendung wäre das?

Eine Wärmepumpe kann - mit Betonung auf KANN! sich nur dann lohnen, wenn das Haus so weit gedämmt ist, dass eine deutlich niedrigere Vorlauftemperatur ausreicht. Die allermeisten Altbauten (siehe oben) können aber nicht so weit abgedichtet werden.
Denn das würde die Bausubstanz empfindlich schädigen (Schimmel im Fachwerk und anderen Materialien). Zudem sind die Kosten und der Ressourcenverbrauch für diese Aufwendungen extrem hoch.

Eine "Flächenheizung statt eines Radiators reicht da bei weitem nicht. Wer das behauptet, hat schlicht keine Ahnung und wird bald entweder im kalten sitzen, oder sich bei den Zusatzkosten zum Zuwärmen noch umschauen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Grad vor dem Aufstehen gesehen: Mission Ozonloch: Wie wir die Erde gerettet haben

Hat nur am Rande mit dem Klimawandel zu tun, aber es gibt einige Parallelen, aber auch Unterschiede zur heutigen Debatte. Einfach mal anschauen und selbst eine Meinung bilden.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

biofleisch hat geschrieben: 15.12.2022 - 19:20
Panacea hat geschrieben: 15.12.2022 - 15:05
- Vorlauftemperaturen können in vielen Fällen niedriger sein, bei Neubau sind sie es fast immer
ÄDie allermeisten Altbauten (siehe oben) können aber nicht so weit abgedichtet werden.
Denn das würde die Bausubstanz empfindlich schädigen (Schimmel im Fachwerk und anderen Materialien). Zudem sind die Kosten und der Ressourcenverbrauch für diese Aufwendungen extrem hoch.

Auch bei Neubauten ist das Dämmen mit dem heute üblichen Dämmaterialien eine schwierige Frage.
Wir haben vor und während des Hausbaus 2017/18 extrem viel angeschaut und mit x Fachfirmen beraten, was die richtigen Materialien sind. Guckt Euch mal Neubauten überall bei Euch an nach 5 Jahren oder 10 Jahren. Je nach Materialien haben die grosse Probleme: nicht nur innen Schimmel, sondern da reicht aussen der Blick an die Fassaden...
Viele Dämmmaterialien halten offiziell 10 Jahre, sind selbst höchst fragwürdig umweltfreundlich und sind danach Sondermüll (was sind sie dann an der Fassade bitte?, von der Klimabilanz in der herstellung: keine Ahnung - ist die positivste Annahme), verhindern jegliches Atmen.. der anderen Baustoffe.

Fehler werden oft schon bei der Wahl der Steine gemacht... wenn dann noch die übliche Dämmung rankommt ... viele Patienten in Neubauten haben Atemwegsprobleme, Schleimhauterkrankungen etc gerade in den ersten Jahren. darüber redet niemend. Geiz ist geil erst recht im Mietwohnungs- und Eigentumswohnungsbau, der spätere Bewohner hat keine Ahnung, zahlt und hat ja die Probleme - der Investor ist weit weg oder ganz weg.

Es ist eben nie so einfach wie es medial und politisch dargestellt wird, warum auch, die das tun haben nicht den blassesten Schimmer und wollen nur Eurer Bestes...: Euer Geld und bieten dafür:
0 Kompetenz.

Wir haben uns dann für Ton/Dämmsteine + einen innovativen Dämmputz entschieden und siehe da: das Raumklima ist nachweissbar gut trotz Lüftungsanlage.
Das mag primär am Anfang etwas teurer sein, ist aber langlebiger und gesünder und spart auch ein wenig Energie. (ohne Sondermüll)

Von der üblichen Dämmung und Betonsteinen kann ich nur abraten.

Bei Altbauten gilt das hier vorher schon gesagte ganz besonders.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Bocky »

Jetzt ist wieder großes Tauwetter angesagt und wir haben momentan einen verhältnismäßig hohen Anteil an Kunstschnee auf den Pisten.
Mich würde mal interessieren ob die Mengen an Kunstschnee auf dem Berg einen Einfluss auf das Hochwasser haben.
In Kombination mit starken Niederschlägen (Regen) oder einer zusätzlich natürlichen Naturschnee Schicht, die dann zusammen abschmilzt, müsste es doch zumindest lokal einen Unterschied machen.
Ich führe dem System ja mehr potenzielles Schmelzwasser hinzu, dass es ohne den Kunstschnee nicht geben würde.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Jan Tenner »

