https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 27418.html
https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 14104.html
Bergwanderer hat geschrieben: 21.11.2023 - 12:30 In Sachen Haushaltsplanung der "Ampel-Regierung" wird es nun langsam spannend ...![]()
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 27418.html
https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 14104.html
Die CDU hat der Bekämpfung des Klimawandels mit ihrer Klage jedenfalls einen Bärendienst erwiesen.ThomasK hat geschrieben: 21.11.2023 - 13:38Bergwanderer hat geschrieben: 21.11.2023 - 12:30 In Sachen Haushaltsplanung der "Ampel-Regierung" wird es nun langsam spannend ...![]()
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 27418.html
https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 14104.html
Ich denke, dass das Beste vorzeitige Neuwahlen wären.
In den Umfragen kommt die Ampel gerade mal noch auf ein Drittel der Wähler.
Die Werte stammen aus einen Vortrag eines Geschäftsführers einer der größten Rechenzentrenbetreiber in DE und Europa.Pancho hat geschrieben: 21.11.2023 - 10:48Wie kommt man auf diese Werte? Wenn wir mal 100 km/h annehmen, d.h. also eine Stunde für besagte 100 km. Also hat das Auto Rechner im Einsatz mit 70 kW (!!!) Leistungsbedarf? Quelle wäre sehr interessant…Mt. Cervino hat geschrieben: 21.11.2023 - 09:17 D. h. die 18-30 Kwh Verbrauch, die ein E-Auto heute braucht, um 100 km weit zu kommen, werden im vollautonomen Betrieb auf weit über 100kwh ansteigen.
Fuer mich nicht, gerade, wenn ich den von dir verlinkten heise Artikel lese. An der (externen) Rechenleistung kann es nicht liegen, ich habe gerade mal auf einen 480-core (8x Xeon 8490H - TDP 350W --> 2.8 kW) Supermicro Rechner geguckt, der hat gerade mal 6 2.6kW (macht 15.6 kW, wobei wenn ich es richtig verstehe die Haelfte davon ausfallen darf...) Netzteile verbaut, der sollte wohl ausreichend Rechenleistung bieten um eine autonomes Auto zu supporten...
das entspricht grob 1000 Xeon Kernen... die aber leider die Kleinigkeit von 200 KEUR kosten
Nicht der CDU noch dem Bundesverfassungsgericht würde ich hier die Verantwortung übertragen.GIFWilli59 hat geschrieben: 21.11.2023 - 15:02Die CDU hat der Bekämpfung des Klimawandels mit ihrer Klage jedenfalls einen Bärendienst erwiesen.ThomasK hat geschrieben: 21.11.2023 - 13:38Bergwanderer hat geschrieben: 21.11.2023 - 12:30 In Sachen Haushaltsplanung der "Ampel-Regierung" wird es nun langsam spannend ...![]()
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 27418.html
https://www.wiwo.de/politik/deutschland ... 14104.html
Ich denke, dass das Beste vorzeitige Neuwahlen wären.
In den Umfragen kommt die Ampel gerade mal noch auf ein Drittel der Wähler.
Aber vielleicht würde eine neue Regierung nach hypothetischen Neuwahlen ja mehr fürs Klima tun.
Dem Bürger. Dem Recht.
Ich verstehe vollkommen was ihr meint ... aber dann hätte man es auch legitim/legal aufsetzen müssen. Ich kann schon verstehen, das die aktuelle Ampel mit ihren teilweise extrem unterschiedlichen Partnern hier schwierig unterwegs ist, sieht man ja gerade an den Diskussionen über Schuldenbremse & Co. ... und die einen sagen halt klar links, und die anderen gehen nur nach rechts ... das sind Kompromisse noch viel härter ... kombiniert mit einer Weltlage, die jetzt aktuell auch nicht mehr so kuschelig ist wie vor 20 Jahren.spinne08 hat geschrieben: 21.11.2023 - 21:46 Dennoch, wem hilft das Urteil? Wenn Geld für sinnvolle Investitionen verwandt werden soll, ist es doch legitim.
GIFWilli59 hat geschrieben: 21.11.2023 - 15:02 Die CDU hat der Bekämpfung des Klimawandels mit ihrer Klage jedenfalls einen Bärendienst erwiesen.
Aber vielleicht würde eine neue Regierung nach hypothetischen Neuwahlen ja mehr fürs Klima tun.
Schade, dass man nicht doppelt unterstreichen kann. In diesem Zusammenhang fällt mir ein bekanntes Zitat eines römischen Politikers ein, was deutlich macht, dass die heutigen Haushaltsprobleme keineswegs neu sindThomasK hat geschrieben: 22.11.2023 - 01:08 Die Politik muss einfach mal lernen mit dem auszukommen, was die heutige Generation erwirtschaftet, sprich, die Maßnahmen aus dem allgemeinen Haushalt zu finanzieren.
