Alpinforum Wein- und Genusstreff
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Dann halt Dich ran mit Teller leer essen. Wobei das ja bei Dir eigentlich nicht so ne Sache ist
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
ski-chrigel hat geschrieben: 20.07.2023 - 22:07 Dann halt Dich ran mit Teller leer essen. Wobei das ja bei Dir eigentlich nicht so ne Sache ist![]()
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
icedtea hat geschrieben: 20.07.2023 - 20:54 Nachdem mich SkifuzziWi wegen des Verflickst vom Peter Flick "angeappt" hat, musste ich heute Abend doch mal eine intensivere Verkostung des aktuellen 2022er Jahrgangs in Angriff nehmen
13 Vol% und dieses Jahr auch wieder rein aus dem Wickerer Mönchsgewann, der eher floralen Lage dort. Das florale merkt man zwar, aber nicht so deutlich wie auch schon (was für SkifuzziWi vielleicht der Grund ist, dass er gegenüber "obstkorbigen" Hölle-Weinen von W.J.Schäfer oder Baison eher nicht so gut weg kommt?).
Gefühlt eher reduktiv und zurückhaltend in der Frucht; dennoch mit klassischer Steinobstnote und straffer Säure meine ich. Halt ein anderer, weniger fülliger Stil, der mir persönlich oft mehr zusagt.
Das ist halt das schöne am Wein; verschiedene Geschmäcker und alle finden was.
Ein Tag bis zum Wochenende; gehabt euch wohl20230720_201552.jpg
Zum Glück gibt es unterschiedliche Geschmäcker, sonst müssten alle Weine gleich schmecken.
"Jede Jeck es anners"
Die Lage Hölle kann ich aber nicht als besonders "obstkorbig" einordnen, dagegen der Stielweg ist sehr "fruchtlastig"
Hab am Wochenende die große "Hölle" Vergleichsprobe gemacht. 1. Schäfer, 2. Baison, 3. Dorothenhof. und Rebenhof, 4. Schreiber, 5. Künstler
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
ski-andys 44.Geburtstag feierten wir heute Abend zu zweit in der Linde in Stans (NW). Eine sehr gute und im Kanton bekannte Adresse mit netter Bestuhlung direkt auf dem Dorfplatz.
Der Sauvignon blanc aus der neuen Kellnerei in Kaltern (IT) war superfruchtig, aber etwas gar süss zu den Stanser Chäsrugeli (Ziegenkäse eines Bauern, auf dessen Weideland wir früher Gleitschirmschulung betrieben und mit diesen Rugelis und Älplermagronen jeweils mittags verköstigt wurden) mit Rindscarpaccio. Als Hauptgang genossen wir ein Entrecôte vom irischen Angusrind mit Reis und Gemüse. Dazu ein kräftiger Clarice Bolgheri Rosso aus der Toscana (Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah) aus dem Hause Eucalyptus in Bolgheri. Die tief rubinrote Farbe enttäuschte nicht und der geringe Säureanteil war sehr angenehm. Während das Geburtstagskind mit einem Kerzen-Tiramisu beglückt wurde, wählte ich die leckeren Apfelküchlein. Dazu gönnten wir uns eine Flasche Trockenbeerenauslese Unger vom Neusiedler See. Wunderbar! Ein gelungener Abend. Mit dem Postauto geht es nun nach Hause.
Der Sauvignon blanc aus der neuen Kellnerei in Kaltern (IT) war superfruchtig, aber etwas gar süss zu den Stanser Chäsrugeli (Ziegenkäse eines Bauern, auf dessen Weideland wir früher Gleitschirmschulung betrieben und mit diesen Rugelis und Älplermagronen jeweils mittags verköstigt wurden) mit Rindscarpaccio. Als Hauptgang genossen wir ein Entrecôte vom irischen Angusrind mit Reis und Gemüse. Dazu ein kräftiger Clarice Bolgheri Rosso aus der Toscana (Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah) aus dem Hause Eucalyptus in Bolgheri. Die tief rubinrote Farbe enttäuschte nicht und der geringe Säureanteil war sehr angenehm. Während das Geburtstagskind mit einem Kerzen-Tiramisu beglückt wurde, wählte ich die leckeren Apfelküchlein. Dazu gönnten wir uns eine Flasche Trockenbeerenauslese Unger vom Neusiedler See. Wunderbar! Ein gelungener Abend. Mit dem Postauto geht es nun nach Hause.
