Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Allgemeine Diskussionen zu Skigebieten weltweit: Erfahrungsaustausch, Reisetipps und Entscheidungshilfen für die Planung des nächsten Skiurlaubs.
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Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Arlbergfan »

Leute, die nächste Ski-Reise steht an:
Es ist noch nicht so viel ausgemacht - lediglich der Start in Grenoble steht an. Danach soll es Richtung Les2Alpes, Serre Chevalier, Aosta weitergehen. Es ist wiedermal eine Reise in die wunderbaren (west-) französischen Alpen geplant.

Mich interessiert besonders:
  • Welche Gebiete gibt es dort im Bereich von Briancon - die Kleinen - die man sich nicht entgehen lassen sollte?
  • Gibt es im Bereich Briancon ein Hotel/eine Unterkunft, die man nehmen sollte?
  • Wie würdet ihr Grenoble mit Italien verbinden?
  • Courmayeur - wer ist der Kenner? Lange Abfahrt?
  • Aostakenner da? Neben Monterosa Ski - was macht man dort?
  • Bester Ausgangspunkt im Aostatal?
Ich bin wieder sehr dankbar für Tipps!

P.S.: Am 15.02. gehts los! Ihr seid live dabei!

P.P.S.: Das heißt - ab 15.02. schneits am Arlberg! :wink:
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Raptor311
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Raptor311 »

viel kann ich dir leider nicht helfen, aber Courmayeur lohnt auf jeden Fall. Mich hat das Panorama direkt vor dem Montblanc sehr beeindruckt. Da sollte aber ein Tag genügen, vergiss nicht La Thuile, da eher zwei mit La Rosiere.
Pila ist auch sehr gut an einem Tag machbar.
Monte Rosa lohnt auch, insbesondere die Olen Piste Richtung Alagna.
Für die Via Lattea würde ich aber auch 2-3 Tage einplanen.
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Arlbergfan »

Geplant sind gerade aktuell 2 Nächte Grenoble, 3 Nächte Briancon, 4 Nächte Aosta...
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Sport2008 »

Ich kann Dir Gressoney la Trinite empfehlen, von dort kannst Du alle drei Täler im Monterosa Skigebiet sehr gut befahren.
Zweiter Tip von mir wäre das Valfréjus mit den Bergweiler Charmaix ist da der beste Ausgangspunkt. Klein aber fein!
Gruß Ingo
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von powdertiger »

Was möchtest du?
Infos zu Pisten oder Freeriderouten?
Aufstieg mit Fellen?

Monterosa ist super für Freeride - aber nur wenn der Schnee passt. Ohne Ortskenntis und Zeit sie zu erwerben ist ein Führer zu empfehlen.
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Arlbergfan »

Natürlich werden die Felle mitgenommen. Letztes Jahr hatten wir halt einfach "nur" schönes Wetter. Aber wenn es passt, werden wir sicher abseits fahren.

Hilfreich wären v.a. Tipps für Serre Chevalier, Alagna und Courmayeur.
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sheridan
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von sheridan »

Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34 [*] Gibt es im Bereich Briancon ein Hotel/eine Unterkunft, die man nehmen sollte?
[*]Wie würdet ihr Grenoble mit Italien verbinden?
[*]Aostakenner da? Neben Monterosa Ski - was macht man dort?
[*]Bester Ausgangspunkt im Aostatal?[/list]
Grenoble-Italien würde ich so machen: 2 Alpes, dann über den Lautaret nach Serre Chevalier und dann Montgenèvre/Via Lattea. Über die Autobahn bist ist dann das Aostatal auch nicht mehr weit.

In Serre Che sind die Hotels in Monêtier/Salle-des-Alpes am teuersten. In Briançon gibt es ein paar Hotels in Nähe der Zubringerbahn.

Um Aosta bist du recht zentral und hotelmässig günstig. La Thuile und Pila finde ich neben Monterosa und Cervinia noch gut.
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Mt. Cervino
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Mt. Cervino »

Klingt nach einer interessanten Tour.
Die Ecke ist eine meiner absoluten Lieblingsgegenden (Aostatal und die Gegend um Briancon) in den Alpen, die ich schon häufig besucht habe und das ein oder andere Mal im Dezember meine Saison eröffnet habe.
Daher kann ich hier einiges zur Beantwortung deiner Fragen beitragen.
Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Welche Gebiete gibt es dort im Bereich von Briancon - die Kleinen - die man sich nicht entgehen lassen sollte?
Direkt in und um Briancon kenne ich auch eher nur die großen, aber die sind schon mal sehr cool:
Via Lattea mag ich ja sehr, wenngleich mir die italienischen Betreiber mehr und mehr auf den Zeiger gehen bzw. Liftöffnungspolitik bzw. Sparpolitik. Aber das Skigebiet ist genial. Wenn du Glück hast und alles offen ist kann ich vor allem das Folgende empfehlen (neben den Sachen die du ja bereits gesehen hast):
  • Montgenevre/Claviere: Die ewig lange 4SB Rocher de L`Aigle wurde diesen Sommer durch eine EUB ersetzt. Die Bahn bietet unzählige off-Piste Variante direkt unter der Bahn oder östlich der Trasse. Dann unbedingt auch die Hintenrum Abfahrt von der Bergstation der EUB nach Claviere nehmen. Die Piste führt durch geniales Gelände fernab jeglicher Lifte.
  • Sestriere: Das Highlight ist der Motta SL (wenn er denn mal auf ist). Genial die Weltcup/Olympia Piste von oben runter. Aber auch am Banchetta/Borgata etc. Bereich bieten tolle Pisten. Zweites Highlight ist der Sises SL.
  • Sauze d`Oulx / Sansicario: Mag ich auch sehr mit den relativ langen Abfahrten durch die schönen Lärchenwälder sowie die schwarzen Pisten rund um den Monte Fraiteve
    In meinem Bericht von 2008 findest du einige Bilder, auch wenn damals wie üblich zu beginn der Saison noch vieles zu war.
Link: viewtopic.php?p=5177141&hilit=bardonecchia#p5177141

Serre Chavalier: Immer wieder genial. Sehr lange Lifte und Abfahrten. Nicht verpassen solltest du dort die folgenden Highlights neben dem eigentlich komplett genialen Skigebiet 😉.
  • Hintenrum Piste Chemin in Briancon: Abgelegen, tolles Pano nach Süden und schön trassiert
  • POMA Oeuf Aravet: Letztes POMA Oeuf im Skigebiet und eines der letzten überhaupt
  • KSSL L`Eychauda: Sehr steile Trasse, 3 schwarze Pisten und top Aussicht
  • SB Yret: Etwas abgelegen am Gipfel, tolle Pisten und höchster Punkt des Skigebietes
  • Schwarze Tabuc Hintenrum Piste ganz rechts im Skigebiet
Vars/Rioul: Kann ich auch nur empfehlen
  • KL Piste (Weltrekord). Die neue 6KSB fährt direkt nebendran rauf
  • Tolles Gelände und toll trassierte Abfahrten
  • Großes Skiegebiet
  • Abgelegener KSSL Bereich ganz rechts in Risoul
  • Aber: Die neue 4SB Peynier, die als Verbindung in den gleichnamigen Sektor wichtig ist, ist zwar fertig gebaut, aber aktuell noch nicht in Betrieb (noch keine Abnahme?). Kann aber jederzeit sein, dass die Bahn in Betrieb geht.
L´Espace Lumiere (Pra Loup / Allos) -> Schon eine Ecke von Briancon weg aber sehr cool
  • Echtes Südalpenkigebiet
    Recht lange Verbindung über Täler und Pass nach Allos
  • KSSL Gimette (abgelegen, tolle Pisten)
  • Gratpiste H. Bonnet
  • Off-Piste an der 4SB Pouret (wenn die Bahn den läuft) und Hintenrum Piste Sources de Verdon
  • Schwarze 3 Eveches an der 4SB Observatoire
Kleinere Gebiete in der Region Briancon:
Mittlere Gebiete in der Region Briancon:
  • Puy St. Vincent: Skigebiet in einem einzigen Kessel aber von 1400 bis über 2700m
  • Les Orres: 1550 - 2700m. Oben teils interessante baumfreie Hänge unten eher Waldpisten.
  • La Grave 😊
Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Gibt es im Bereich Briancon ein Hotel/eine Unterkunft, die man nehmen sollte?
Ich war 2 Mal im Hotel Vauban direkt in Briancon. Ein älteres Hotel, das in den letzten Jahren umfassend renoviert wurde. Gab es vor einigen Jahren immer für ca. 80 Euro als EZ/DZ mit Frühstück. Vermutlich jetzt ein bisschen teurer.
Nichts dolles aber für 2 oder 3 Nächte und Fokus auf Skifahren ok. Direkt in Briancon Downtown mit eigenem kostenlosem Parkplatz vor der Türe und nur ca. 250m entfernt von der Prorel EUB in Briancon, so dass man das Auto am Hotel stehen lassen kann.
Wenn ihr Abends ein wenig Zeit habt, schaut euch mal das Fort und die Altstadt in Briancon an. Die ist sehr interessant.

