10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

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10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von WackelPudding »

10.02.2023 Andermatt – Sedrun – Disentis:

Nach dem durchschnittlichen Tag gestern in Laax stand heute das gesamte Skigebiet von Andermatt über Sedrun bis Disentis auf dem Programm.

Von meiner Unterkunft in Disentis fuhr ich um 07:11 Uhr ab Acla da Fontauna nach Nätschen, wo ich pünktlich um 08:04 Uhr eintraf. Nach den Erfahrungen aus dem Dezember fahre ich lieber früh mit der unglaublich unzuverlässigen MGB über den Oberalp und bin pünktlich, als dass ich nach dem Skitag noch eine Tortur mit 10, 20, 30 oder mehr Minuten Verspätung auf dem Rückweg erlebe.

Ich klapperte heute am Gemsstock beginnend das gesamte Skigebiet in Richtung Disentis ab. Details zu den Verhältnissen in den einzelnen Teilskigebieten schreibe ich an Ort und Stelle.

Insgesamt lässt sich aber bereits übergreifend sagen, dass der Pistenzustand doch überwiegend besser ist, als in Laax. Die Pisten sind in der Regel nicht so weich und waren allesamt gut präpariert. Auch der Andrang war wesentlich geringer, als in Laax. An den Liften musste ich nie signifikant anstehen. Meist konnte ich sogar durchgehen. Auch auf den Pisten war mehr Platz.

Hinsichtlich des Wetters war kein Unterschied festzustellen. Es schien wieder den ganzen Tag die Sonne und die Temperaturen bewegten sich leicht unter dem Gefrierpunkt. Wind war kein Thema, auch wenn man am Schneehüenerstock ihn doch deutlich spürte.

Gefallen:
:D Reisen auf Skiern vom Gemsstock bis Disentis
:D Überwiegend gute Schnee- und Pistenverhältnisse
:D Gute Präparation am Morgen
:D Moderater Andrang
:D Schöne Landschaft
:D GraubündenCard

Nicht gefallen:
:-( Unsäglich unzuverlässige MGB
:-( Einige Steine am Gemsstock und in Disentis

Daher: :D :D :D :D ,5 von :D :D :D :D :D

Bilder:

Gemsstock:


Nachdem ich ab 08:04 Uhr ab Nätschen das „Wettrennen“ gegen gen Zug nach Andermatt natürlich wieder gewann fuhr ich dann schon kurz vor 08:30 Uhr mit der ersten Gondel bergwärts. Die Pisten am Gemsstock waren sehr gut präpariert und machten von Beginn an sehr viel Spaß. Die Pisten waren sehr griffig und ohne Absätze präpariert. Bei den ersten Fahrten blieben auch die durchaus vorhandenen Steine noch im Hintergrund. Für mich war heute erstmals die schwarze Gipfelabfahrt geöffnet. Die Abfahrt ist einfach toll und führt anspruchsvoll durch hochalpines Gelände. Aber auch die Sonnenpiste und Lutersee waren gewohnt gut.
Der Andrang hielt sich in Grenzen. Am Gurschen-Flyer und am Lutersee-Lift konnte man direkt durchgehen. An der Pendelbahn erwischte man immer die nächste Fahrt.

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Mit dem tollen Ausblick vom Gemsstock startet man ja gerne in den Skitag

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Zunächst fuhr ich die sehr gut präparierte Sonnenpiste

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Weiterer Verlauf der Sonnenpiste, die, wie der gesamte Gemsstock, morgens noch sehr schattig ist

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Die nächste Fahrt führte mich dann über die tolle Gletscherabfahrt, die ebenfalls sehr gut präpariert war

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Dito. Man sah zwar auch schon in der Früh ein paar braune Stellen, die Steine kamen aber erst später durch

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Schlusshang der Gletscherabfahrt. Wirklich eine schöne und anspruchsvolle Abfahrt

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Blick aus dem Gurschen-Flyer

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Die Standard-Piste war auch gut beieinander

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Lara Gut-Abfahrt. Diese Piste war doch teilweise etwas unangenehm hart

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Blick in Richtung Furka

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Piste kurz unterhalb der Gurschen-Flyer-Bergstation

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Im Februar gibt es dann aber doch auch am Vormittag schon Sonne am Gemsstock

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Auch die Lutersee-Abfahrt war wie gewohnt sehr gut und auch um ca. 10:30 Uhr noch kaum befahren

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Weiterer Verlauf der Lutersee-Abfahrt

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Die schöne und leere Talabfahrt war oben noch sehr gut, wurde unten heraus dann aber stellenweise knollig

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Blick auf Andermatt kurz vor der Pistenverzweigung

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An der Brücke wartete ich dann noch kurz auf den Ortsbus um 10:55 Uhr, der mit dann an den Gütsch bringen sollte.