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Sehr stilvoll
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Ich hab heute mal selbst eine Flasche des Laquai Cabernet-Sauvignon aus 2016 entkorkt. 14 Vol% zeigen, dass die Sorte auch im Mittelrheintal ausreifen kannski-chrigel hat geschrieben: 22.05.2023 - 20:23 Den sensationellen Tag im Schnee heute (Flug- & Skitour) lassen wir mit einer guten Flasche Cabernet Sauvignon aus dem Rheingau ausklingen. icedtea hat sie uns bei seinem kürzlichen Besuch (bei wie üblich nicht annähernd so schönem Wetter) überreicht.
Ich staune, welche vollmundige Weine man im Rheingau mittlerweile herstellen kann. Er dünkt mich leicht süsslich und überraschend fruchtig. Aber vielleicht liegt es auch nur an der guten Stimmung nach diesem tollen Tag.
Die Terrassen-Lounge-Saison ist endlich eingeläutet. Und das an einem Tag mit Pulverschnee auf 3267m![]()
Ich kann Chrigels Einschätzung nur ergänzen; reife Johannisbeere und, so meine ich, kleines getoastetes Holz dominieren und führen zum Eindruck der Süße. Vom Restzucker bewegen wir uns hier nämlich im Bereich unter 2g/l
Ich habe sowas vor allem deshalb im Keller, um auch Gästen etwas abseits meines persönlichen Geschmacks anbieten zu können
Schön, wenn es auch entsprechend als Präsent ankommt
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Kann gut sein, das wir diesen gehaltvollen Rioja hier schon mal vorgestellt hatten, da die Weinkarte in unserem alljährlichen Ibiza-Hotel seit Jahren unverändert ist.
Da ich mich mit Weinbeschreibungen schwer tue, sondern ihn einfach geniesse, erlaube ich mir diejenige von vinos.de zu zitieren:

Nun gut, es kann auch daran liegen, dass wir uns hier jeweils wie im Paradies fühlen:
Komisch: Espresso mag ich gar nicht. Diesen Wein aber schonDas Bouquet offenbart alle Nuancen eines eleganten, von Tempranillo geprägten Weines. Da werden reife Knupperkirschen, Pflaumen und Espresso zitiert und auch ein Hauch Walnuss ist dabei. Auf der Zunge entpuppt sich eine Finesse, wie sie nur eine klassische Reserva aus der Rioja haben kann, unterstützt von einem delikaten Weinsäurespiel und samtigen Tanninen. Ein Marqués de Murrieta-Wein ohne Kompromisse.
Nun gut, es kann auch daran liegen, dass wir uns hier jeweils wie im Paradies fühlen:
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff - Wein des Abends 15. Januar 2022
Nach zwei Abenden auf dem Wickerer Weinfest mit vorwiegend Riesling im Glas braucht es heute Abend mal was Anderesicedtea hat geschrieben: 15.01.2022 - 20:54 Heute gibt es eine weitere Flasche vom Ausflug nach Südbaden. Blauer Spätburgunder Landwein Trocken "Tschuppen" 2018 vom Weingut Ziereisen in Efringen-Kirchen mit 13,5 Vol%.
Die Reben für diesen Wein stehen auf Jurakalk-Lössböden, sechs Wochen Maischestandzeit führen zu einer für Spätburgunder sehr intensiven Farbe, fast dunkelviolett.
Waldbeeren und Schattenmorelle entfalten sich nach Belüftung im Duft; am Gaumen machen sich 22 Monate im gebrauchten 225l Fass durch spürbare Tannine bemerkbar. Sehr jung ist der Wein noch, fast adstringierend, aber dennoch mit einer schönen Sauerkirschfrucht bei frischer Säure. Ich könnte mir vorstellen, dass 2-3 Jahre Flaschenreife hier noch angebracht sind; oder einen Tag vor Verbrauch öffnen.
