Auch dein geliebtes Engadin oder Laax wenn mal alles offen ist?
22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Und was ist mit der Kehrweide und erst recht mit der Badweide? Das sind doch herrliche Pisten, aber man muss sie halt kennen (momentan sind sie natürlich geschlossen).joepert hat geschrieben: 22.01.2023 - 15:24 Muss aber sagen, dass Betelberg ziemlich schnell langweilig wird. Nur die Tschuggen und die Wallegg machen richtig spass.
Insgesamt finde ich Lenk-Betelberg -- wenn alles offen ist -- ein ideales Skigebiet für einen Tag mit der Familie. Oben breite, leichte Pisten für die Kinder (Leiterli-Stoss, Hasler, obere Wallegg), wenn die Kinder müde sind, findet man im unteren Teil herrliche Waldabfahrten (untere Wallegg, Tschuggen, Kehrweide, Badweide, Stoss-Lenk). Schade nur, dass sie vor Jahren den Balmen-Lift dermassen amputiert haben. Und am Weissenstein-Lift fuhr ich halt auch gerne. Auf der anderen Seite finde ich Metsch auch sehr gut, der Adelbodner Teil gefällt mir weniger, geht aber schon auch.
Zuletzt geändert von maba04 am 30.01.2023 - 09:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Für die o.g. Pisten braucht's halt viel Naturschnee, der leider nur noch selten da ist. Dann kann man es da lange aushalten am Betelberg.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Mir gefiel der Betelberg wider Erwarten besser als das Lenk-Adelbodner Skigebiet. Ich dachte, es käme in meinem Bericht rüber. Aber es ist halt recht klein. Zumindest im Zustand, den ich angetroffen hatte. Über nicht offene Pisten kann ich natürlich nichts sagen.joepert hat geschrieben: 22.01.2023 - 15:24 Muss aber sagen, dass Betelberg ziemlich schnell langweilig wird. Nur die Tschuggen und die Wallegg machen richtig spass.
Zuletzt geändert von maba04 am 30.01.2023 - 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Sorry, meine Rückmeldung dazu hat nun etwas gedauert. Bin grad länger in den USA und Kanada unterwegs und erkunde diverse neue Skigebiete und Regionen mit ihren Eigenheiten. Generell muss ich sagen, dass die Grösse und die damit verbundenen Vorteile eines Skigebietes bei mir wirklich eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Je grösser, desto mehr Abwechslung bietet ein Gebiet und die Wahrscheinlichkeit ist grösser, dass ein solches Gebiet auch vielseitiges sein kann, was die Teilgebiete mit ihren Ausrichtungen, Pistenmodellierungen, etc. anbelangt. Typisches Beispiel für die USA: Eine Frontside mit unzähligen Groomer-Pistenvarianten, eine Backside ohne grosse Präparation sowie je nach Gebiet verschiedene weitere Teilgebiete/Bowls wo sich dann die jeweiligen Skifahrer- und Snowboardergruppen ihren persönlichen Interessen nach austoben können. Klar, je grösser = desto mehr Leute, das ist mir bewusst. Meine Erfahrungen zeigen jedoch auch, dass man dem Herdentrieb in grossen Gebieten an peak days mit einigen Kniffs auch sehr gut umgehen kann. Mit dieser Eigenschaft sind wir AFler wohl überdurchschnittlich gut damit gesegnetski-chrigel hat geschrieben: 23.01.2023 - 09:53 Die Diskussion der steilen These von schafruegg müsst Ihr schon mit ihm führen. Für mich sind komfortable Lifte wichtig und da gibt es ein eindeutiges Ost-West-Gefälle, weshalb ich Schleitheims Ranking so pauschal nicht unterschreiben würde. Aber ist alles eine Frage der Prioritätensetzung und Geschmäcker. Klar ist, dass es Adelboden-Lenk auf meiner Hitliste nicht so weit nach oben schafft.
Deswegen möchte ich den Vorwurf
welchen ich jetzt mal auf meine Aussage bezogen habeSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 22.01.2023 - 20:33 Ich habe ja garnicht geschrieben das PDS und 4V das beste der Schweiz wäre. Ich habe bloss geschrieben das viele Leute nicht über den eigenen Tellerrand zu schauen wissen... Desweiteren würde ich (für mich persönlich, ja Meinungen sind verschieden) die Nachteile dieser Gebiete eher Eigenheiten nennen.
