Butters hat geschrieben: 10.12.2024 - 15:31
Im Vorfeld garnicht mitbekommen: Das SB-Restaurant Rinneralm an der Ratschingser Bergstation wurde renouviert und heißt jetzt Summit Mountain Club.
Das ist noch die Animation - ich kann morgen ein aktuelles Bild liefern...
Obs gefällt und ob es zu Ratschings passt, muss jeder selber wissen.
Anbei ein (leider gezoomtes) Bild des neuen Summit Mountain Club:
Zu den weiteren Neuigkeiten:
Ledersitze an der 8EUB
Kindersicherung an der Saxner 6KSB
Der Kid-Stop ist vermutlich im Rahmen der jetzt doch durchgeführten 25 Jahr Revision hinzugekommen. Im Vergleich zu den anderen im Gebiet verwendeten Systemen deutlich unbequemer und man sollte beim einsteigen besser aufpassen, wie man sich hinsetzt.
Die Lage vom Restaurant finde ich immer noch ungünstig, weil man von dort nicht easy zur EUB-Bergstation kommt. Das nervt vor allem mit kleinen Kindern.
phifue hat geschrieben: 18.12.2024 - 23:14
DIe 10 EUB von Sterzing auf den Rosskopf dürfte die erste EUB sein, die mit LeitPilot ausgerüstet bzw. nachgerüstet wurde.
Heuer scheint Blosegg nicht mehr in Betrieb zu gehen, vielleicht auch angesichts des geplanten Ersatzes nie wieder. Die Sessel liegen Stand 05.01.24 noch auf dem Boden an der Talstation. Bewusst kann ich mich aber auch nicht mehr an einen Betrieb in den letzten Jahren erinnern, war aber meist auch außerhalb der Hauptsaison dort.
Endless days of summer, longer nights of gloom, Waiting for the morning light
Scenes of unimportance, photos in a frame, Things that go to make up a life
As we relive our lives in what we tell you; Let us relive our lives in what we tell you
Man versucht es nochmal mit der Verbindung rosskopf nach ladurns. Diesmal mit einer reinen Verbindungs PB ohne pisten. Der Alpenverein ist natürlich wiedermal dagegen
Die Gemeinde Sterzing hat mit einer geplanten Änderung des Landschaftsplans den Südtiroler Alpenverein (AVS) auf den Plan gerufen. Möglich werden soll damit ein seit Langem verfolgtes Vorhaben: eine Seilbahnverbindung zwischen den Skigebieten Rosskopf und Ladurns über das Vallmingtal.
judyclt hat geschrieben: 20.07.2026 - 22:27
Ich weiß ja nicht. Hat man an der Haideralm auch erzählt und Millionen in eine Verbindung versenkt, die nun kaum jemand nutzt.
Ist dem so? Gibt es dazu Zahlen?
Wie würde es dort jetzt aussehen, wenn die Verbindung nicht gebaut worden wäre?
basti.ethal hat geschrieben: 21.07.2026 - 08:09
Wie würde es dort jetzt aussehen, wenn die Verbindung nicht gebaut worden wäre?
Besser für die Natur.
Zurück zum Rosskopf: Bucht einer ne Woche Skiurlaub jetzt dort, weil man drüben in Ladurns noch zwei Lifte mehr hat? Holt man damit so viele Millionen Euro für den Verbindungslift raus? Fällt mir schwer zu glauben. Gibt's dazu Zahlen, wie viele Nutzer zusätzlich pro Saison dazukommen müssten?
judyclt hat geschrieben: 20.07.2026 - 22:27
Ich weiß ja nicht. Hat man an der Haideralm auch erzählt und Millionen in eine Verbindung versenkt, die nun kaum jemand nutzt.
Ist dem so? Gibt es dazu Zahlen?
Wie würde es dort jetzt aussehen, wenn die Verbindung nicht gebaut worden wäre?
Dann würde es wahrscheinlich die eine Abfahrt an der Haideralm nicht mehr geben denke ich. Aber dafür einen guten zweistelligen Millionenbetrag zu versenken ist einfach auch ein Witz. Die Bahn fährt kein Mensch. Die Höllentalabfahrt ist schön, die hätte man mit einem einfachen 4er Sessel gut versorgen können (auch diese 10er Gondel musste ich noch nie mit jemandem teilen). Der Rest ist unnötig. Außer für die 10 Gastbetriebe in St. Valentin. Schöneben braucht das Konstrukt nicht um zu funktionieren.
Jetzt sind wir schon 2, die noch nie Mitfahrer in der neuen EUB hatten . Keine Ahnung, ob es da belastbare Zahlen gibt. Und wenn, dann sicher je nach Perspektive passend rausgesucht.