Ein "großer Bruder" vom oben vorgestellten Tschuppen und zwar der Spätburgunder Landwein Schulen aus dem Jahrgang 2018 mit moderaten 12,5 Vol%.
Ich gebe dem Wein erstmal Zeit zum atmen und um Temperatur aufzunehmen; Jurakalkböden, 6 Wochen Maischestandzeit, 20 Monate Ausbau in 10% neuen und 90% gebrauchten 225l Fässern.
Insgesamt dem Tschuppen sehr ähnlich, erwachsener, reifer, im Geschmack intensiver, durch die schöne Säure trinkig. Insgesamt ein schöner Wochenabschluss
Nächste Woche berichte ich dann aus Sasbachwalden
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Eigentlich hätte ich diesen Wein von meinem zweiten Arbeitgeber mit Dir, icedtea, trinken sollen. Denn es fehlt jegliche Anschrift, was es ist. Vielleicht würdest Du als Weinkenner die Traubensorte erkennen. Ich tue es nicht, resp. erinnere mich nur schwach, dass es ein Pinot Noir Ende der 2010er Jahre sein könnte. Aber bestätigen kann ich es nicht. Jedoch geniessen, auch wenn der Geschmack nicht ganz meinen Vorlieben entspricht. Insofern würde Pinot Noir schon zutreffen…
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Der Farbe nach würde ich nicht auf reinsortigen Pinot Noir tippen; ganz nebenbei bleibt es dabei, der Blick auf den See, macht fast jeden Wein scheeski-chrigel hat geschrieben: 12.08.2023 - 18:14
Eigentlich hätte ich diesen Wein von meinem zweiten Arbeitgeber mit Dir, icedtea, trinken sollen. Denn es fehlt jegliche Anschrift, was es ist. Vielleicht würdest Du als Weinkenner die Traubensorte erkennen. Ich tue es nicht, resp. erinnere mich nur schwach, dass es ein Pinot Noir Ende der 2010er Jahre sein könnte. Aber bestätigen kann ich es nicht. Jedoch geniessen, auch wenn der Geschmack nicht ganz meinen Vorlieben entspricht. Insofern würde Pinot Noir schon zutreffen…
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Ich bin hier übrigens noch was schuldig in Sachen ASF Zirbenwald-Sommertreffen am letzten Wochenende 
Das ganze fand statt in Sasbachwalden in der nördlichen Ortenau an den Hängen des Nordschwarzwalds zur Rheinebene. Sehr nette Gegend mit Weinreben in Steillagen, die mich irgendwie an die Südsteiermark erinnerten, wenn nicht der Schwarzwald dahinter steil bis auf über 1000m ansteigen würde.
Unser Quartier lag auf rund 400m am Schnapsbrunnenweg mit eigenem Schnapsbrunnen; idealer Standplatz für die elfköpfige ASF-Horde

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Heiko im Gasthof Bischenberg trudelten nach und nach die anderen Teilnehmer ein und bei "Korn, Bier, Schnaps und Wein" nahm der Abend seinen Lauf


.
Korn hatten wir glaube ich nicht, aber solider Wein aus Oberkirch, Tannenzäpfle und Höpfner sowie die weitgehend empfehlenswerten Schnäpse der Gastgeber passten schon
Nach dem formellen Teil am Samstag Morgen ging es auf den Schnapsbrunnenweg, der oben am Hang recht kurz aufeinander folgende, alkoholische Erlebnisse aufwies, bevor ein längere "Überführungsetappe" nach unten in den Ortskern führte. Dort ging es nach dem "Citybrunnen" auf die neue Dachterrasse der Alde Gott Winzer eG, wo dortiger Wein und gewöhnungsbedürftige Craftbier-/Weinmischungen auf den Tisch kamen. Ich bleibe dann doch lieber bei dem einen ODER anderen
250hm bergauf ersparten wir uns dann mit dem Bus zu einer Haltestelle oberhalb der Unterkunft
, wo der größte Teil der Truppe umrahmt von einem aus der Rheinebene rüberziehenden veritablen Gewitter bei bewährter Getränkemischung (Oberkircher Wein wurde durch Alde Gott Wein ersetzt) bis zur wetterbingten Taxifahrt zum Abendessen den Nachmittag verbrachte.