Ein Skigebietsranking für CH-Skigebiete wäre spannend.Seilbahnfan 05 hat geschrieben: 22.01.2023 - 20:33 Abfallende Liftqualität und unpräparierte Verbindungspisten sind für mich kein Problem, denn es macht nicht nur Spass ab und zu gefordert zu werden, sondern es schreckt auch noch den Grossteil der Skifahrer ab, was wiederum mehr Platz auf den Pisten gibt.
Welche Kriterien würdet ihr dabei einfliessen lassen? Ich starte hier mal eine Auflistung, wer hilft mit?
- Liftdesign und Qualität der Anlagen
- Schneequalität
- Pistenqualität
- Grösse
- Vielseitigkeit/Diverstität
- Challenge/Schwierigkeiten generell
- Besucherfluss und allgemeine Besucherzahlen/Befüllungsgrad
- Navigation/Zurechtfindung innerhalb eines Skigebietes
- Einrichtungen/Restaurants/etc.
- Ästhetik eines Skigebietes/Berges
P.S. Ist eigentlich Roger Gfrörer mit seinen über 500 weltweit besuchten Skigebieten auch im Forum aktiv? Wäre spannend, seine Eindrücke zu hören und lesen.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Erstmal Danke für die Antwort schafruegg
, ski fährt. Ohne jetzt pauschalisieren zu wollen, aber dazu darf man wohl einen ganz grossen Teil des Mittellands zählen, welche die Bünder und St-Galler Skigebiete regelmässig fluten. Weil sie nichts anderes kennen gehen sie halt immer an den gleichen Ort. Eigentlich ist das ganze ja genial!
Vom "skiverrückten AFler" was du auch bist, erwarte ich zumindest soviel Flexibilität und Offenheit um auch mal ein paar sehr vielversprechende Skigebiete kennen zu lernen, welche man eigentlich nicht unbedingt auf dem Radar hätte. Was du ja aktuell und diesen Frühling tun wirst.
Ich kann sagen dass ich mich im Bündnerland auskenne, aber bei weitem kein Experte bin. Deshalb haben vieleicht auch die meisten Bünder bei mir im Vergleich mit anderen eher schlecht abgeschnitten, da ich gewisse Tipps (wann fahren, wo fahren, welche Piste, welcher Zeitpunkt etc.) Nicht kenne/nicht optimal umsetzen kann.
Ich wäre gespannt wo du den im Oberwallis schon überall warst. Gerade Zermatt/Cervinia überzeugt ja selbst Leute wo die Skigebietsbewertung weit über das eigentliche Skifahren hinausgeht.
Wenn Zermatt bei dir nicht zumindest einen Grossteil der Bündner Skigebiete "besiegt", dann stehst du wohl tatsächlich eher auf die Eigenheiten der Bündner Skigebiete, was absolut legitim ist und ich dir in keinster Weise ausreden will.
- Verbindung zwischen einzelnen Gebietsteilen
Bleibt halt noch die Frage wie man sie gewichtet. Das mache ich jetzt mal mit einem kurzen Kommentar zu deiner Liste, für mich, darauf dürft ihr dann auch gerne drauf rumhacken
:
- Liftdesign und Qualität der Anlagen:
Für mich nicht wirklich wichtig. Einziger Grundsatz wäre höchstens: Je schneller je besser!
- Schneequalität: Schon wichtig, was nützt einem das beste Gebiet wenn der Schnee immer subobtimal zum fahren ist.
- Grösse: nicht unbedingt gilt: Je grösser desto besser, je nach Piste kann man sich auch an 3 Pisten einen ganzen Tag vergnügen.
- Vielseitigkeit/Diverstität: schon schön wenn das Skigebiet unterschiedliche Panoramen, Anlagen, Pisten,Restaurants etc. hat.
- Challenge/Schwierigkeiten generell: Zu viele blaue Pisten gestalten den Tag schnell langweilig, aber dass das beste Gebiet das mit den meisten schwarzen Pisten ist, stimmt noch lange nicht.
- Besucherfluss und allgemeine Besucherzahlen/Befüllungsgrad: Eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Was bringt einem die schönste Piste wenn diese so voll ist, dass man nicht einen Carvingschwung setzen kann.
- Navigation/Zurechtfindung innerhalb eines Skigebietes: Nicht wichtig, denn was nicht passt, wird eben durch Mehraufwand passend gemacht.