Ganz lokal betrachtet vielleicht schon. Aber angesichts dessen, dass in den Alpen die Pistenflächen nur etwa 1-2% der Gesamtfläche ausmacht und längst nicht alle Pistenflächen beschneit sind, kann ich mir kaum vorstellen, dass das mehr als einen marginalen Einfluss auf Hochwasserereignisse hat.
Ich denke nicht, dass der Inn zB Hochwasser führ, NUR weil der Kunstschnee im tiroler Oberland schmilzt.
Aber interessante Frage!
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Pancho
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho »

Ich glaube persönlich auch, dass das ungefähr so einen Einfluss hat, wie das Pinkeln in den Rhein am Mannheimer Ufer auf den Pegel in der Kölner Altstadt. Zumal das Wasser für die Beschneiung ja auch noch vorher dem System entnommen wird, also lediglich, gemessen am Gesamtvolumen, sehr geringe Mengen Wasser auch noch nur puffert.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von molotov »

Pancho hat geschrieben: 20.12.2022 - 12:03 Ich glaube persönlich auch, dass das ungefähr so einen Einfluss hat, wie das Pinkeln in den Rhein am Mannheimer Ufer auf den Pegel in der Kölner Altstadt. Zumal das Wasser für die Beschneiung ja auch noch vorher dem System entnommen wird, also lediglich, gemessen am Gesamtvolumen, sehr geringe Mengen Wasser auch noch nur puffert.
https://wiski.tirol.gv.at/hydro/#/Wasse ... ion=201319
Was hat SFL für ein Gesamtvolumen an Speicherseen?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho »

Die Fragestellung hat mich jetzt interessiert - wie gesagt, war alles eher ein Gefühl. Deswegen hab ich mal Google angeworfen. Die Hochwassersituation scheint das Problem nicht zu sein, aber einen Artikel zum gegenteiligen Problem habe ich gefunden:
https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... n-aus.html
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab »

:D Hab die Woche irgendwo, leider ziemlich uninteressiert, quasi das Gegenteil gelesen. Evtl. fällt mir der Artikel nochmal in die Hände, dann schau ich genauer hin.

Da wurde von einem Wisenschaftler geschrieben, daß das was im untersuchten Skigebiet jährlich an Niederschlag fällt, das Mehrhundertfache ist, was für Beschneiung eingesetzt wird.
Der Einfluß auf die Ökologie sei jenseits des Messbaren.
Zuletzt geändert von Fab am 21.12.2022 - 01:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho »

Das wäre jetzt gefühlt auch intuitiv meine erste, völlig unwissenschaftliche, Vermutung gewesen... Auch möglich, dass man da kleinteilig differenziert die Dinge betrachten muss.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von GIFWilli59 »

Beim Abschmelzen ist ja auch noch die Frage, was vielleicht im Tal wieder gesammelt und zurück in die Speicherteiche gepumpt wird. So kann es sein, dass der Einfluss effrktiv 0 ist.
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von leogang.rocks »

Bei uns in Salzburg, nördlich der Alpen rinnen ständig gewaltige Mengen an Wasser den Bach hinunter. Über die lächerlichen Kunstschneemengen braucht man sich keine Sorgen machen. Noch dazu, wo die nicht so schnell abschmelzen wie Naturschnee.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Chlosterdörfler »

Skifahren über die Weihnachtsferien selbst mit Schneekanonen nicht mehr garantiert.

Ein Forschungsteam um Dr. Erika Hiltbrunner vom Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel hat nun berechnet, inwiefern sich dieses Skigebiet künftig mit technischer Beschneiung das Weihnachtsgeschäft und eine mindestens 100-tägige Skisaison bewahren kann.

