snowworld hat geschrieben: 15.08.2023 - 23:05
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Man hat noch 30 Mio € Kredite und es sollen in den nächsten 7 Jahren 120 Mio € investiert werden.
Solange aber die Oberlecher nicht mitmachen ist es ja nur ein Zusammenschluss Skilifte Lech mit der Rüfikopfbahn.
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Würde mich mal interessieren wo die herkommen, wenn man Jahrzehnte nichts baut und dies in den fettesten Jahren und dann es nicht schafft ordentlich Kapital aufzubauen läuft irgendwas auch nicht ganz richtig.
die Investitionssumme klingt dagegen eher plausibel, die würde ich fast höher schätzen, steht ja noch einiges an nostalgischem Liftmaterial in Lech herum.
snowworld hat geschrieben: 15.08.2023 - 23:05
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Kann ja auch sein, dass die Oberlecher ihre Skilifte in Ihrer Hand behalten wollen und die Ski Zürs AG hat jetzt ja kein großen Investitionsstau in den nächsten Jahren (außer evtl. Zürsersee bzw. Seeekopf aber die können sicher noch paar Jahre bleiben).
Vielleicht wollen die auch eigenständig bleiben.
Verstehe auch nicht genau warum die Oberlecher sich da nicht mit einbezogen sind/werden/wollen. Würde halt dann erst richtig Sinn machen. Aber die Experten werden sich da schon den Kopf zerbrochen haben und dies für die beste Lösung halten
Zu Zürs: Seekopf und Zürsersee sind ja inzwischen auch schon oldtimer, da sollte auch sehr bald mal was angedacht werden
Man hat noch 30 Mio € Kredite und es sollen in den nächsten 7 Jahren 120 Mio € investiert werden.
Solange aber die Oberlecher nicht mitmachen ist es ja nur ein Zusammenschluss Skilifte Lech mit der Rüfikopfbahn.
Kann ja auch sein, dass die Oberlecher ihre Skilifte in Ihrer Hand behalten wollen und die Ski Zürs AG hat jetzt ja kein großen Investitionsstau in den nächsten Jahren (außer evtl. Zürsersee bzw. Seeekopf aber die können sicher noch paar Jahre bleiben).
Vielleicht wollen die auch eigenständig bleiben.
Seekopf jahrelang bleiben? Die schon über 35 Jahre alte Bahn, die als 4 er Bahn spätestens seit der Verbindung mit St Anton unterdimensioniert ist.
Skipassdiskussionen könnt ihr im passenden Topic führen. Habe dazu schon die Preise dort veröffentlicht.
Bzgl. Fusion: Die Seillifte Oberlech waren in den ersten Gesprächen dabei - es müssen aber erst andere Schritte gemacht werden, bevor das große Ganze aufgeht.
Seekopf und Zürsersee haben mit den Skiliften Lech nichts zu tun.
In Lech steht der Schlosskopf und Schlegelkopf auf der Liste.
Rotschrofen ist wieder ein anderes Thema.
Wenn Du die Präsentation angeschaut hättest, wüsstest Du, das der Neubau Seilbahn Oberlech sowie der Auenfeldjet überhaupt nichts mit dieser Gesellschaft zu tun hat. Hier sind es andere Gesellschaften. Die Skilifte Lech sind an der Auenfeldjet Gesellschaft beteiligt aber die wird nicht in dieser Bilanz abgebildet.
Es bleibt der Neubau Zugerberg und die beiden Bahnen Weibermahd und Steinmähder (2011) sowie die Gastrobetriebe (Neubau Balmalpe und Schlegelkopf vor ein paar Jahren) bei den Skiliften Lech, der die 30 Mio Fremdkapital erklären kann.
Es entsteht ein neuer Ziehweg vom Tanzböden zur Kandahr. Im Winter wurde zwar immer ein Ziehweg aufgeschüttet, aber jetzt startet er mehrere meter weiter unten und geht leicht berg ab statt berg auf.