Das fand dann in der Wilderer Stube in Bischenberg statt, die ebenso wie das Gasthaus am Vortag kulinarisch überzeugte
Danke auch an Lukas für die Auswahl der Abendlokation
Danach ging es zu Fuß wieder zurück zum heimatlichen Schnapsbrunnen mit bewährter Getränkeauswahl; der nächste Morgen fand dann alle Beteiligten in gutem Zustand am Frühstückstisch, bevor es direkt oder indirekt nach Hause ging. Das hat wirklich Spaß gemacht

Zum Schluss noch ein Abstecher zu den Weinen der Alde Gott Winzer eG: Vor allem im Einstiegs- und Mittelbereich sehr ordentliches Preis-Leistungsverhältnis. Riesling Trocken Einblick und vor allem Traminer Ausblick wirklich lecker und trinkig, Riesling Spätlese Trocken Ausblick (?) recht füllig, aber schon ok. Durchaus interessant der Riesling Granit, aber dann doch dann etwas teuer
Heute zu Hause (wieder umrahmt von einem veritablen Gewitter) der Spätburgunder Kabinett Trocken Ausblick: Ein schöner runder Spätburgunder mit Bittermandel- und Süßkirscharomen zu einem Spottpreis von € 8,50, der nur eine Schwäche hat; 14,5 Vol%
Zum Abschluss ein paar Bilder
Das ganze fand statt in Sasbachwalden in der nördlichen Ortenau an den Hängen des Nordschwarzwalds zur Rheinebene. Sehr nette Gegend mit Weinreben in Steillagen, die mich irgendwie an die Südsteiermark erinnerten, wenn nicht der Schwarzwald dahinter steil bis auf über 1000m ansteigen würde.
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Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Heiko im Gasthof Bischenberg trudelten nach und nach die anderen Teilnehmer ein und bei "Korn, Bier, Schnaps und Wein" nahm der Abend seinen Lauf
Korn hatten wir glaube ich nicht, aber solider Wein aus Oberkirch, Tannenzäpfle und Höpfner sowie die weitgehend empfehlenswerten Schnäpse der Gastgeber passten schon
Nach dem formellen Teil am Samstag Morgen ging es auf den Schnapsbrunnenweg, der oben am Hang recht kurz aufeinander folgende, alkoholische Erlebnisse aufwies, bevor ein längere "Überführungsetappe" nach unten in den Ortskern führte. Dort ging es nach dem "Citybrunnen" auf die neue Dachterrasse der Alde Gott Winzer eG, wo dortiger Wein und gewöhnungsbedürftige Craftbier-/Weinmischungen auf den Tisch kamen. Ich bleibe dann doch lieber bei dem einen ODER anderen
250hm bergauf ersparten wir uns dann mit dem Bus zu einer Haltestelle oberhalb der Unterkunft
Das fand dann in der Wilderer Stube in Bischenberg statt, die ebenso wie das Gasthaus am Vortag kulinarisch überzeugte
Danke auch an Lukas für die Auswahl der Abendlokation
Danach ging es zu Fuß wieder zurück zum heimatlichen Schnapsbrunnen mit bewährter Getränkeauswahl; der nächste Morgen fand dann alle Beteiligten in gutem Zustand am Frühstückstisch, bevor es direkt oder indirekt nach Hause ging. Das hat wirklich Spaß gemacht
Zum Schluss noch ein Abstecher zu den Weinen der Alde Gott Winzer eG: Vor allem im Einstiegs- und Mittelbereich sehr ordentliches Preis-Leistungsverhältnis. Riesling Trocken Einblick und vor allem Traminer Ausblick wirklich lecker und trinkig, Riesling Spätlese Trocken Ausblick (?) recht füllig, aber schon ok. Durchaus interessant der Riesling Granit, aber dann doch dann etwas teuer
Heute zu Hause (wieder umrahmt von einem veritablen Gewitter) der Spätburgunder Kabinett Trocken Ausblick: Ein schöner runder Spätburgunder mit Bittermandel- und Süßkirscharomen zu einem Spottpreis von € 8,50, der nur eine Schwäche hat; 14,5 Vol%
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Im Flimser Newstopic hatte ich es schon angetönt: Ich war bei Uelis Nachfolger auf Startgels. Grund hierfür war das zweijährliche Treffen meiner ehemaligen Flugwochen-Teilnehmer, mit denen ich von 1994 bis 2013 JEDES Jahr in Graubünden unterwegs war.