Mir fallen auf Anhieb zahlreiche Möglichkeiten ein, wie Deutschland sofort 100 Milliarden freischaufeln und für sinnvolle Zukunftsinvestitionen verwenden könnte. Aber dazu müsste einigen Leuten grundsätzlich klar werden, dass Deutschland weder ein reiches Land ist noch über unbegrenzte Mittel verfügt.Marcus Tullius Cicero hat geschrieben:Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.
Das hat Marcus Tullius Cicero ganz und gar nicht geschrieben. Oben genanntes Zitat wird zwar seit den 60ern von diversen Neoliberalen und konservativen Politikern herumposaunt, ist aber frei erfunden (https://de.wikiquote.org/wiki/Cicero). Du hast dir da also einen Bären aufbinden lassen.NeusserGletscher hat geschrieben: 22.11.2023 - 09:42 In diesem Zusammenhang fällt mir ein bekanntes Zitat eines römischen Politikers ein, was deutlich macht, dass die heutigen Haushaltsprobleme keineswegs neu sind
Marcus Tullius Cicero hat geschrieben:
Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben.
Dann taugen diese "mathematischen Modelle" aber nicht viel. Das wird in der Realität alleine schon durch Staaten wie den USA und Japan widerlegt, die ansonsten schon von einer riesigen Steuerlast erdrückt worden wären.ThomasK hat geschrieben: 22.11.2023 - 01:08 Man kann durch mathematische Modelle nachweisen, dass die Schuldenerhöhungen des Staates von heute logisch äquivalent sind mit der Steuererhöhungen der nachfolgenden Generationen.
Vielleicht solltest du mal lernen, dich nicht von Urhebern wie deinen "mathematischen Modellen" hinters Licht zu lassen und uns deren Sermon als "Beweise", ultimative Wahrheiten oder gar Handlungsvorschriften zu verkaufen (vorgetragen von dir mit größtmöglicher Aggressivität)! Woher kommen deine "Nachweise" und "Modelle" denn? Ich tippe mal auf "Wissensmanufaktur" o.ä.?ThomasK hat geschrieben: 22.11.2023 - 01:08 Die Politik muss einfach mal lernen mit dem auszukommen, was die heutige Generation erwirtschaftet, sprich, die Maßnahmen aus dem allgemeinen Haushalt zu finanzieren.
Na da bin ich mal auf konkrete Aussagen gespannt! Wie wäre es denn mit 112 Mrd€ Zuschuss aus dem Haushalt in die Rentenkassen?NeusserGletscher hat geschrieben: 22.11.2023 - 09:42
Mir fallen auf Anhieb zahlreiche Möglichkeiten ein, wie Deutschland sofort 100 Milliarden freischaufeln und für sinnvolle Zukunftsinvestitionen verwenden könnte. Aber dazu müsste einigen Leuten grundsätzlich klar werden, dass Deutschland weder ein reiches Land ist noch über unbegrenzte Mittel verfügt.
Diejenigen, die jetzt nach neuen Steuern und Schulden rufen haben eine ziemlich große Schnittmenge zu jenen, die das Geld der Bürger an anderer Stelle mit vollen Händen ausgeben, wie die Kamelle beim Karnevalsumzug.
Löhne, Renten, Sparguthaben aber auch. Das ist der unangenehme "Neben"-Effekt, der gerne von den Befürwortern einer ungezügelten Schuldenmacherei vergessen wird. Früher oder später schlägt eine zügellose auf Schulden basierte Ausgabenpolitik auf die Kaufkraft der Bürger durch. Das ist kein Argument dagegen, Schulden aufzunehmen um damit nachhaltige Investitionen zu tätigen. Aber kein Normalbürger würde ein Haus auf Pump kaufen und nebenbei sein gesamtes Einkommen für Konsum ausgeben. Und genau so muss auch der Staat seine Ausgaben für nicht nachhaltigen "Konsum" zügeln, damit er genügend Spielraum für sinnvolle Investitionen hat. Sei es Bildung, Klima oder Infrastruktur.GIFWilli59 hat geschrieben: 22.11.2023 - 11:17 Der Staat geht nicht in Rente und bei Inflation nimmt er jedes Jahr mehr Geld ein. D. h. die Kredite werden real jedes Jahr weniger wert
Genau, dass ist eine Fehleinschätzung. Der Bürger zahlt die notwendigen Investitionen dennoch. Dann eben mit neuen Schulden. Oder es tut sich nichts und wer ist dann der Gewinner. Die zukünftigen Generationen sicher nicht. Diese Haltung ist sehr egoistisch und typisch für D. Lieber alles nach Vorschrift machen und nicht vorankommen.