Der Ziehweg vom Kriegerhorn/Balmalp Richtung Kriegeralpe wird diesen Sommer um ein ganzes Stück verbreitet. Die Erdarbeiten sind derzeit im Gange. Habe sogar während dem Trailrun daran gedacht, ein Bild mitzubringen...
Der Ziehweg vom Kriegerhorn/Balmalp Richtung Kriegeralpe wird diesen Sommer um ein ganzes Stück verbreitet. Die Erdarbeiten sind derzeit im Gange. Habe sogar während dem Trailrun daran gedacht, ein Bild mitzubringen...
20230819_095352.jpg
Wird das wird nicht ein (Winter)Wanderweg...? Wäre perfekt: Zugerberg-Kriegeralpe-Der Wolf-Grubenalpe-Oberlech-Lech!
L&S hat geschrieben: 30.05.2023 - 20:01
Ich halte ne Kombination eurer Vorschläge als am sinnvollsten..
Talstation Varianten:
1. bei der Maasbahn
2. Runter bis zur Verwallstube+ Straße ca 1650 m
3. Runter zur Straße etwa 100 m nördlich der Verwallstube ca1650 m
Mittelstation: bei der Rendl-Bergstation
Bergstation Varianten:
1. alte Bergstation Riffel I ca 2410 m
2. von der jetzigen Riffel I Bergstation südöstlich weiter, so weit es das Gelände zuläßt( bis auf max. 2550 m möglich).
Damit würde die Bahn von ca. 1650 - 2550 m gehen, man ersetzt zwar nur 2 DSBs, damit wird das Rendl nicht nur im Winter wesentlich flotter, sondern vor allem sommertauglich!! Mit dem Bike von 2550 nach Stanton runter und in 20 Minuten wieder hoch....wsl pure Utopie
Kampazität ist noch ausbaufähig, wenn gewünscht..
Und wenn der Riffel II zu ersetzen ist, reicht ein kurzer SL, der kaum was kostet und auch reicht.
Spannend wäre dabei, wie man die Verkehrsproblematik bei der Mittelstation löst: Wenn alle aus allen Richtungen an dem Mittelstationskomplex vorbei wollen und man den Gästen ein ebenes Umsteigen ermöglichen will, brauchts Gehirnschmalz..
Noch dazu wäre es wichtig neben der blauen noch ne( gerne auch schwarze) alternative Route aus dem Riffel in den MaasBereich zu bekommen.
Die direkte Skiroute zur Maastalstation zu reaktivieren wäre da noch das Einfachste.
Aber wahrscheinlich wird es ehe ne kleinere und damit billigere Lösung..
Riffel 2 fahr ich kaum, weil mir die beiden DSBs in Kombi einfach zu langsam sind, vor allem den großen Überschneidungsbereich der beiden Riffelbahnen hab ich nie verstanden
L&S hat geschrieben: 30.05.2023 - 20:01
Ich halte ne Kombination eurer Vorschläge als am sinnvollsten..
Talstation Varianten:
1. bei der Maasbahn
2. Runter bis zur Verwallstube+ Straße ca 1650 m
3. Runter zur Straße etwa 100 m nördlich der Verwallstube ca1650 m
Mittelstation: bei der Rendl-Bergstation
Bergstation Varianten:
1. alte Bergstation Riffel I ca 2410 m
2. von der jetzigen Riffel I Bergstation südöstlich weiter, so weit es das Gelände zuläßt( bis auf max. 2550 m möglich).
Damit würde die Bahn von ca. 1650 - 2550 m gehen, man ersetzt zwar nur 2 DSBs, damit wird das Rendl nicht nur im Winter wesentlich flotter, sondern vor allem sommertauglich!! Mit dem Bike von 2550 nach Stanton runter und in 20 Minuten wieder hoch....wsl pure Utopie
Kampazität ist noch ausbaufähig, wenn gewünscht..