Unglaublich gutes Essen: Als Amuse Bouche gab es für mich ein kleines Melönchen mit Bündnerfleisch, für die anderen ein Bachforellchen. Danach ein Tartar auf einem Carpaccio vom Flimser Weidlandrind. Gefolgt von einer Variation vom Thunfisch resp. für mich eine Burrata mit Tomaten und Basilikumeis. Als Hauptgang folgte ein auf dem Holzgrill zur Perfektion gebratenes Filet vom Angusrind. Nach einem Stück Weichkäse mit eingelegten Kirschen und einem Raclettkartöffelchen folgte noch eine Variation von einheimischen Erdbeeren.
Ein wahrlicher Genuss zum etwas weniger genussreichen Preis von CHF 125.- pro Person.
Begleitet haben uns ein Prosecco mit Rosmarinsirup, ein Glas Johannisberg, zwei Flaschen Rosso e Nero von meinen Lieblingswinzer Pöckl (hatte ich hier schon vorgestellt) und natürlich einen hausgemachten, sehr herben Röteli.
Heute Vormittag ging es dann mit meinem Sohn weiter nach Tux für drei Nächte in unser Lieblingshotel. Die neue Aufgusssauna ist wunderbar geworden. Und das Essen ist sowieso wie immer der Hit. Dazu ein mir bisher unbekannter Magnat aus dem Burgenland, Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot, sehr kräftig, voll nach meinem Geschmack.
Unglaublich gutes Essen: Als Amuse Bouche gab es für mich ein kleines Melönchen mit Bündnerfleisch, für die anderen ein Bachforellchen. Danach ein Tartar auf einem Carpaccio vom Flimser Weidlandrind. Gefolgt von einer Variation vom Thunfisch resp. für mich eine Burrata mit Tomaten und Basilikumeis. Als Hauptgang folgte ein auf dem Holzgrill zur Perfektion gebratenes Filet vom Angusrind. Nach einem Stück Weichkäse mit eingelegten Kirschen und einem Raclettkartöffelchen folgte noch eine Variation von einheimischen Erdbeeren.
Ein wahrlicher Genuss zum etwas weniger genussreichen Preis von CHF 125.- pro Person.
Begleitet haben uns ein Prosecco mit Rosmarinsirup, ein Glas Johannisberg, zwei Flaschen Rosso e Nero von meinen Lieblingswinzer Pöckl (hatte ich hier schon vorgestellt) und natürlich einen hausgemachten, sehr herben Röteli.
Heute Vormittag ging es dann mit meinem Sohn weiter nach Tux für drei Nächte in unser Lieblingshotel. Die neue Aufgusssauna ist wunderbar geworden. Und das Essen ist sowieso wie immer der Hit. Dazu ein mir bisher unbekannter Magnat aus dem Burgenland, Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot, sehr kräftig, voll nach meinem Geschmack.
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Auweh; das hat irgendwie was von der Battle of Britain, wenn ich jetzt mit unserem Urlaub in Döbriach anfange

Erstmal Respekt und Anerkennung für sowohl Startgels als auch Tuxerhof. Immer wieder nett anzuschauen
Nach entspannter Anfahrt in rund 7 Stunden an den Millstätter See, erster Kontaktaufnahme mit dem Seezugang des Hotelufers und kurzer Aufklärung des übersichtlichen Ortszentrums starteten wir in das erste Abendessen.
Am Menü gab es für mich nichts auszusetzen; Höhepunkt für einen Weichkäsefreund das gerade in diesem Bereich sehr gut sortierte Käsebuffet.
