Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

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Carinthian_Ropeways
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Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von Carinthian_Ropeways »

Aus gegebenem Anlass - dazu gleich mehr - eröffne ich ein Topic zur Lifthistorie am Falkert, einem kleinen Familienskigebiet mit seilbahntechnischen Unikaten mitten in den Kärntner Nockbergen. Obwohl im offiziellen Pistenplan nur zwei Liftanlagen mit hoher Seilführung, ein Zauberteppich und ein Seillift eingetragen sind, stünden den Wintersportlern theoretisch noch zwei weitere Schlepplifte zur Verfügung - bis jetzt. Einer der beiden Lifte wird sich nie wieder drehen, und aus diesem Grund beginnt die Seilbahngeschichte am Falkert auch mit genau dieser Anlage: dem Bügelschlepper "Falkertspitz".
Der Spitzlift am Falkert - die Bilder im Querformat stammen vom Herbst 2022.
Der Spitzlift am Falkert - die Bilder im Querformat stammen vom Herbst 2022.
Bye bye, Spitzlift! (Teil I/II)

Vorweg: Aus unserer Sicht als Seilbahnenthusiasten ist natürlich der Verlust jeder kultigen und historisch interessanten Liftanlage zu bedauern, trotzdem bitte ich hier explizit darum, auf Anfragen oder gar etwaige böse Briefe an die Liftgesellschaft zu verzichten. Auch wenn für uns Nostalgiker viel Wehmut beim Abschied eines Seilbahn-Oldtimers mitschwingt, so hat das Ende des Spitzlifts - neutral formuliert - seine Berechtigung, auf die ich zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer eingehen werde.
Vorne kann man den langen Falkertlift erahnen, im Hintergrund führt der Spitzlift bis knapp unterhalb des gleichnamigen Gipfels.
Vorne kann man den langen Falkertlift erahnen, im Hintergrund führt der Spitzlift bis knapp unterhalb des gleichnamigen Gipfels.
Beginnen wir lieber von vorne, und zwar bei der Entstehung des Lifts in den 1970er Jahren in... Osttirol! Denn dort, genauer gesagt im Dorf Matrei im Skigebiet Kals am Großglockner, wurde die Anlage 1970 in ihrer ursprünglichen Form als Einersessellift mit dem Namen "Goldriedbahn" errichtet. Sollte sich ein Forumler aus besagter Gegend zufällig hierher in diesen Thread verirren und im Besitz alter Bilder zur Sesselbahn sein - einer Veröffentlichung derselbigen im Alpinforum steht nichts im Wege :wink:
Falkert Spitzlift 92.jpg
Nun aber ein Ortswechsel zurück nach Kärnten: Es reift die Idee, die Skigebiete der Nockberge durch Seilbahnanlagen miteinander zu verbinden, so auch das damals schon bekannte Bad Kleinkirchheim mit dem recht neuen Skiresort rund um den Falkertsee. Ferner spielte die Idee eines riesigen Skizentrums, das sich von der Gerlitzen über BKK und dem Falkert bis hin zur Turrach - inkl. massivem Ausbau der Innerkrems - erstrecken sollte, hier eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Von St. Oswald aus war ein Zubringer in Richtung der über 2300m hohen Falkertspitze geplant, weshalb am Falkert ebenfalls die seilbahntechnische Erschließung des besagten Gipfels in Angriff genommen wurde.
Bergstation mit Gewichtsabspannung.
Bergstation mit Gewichtsabspannung.
Falkert Spitzlift 56.jpg
Zu diesem Zweck kam es 1981/82 unter Hans Köfer, seines Zeichens Geschäftsführer der Falkertliftgesellschaft für 13 Jahre, zum Bau des Spitzlifts durch den Villacher Seilbahnpionier Andreas de Pretis (dessen bekanntestes Werk die weltweit erste und einzige Seilbahn mit zwei Baco-Kurven in Form der mittlerweile abgebauten DSB Seetal am Goldeck darstellte), wobei dafür die Teile der Goldriedbahn wiederverwendet wurden. Die Einersessel wurden jedoch nur zur Probe montiert - eine Bewilligung zum Betrieb als Sesselbahn gab es nicht - und man widmete sich ganz dem Schleppliftbetrieb.
Rechts unten erkennt man gerade noch so den Zirmachlift, einen der letzten kultigen Kurzbügler in Kärnten.
Rechts unten erkennt man gerade noch so den Zirmachlift, einen der letzten kultigen Kurzbügler in Kärnten.
1987 übernahmen die Bad Kleinkirchheimer die Lifte am Falkert und führten Modernisierungen und Umbauten an den Schleppliften durch, so auch 1990/91, als u.a. die Stützenjoche am Spitzlift durch neue Exemplare, welche bis zuletzt im Einsatz waren, ausgetauscht wurden.
Man beachte die "neuen" Joche - unschwer zu erkennen, welche die berg- und welche die talfahrende Seite des Lifts war :D
Man beachte die "neuen" Joche - unschwer zu erkennen, welche die berg- und welche die talfahrende Seite des Lifts war :D
Werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die technischen Daten der Anlage:

- Fahrtzeit: 7,7 Min
- Horizontallänge: 1079m
- Höhenunterschied: 379m
Knackig steil ging es bergauf - was gäbe ich heute für die Fahrt mit dem Lift, vor dem (und dessen schwarzer Abfahrt) ich als Kind ordentlich Bammel hatte...
Knackig steil ging es bergauf - was gäbe ich heute für die Fahrt mit dem Lift, vor dem (und dessen schwarzer Abfahrt) ich als Kind ordentlich Bammel hatte...
Die bisher gezeigten Bilder des Liftes und die angeführten technischen Daten lassen keinen Zweifel übrig, dass es sich beim Spitzlift um einen äußerst steilen und damit nur für fortgeschrittene Skifahrer geeigneten Schlepplift gehandelt hat. Alles andere als überraschend kommt da auch die Tatsache, dass die dazugehörige Skiabfahrt als schwarze Piste einzustufen war - und damit kommen wir zum Hauptgrund für das Ende des Spitzlifts: Er hat schlicht und einfach nicht mehr in das Konzept eines Familienskigebiets gepasst. Es mögen nun manche Forumler energisch widersprechen, aber man lasse mich ein paar Zeilen erklärend hinzufügen:

Seit Jahren und Jahrzehnten schon positioniert sich der Falkert erfolgreich als Skigebiet für Anfänger, sprich: Familien mit Kindern, die skifahren lernen möchten. Im Gegensatz zu anderen kleineren Skigebieten existiert am Falkert auch eine gut ausgebaute Gastronomie- und Hotel-Infrastruktur, allen voran das Heidi-Hotel-Falkertsee, das wie die verbliebenen Lifte erfolgreich von der Familie Köfer geführt wird. Kärntenweit und auch über die Grenzen hinaus ist die "Heidi-Alm" als familienfreundliche Almerlebniswelt bekannt, teilweise bekannter als der eigentliche Name Falkert. Die Ausrichtung auf Familien, insbesondere die Übernahme des Heidi-Themas, hat sich als wichtig und richtig in der touristischen Entwicklung des Falkert erwiesen, was Besucherzahlen und das Feedback der Gäste nur unterstreichen. In diesem erfolgreichen Konzept hat ein alter und steiler Schlepplift schlicht und einfach keinen Platz mehr. Bis vor ein paar Jahren war der Spitzlift im Winter noch in Betrieb, aber die anhand der Drehkreuze gemessene Anzahl an Zutritten rechtfertigte in keiner Weise den Erhalt und Betrieb des Lifts - man denke außerdem an kostenintensive Faktoren wie Personal, Beschneiung, Pistenpräparierung, etc. Nachdem nach über 5 Jahren Stillstand die Betriebsbewilligung abgelaufen war, entschied man sich dazu, den Lift abzubauen. Kurzum: Schade, aber verständlich.
Talstation und Niederhaltestützen.
Talstation und Niederhaltestützen.
Zwei getrennte Niederhalter sieht man auch nicht alle Tage.
Zwei getrennte Niederhalter sieht man auch nicht alle Tage.
Talstation von vorne...
Talstation von vorne...
...und Niederhalter aus der Nähe.
...und Niederhalter aus der Nähe.
Ich kann jeden voll und ganz verstehen, der nun an die "gute alte Zeit" zurückdenkt, als das Befahren eines steilen Schlepplifts auf fast 2300m Seehöhe zu den erinnerungswürdigen Highlights eines Skiurlaubs zählte, aber diese Zeiten sind - gerade als ehemaligen Geschichtsstudenten fällt es mir oft schwer, die Vergangenheit loszulassen - vorbei. Der moderne Gast wünscht schließlich moderne Lifte und ein zielgruppengerechtes Angebot. Letzteres gibt es am Falkert zwar in einer ausgezeichneten Art und Weise, nur sind wir Liftnostalgiker nicht mehr die bestimmende und auch nicht die gewünschte Zielgruppe - was nicht heißt, dass man an einer Fahrt mit den anderen beiden, gegen Ende der 1960er-Jahre errichteten Schleppern nicht ebenfalls Gefallen finden kann :wink:
Diese haben aber für die (für den Falkert wichtige) Zielgruppe den Vorteil, dass sich ihre Abfahrten in blaue und rote Pisten einteilen lassen. Für Kinder und Eltern ist es zurecht ein Erfolg, wenn der Nachwuchs, der zu Beginn des Skiurlaubs Pizza und Pommes nur mit dem Mittagsmenü in Verbindung gebracht hat, nicht nur erste Erfahrungen im Skisport sammelt, sondern zum Ende des Urlaubs hin auch die roten Abfahrten am langen Falkertlift mit Freude bewältigen kann. Solche Familienskigebiete sind wichtig für den gesamten Wintertourismus, schließlich entstehen hier die erwachsenen Skigäste von morgen.
Trassenfoto Nr. Dreitausendundirgendwas ;)
Trassenfoto Nr. Dreitausendundirgendwas ;)
Steil ging es bergauf und bergab.
Steil ging es bergauf und bergab.
Ganz herzlich möchte ich mich nun bei Lukas Köfer vom Heidi-Hotel und der Liftgesellschaft für all die wertvollen Informationen zur Liftgeschichte am Falkert bedanken! Ich schließe diesen Beitrag mit weiteren Bildern des inzwischen bis auf die Talstation demontierten Spitzlifts, und weise auf den in naher Zukunft erscheinenden zweiten Teil dieser kleinen Reportagereihe hin: Dann stehen nämlich bisher unveröffentlichte Bilder zur spannenden Seilbahntechnik des 2-SL Falkertspitz und ein Update zum aktuellen Status quo des Liftrückbaus im Vordergrund! Man liest sich immer zweimal, bis demnächst... :D
Der Container, der als Bergstation gedient hat, wird übrigens wiederverwendet werden.
Der Container, der als Bergstation gedient hat, wird übrigens wiederverwendet werden.
Die Talstation aus der Nähe - man beachte die (inzwischen entfernten) Robas über dem Tor.
Die Talstation aus der Nähe - man beachte die (inzwischen entfernten) Robas über dem Tor.
Hinweisschilder.
Hinweisschilder.
Noch einmal die Bergstation, diesmal aus der Nähe.
Noch einmal die Bergstation, diesmal aus der Nähe.
Abschließend zwei Bilder aus der letzten Wintersaison.
Abschließend zwei Bilder aus der letzten Wintersaison.
Damit auch schwermütige Nostalgiker beruhigt mit dem ersten Bericht abschließen können - hier ein Bild zu einem altehrwürdigen Holzbügel ;)
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Datenbank zu allen Kärntner Seilbahnanlagen im Aufbau - siehe aktuellen Status quo auf https://www.instagram.com/carinthian_ropeways/

