Die nächsten 4 Tage werden sich wie letztes Jahr an der Sellaronda abspielen, während es aber letztes Jahr auf der Hinfahrt über den Kronplatz ging investierte ich die Mäuse für die Autobahn und fuhr über den Karerpass zur Alpe Lusia. 8:20 (also 10 min früher) war dann auch Check-In. Auf 28 Pistenkilometern gibt es alles, was das Skifahrer Herz begehrt: Auffirnenden Kunstschnee, Naturschnee und Pisten in alle Himmelsrichtungen, von Blau bis Schwarz. Dazu war wenig Betrieb. Ein paar kleine Wälle waren reinpräpariert und ein paar größere Brocken lagen auf der Piste wo Buckelsulz präpariert werden müsste, aber nichts Wildes, dass man mit dem Ski nicht weg befördern konnte. Später am Tag war das sowieso egal. Ich blieb bis Mittag dort und fuhr dann zum Passo san Pellegrino, ca. 10 min weg, der wohl 52 Pistenkilometer aufweist (ich gehe immer nach Openskimap). Es waren dann 10 Grad in der Höhe, aber dank noch weniger Betrieb als auf den Alpe Lusia gingen selbst die Südhänge noch Mittags. Ich fuhr dann einmal durchs Gebiet bis zur Talabfahrt, dann wieder Retour. Leider wurde der alte Doppelsessel schon 16:15 statt 16:30 laut Website zugesperrt, so schaffte ich die Rote obere nicht. Die Sahnetorte schmeckte aber auch so vorzüglich, auch ohne Kirsche
Bilder von Frühs bis Nachmittags geordnet.
Es waren meist Schleierwolken am Himmel, Sicht fast immer top. Bei beiden Skigebieten kostenfreies Parken direkt am Lift.
Zuletzt geändert von Jerzy am 27.03.2025 - 21:08, insgesamt 2-mal geändert.
Dieser Teil der Schwarzen Piavac (Nordhang) hatte zwar Bröckchen, war aber griffig. Unten frühs noch knüppelhart
Blick Rosengarten von der Bergstation Piavac Quad, die Gondel fährt nicht und guckt ganz traurig
Blick auf Campo-Laste mit Laste-Piste links und Zirbes-Piste rechts vom Lift. Sehr griffig, aber der große Hang musste erst noch antauen. Zirmes war von Anfang an mega
Diretissima le Cune firnte bald auf
Ich habe auch die falschen Ski für knüppelhafte Frühstückspisten
Richtung Passo Rolle über Zirmes
Zirmes, ein Traum
Zirmes
Ultralanger Vierersessel. Generell ist das Gebiet effizient erschlossen.
Zuletzt geändert von Jerzy am 27.03.2025 - 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
Auf der Mediolanum, der Mittleren der 3 Nordhangpisten, war wohl ein Rennen gewesen, da war die Präparation noch kritischer als auf den anderen gefrorenen Sulzpisten.
Lecker Talabfahrt. Da man nur noch über eine Schwarze hinkommt kann sie trotz gefühlt 20 Grad nicht völlig zerstört werden und war flüssig zu fahren nach Falcade
Sulz auf der plateau
Laresi liegt etwas abseits, dieser Teil ist dann schon so versulzt, dass man entweder durchcarvt oder flach abrutscht. Dynamischer Kurzschwung wird da schwer.
Oben war's noch gut
Palagruole und Agner-Massiv links im Hintergrund
Blick zum Pass mit der Südseite
Die Südhänge waren dann wirklich zerlegt am Ende, Carven ging noch irgendwie, da wär ein harter Ski wahrscheinlich besser, meiner hat nur in der Mitte eine Titanschicht.