Die ersten 2,5h des Skitags waren somit schonmal rum und ich muss sagen, sie waren sehr gut :-)

Gütsch – Oberalp – Dieni:

Um 11:00 Uhr ging der Skitag dann mit der Bergfahrt im Gütsch-Express weiter. Am Gütsch war es weit weniger voll, als gedacht. Nur am Gütsch-Flyer musste man manchmal ein paar Sessel warten. An allen anderen Anlagen konnte man durchgehen. Die Pisten waren daher noch recht gut und nur an den kritischen Stellen hart-eisig. Leider sind viele Abfahrten in diesem Teilgebiet halt doch recht gut.
Die Piste 30 konnte ich heute erstmals befahren. Die Abfahrt hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie schon etwas zerfahren war, sodass ich sie gleich drei Mal fuhr. Etwas nervig ist nur die Situation am Pistenende der 30 am Oberalppass. Die Piste am Oberalp-Flyer war auch hervorragend. De Verbindung war dann nichts besonderes und im Dieni-Sektor war es dann überraschend voll, sodass die Piste unterhalb von Milez überlastet war.

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Ausblick vom Gütsch

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Auch wenn hier meist recht viel los ist, gefällt mir die Abfahrt Gütsch → Nätschen immer wieder gut

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Blick auf Nätschen

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Die rote Abfahrt zum Gütsch-Flyer war wieder super

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Beim Start der blauen Gütsch-Flyer-Piste erwischte ich gerade einen wuseligen Moment. Meist war es hier deutlich ruhiger

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Auch die blaue Abfahrt zum Gütsch-Flyer war sehr gut. Leider ist die Abfahrt halt etwas kurz. Die Schneekanonen wurden schon wieder eingemottet.

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Ausblick Bergstation Lutersee-Flyer

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Über die Blaue oben und die Schwarze unten können am Lutersee-Flyer Wiederholungen doch Spaß machen

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Das schwarze Pistenstück zur Lutersee-Flyer-Talstation war aber schon sehr hart

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Verbindungspiste vom Lutersee-Flyer zum Schneehüenerstock-Flyer

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Blick zur Talstation des Schneehüenerstock-Flyers. Hier ist das Pistenangebot immer noch sehr eingeschränkt und die Bergbahnen machen auch keine Anstalten, dies zu ändern

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Nun ging es dann erstmals für mich auf die 30. Die Piste ist sehr schön gelegen und konnte mich überzeugen

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Weiterer Verlauf der schönen Piste 30 mit Blick auf den Oberalppass

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Das Pistenende der 30 ist leider nicht ganz glücklich gelöst, da man stets unterhalb der beiden zu erreichenden Talstationen herauskommt. Immerhin gibt es im Zweifel bei der EUB einen Aufzug, den ich heute aber nicht genutzt habe

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Am Schneehüenerstock machte ich auch noch eine Wiederholungsfahrt am Schneehüenerstock-Flyer, was sich aber beim aktuellen Pistenangebot keineswegs lohnt

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Ganz enttäuschend finde ich, dass die Bergbahnen die Schneekanonen an der schwarzen Piste, die aktuell ja gut Schnee produzieren könnten schon eingemottet haben, ohne dass man es auch nur ansatzweise versucht hätte, dieses sehr schöne Pistenstück zu öffnen, was den Bereich hier dann auch deutlich aufwerten würde

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Blick zum Schneehüenerstock

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Die Abfahrt zur Mittelstation des Schneehüenerstock-Express war lässig

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Seitenblick aus dem Oberalp-Flyer

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Insbesondere die direkte Piste am Oberalp-Flyer konnte mich auch sehr überzeugen

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Die schwarze 38 war nun auch offen. Sie war pulvrig, aber aufgrund der geringen Schneeauflage noch recht unruhig

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Blick ins Val Val

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Blick auf Milez, wo es plötzlich deutlich voller war

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Die Piste unterhalb von Milez war mir stellenweise zu voll