Zusammenfassung
Steigende Lufttemperaturen bedrohen die Schneesicherheit der Skigebiete. Die meisten Skigebiete sind auf technische Beschneiung angewiesen, um den Mangel an natürlichem Schnee auszugleichen. Der erhöhte Wasserverbrauch für die Beschneiung kann jedoch zu Konflikten mit der Wassernutzung in anderen Sektoren wie der Wasserkrafterzeugung oder dem Hotelgewerbe führen. Wir haben die künftige Schneesicherheit (Wahrscheinlichkeit einer ununterbrochenen 100-tägigen Skisaison und betriebsfähiger Weihnachtsferien) des Schweizer Skigebiets Andermatt-Sedrun-Disentis im 21. Jahrhundert bewertet, wo derzeit 65 % des Gebiets beschneit werden. Unsere Projektionen basieren auf den aktuellsten Szenarien des Klimawandels für die Schweiz (CH2018) und dem Modell SkiSim 2.0 mit einem Beschneiungsmodul. Unverminderte Treibhausgasemissionen (Szenario RCP8.5) werden bis Mitte des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu einem Mangel an natürlichem Schnee in Gebieten unterhalb von 1800-2000 m ü. M. führen. Jahrhunderts zu einem Mangel an natürlichem Schnee führen. Anfangs kann dieser Mangel durch Beschneiung vollständig ausgeglichen werden, doch gegen Ende des Jahrhunderts werden die Ergebnisse differenzierter. Während die Beschneiung eine durchgehende 100-Tage-Saison während des gesamten einundzwanzigsten Jahrhunderts gewährleisten kann, sind die wirtschaftlich wichtigen Weihnachtsfeiertage unter dem Szenario mit hohen Emissionen Ende des einundzwanzigsten Jahrhunderts zunehmend gefährdet. Die insgesamt hohe Schneesicherheit des Skigebiets wird durch einen erhöhten Wasserbedarf erkauft. Der Gesamtwasserverbrauch des Skigebiets wird bis zum Ende des Jahrhunderts um 79 % steigen (2070-2099 im Vergleich zu 1981-2010; Szenario RCP8.5), was bedeutet, dass neue Wasserquellen erschlossen werden müssen. Künftige Wasserbewirtschaftungspläne auf der Ebene des Wassereinzugsgebiets, die die Interessengruppen einbeziehen, könnten dazu beitragen, künftige Ansprüche auf Wasser in der Region zu lösen.
Snowmaking in a warmer climate: an in-depth analysis of future water demands for the ski resort Andermatt-Sedrun-Disentis (Switzerland) in the twenty-first century

Studie: https://doi.org/10.1007/s00484-022-02394-z
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von albe-fr »

Pancho hat geschrieben: 20.12.2022 - 12:03 Ich glaube persönlich auch, dass das ungefähr so einen Einfluss hat, wie das Pinkeln in den Rhein am Mannheimer Ufer auf den Pegel in der Kölner Altstadt.
ich glaube, dass du da um mehrere Größenordnungen, mindestens 5 daneben liegst. soviel Leute findest du nicht, die in Mannheim in den Rhein pinkeln...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Bergwanderer »

Fab hat geschrieben: 20.12.2022 - 13:11 :D Hab die Woche irgendwo, leider ziemlich uninteressiert, quasi das Gegenteil gelesen. Evtl. fällt mir der Artikel nochmal in die Hände, dann schau ich genauer hin.

Da wurde von einem Wisenschaftler geschrieben, daß das was im untersuchten Skigebiet jährlich an Niederschlag fällt, das Mehrhundertfache ist, was für Beschneiung eingesetzt wird.
Der Einfluß auf die Ökologie sei jenseits des Messbaren.
Das sehe ich bei den Niederschlagsmengen, z.B. in den Nordalpen, ähnlich: https://kachelmannwetter.com/de/regensu ... 0550z.html
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

https://www.derstandard.de/story/200014 ... rschwinden

Klimawandel deutlich machen inkl. Milliarden Flüchtlingen aber Elektroenergie und Batterie als Speicher kritisch sehen.....
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2021/22 Hintertux, Feldberg, St.Moritz-Corviglia, Klinovec, SerfausFissLadis
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Wooly »

skifam hat geschrieben: 04.01.2023 - 23:59 https://www.derstandard.de/story/200014 ... rschwinden

Klimawandel deutlich machen inkl. Milliarden Flüchtlingen aber Elektroenergie und Batterie als Speicher kritisch sehen.....
Skifam. es reicht nicht, deine lustigen Posts jetzt zu kommentieren, du musst es auch so tun das irgendjemand versteht was du uns sagen willst ??? Ob wir den Artikel wirklich diskutieren müssen weiß ich nicht, dass haben ja schon vernichtenderweise die Kommetatoren unter dem Artikel getan ... den Rest mit Flüchtlingen & Co. verstehe ich nicht, da muss du wohl noch mal nacharbeiten .... oder bin nur ich zu doof ??
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von GIFWilli59 »

Du bist zu doof :wink:
Und hör auf mit deinem Getrolle, du Äffchen. ;-)
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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