- Einrichtungen/Restaurants/etc.: So halb wichtig. Schlechte Restaurants sind sicher kein Ausschlusskriterium für ein Skigebiet, aber zu einem gelungenen Skitag gehört oft eben auch ein leckeres gemütliches Restaurant.
- Ästhetik eines Skigebietes/Berges: spielt gefühlt vorallem im Unterbewusstsein eine Rolle. 30 Pistenkilometer hochalpines Skigelände durchdacht erschlossen mit langen abgelegenen Abfahrten dürften einem um Welten besser vorkommen als 30 Pistenkilometer erschlossen durch 10 exakt parallel zueinanderstehenden an einem immer gleichen Hang hochführende 6er Sesselbahnen mit einem höchsten Punkt in 1300 Metern Höhe.
- Verbindung zwischen einzelnen Gebietsteilen: Eine top Verbindung zwischen einzelnen Teilgebieten ist schon viel Wert. Ich glaube jeder fährt lieber auf einen 3000 Meter hohen Berg hinauf und dann hinten eine herrliche Piste ins andere Teilgebiet hinunter, als 30 Minuten im Skibus zu sitzen.
Nein dieser "Vorwurf" war ganz und gar nicht auf dich bezogen. Er war mehr auf den durchschnittlichen Schweizer Schönwetterskifahrer bezogen, welcher hin und wieder an einem schönen Wochenende und vileicht sogar einmal im Jahr während einer ganzen Wocheschafruegg hat geschrieben: 03.02.2023 - 21:51 Deswegen möchte ich den Vorwurfwelchen ich jetzt mal auf meine Aussage bezogen habeSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 22.01.2023 - 20:33 Ich habe ja garnicht geschrieben das PDS und 4V das beste der Schweiz wäre. Ich habe bloss geschrieben das viele Leute nicht über den eigenen Tellerrand zu schauen wissen... Desweiteren würde ich (für mich persönlich, ja Meinungen sind verschieden) die Nachteile dieser Gebiete eher Eigenheiten nennen., trotz meiner starken Graubünden-Affinität (definitiv meinem aktuellen Wohnort geschuldet) nicht gelten lassen.
Vom "skiverrückten AFler" was du auch bist, erwarte ich zumindest soviel Flexibilität und Offenheit um auch mal ein paar sehr vielversprechende Skigebiete kennen zu lernen, welche man eigentlich nicht unbedingt auf dem Radar hätte. Was du ja aktuell und diesen Frühling tun wirst.
Zählst du zu den Regionen die du sehr gut kennst, einfach alle Regionen in denen du schon warst auf?schafruegg hat geschrieben: 03.02.2023 - 21:51 Die Qualität der Skigebiete in GR hat sicher auch zu einem Teil beigetragen, dass ich mich in dieser Region niedergelassen habe. Von den Skiregionen in der Schweiz, welche ich sehr gut kenne, schneidet Graubünden subjektiv am Besten ab. Dazu gehören die Ostschweiz, Zentralschweiz, Graubünden wie erwähnt sowie das Berner Oberland und Teile des Oberwallis. Aktuell graue Flecken bei mir bestehen bei mir aktuell im Unterwallis und das wird diesen Frühling auch noch ändern.
Ich kann sagen dass ich mich im Bündnerland auskenne, aber bei weitem kein Experte bin. Deshalb haben vieleicht auch die meisten Bünder bei mir im Vergleich mit anderen eher schlecht abgeschnitten, da ich gewisse Tipps (wann fahren, wo fahren, welche Piste, welcher Zeitpunkt etc.) Nicht kenne/nicht optimal umsetzen kann.
Ich wäre gespannt wo du den im Oberwallis schon überall warst. Gerade Zermatt/Cervinia überzeugt ja selbst Leute wo die Skigebietsbewertung weit über das eigentliche Skifahren hinausgeht.
Wenn Zermatt bei dir nicht zumindest einen Grossteil der Bündner Skigebiete "besiegt", dann stehst du wohl tatsächlich eher auf die Eigenheiten der Bündner Skigebiete, was absolut legitim ist und ich dir in keinster Weise ausreden will.
Sind alles schon sehr gute Kriterien zur Skigebietsbewertung. Ergänzen könnte man Vieleicht noch:schafruegg hat geschrieben: 03.02.2023 - 21:51 Ein Skigebietsranking für CH-Skigebiete wäre spannend.
Welche Kriterien würdet ihr dabei einfliessen lassen? Ich starte hier mal eine Auflistung, wer hilft mit?