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Schwoab
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Re: Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von Schwoab »

Danke für den tollen Bericht. Letzten Sommer stand ich noch an der Talststation und träumte davon einmal mit dem Lift fahren zu können.
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gReXi
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Re: Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von gReXi »

Danke für den Bericht, das ist echt genial zum Lesen gewesen. Ist es doch schon über 10 Jahre her, dass ich dort wart. Damals nur, um halt eines von vielen Gebieten abzugrasen, die Videos zu machen und dann hochladen. Rückblickend betrachtet ist es um den Spitzlift richtig schade, aber er passt nicht in das Marketing der Gebiets.

Glücklicherweise kann ich dieses nun doch sehr wertvolle Video hier ganz simpel verlinken:
Direktlink
Hatte ich mich damals geärgert, dass der Maschinist mich innen nicht filmen lassen wollte, weil der Lift vielleicht eines Tages so nicht mehr fahren würde. Nun ist es so weit, bzw. wurde er gar abgebaut. Auch schwer zu akzeptieren, wenn ein Liftler dort "nur" arbeitet und nicht Feuer und Flamme für seinen Lift ist (so wie wir paar Liftfreaks).

Der Zirmachlift steht noch oder ist auch schon abgebaut? Was ich so am Rande mitbekam, wurde er sogar vor dem Spitzlift stillgelegt.

Der Vollständigkeit halber auch noch das Video vom Zirmachlift gleich verlinkt:
Direktlink
LG, gReXi
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Carinthian_Ropeways
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Re: Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von Carinthian_Ropeways »

gReXi hat geschrieben: 26.08.2024 - 18:33
Der Zirmachlift steht noch oder ist auch schon abgebaut? Was ich so am Rande mitbekam, wurde er sogar vor dem Spitzlift stillgelegt.
Den Zirmachlift gibt's glücklicherweise noch und zumindest in den letzten Jahren lief er als "Schlechtwetteralternative", dh. wenn's dich beim Falkertlift aus der Trasse geweht und auch der Sonnenlift seinen Namen keine Ehre gemacht hat :D

Es gab auch Pläne, den Zirmachlift touristisch anderweitig zu nutzen, aber aktuell sind die Betreiber mit dem bestehenden Angebot und der Anzahl an Besuchern recht zufrieden.
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Philipp2
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Re: Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von Philipp2 »