In Sachen Wein war ich zum Essen auch wegen meiner Gattin noch konservativ; 2022er Stein im Rain GV Federspiel von Jamek in Joching/Wachau. Fast schon Etikettentrinken, aber nach Luftzufuhr (am Anfang war die Säure noch etwas kernig) war das klassische Wachauer Qualität; schönes Pfefferl, die Frucht verband sich mit der runder werdenden Frucht, passt scho
Im Anschluss dann Experiment; slowenischer Modri Pinot aus dem Jahrgang 2018 mit schlanken 12,1 Vol% vom Weingut Heaps Good Wine Company in Slowenska Bistrica südlich Maribor.
Nach meiner Einschätzung ein Naturwein und auch wieder einer von der besseren Sorte
Im Duft leicht animalische Waldboden-/Ledernoten, würde mich wundern, wenn dort nicht spontan vergoren wird. Griffige Säure mit spürbaren aber nicht aggressiven Tanninen im Verbund mit Schattenmorellen am Gaumen. Leicht gekühlt, das läuft
Längere Maischestandzeit, mit Rappen vergoren? Versuche es im Laufe der Woche in Erfahrung zu bringen 
Erinnert mich stark an den Rosso Leggero Vernatsch aus Südtirol, den ich neulich vorgestellt hatte, also echt positiv.
Morgen will die Tochter zur Raggaschlucht; vielleicht dann noch Mölltaler
Grüße und Gesundheit
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Nach entspannter Anfahrt in rund 7 Stunden an den Millstätter See, erster Kontaktaufnahme mit dem Seezugang des Hotelufers und kurzer Aufklärung des übersichtlichen Ortszentrums starteten wir in das erste Abendessen.
Am Menü gab es für mich nichts auszusetzen; Höhepunkt für einen Weichkäsefreund das gerade in diesem Bereich sehr gut sortierte Käsebuffet.
In Sachen Wein war ich zum Essen auch wegen meiner Gattin noch konservativ; 2022er Stein im Rain GV Federspiel von Jamek in Joching/Wachau. Fast schon Etikettentrinken, aber nach Luftzufuhr (am Anfang war die Säure noch etwas kernig) war das klassische Wachauer Qualität; schönes Pfefferl, die Frucht verband sich mit der runder werdenden Frucht, passt scho
Im Anschluss dann Experiment; slowenischer Modri Pinot aus dem Jahrgang 2018 mit schlanken 12,1 Vol% vom Weingut Heaps Good Wine Company in Slowenska Bistrica südlich Maribor.
Nach meiner Einschätzung ein Naturwein und auch wieder einer von der besseren Sorte
Im Duft leicht animalische Waldboden-/Ledernoten, würde mich wundern, wenn dort nicht spontan vergoren wird. Griffige Säure mit spürbaren aber nicht aggressiven Tanninen im Verbund mit Schattenmorellen am Gaumen. Leicht gekühlt, das läuft
Erinnert mich stark an den Rosso Leggero Vernatsch aus Südtirol, den ich neulich vorgestellt hatte, also echt positiv.
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Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Sieht auch super aus.
Zu erwähnen hätte ich noch, dass mein 15jähriger Sohn einen weiteren Schritt in seinem Leben genommen hat: Dank seiner Körpergrösse von 1.84cm, also deutlich grösser als ich, wird er nun offensichtlich als Erwachsener eingestuft und bekam sowohl beim Willkommensdrink, als auch beim abendlichen Begrüssungsapéro „Tuxerhof-Champ“, den hauseigenen Rosé-Prosecco. Sein erster Alkohol überhaupt. Der Grundstein ist gelegt und ich freue mich, bald mal mit ihm Wein-Genüsse zu teilen.
Zu erwähnen hätte ich noch, dass mein 15jähriger Sohn einen weiteren Schritt in seinem Leben genommen hat: Dank seiner Körpergrösse von 1.84cm, also deutlich grösser als ich, wird er nun offensichtlich als Erwachsener eingestuft und bekam sowohl beim Willkommensdrink, als auch beim abendlichen Begrüssungsapéro „Tuxerhof-Champ“, den hauseigenen Rosé-Prosecco. Sein erster Alkohol überhaupt. Der Grundstein ist gelegt und ich freue mich, bald mal mit ihm Wein-Genüsse zu teilen.
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Wenn, dann nippt unsere Tochter hin und wieder mal; der Junior mag es nicht und sollte es wegen seiner Nieren ohnhin besser lassen 
Heute wieder ein nettes Menü, auch wenn ich zur jetzigen Jahreszeit Spargel als Beilage zur Entenbrust eher nicht gewählt hätte.
Während die Gattin zum Fisch einen offenen Weißburgunder wählte, entschied ich mich für einen 2021er Pinot Noir von Feiler-Artinger aus Rust. Trotz auch wieder überraschend moderaten 12,5 Vol% fülliger als der Slowene gestern, was gerade zur Ente sehr gut ging
Insgesamt ein runder Wein mit allem, was ich von der Rebsorte erwarte; Kirscharoma leicht unterhalb der Mon Cherie-Stufe, ein ordentliches Säuregerüst, aber auch nichts extravagante (anders als der Slowene gestern).
Jetzt probiere ich noch slowenischen Sauvignon Blanc; mehr dazu morgen. Gute Nacht
Die Salatkreation war übrigens von unserer Tochter
Heute wieder ein nettes Menü, auch wenn ich zur jetzigen Jahreszeit Spargel als Beilage zur Entenbrust eher nicht gewählt hätte.
Während die Gattin zum Fisch einen offenen Weißburgunder wählte, entschied ich mich für einen 2021er Pinot Noir von Feiler-Artinger aus Rust. Trotz auch wieder überraschend moderaten 12,5 Vol% fülliger als der Slowene gestern, was gerade zur Ente sehr gut ging
Insgesamt ein runder Wein mit allem, was ich von der Rebsorte erwarte; Kirscharoma leicht unterhalb der Mon Cherie-Stufe, ein ordentliches Säuregerüst, aber auch nichts extravagante (anders als der Slowene gestern).
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Bei uns gab es gestern das traditionelle Käsebuffet. Immer wieder ein Genuss:
Und obwohl wir unsere Anstrengungen hitzebdingt heute auf dem Minimum halten…
…macht sich schon wieder ein kleines Hüngerchen breit, sodass das ausgiebige Mittagsbuffet gleich einen Besuch von uns bekommt.
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Das Käsebuffet bei uns ist jeden Abend gut, inklusive Käse, der im alten Bergwerk in Bad Bleiberg reift 


Da ich heute untertags nicht genügend Fotos für einen Sommerbericht habe, verwurste ich den Tag hier; Nassfeld Sommerrodelbahn und das angesprochene Bergwerk Terra Mystica, welches eine willkommene Abkühlung an diesem drückend heißen Tag war
Am Abend dann in der Laube das gewohnt anspruchsvoll solide Abendmenü begleitet erst von der zweiten Hälfte des slowenischen Naturwein-Sauvignon Blanc (wieder eindeutig was besseres aus diesem Genre) aus der Nähe von Görz und danach Riesling aus dem Spitzer Graben in der Wachau, der mir mit seiner frischen Säure sehr zusagte

Absacker dann ein 12-Jahre Highland Park mit seinem typischen Heidekrautaroma und ein lokales, malziges Craft-Beer.
Gehabt euch wohl; morgen gibt es wieder mehr Bilder aus Planica
p.s
Habe selten einen so "trinkaffinnen" Hotelchef wie heute hier erlebt
Da ich heute untertags nicht genügend Fotos für einen Sommerbericht habe, verwurste ich den Tag hier; Nassfeld Sommerrodelbahn und das angesprochene Bergwerk Terra Mystica, welches eine willkommene Abkühlung an diesem drückend heißen Tag war
Am Abend dann in der Laube das gewohnt anspruchsvoll solide Abendmenü begleitet erst von der zweiten Hälfte des slowenischen Naturwein-Sauvignon Blanc (wieder eindeutig was besseres aus diesem Genre) aus der Nähe von Görz und danach Riesling aus dem Spitzer Graben in der Wachau, der mir mit seiner frischen Säure sehr zusagte
Absacker dann ein 12-Jahre Highland Park mit seinem typischen Heidekrautaroma und ein lokales, malziges Craft-Beer.