- Liftdesign und Qualität der Anlagen
- Schneequalität
- Pistenqualität
- Grösse
- Vielseitigkeit/Diverstität
- Challenge/Schwierigkeiten generell
- Besucherfluss und allgemeine Besucherzahlen/Befüllungsgrad
- Navigation/Zurechtfindung innerhalb eines Skigebietes
- Einrichtungen/Restaurants/etc.
- Ästhetik eines Skigebietes/Berges
P.S. Ist eigentlich Roger Gfrörer mit seinen über 500 weltweit besuchten Skigebieten auch im Forum aktiv? Wäre spannend, seine Eindrücke zu hören und lesen.
- Verbindung zwischen einzelnen Gebietsteilen
Bleibt halt noch die Frage wie man sie gewichtet. Das mache ich jetzt mal mit einem kurzen Kommentar zu deiner Liste, für mich, darauf dürft ihr dann auch gerne drauf rumhacken
- Liftdesign und Qualität der Anlagen:
Für mich nicht wirklich wichtig. Einziger Grundsatz wäre höchstens: Je schneller je besser!
- Schneequalität: Schon wichtig, was nützt einem das beste Gebiet wenn der Schnee immer subobtimal zum fahren ist.
- Grösse: nicht unbedingt gilt: Je grösser desto besser, je nach Piste kann man sich auch an 3 Pisten einen ganzen Tag vergnügen.
- Vielseitigkeit/Diverstität: schon schön wenn das Skigebiet unterschiedliche Panoramen, Anlagen, Pisten,Restaurants etc. hat.
- Challenge/Schwierigkeiten generell: Zu viele blaue Pisten gestalten den Tag schnell langweilig, aber dass das beste Gebiet das mit den meisten schwarzen Pisten ist, stimmt noch lange nicht.
- Besucherfluss und allgemeine Besucherzahlen/Befüllungsgrad: Eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Was bringt einem die schönste Piste wenn diese so voll ist, dass man nicht einen Carvingschwung setzen kann.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Da bin ich aber beruhigt. Dachte zuerst einen kleinen Moment lang, dass es sich auf mich bezieht und habe deshalb bewusst die provokative Formulierung gewählt. Deine These ist meiner Meinung nach ganz passend und du hast Recht, eigentlich ist das ganze wirklich genialSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 04.02.2023 - 00:01 Nein dieser "Vorwurf" war ganz und gar nicht auf dich bezogen. Er war mehr auf den durchschnittlichen Schweizer Schönwetterskifahrer bezogen, welcher hin und wieder an einem schönen Wochenende und vileicht sogar einmal im Jahr während einer ganzen Woche, ski fährt. Ohne jetzt pauschalisieren zu wollen, aber dazu darf man wohl einen ganz grossen Teil des Mittellands zählen, welche die Bünder und St-Galler Skigebiete regelmässig fluten. Weil sie nichts anderes kennen gehen sie halt immer an den gleichen Ort. Eigentlich ist das ganze ja genial!
Dann darf ich das jetzt aber als Vorwurf verstehenSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 04.02.2023 - 00:01 Zählst du zu den Regionen die du sehr gut kennst, einfach alle Regionen in denen du schon warst auf?![]()
Wenn ich da die Berichte von Roger Gfrörer und seinem Interesse an der Verfassung eines Skigebiets-Guide denke, frage ich mich schon eher, wie viele (Tages-)besuche es in einem Gebiet denn braucht, dass man ein aussagekräfiges Review und Urteil über ein Skigebiet aussprechen kann.
Oh ja, und das nicht nur diesen Winter und FrühlingSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 04.02.2023 - 00:01 Vom "skiverrückten AFler" was du auch bist, erwarte ich zumindest soviel Flexibilität und Offenheit um auch mal ein paar sehr vielversprechende Skigebiete kennen zu lernen, welche man eigentlich nicht unbedingt auf dem Radar hätte. Was du ja aktuell und diesen Frühling tun wirst.
Ich kenne Zermatt/Cervinia, Saas-Fee sowie die Aletscharena - die grossen somit plus die Lifte im Goms (vom MilitärSeilbahnfan 05 hat geschrieben: 04.02.2023 - 00:01 Ich wäre gespannt wo du den im Oberwallis schon überall warst. Gerade Zermatt/Cervinia überzeugt ja selbst Leute wo die Skigebietsbewertung weit über das eigentliche Skifahren hinausgeht.