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Bergstation Mulinatsch-Flyer

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Die Abfahrt zum Tegio-Gronda-Lift war auch noch etwas unruhig, vor allem unten heraus

Nachdem ich um kurz vor 14:00 Uhr die App checkte, wurde mir der Sportzug um 14:05 Uhr noch pünktlich angezeigt. Also fuhr ich ins Tal ab und kam um ca. 14:01 Uhr am Bahnsteig an, wo auch gerade der Zug einfuhr. Aus überhaupt nicht ersichtlichen Gründen fuhr der Sportzug dann erst mit 12(!) Minuten Verspätung ab. Weder gab es zu dieser Zeit einen vorausfahrenden, noch einen kreuzenden Zug. Da die MGB ja auch kein kundenfreundliches Unternehmen ist, gab es natürlich auch keine entsprechende Fahrgastinformation im Zug. Da es mir aufgrund der Entspanntheit des Zugpersonals auch nicht nach einer technischen Störung aussah (was ja durchaus mal vorkommen darf), gehe ich davon aus, dass Zugpersonal und/oder Fahrdienstleiter einfach schliefen. Die unzuverlässige MGB ist einfach ein Dauerärgernis. Schade, dass neben den strukturellen Problemen auch noch Missmanagement die Situation drastisch verschlimmert.

Disentis:

Aufgrund der unsäglichen und unnötigen MGB-Verspätung erreiche ich die 14:30 Uhr Gondel ab Sedrun nur durch einen Zwischenausstieg auf der Strecke des Valtgeva-SL und einem anschließenden Querschieben.

Im Skigebiet Disentis sind nun auch alle Anlagen und Pisten mit Ausnahme des Pez Ault offen. Man merkt auf den vielen unbeschneiten Pisten die prekäre Schneelage deutlich. Teilweise kommen doch einige Steine hervor. Der Dadens-SL fährt nur bis zum Mittelausstieg.
Richtig gut war nur die Piste 100 am Gendusas.

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Die moderne Pendelbahn ab Sedrun nach Cuolm da Vi gefällt mir sehr gut, auch wenn sie keine Abfahrt erschließt. Die zugehörige Route sah wegen Schneemangels unfahrbar aus

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Blick entlang des Cuolm da Vi-Tellerlifts

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Die Piste zum Parlet-Sessel war grauenhaft. Ich glaube kaum, dass das hier frisch präpariert werden konnte

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Blick aus dem Parlet-Sessel

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Ausblick von er Parlet-Bergstation in Richtung Cuolm da Vi

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Blick von der Zwiebelkurve des Tellerlifts auf Cuolm da Vi

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Der Dadens-SL war nur bis zum Zwischenausstieg geöffnet und erschließt damit quasi nur den Teil, den man für den Wechsel zwischen den Skigebietsteilen braucht. Für den oberen Abschnitt fehlt noch enorm viel Schnee.

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Blick zur Talstation des Dadens-SL

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Dass die 111 am Lai Alv-Sessel geöffnet war, hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Aufgrund der schlechten Schneelage war sie aber noch sehr unruhig und hatte einige Steine

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Blick auf Gendusas

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Die Psite am Gendusas-Sessel selbst war noch richtig gut

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Wenn man die Variante durch den „Tunnel“ wählt, fährt man dann später hier am Ponylift entlang

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Blick aus dem Gendusas-Sessel

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Leider muss man in Disentis ja mit der Bahn wieder ins Tal fahren, da die Talabfahrten mangels Schnee und Beschneiung geschlossen sind.

Fazit:
Den Tag heute habe ich sehr genossen. Die Reise durch die drei Teilskigebiete war sehr abwechslungsreich und fast überall waren auch die Pisten- und Schneeverhältnisse sehr gut. Vor allem die sehr guten Pisten am Gemsstock sind hier zu loben. Erstaunlich war auch, dass es heute so leer war. Damit hätte ich nicht gerechnet. Aufgrund des besseren Schnees und des geringeren Andrangs war der heutige Tag dem Gestrigen in Laax dann schlussendlich doch deutlich überlegen.

Ich freue mich schon, die Tour morgen mehr oder weniger ähnlich in die Gegenrichtung zu machen. Hierfür muss ich mir aber noch einen Plan überlegen, wie ich die notorisch unzuverlässige MGB am Nachmittag bestmöglich umgehen kann.