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Heute gab es im Hotel das Romantikmenü mit Weinbegleitung; kulinarisch bis dato der beste Tag und vor allem die Beiriedschnitte vom Rind auf Trüffelpolenta war ein echter Genuss 
Bei der Weinbegleitung war der Amphorentraminer von Wimmer-Czerny die Überraschung des Abends
; wieder mal ein Treffer aus dem Orange-/Naturwein-Segment. Auf diesem Niveau kann ich mich damit wirklich anfreunden.
Das Käsebuffet ist hier jeden Tag gut.
Gehabt euch wohl
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Die Menükarte ist heute irgendwie unter den Tisch gefallen 
Highlight war das Supreme vom Schwarzfußhuhn als Hauptgang, also nicht Brust oder Keule, sondern Brust und Keule
War äußerst lecker 
Zum Essen teilte ich mir mit meiner Gattin einen sehr angenehmen Weißburgunder aus der Südsteiermark und zum Chillen am Yachthafen des Hotels ließ ich den Orange-Wine Traminer, den es gestern auch in der Weinbegleitung gab, folgen. Zumindest bei mir wirkte der überaus trinkanimierend
Gute Nacht allerseits
Highlight war das Supreme vom Schwarzfußhuhn als Hauptgang, also nicht Brust oder Keule, sondern Brust und Keule
Zum Essen teilte ich mir mit meiner Gattin einen sehr angenehmen Weißburgunder aus der Südsteiermark und zum Chillen am Yachthafen des Hotels ließ ich den Orange-Wine Traminer, den es gestern auch in der Weinbegleitung gab, folgen. Zumindest bei mir wirkte der überaus trinkanimierend
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Heute habe ich es wieder geschafft die Menükarte zu fotografieren
Aufgrund des Lamms griff ich heute zusammen mit meiner Gattin zidem neulich erst von Chrigel wieder erwähnten Rosso e Nero von Pöckl aus dem Burgenland. Mit 13,5 Vol% noch recht moderat.
Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch ergeben eine dunkelfruchtige, am Gaumen leicht balsamische Cuvee, die sehr gut vor allem zum Lamm passte und auch hinten raus nicht "babbisch" wurde; da kann ich mich zum Essen mit Chrigel treffen, was beim Wein ja nicht immer der Fall ist

.
Zum Abschluss am Yachthafen nochmal der Modri Pinot von der Heaps Good Wine Company; das ich einen Wein zweimal trinke zeigt, dass er mir taugt
Morgen schon letzter Tag in Kärnten; es geht einfach immer zu schnell
Aufgrund des Lamms griff ich heute zusammen mit meiner Gattin zidem neulich erst von Chrigel wieder erwähnten Rosso e Nero von Pöckl aus dem Burgenland. Mit 13,5 Vol% noch recht moderat.
Zweigelt, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch ergeben eine dunkelfruchtige, am Gaumen leicht balsamische Cuvee, die sehr gut vor allem zum Lamm passte und auch hinten raus nicht "babbisch" wurde; da kann ich mich zum Essen mit Chrigel treffen, was beim Wein ja nicht immer der Fall ist
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Gratuliere! Endlich mal einen gscheiten Wein! 
Ich liebe diesen Rosso e Nero und seinen grösseren Bruder, den Admiral noch viel mehr. Pöckl überzeugt mich jedes Mal. Aber in gleicher Art gibt es natürlich noch ganz viele ähnliche aus derselben Region.
Schönen Resturlaub noch! Wann kommt die angesprochene Adrenalin-Überraschung?
Ich liebe diesen Rosso e Nero und seinen grösseren Bruder, den Admiral noch viel mehr. Pöckl überzeugt mich jedes Mal. Aber in gleicher Art gibt es natürlich noch ganz viele ähnliche aus derselben Region.
Schönen Resturlaub noch! Wann kommt die angesprochene Adrenalin-Überraschung?
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Das Adrenalin war doch schon
viewtopic.php?p=5409269#p5409269
Auch wenn es Ihr dann zu langsam war
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Auch wenn es Ihr dann zu langsam war
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Re: Alpinforum Wein- und Genusstreff
Oh, da hatte die Mail-Benachrichtigung versagt oder der Spam-Polizist eingegriffen.
Wie schnell war denn das Ding?
Churwalden war mir auch zu langsam. Hoch-Ybrig ist hingegen top.
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