Und wenn der Riffel II zu ersetzen ist, reicht ein kurzer SL, der kaum was kostet und auch reicht.
Spannend wäre dabei, wie man die Verkehrsproblematik bei der Mittelstation löst: Wenn alle aus allen Richtungen an dem Mittelstationskomplex vorbei wollen und man den Gästen ein ebenes Umsteigen ermöglichen will, brauchts Gehirnschmalz..
Noch dazu wäre es wichtig neben der blauen noch ne( gerne auch schwarze) alternative Route aus dem Riffel in den MaasBereich zu bekommen.
Die direkte Skiroute zur Maastalstation zu reaktivieren wäre da noch das Einfachste.
Aber wahrscheinlich wird es ehe ne kleinere und damit billigere Lösung..
Riffel 2 fahr ich kaum, weil mir die beiden DSBs in Kombi einfach zu langsam sind, vor allem den großen Überschneidungsbereich der beiden Riffelbahnen hab ich nie verstanden
Verwallstube??? Die liegt am Galzig
OMG! Da bin ich wohl nem goolemaps fehler aufgesessen.
Hab grad nochmal nachgesehen, jetzt wird der Punkt mit "Arlensattel, vorübergehend geschlossen" beschrieben...immer noch falsch und noch weiter weg
Ich meinte mit Verwallstuben in dem Fall den Punkt an der Staße, wo sie sich mit der direkten Verlängerung der Maaßbahn nach unten kreuzt..
Naja, die letzten 50 Höhenmeter unterhalb der Maaßbahn haben aber jenseits der 80% Gefälle. Das würde den ganzen Sinn des Areals am Riffel in Frage stellen.
Mich stört an der ganzen Sache das 10-EUB, werden betzt bald garkeine Sesselbahnen mehr gebaut? Dass jetzt auch schon bei uns der Trend mit den Gondeln die von Pampa-Tal zum Pampa-Berg führen passt mir garnicht, mit EUB Schindlergrat kann ich mich bis heute nicht anfreunden
Mr. X hat geschrieben: 28.08.2023 - 22:46
Mich stört an der ganzen Sache das 10-EUB, werden betzt bald garkeine Sesselbahnen mehr gebaut? Dass jetzt auch schon bei uns der Trend mit den Gondeln die von Pampa-Tal zum Pampa-Berg führen passt mir garnicht, mit EUB Schindlergrat kann ich mich bis heute nicht anfreunden
Das sehe ich genauso. Vor allem kann ich eher wenig nachvollziehen, wieso behauptet wird, das sei "sicherer für Kinder", früher war das (sogar ganz ohne die Kindersicherungen) an den Sesselliften auch kein Problem und mit den heute sich verbreitenden Zwischenbeinstangen wirds noch viel unwahrscheinlicher (vermutlich ist da sogar noch nie jemand rausgefallen, trotzdem wird weiter behauptet, EUBs seien sicherer).
Auch nicht wirklich korrekt ist die Behauptung, dass EUBs für den Sommerbetrieb nötig wären. Es gibt genug Gegenden, wo KSBs erfolgreich im Sommerbetrieb verwendet werden, auch mit Haken für Mountainbikes.
Denn eine KSB ist für Skifahrer ganz definitiv komfortabler als eine EUB, weil es eben doch ein echter Vorteil ist, wenn man nicht abschnallen, durch die Stationen latschen, wieder anschnallen muss, während man bei der KSB einfach hinein- und hinausgleitet.
Arlberg hat geschrieben: 16.08.2023 - 14:50
€75. 1 Tag
€450. 7 Tages
Nicht zu vergessen ist die 5 Euro Ortstaxe in St. Anton
na ja, nun dürfte der Arlberg in Austria in der kommenden Saison auch preislich die Nummer 1 sein..
meinen Kommentar dazu habe ich an anderer Stelle bereits abgegeben..