Schade um das gute Stück, der war doch erst 30 Jahre alt.
Die Spurweiten dieses Liftes sind der Hammer: Antriebsscheibe Talstation 2500mm - Strecke 3500mm - Bergstation (umgebaute alte Swoboda-Umlenkscheibe ) 3000mm. Viel Spaß beim Fluchten :P
Die Stützenschäfte und das Stahlskelett der Talstation wurden beim Umbau 1991 übernommen, der Rest wurde neu angefertigt - inkl. der Stützen, 1.1 und 1.2.
1981 wurden große Teile des damaligen ESL neu angefertigt, da z.B. die Stützenschäfte beim Umbau und Verlängerung des ESL Goldried I auf DSB (soweit das auf den Luftbildern und Postkarten erkennbar ist) bei der Anlage in Osttirol verblieben. Daher wundere ich mich eigentlich, dass der Lift scheinbar nie die Betriebsbewilligung als Sessellift bekam. Nachdem ich bis dato keine Unterlagen älter als 1991 gefunden habe, nehme ich an, dass die ursprüngliche Montage noch zu großten Teilen oder gar komplett von Swoboda durchgeführt wurde, was das Ganze noch rätselhafter macht. Auf Postkarten aus dieser Zeit ist der Lift leider immer sehr schlecht zu erkennen.

EDIT: Warum ich mich - neben fehlender Unterlagen bei de Pretis - auf Swoboda als Monteur 1981 berufe, ist u.a. die Tatsache, dass die Stützen alle exakt lotrecht im Hang stehen - typisch für Swoboda. De Pretis hätte das nie so gebaut, da reine Materialverschwendung (lotrechte Stützen müssen wesentlich höher und auch stärker bemessen sein).
Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen wird nicht garantiert. Zitieren auf eigene Gefahr.
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Carinthian_Ropeways
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Re: Seilbahngeschichte am Falkert | Kärnten | Von den Anfängen bis heute

Beitrag von Carinthian_Ropeways »

Bye bye, Spitzlift! (Teil II/II)

Im zweiten Teil der Reportagereihe zur Liftgeschichte am Falkert werfen wir einen Blick auf die spannende Technik des inzwischen abgebauten Spitzlifts. An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals herzlich bei Lukas Köfer vom Heidi-Hotel Falkert für die einmalige Gelegenheit, die Antriebstechnik in der Talstation noch vor der Demontage fotographisch festhalten zu dürfen!
Antriebsscheibe in der Talstation.
Antriebsscheibe in der Talstation.
Man beachte die Treppe im Hintergrund - über diese gelangt man nach oben zur Antriebstechnik.
Man beachte die Treppe im Hintergrund - über diese gelangt man nach oben zur Antriebstechnik.
Vorher aber noch ein paar Bilder zum Steuerungskasten.
Vorher aber noch ein paar Bilder zum Steuerungskasten.
So sieht's innen aus! Man hat wirklich den Drang, schnell auf "START" zu drücken, um den Lift noch einmal in Action zu sehen :D
So sieht's innen aus! Man hat wirklich den Drang, schnell auf "START" zu drücken, um den Lift noch einmal in Action zu sehen :D
Begeben wir uns nun nach oben zum Antrieb des Spitzlifts.
Begeben wir uns nun nach oben zum Antrieb des Spitzlifts.
Getriebe und Bremse.
Getriebe und Bremse.
Die Bremseinrichtung aus der Nähe.
Die Bremseinrichtung aus der Nähe.
Das Getriebeschild bestätigt uns 1970 als Baujahr, außerdem erfahren wir die PS-Leistung.
Das Getriebeschild bestätigt uns 1970 als Baujahr, außerdem erfahren wir die PS-Leistung.
Noch ein letzter Blick auf den Motor.
Noch ein letzter Blick auf den Motor.
Bisserl verstaubt, was aber auch kein Wunder ist und definitiv zum Charme des Lifts beiträgt :)
Bisserl verstaubt, was aber auch kein Wunder ist und definitiv zum Charme des Lifts beiträgt :)
Als ich im Sommer zum letzten Mal am Falkert war, konnte man noch die letzten Überreste der Stützen sehen:
Abgeschnittene Stützen samt Joch. Im Hintergrund kann man gut die Trasse erahnen.
Abgeschnittene Stützen samt Joch. Im Hintergrund kann man gut die Trasse erahnen.
Seitenwechsel.
Seitenwechsel.
Im Hintergrund das Heidi-Hotel.
Im Hintergrund das Heidi-Hotel.
Erneuter Seitenwechsel - im Hintergrund der Falkertlift.
Erneuter Seitenwechsel - im Hintergrund der Falkertlift.
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