Zu den anderen Punkten schreibe ich später noch was…
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Mt. Cervino
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Mt. Cervino »

Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Wie würdet ihr Grenoble mit Italien verbinden?
Wie sheridan bereits geschrieben hat Grenoble -> L2A -> Briancon und dann über Montgenevre nach Turin ins Aostatal.
Von Courmayeur bzw. Aosta nach Lech zurück ist es eigentlich zeitlich egal ob ihr durch den Tunnel über die Schweiz fahrt, oder über Italien. Italien kostet Maut, die Tunnel vom Aostatal in die Schweiz sind aber auch teuer (Mont Blanc einfach ca. 50 EUR, Gr. St. Bernhard einfach ca. 30 EUR)
Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Courmayeur - wer ist der Kenner? Lange Abfahrt?
Da ich gerade im Dezember dort war lege ich dir meine Bericht ans Herzen, falls du den nicht schon gelesen hast: viewtopic.php?t=69180
Die klassischen 2 langen Routenabfahrten (im Pistenplan eingezeichnet) in Courmayeur sind die folgenden:
  • Val Veny: Start an der PB Arp Bergstation in westlicher Richtung. Dann führt die Route durch das Val Veny am Fusse des Mont Blancs, so dass man an der 4KSB Zerotta unten raus und von dort ins Skigebiet zurück kommt.
Hier geht es los an der Arp PB Bergstation:
Start Val Veny Route: Geradeaus über den Sattel dann nach rechts runter
Start Val Veny Route: Geradeaus über den Sattel dann nach rechts runter
Alternativ kann man diese Route laut älteren Pistenplänen auch von der PB Youla Bergstation weiter unten starten.
  • Vallone Arpetta: Start an der PB Arp Bergstation in östlicher Richtung über ein Nebental zurück ins Dorf oder zur Talstation der EUB Dolonne.[l/ist]
    Start Vallone Arpetta Route: Nach links hinter der PB Station
    Start Vallone Arpetta Route: Nach links hinter der PB Station
    Ob diese beiden offiziellen Routen aktuell oder Mitte Februar möglich sind musst du ggfs. vor Ort weiter recherchieren. Im Dezember gingen sie nicht weil die Talpunkte auf 1500 und 1200m liegen, und unten viel zu wenig Schnee lag. Aktuell ist die Schneelage vor allem im Tal kaum anders. Unterhalb 1500m liegt so gut wie kein Schnee

    Eine weitere lange (nicht im Pistenplan eingezeichnete) Freeride Route wäre diese hier:
    Start von der PB Youla Bergstation Richtung Süden. Die Route endet dann irgendwo zwischen La Thuile und Pre St. Didier. Wie man da dann zurück nach La Thuile kommt sollte man vorher überlegen 😉
    Freeride Route in Richtung La Thuile. Immer geradeaus
    Freeride Route in Richtung La Thuile. Immer geradeaus
    Zu den Routen auf der anderen Seite von Courmayeur von der Helbronner über die Treppenkonstruktion und über die PB Mittelstation Pavillon ins Tal kann ich nichts sagen.
    Sie verläuft aber über die Schnee- und Gletscherfeld auf der rechten Bildseite und sollte aktuell aufgrund Schneemangels auch nur zur Mittelstation der PB runter möglich sein.
    Route Südlich des Mont Blanc von der Punta Hebronner
    Route Südlich des Mont Blanc von der Punta Hebronner
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powdertiger
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von powdertiger »

Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2024 - 17:46 Val Veny: Start an der PB Arp Bergstation in westlicher Richtung. Dann führt die Route durch das Val Veny am Fusse des Mont Blancs, so dass man an der 4KSB Zerotta unten raus und von dort ins Skigebiet zurück kommt.
Richtig, das habe ich letzten April bei perfekten Bedingungen gemacht und war ein Erlebnis, den Weg zu finden ist aber nicht trivial. Wenn im Talboden des Val Veny auf 1.500 m nicht genug Schnee liegt wird es ein langer Fußmarsch und über den Bach oder durch Bach muss man dann auch irgendwie kommen. Und ob in den steilen Rinnen auf +-2.000 m genug Schnee liegt ist die nächste Frage.
20230406_145731k.jpg
20230406_150357k.jpg
20230406_145727k.jpg
Es gibt
Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2024 - 17:46 Eine weitere lange (nicht im Pistenplan eingezeichnete) Freeride Route wäre diese hier:
Start von der PB Youla Bergstation Richtung Süden. Die Route endet dann irgendwo zwischen La Thuile und Pre St. Didier. Wie man da dann zurück nach La Thuile kommt sollte man vorher überlegen
Das zurückkommen ist einfach, es fährt (fuhr letztes Jahr zumindest) ein kostenloser Pendelbus zwischen La Thuile und Courmayeur und hält in dem Weiler an dem man rauskommt. Man fahre also zum Weiler, schaue sich die Schneesituation von unten an und überlege dann ob die Route fahrbar ist (Wetter und Lawinensicherheit sind natürlich ebenfalls zu prüfen). Leider ist das Tal dort recht steil und sind die Hänge sonnig...

Daher meine ich dass sich solche Touren (Courmayeur, La Thuile, Monterosa, Cervinia) bei einer Anwesenheit von 4 Tagen im gesamten Aostatal ohne Ortskenntnis nicht in größerer Zahl auf eigene Faust durchführen lassen. Schwerpunkt Piste mit etwas Gelände in Pistennähe geht natürlich.
Solche leicht zu findenden Routen sind:
La Thuile/ La Rosiere: Chaz Dura Nord, Belvedere und weiter runter, Mont Valaisan Nord/Süd
Monterosa: Indren --> Gabiet, Indren --> Balma ---> Alagna oder Bocchetta, Salati --> Balma ---> Alagna oder Bocchetta, Salati --> Olen --> Pianalunga, Salati --> Gabiet, Bettaforca --> Stafal nördlich der Lifttrasse, Sarezza Nord

Meist dürften die Schneeverhältnisse (Menge und Qualität) in La Thuile am besten sein.
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von powdertiger »

Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2024 - 17:46 Alternativ kann man diese Route laut älteren Pistenplänen auch von der PB Youla Bergstation weiter unten starten.
Korrekt. Letzten April waren dort jedoch die Felsen ausgeapert. Ich bin also wieder umgekehrt und zur Arp gefahren.
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Mt. Cervino »

Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Bester Ausgangspunkt im Aostatal?
Als Basis würde ich Aosta selbst wählen. Ist eine sehr netter Ort mit historischer Innenstadt und vielen guten Restaurants, wo man auch Abends was machen kann. Außerdem ist das Hotelangebot groß, so dass man auch in der Regel etwas findet zu vernünftigen Preisen.
Innerhalb maximal 1 Stunde von Aosta aus erreichst du alle Skigebiete im Aostatal:
Aosta: -> Pila (5 min. Die Gondel startet unten im Ort) -> Crevacol (25 min) -> Courmayeur (30min) -> La Thuile (40 min) -> Valtournenche (50min) -> Champoluc (65 min) -> Champorcher (60 min)
Arlbergfan hat geschrieben: 25.01.2024 - 23:34
  • Aostakenner da? Neben Monterosa Ski - was macht man dort?
Nachdem ich bis auf ein paar Kleinstskigebiete alle Skigebiete im Aostatal bereits besucht habe, hier eine kleine Aufstellung zu den Vorzügen der Gebiete (von West nach Ost):
Courmayeur:
- Kompaktes Skigebiet, relativ geringe Ausdehnung
- Grandioses Panorama mit Mont Blanc und Gletschern gegenüber
- 60er Jahre PB Arp und PB Youla die leider bald ersetzt werden. Interessanter Anlagenmix für Lifthistoriker.
- 2 offizielle sehr lange (vermutlich tolle) Abfahrtsrouten (wenn der Schnee ausreicht) sowie weitere Freeride-Möglichkeiten im zentralen Skigebiet
- Zusätzliches Freeride-Areal an der Punta Hebronner und nach FR rüber (Mer de Glace)
- Aktueller Bericht: viewtopic.php?t=69180

La Thuile / La Rosiere
- Grenzüberschreitenden (IT/FR) Skigebiet mit großer Ausdehnung und Weltcuppisten
- Tolle Mischung aus steilen und anspruchsvolle Pisten sowie Waldpisten in Thuile, schöne Carvingpisten in Rosiere
- Meist schnelle Anlagen inkl. KSSL
- Neu erschlossenes Areal am Mont Valaisan mit Freeridemöglichkeiten
- Tolle Gastro auf beiden Seiten, je nachdem wie man es mag mit IT oder FR Akzent beim Essen

Crevacol
- Geniales zwei Sesselbahn Kleinod am Fuße des Grande St. Bernhard. Ggfs. kombinieren mit Pila.
- Unzählige Pisten und Varianten an der oberen 3SB
- Sonne vor morgens bis abends (außer im Dezember)
- Günstige Liftticket
- Aktueller Bericht: viewtopic.php?t=69221

La Pila
- Kompaktes Hausskigebiet oberhalb von Aosta mit ewig langer Zubringer Gondel. Sehr gut erreichbar direkt aus Aosta. Ggfs. kombinieren mit Crevacol.
- Nette Pisten auf baumfreien aber auch bewaldeten Gelände. Oben steil unten flacher.
- Tolles Panorama über das Aostatal und Aosta direkt unter dem Skigebiet
- Die obersten beiden SBs sind leider (noch) fix gebaut.
- Leckere gute und günstige Italo-Gastro

Valtournenche/Cervinia/Zermatt
- Grenzüberschreitenden (IT/CH) Mega-Skigebiet mit sehr großer Ausdehnung und Höhenunterschied.
- Tolle Carvinpisten in Cervinia/Valtournenche und schmalere aber sehr abwechslungsreiche Pisten in Zermatt
- Sehr lange und Abwechlungsreiche Abfahrten
-Gletscher, Matterhorn und exklusives Panorama
- Moderne Liftanlagen
- ...

MonteRosaSki
- Skigebiet mit großer Ausdehnung und Höhenunterscheid sowie beeindruckendem Panorama (Gletscher in direkter Nähe, Monte Rosa Gruppe)
- 3 verbundene Täler aber etwas schlauchartiges Skigebietsdesign
- Alagna mit immer noch einigen Ruinen der alten Liftanlagen
- Lange Abfahrten
- Freeridesektor Indren

Champorcher
- Kleineres gemütliches Skigebiet am Eingang des Aostatals
- Tolle schwarze Talabfahrt mit Agudio EUB als Zubringer
- Hintenrum Abfahrt Dondena und Anschluss mit altem SL ans Skigebiet
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Arlbergfan »

Vielen Dank schon mal für die ganzen Tipps - am Wochenende werden die Details geplant - dann melde ich mich wieder! Bisher war einfach keine Zeit.
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Arlbergfan »

Also lieber Mr. Cervino, vielen Dank für deine ganze Auflistung. Dieses Topic bzgl. Briancon sollte man definitiv abspeichern für Wiederholungstäter in dieser Gegend.

