Klasse! Du verlinkst einen Artikel, der, als ich meinen Beitrag geschrieben habe, gerade einmal 10 Minuten online war. Da dürfte es wenig verwundern, dass man den dann noch nicht gelesen hat. Und bis dahin waren in den anderen verlinkten Artikel stets Vermutungen geäußert worden, so z.B. von Hr. Schöpf oder auch Hr. Walter. Und entweder ist der in deinem Artikel verlinkte Hr. Fligl sich nicht zu 100% sicher oder er wurde falsch zitiert, jedenfalls steht da auch einige Zeilen drüber "[...] österreichischen Bundeslandes wahrscheinlich durch den tauenden Permafrost [...]." Und selbst wenn dem so ist: Klasse, dann haben wir ja jetzt die Erkenntnis. Dann kann man jetzt auch sachlich darüber diskutieren. Mir ging es davor ja nicht um darum den Permafrost bzw. dessen Schwund als Ursache zu bestätigen oder zu Entkräftungen, davon hab ich nichts. Mir geht es nur unheimlich auf die Nerven, dass (gefühlt immer mehr) Menschen direkt über Ursachen spekulieren und wilde Behauptungen aufstellen (in alle Richtungen), ohne einfach mal abzuwarten und die Expertise der Experten abzuwarten. Ist aber nicht nur hier so, sondern kann überall quer durch die Gesellschaft und bei allen möglichen Ereignisse beobachtet werden. Liegt wahrscheinlich in der Natur des Menschen. Und vielleicht empfinde auch nur ich das als unangenehm, dann ist das vermutlich mein persönliches Problem...Jan Tenner hat geschrieben: 12.06.2023 - 21:16 Immer diese Chefgeologen, die ja immer alles falsch machen und alles dem Klimawandel in die Schuhe schieben:
"Bei dem Helikopterflug seien klare Anzeichen zu erkennen gewesen, dass das schwindende Permafrost-Eis im Gestein die Ursache für das Naturereignis war, sagte Figl. »Das Eis schmilzt aufgrund der stattfindenden Klimaerwärmung, und das sorgt eben dafür, dass die Berge bröckeln«, erklärte der Geologe der Deutschen Presseagentur."
https://www.spiegel.de/panorama/bergstu ... c09f517dfb
*End of Offtopic*