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schafruegg
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Re: 10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von schafruegg »

Sehr nicer und ausführlicher Bericht über das gesamte Gebiet der Skiarena.

Bezgl. Schneekanonen Schneehüehnerstock schwarz. Ich kann mir nur vorstellen, dass die maximale Wassermenge, welche dem Oberalpsee entnommen werden darf, bereits erreicht wurde oder ab Februar sogar gar nicht mehr beschneit werden darf. Igi Zopp hat in einen SRF-Beitrag von Dezember dazu mal was erwähnt, so meine ich.

Gruss aus Snowbasin, Utah. Da gibts diesen Winter keine Schneeprobleme. Überall brutal dicke Schneeauflage, Hammer!
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Stäntn
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Re: 10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von Stäntn »

Danke für den ausführlichen Bericht, wir waren ja die 2 Tage vorher schon dort :) aber sind jetzt bestätigt, trotz Unterkunft vor Ort das Gebiet Disentis liegen gelassen zu haben. Wenn weder Talabfahrt noch Cungieri gehen ist das einfach raus ;)

Wir hatten keine Probleme mit der MGB, paar Minuten hin oder her aber dafür haben wir uns beim Coop in Andermatt mit Dosenbier eingedeckt. Entspannt :)

Warum am Gemsstock starten? Die Sonne kommt doch erst ab 10 rein, vorher kann man doch am Oberalppass noch die leere Zeit ausnützen und Mittag oder Nachmittag dann am Gemsstock? Erschien uns logischer so.
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Re: 10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von WackelPudding »

Stäntn hat geschrieben: 10.02.2023 - 20:31 Wir hatten keine Probleme mit der MGB, paar Minuten hin oder her aber dafür haben wir uns beim Coop in Andermatt mit Dosenbier eingedeckt. Entspannt :)
Soweit ich das dokumentiert hatte, hatte ich bei nahezu allen meinen Fahrten nach 09:00 Uhr bei der MGB eine Verspätung von mehr als 5 Minuten. Oft waren es 10min aufwärts. Ausnahmen waren ein Sportzug von Sedrun nach Dieni im letzten Jahr gegen 10:00 Uhr sowie diese Saison im Dezember beim Teilskigebiete-Hopping die Vormittagsverbindung Oberalp - Nätschen.
Einzig zuverlässig klappt die Zugfahrt noch am Morgen.
Stäntn hat geschrieben: 10.02.2023 - 20:31
Warum am Gemsstock starten? Die Sonne kommt doch erst ab 10 rein, vorher kann man doch am Oberalppass noch die leere Zeit ausnützen und Mittag oder Nachmittag dann am Gemsstock? Erschien uns logischer so.
Die Pisten an diesem tollen Skiberg sind halt doch frisch präpariert am Besten ;-)
Natürlich macht vom Sonnenstand ein Besuch gegen Mittag mehr Sinn. Je später, desto größer werden aber halt auch die Steinproblematik, die hier ja gerne besteht, und die Verspätung der MGB, sofern man sie nachmittags noch nutzen muss.
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Stäntn
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Re: 10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von Stäntn »

Steine haben wir keine gesehen, ganz oben vielleicht 2-3. Pisten waren um 16 Uhr immer noch gut.

Ich versuche natürlich eine Zug- oder Busfahrt während der Betriebszeiten der Lifte zu vermeiden. Man verliert doch viel Zeit für nix. Früh oder abends eine lange Strecke passt ja
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Re: 10.02.2023 | Andermatt - Sedrun - Disentis | Gute Pisten vom Gemsstock bis Disentis

Beitrag von WackelPudding »

Stäntn hat geschrieben: 10.02.2023 - 20:54 Steine haben wir keine gesehen, ganz oben vielleicht 2-3. Pisten waren um 16 Uhr immer noch gut.

Ich versuche natürlich eine Zug- oder Busfahrt während der Betriebszeiten der Lifte zu vermeiden. Man verliert doch viel Zeit für nix. Früh oder abends eine lange Strecke passt ja
Klar. Verspätungen nach Betriebsschluss tun nicht weh, nerven aber trotzdem ;-)
Während des Tages kosten sie nur unnötig Skizeit, wenn man sich nicht rechtzeitig darauf einstellt.

Steine gab es, wie bereits geschrieben, bereits heute früh ein paar wenige (unkritisch). Ich denke mal, am Nachmittag wurden es dann heute aber nicht weniger ;-)
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