Zu den Gebieten meine Meinung / Voreinschätzung:

Sestriere - Via Lattea
Das haben wir ja 2019 besucht und wir sind (nur) von La Comba nach Montgenevre gefahren. Mich haben dort die extrem langsamen Lifte gestört. Kann natürlich auch an unseren Einstiegsort liegen - da musste man ja gleich mal mit den extrem langsamen Liften hochstarten. Aber auch zurück von Montgenevre war es in meiner Erinnerung sehr nervig. Ist das jetzt besser geworden?
Der Sessellift Colsaurel ist nach wie vor nicht in Betrieb oder?
An einem Tag ist Via Lattea sowieso nicht zu schaffen, habe ich das richtig in Erinnerung. Also wenn dann eben für eines entscheiden und dann wird es dieses Mal definitiv Sestriere werden, weil wir dann von dort aus Richtung Aosta weiterfahren...

Serre Chevalier
Wir wohnen ja in Briancon - werden also uns von dort vor uns zurück arbeiten.
Gibt es einen Tipp für eine Hütte oder sogar in Briancon ein paar Lokale die man kennt? Apres Ski wird es wohlmöglich keinen geben?

Risoul
Was meinst du mit der KL-Piste? Meinst du die vom Vars Speed Master runter?
Wo wäre für dich der beste Einstiegspunkt? Risoul oder Vars Saint Marie? Dorthin geht ja auch eine lange blaue Abfahrt Grand Vallon?

Pra Loup
Das wird wohl auf Grund der 2h Autofahrt rausfallen - außer das Wetter ist dort unten dementsprechend besser. Aber danke für die Tipps dort auch.

Von den kleineren sieht Crevoux genial aus. Das wäre ja auch was für Schlechtwetter. :)

Allgemein ist die Ecke ja unglaublich vielfältig und wir könnten alleine dort die ganze Woche bleiben! Wahnsinn!
Ich freu mich jetzt noch mehr!
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Mt. Cervino
Chimborazo (6310m)
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Re: Grenoble-Sestriere-Aosta-Courmayeur-Lech

Beitrag von Mt. Cervino »

Arlbergfan hat geschrieben: 10.02.2024 - 11:54 Sestriere - Via Lattea
Das haben wir ja 2019 besucht und wir sind (nur) von La Comba nach Montgenevre gefahren. Mich haben dort die extrem langsamen Lifte gestört. Kann natürlich auch an unseren Einstiegsort liegen - da musste man ja gleich mal mit den extrem langsamen Liften hochstarten. Aber auch zurück von Montgenevre war es in meiner Erinnerung sehr nervig. Ist das jetzt besser geworden?
Der Sessellift Colsaurel ist nach wie vor nicht in Betrieb oder?
An einem Tag ist Via Lattea sowieso nicht zu schaffen, habe ich das richtig in Erinnerung. Also wenn dann eben für eines entscheiden und dann wird es dieses Mal definitiv Sestriere werden, weil wir dann von dort aus Richtung Aosta weiterfahren...
La Comba ist ein schlechter Einstiegsort (vor allem nach Montgenevre) Da muss man erst mal 3 Sessellifte hoch wovon 2 fix sind. Und bei der Rückkehr sind die Pisten kastriert worden (nur noch langweilige Ziehwege unten) und an der unteren SB muss man sogar talwärts mit den SB, weil es keine Piste gibt. Besser den Transfer West / Ost (Claviere / Sansicario) oder umgekehrt mit dem Auto machen. Da verliert man weniger Zeit.
Ich habe bei meinem ersten Besuch in der Via Lattea im März 2009 sehr viel vom Skigebiet an einem Tag gesehen.
Nach dem Start in Sestriere Borgata bin ich die Hänge um den Motta und Sieses abgefahren. Danach bin ich noch mit der seit einigen Jahren stillgelegten 6EUB Col Basset (jetzt alternativ mit der bestehenden 8EUB Fraiteve) nach Sauze d`Oulx gewechselt, dort einige der obere Lifte abgefahren und ein paar Lifte in Sansicario mitgenommen. Danach zurück zum Auto und nach Claviere und am Nachmittag noch 3 Stunden in Montgenevre die wesentlichen Lifte auf allen Seiten abgeklappert. Das ging schon und war einer meiner besten Skitage ever...
Mein Tipp: Wenn ihr Montgenevre schon kennt, könntet ihr am morgen dort nur 2 Stunden von Briancon kommend fahren -> neue Rocher de L`Aigle EUB 1 Mal fahren dann noch mal hoch und rüber nach Claviere über die Hintenrum Piste und von dort rüber zum Colle Berchia, dann wieder zurück nach Montgenevre und auf den Serre Thibaut und über den Alpet (mit KSSL von hinten hoch!) zurück zum Auto. Die Runde schafft man in etwa 2 Stunden und bis auf 1 SB (Clarviere -> Montgenevre) geht das ausschließlich mit kuppelbaren Anlagen.
Danach dann mit dem Auto zur Mittelstation der EUB in Sansicario (ca. 20 min Transfer mit dem Auto) und von dort hoch ins Skigebiet nach D´Oulx und Sestriere und abends mit der letzten EUB rauf von Sestriere auf den Fraiteve, so dass ihr noch in Ruhe die lange Piste zum Auto wieder zurück nach Sansicario kommt.

Aktuell sind übrigens endlich mal sehr viele Lifte in der Via Lattea (Motta und Sises SL aber leider nicht) offen. Die sind wenn überhaupt am WOEnde offen.
Hier gibt es eine Übersicht über die Liftöffnungen und Einschränkungen in der Via Lattea. Aber Vorsicht, stimmt nicht immer mit der Realität überein.
https://www.vialattea.it/wp-content/upl ... docx-1.pdf

Col Saurel ist seit 2 Jahren nicht mehr im Pistenplan drin. Der wird nicht mehr in Betrieb gehen. Wird wahrscheinlich irgendwann irgendwo anders aufgestellt.

Serre Chevalier
Wir wohnen ja in Briancon - werden also uns von dort vor uns zurück arbeiten.
Gibt es einen Tipp für eine Hütte oder sogar in Briancon ein paar Lokale die man kennt? Apres Ski wird es wohlmöglich keinen geben?
Soweit ich mich erinnern kann habe ich bei meinen 2 Besuchen dort nicht aufwendig gegessen. Habe wohl irgendwo nur ein Sandwich gekauft, erinnere mich aber schon nicht mehr wo. Aber es gab schon ein paar Hütten / Restaurant die nett aussahen.
Apres Ski kann ich dir ebenfalls nicht helfen. Aber irgendwas wird es unten an den Talstationen schon geben. Am ehesten in Chantemerle weil da alles an einem Platz unten zusammen kommt.
Risoul
Was meinst du mit der KL-Piste? Meinst du die vom Vars Speed Master runter?
Wo wäre für dich der beste Einstiegspunkt? Risoul oder Vars Saint Marie? Dorthin geht ja auch eine lange blaue Abfahrt Grand Vallon?
KL: Ja die Kilometre Lance Wettkampf-Speedstrecke direkt am Vars Speed Master runter (der damals noch nicht gebaut war, als ich dort war). Ich bin mir aber nicht sicher ob, die KL Piste für das Publikum geöffnet ist. Ich glaube eher nicht.
Links daneben gibt es eine sehr steile schwarze Piste (Coni) die bei meinem Besuch damals wegen Lawinengefahr geschlossen war. Sah aber sehr interessant aus.

Startpunkt: Ich bin damals von Vars aus gestartet, weiß aber gar nicht mehr warum. Am kürzesten von Briancon ist es nach Risoul, dann nach St. Marie und dann noch mal gut 5 min weiter Vars.
Wenn ihr in St Marie startet, dann aber an den 2 Sektionen 4KSB (rechts wenn man in den Ort hochkommt) und nicht an der 6KSB (links). Zu den Talstationen der 2 Sektionen 4KSB kommt man vom zentralen Bereich (Übergang Vars/Risoul) am besten hin und hat am Ende mehrere lange Abfahrten zur Auswahl. Wäre also ein guter Ausgangspunkt.
Pra Loup
Das wird wohl auf Grund der 2h Autofahrt rausfallen - außer das Wetter ist dort unten dementsprechend besser. Aber danke für die Tipps dort auch.
Schade aber kann ja noch werden bei der nächsten Tour ;).
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