Wenn Zermatt bei dir nicht zumindest einen Grossteil der Bündner Skigebiete "besiegt", dann stehst du wohl tatsächlich eher auf die Eigenheiten der Bündner Skigebiete, was absolut legitim ist und ich dir in keinster Weise ausreden will.
Danke für deine Ergänzung und die Kommentare. Sehr spannend und der Anfang einer separaten Diskussion, am besten in einem separaten Topic.Seilbahnfan 05 hat geschrieben: 04.02.2023 - 00:01 Sind alles schon sehr gute Kriterien zur Skigebietsbewertung. Ergänzen könnte man Vieleicht noch:
- Verbindung zwischen einzelnen Gebietsteilen
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Ich lasse das mal so im Raum und bin gespannt auf weitere Meinungen.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Leider sagen die Sterne nichts über den Zustand und das Alter der Infrastruktur.Für die 180.- im Einzelzimmer mit Frühstück würde ich statt des abgefackten 3*-Hotel hier in AT oder IT ein tolles 4*-Hotel mit allem drum und dran bekommen.
Allenfalls müssten hier die Hotelverbände einmal über die Bücher und auch das Alter der Infrastruktur in der Bewertung einfliessen lassen.
Leider kann man sich auch nicht auf die Photos auf der Homepage des Hotels oder der Buchungsplattformen verlassen. Wenn es dumm läuft sehen die Zimmer auf dem Photo zwar ok aus, aber vor Ort kriegt man dann ein Zimmer auf einer Etage, die noch nicht renoviert worden ist...
Das glaube ich gerne, dass man im Ausland für das selbe Geld ein Zimmer in einem 4* Hotel kriegt.
Aber dort muss der Betrieb dem Zimmermädchen auch nicht 4000€ Brutto bezahlen...
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Der letzte Satz stimmt natürlich, aber er hilft im international umkämpften Markt halt auch nicht. Vor allem dann nicht, wenn die Gegenleistung so schäbig ist, wie in diesem Hotel. Ich bin ja ein Verfechter der Schweizer Skigebiete, aber so verlottertes Zeugs schadet eben genau dem eh nicht so guten Ruf der Schweizer Hotellerie.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
Darf ich fragen wohin es für dich denn ins Französischsprechende Wallis geht?
Das ist ja schonmal gut. Wenn ich so genauer überlege denke ich ja auch, dass es gar nicht viele Skigebietsbesuche braucht um ein Skigebiet gut zu kennen, vorallem wenn man hier im Alpinforum mitliestschafruegg hat geschrieben: 04.02.2023 - 04:50 Ich kenne Zermatt/Cervinia, Saas-Fee sowie die Aletscharena - die grossen somit plus die Lifte im Goms (vom Militär). Versuche daher die Bewertung immer auf das Skigebiet selber zu beziehen, und primär nicht was alles ausserhalb noch passiert (für den Après-Ski gehört in der Bewertung sicher auch etwas gewichtet, aber nicht übertreiben. Zermatt ist meiner Meinung nach wirklich ganz oberste Liga und ich würde mich hüten, dieses Gebiet mit irgendeinem Bündner Gebiet zu vergleichen oder gleichzustellen. Ist meiner Meinung nach nicht möglich.
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Re: 22.1.23: Lenk-Betelberg & -Adelboden
He alles easy 
4 Vallees sind geplant Anfang April. Eventuell in Verbindung mit 3 Vallees. Mal schauen, was die Portokasse dann noch hergibt.
Ich denke auch, dass das alleinige mitlesen hier bereits einen guten Vorgeschmack und vor allem einen ersten sehr guten Überblick auf ein Gebiet geben kann. Bei mir persönlich ist es so. Ich merke mir einiges aus diesen Berichten und versuche dann die eher nicht so guten Punkte/Teile gleich zu meiden. Funktioniert recht gut. Wie seht ihr das?
4 Vallees sind geplant Anfang April. Eventuell in Verbindung mit 3 Vallees. Mal schauen, was die Portokasse dann noch hergibt.
Ich denke auch, dass das alleinige mitlesen hier bereits einen guten Vorgeschmack und vor allem einen ersten sehr guten Überblick auf ein Gebiet geben kann. Bei mir persönlich ist es so. Ich merke mir einiges aus diesen Berichten und versuche dann die eher nicht so guten Punkte/Teile gleich zu meiden. Funktioniert recht gut. Wie seht ihr das?