Ich würde auf jeden Fall nicht deswegen Schöneben besuchen, weil noch eine Gondel zur Haideralm rübergeht. Und so ähnlich wäre es dann bei Ladurns auch. Ich denke ebenfalls, dass man die Millionen besser in Erweiterung/Erneuerung von Sesselliften und Beschneiung stecken kann.
Das wäre mal interessant zu recherchieren, welchen Effekt "reine Verbindungsbahnen" (also ohne Piste oder nur mit lahmen Skiweg) auf den Tourismus in den Regionen hat. Zusammenschliessungen mit Pisten, die aus 2 kleineren Gebieten ein größeres machen (z. B. Helm - Rotwand), wirken sich ja durchaus positif aus, bei der ersteren Kategorie bin ich mir nicht so sicher
Ohne den namenhaften Seilbahnhersteller in direkter Nähe, würde die Seilbahnlandschaft in den beiden Gebieten eh komplett anders ausschauen. Ich hab mich auch schon gefragt wie sich das in Ladurns mit den hohen Betriebskosten der beiden Bahnen rechnet.
Die beiden alten Bahnen waren ja nicht mal über 20 Jahre alt.
Ich halte so eine Verbindung auch für unnötig. Die Gebiete sind vor allem für die direkten Anwohner attraktiv und ob jemand aus dem Süden von Sterzing 7 oder 15 min im Auto sitz ist das auch schon egal.
Und zum Tageskigebiet werden die beiden Gebiete mit 3 Pisten mehr vmtl auch nicht reichen. Vlt kann man es dann 5 statt 3 Stunden in den beiden Gebieten aushalten ohne jede Piste 10x zu fahren.
Ein Zusammenschluss hat doch immer das gleiche Muster: die Besucherzahlen steigen kurzfristig stark wegen allgemeiner Neugier und der höheren Attraktivität. Aber auch langfristig bleibt eine (geringe) Erhöhung der Gästezahlen, Gäste bleiben allgemein länge und es kommen auch neue Gäste wegen der erhöhten Sichtbarkeit dazu - am Ende knackt man knapp die Marke von 40 Pisten-km. Dabei nehme ich aber die meisten User hier aus dem Forum aus, die i.d.R. mehr auf das "Abreißen" von km/hm schauen. Gut möglich werden auch die Talstationen entlastet und Bewegungen im Ort, es verteilt sich oben im Gebiet und nicht unten durchs Tal. Insgesamt steigt dann auch die Wertschöpfung vor Ort für Hotels & Gastronomie, aber ob das am Ende die Investition rechtfertigt? Ich denke ja, denn man kann weiter mitspielen bzw. wird für manche Gäste überhaupt erst attraktiv und on top liegt man durch die Höhenlage sowie Ausrichtung sowieso begünstigt, die Anbindung an den Brenner tur ihr übriges. Gibt es überhaupt schon Ideen/Planungen z.B. was eine Zwischenstation betrifft oder ist da gar nichts bekannt wegen dem Schutzstatus des Vallmingtals dazwischen?
Also als Ladurns Urlauber, freu ich mich auf so eine Verbindung... brauch ich nicht mehr mit dem Auto nach Sterzing und Parkgebühren zahlen... Wenn ich mit der PB auch noch die Rodelbahn in Sterzing erwische, noch besser... mehr Abwechslung...
Einerseits steigt durch den Bau der Verbindungsbahn die Attraktivität beider Skigebiete ein bisschen und für Ladurns als Familien-Skigebiet sind ein paar zusätzliche Pistenkilometer bestimmt hilfreich. Ich persönlich finde es schade, dass die Chance einer Erweiterung (inklusive Anbindung) Richtung Gossensaß nicht genutzt werden kann.
Also aus meiner Sicht wäre die angedachte Verbindung - auch wenn es sich um eine pistenlose "reine Verbindungsbahn" handeln wird - durchaus sinnvoll. Vor allem bei diesen beiden Skigebieten, die völlig andere Hangausrichtungen haben: O/SO in Sterzing, N in Ladurns. Da geht es um mehr als 2 x 20 Pistenkilometer vs. 1 x 40 Pistenkilometer. Als einer, der gerne nach der Sonne fährt und im Frühjahr das Firnfenster sucht , kann ich mir gut vorstellen am Vormittag auf den sonnigen Pisten von Sterzing zu fahren und mittags, falls dort die Pisten bereits zu weich sein sollten, nach Ladurns zu wechseln. So eine Verbindung zwischen 2 verscheiden orientierten Skibergen bringt mir mehr als z. B. der Zusammenschluss von zwei Skigebieten auf der selben Talseite. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen!
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee