Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

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Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

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Bei irgendeinem gemeinsam verbrachten Skitag der vorangehenden Saison hatte sich Innerkrems als Ziel für unseren LSAP-Ausflug im Sommer 2023 ergeben. Viel lieber hätten wir den Ort natürlich im Winter angesteuert. Vor Ort sollte uns die Stilllegung der Lifte noch mehr schmerzen als online aus der Ferne betrachtet. Aber wir waren durch die Alpl-Tour 2022 gehörig abgehärtet – konnten auch dort nur mehr noch Ruinen einst interessanter Schlepplifte betrachtet werden. Die Freude über die vielen Liftmotive war ständig getrübt – jeder von uns ärgerte sich, dass in Innerkrems nichts mehr läuft.


DÖF hat sich 1983 in der Musikszene bewährt und nun mehr auch bei LSAP-Ausflügen.


Ich sollte diesmal wenigstens nicht der einzige Piefke in der Gruppe sein wie sonst immer, denn ich nahm meinen Sohn mit. Dafür nahm becks7 seine Tochter mit und wie schon beim Alpl-Ausflug seinen Hund, der so brav ist, dass er mir Katzenmensch sogar behagt.

Trotz der frühen Anreise zog es sich lange hin, denn bereits die A 8 war voll mit anderen Urlaubern. Noch nie musste ich beim Vignettenkauf so lange warten. An der Kasse stand weiter vorne wieder der typische Spießerdeutsche („Klaus-Dieter“), der meckerte und alles aufhielt. Nach einer Weile rief hinter mir schon einer aus dem Norden: Waas, der is immer noch daaaa? Wir mussten lachen, indes Klaus-Dieter weiter motzte und den Geschäftsführer sprechen wollte. Leider wussten wir Wartenden hinter ihm nicht, wo sein Auto steht.

Dann Stau vor der Grenze und nach der Grenze. Vorm ersten Parkplatzklo nach der Grenze wieder ewiges Anstehen inmitten diverser Landsleute. Vor mir wartete ein dicker Mann – offenbar aus Norddeutschland - und meinte zu mir, der Teeeee müsse raus. Wenigstens musste er sich dann nicht mehr lange quälen, denn schon kam wieder einer aus dem Häusl.

Vorm Tauerntunnel ging es wieder, aber im Katschbergtunnel raste einer völlig bescheuert an und wechselte ständig die Spuren, um mit Lichthupe die Vorderleute zu nötigen. Ich hoffe, die österreichische Polizei hat ihm den Urlaub gehörig vermiest. Der hat es bestimmt nicht unbehelligt an die Adria geschafft ;)

Das dumme Navi schickt einen nicht in Rennweg raus, sondern eine Ausfahrt weiter südlich und man muss dann nach Innerkrems wieder zurückfahren. Innerkrems selbst verfügt über keine Abfahrt an der Tauernautobahn und das mag vielleicht auch so ein Mosaikstein sein, weswegen der Skibetrieb dort nicht mehr existiert. Abgelegen liegt es ohnehin schon.

Im Katschbergtunnel war der rechte Scheinwerfer auch noch ausgefallen und ich hielt nach dem Verlassen der Autobahn erst mal an, um jemand von den anderen aus der Gruppe zurückzurufen. Die hatten unterdessen spontan beschlossen, vor Innerkrems noch mit der 3KSB am Katschberg zu fahren. Damals sollte die ja im Sommer 2023 ihre letzten Runden drehen. Ich kannte sie zwar schon von einem Skiausflug, aber so kamen wir wenigstens auf eine Liftfahrt, was sich in Innerkrems nicht ergeben würde. Für meinen Sohn dazu die 3KSB-Premiere.

Weil die anderen warteten, unterließ ich einen Zwischenhalt in Rennweg, um nachzusehen, ob vom örtlichen Schlepplift noch etwas zu sehen ist. So kurvte ich die Passstrasse hinauf und recht bald erreichten wir den Parkplatz. Dort sollte ich zwar meine Wandersocken im Kofferraum vergessen, aber danach lief es wieder glatt ;)
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Die anderen warteten an der Talstation der 3KSB und wir begrüßten uns. Die beiden Kinder in der Gruppe verstanden sich auch und so ging es nach einer Besichtigung des Maschinenraums zur Bergfahrt.
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Es herrschte ein heißer Augusttag und so war die Auffahrt sehr angenehm. Im Februar 2022 hatte es bei meinem Besuch hier zwar auch schönes Wetter, aber es blies ein recht kalter Wind.
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Blick Richtung Süden – man sieht in der Ferne die Tauernautobahn.
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Blick über die Schulter aufs gegenüberliegende Skigebiet.
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Blick nach Norden.
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Unter Liftgesprächen erst mal noch Brotzeitessen am Speichersee...
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Dazu genossen wir dann bei einem Rundgang noch den Ausblick. Hier wieder die Tauernautobahn gen Süden. Irgendwo geht es dann links hinein Richtung Innerkrems.
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Wieder in der Bahn
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Mit dem Schlepper ganz links (Name fällt mir gerade nicht ein) habe ich noch eine Rechnung offen – der lief bei meinem Besuch 2022 nicht. Aber der weiter rechts wenigstens – wie auch der lange am Aineck, die frühere 2. Sektion, als es noch eine Kette von 4 Schleppern von St. Margarethen aus auf den Berg hinauf gab. Der Ainecklift war aber auch aus – das schreit alles nach einem Zweitbesuch.
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Der Schlepper dort neben der KSB war bei meinem Besuch auch nicht an... aber der Hang von ganz oben aus ist wirklich allererste Sahne. Damals hatte es beste Schneebedingungen.
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Ich frage mich immer, wie man so etwas kreieren kann und darüber hinaus das auch noch wer genehmigt.
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Niemals würde ich in so was Urlaub machen – da ist jede 80er-Jahre-Pensionsabsteige in idyllischer Lage schöner.
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Hinten dürfte noch das Talstationsgebäude der ursprünglichen DSB sein, die 1987 auf eine 3KSB umgebaut wurde?
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Hier sieht man den Übergang vom vermutlich ursprünglichen Talastionsgebäude zum Anbau.


Die anderen ratschten noch mit dem Liftler und ich erwarb mir ein Buch über die Historie des Skigebiets Katschberg. Danach folgte nach der Abfahrt von der Katschberghöhe endloses Landstraßengezockel in ein enges Tal hinein. Im Winter sicher umständlich und mit ein Grund für Besucherprobleme des Skigebiets. Von der Bundschuhseite aus ist die Anfahrt im Sommer recht reizvoll, im Winter sicher nicht.
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Wir parkten gegenüber der Talstation der DSB Blutige Alm, die steil hinaufzieht.
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Leider nicht mal mehr im Sommer an – das wäre noch ein Trost gewesen.
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Neben dem Parkplatz haben sie dieses Betonmonster hingeklotzt. Vielleicht ist keiner mehr gekommen, weil sie alle Angst vor diesem Horrorbau hatten ;)
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Es war nichts abgesperrt. Wir gingen mal hinein und knipsten ein paar Bilder.
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Endlich wieder draußen aus dem feuchten, dunklen Betonmonster. Hier zieht der ultrasteile Slalomlift hinauf. Wir liefen einfach mal zu und die Kinder hielten tapfer mit – oben sah man bald schon Pferde und die Talstation des Kurvenlifts – das motivierte.
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Schade – der war wirklich nicht zu flach.
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Die Siedlung rings herum machte irgendwie einen angeranzten, etwas tristen Eindruck.
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Die Tür stand offen und wir knipsten von der Schwelle aus...
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Da kommen doch bei keinem Urlaubsgefühle auf?
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Da finde ich die Talstation fast noch ansehnlicher ;)
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Ist der Gebäudekomplex ggf. noch vom ESL-Vorgänger der KSB?
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Hier sieht man, wie steil der Hang ist. Wir ließen uns Zeit und schweißgebadet erreichten wir die Talstation des Kurvenlifts Strasseralm 2.
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Blick hinüber zur DSB Blutigen Alm.
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Wir setzten uns erst einmal in den Schatten – passenderweise gab es hier auch Pferde als Entschädigung für die Kinder nach dem steilen Aufstieg. Wir Erwachsenen hatten indessen viel zu knipsen.



Fortsetzung folgt...
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von Jay »

Danke Dir. Wahnsinn, was so ein Aus des Skigebiets für alle in dem Ort bedeutet. Die Pension wird ja sicherlich auch nicht wirklich rosige Perspektiven mehr haben...
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ATV
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von ATV »

Die Talstation des ESL war dort wo jetzt die 4KSB Talstation steht, rechts vom Bach. Das Einzige Foto dass ich von dem Lift gemacht habe. Trotzt miesem Wetter, leider.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

Jay hat geschrieben: 14.04.2025 - 01:37 Die Pension wird ja sicherlich auch nicht wirklich rosige Perspektiven mehr haben...
Unsere Unterkunft lag nicht direkt bei den Liftleichen, sondern weiter vorne, wo es zur Mautstraße (Nockalmstraße) geht. Die dürfte noch von der Durchreise profitieren. Aber viel los war da nicht - zumindest abends und am Morgen. Aber dort ist es wenigstens noch sehr idyllisch im Gegensatz zum Parkplatz und Talstationsareal ein Stück weiter im Tal drinnen.
ATV hat geschrieben: 14.04.2025 - 20:14 Die Talstation des ESL war dort wo jetzt die 4KSB Talstation steht, rechts vom Bach. Das Einzige Foto dass ich von dem Lift gemacht habe. Trotzt miesem Wetter, leider.
Danke für die Info und viiiiielen Dank für das Bild! Hast noch noch eins vom abgebauten SL oben? Da habe ich nur noch eine leere Trasse vom der Blutigen Alm aus erzoomen können.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von ATV »

Das sind alle Fotos die ich 2000 gemacht habe. Das Wetter war so schlecht. Ich habe den ESL nur einmal genutzt. den Skilift oben habe ich nicht mal gefunden. Ich war der Einzige im Skibus Millstatt-Innerkrems. In Erinnerung geblieben istmir, dass der Busfahrer mich bis vor die Haustüre gefahren hat auf dem Rückweg, da ich sein einziger Fahrgast war.
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-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

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Nachdem wir in der Sommerhitze diesen Hang geschafft hatten, waren wir froh um den Schatten – passenderweise zogen auch ein paar Wolken durch, aber ein Wetterumschwung war noch nicht auszumachen.
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Hier noch ein Plan des Gebiets – I ist der steile Slalomlift (obiges Bild; anscheinend erst 1999 erbaut!) – D der anschließende Strasseralmlift 2 mit der Kurve, an dessen Talstation wir uns hier befanden.
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Hier sieht man die Grünleitennockbahn, die neben dem Slalom- sowie dem Strasseralmlift 2 hinaufführt. Vermutlich hatte man 1999 den Slalomlift errichtet, um den ESL zu entlasten.
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Talstation des Strasseralm2
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Die Auffahrtstrasse mit Pferden im Weg
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Zoom
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Hier das Liftlerhäusl. Wir knipsten von der Tür aus mal hinein...
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Damals gab es noch so viele interessante Lifte und Gebiete... aber wenigstens seinerzeit schon mal die Reiteralm kennen gelernt...
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Interessante Konstruktion – die ins Tal schwebenden Bügel werden über diese kuriose Stütze geführt. Sie müssen sowohl die Piste wie auch den oberen Bereich des Slalomlifts überqueren.
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Zoom zur Bergstation der DSB Blutige Alm hinüber – niemand war dort zu sehen...
Rechts oben der SL Zechnerhöhe.
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Hier endet das Steilstück und die DSB führt in einen Tobel hinunter, ehe es wieder weiter bergauf geht.
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Blick zurück
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Leider war gerade die Sonne weg wg. der Belichtung – die Trasse der DSB Blutige Alm von genau gegenüber...
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Oberer Bereich des Slalomlifts. Die Kinder hielten tapfer mit – bestimmt waren oben noch weitere Pferde und Niederhalter zu sehen! ;)
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Bergstation
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Blick zurück.
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??? Anscheinend hatte es sich hier jemand unlängst auf dem Sessel gemütlich gemacht. Wir knipsten dann mal über die Lehne hinweg...
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Ausblick auf die andere Seite Richtung Talausgang (also Westen).
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Da kommt man als Großstadtbewohner immer ins Schwärmen...
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Hier nochmal die Stelle, wo die DSB Blutige Alm „in den Toben gezogen“ wird...
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SL Zechnerhöhe
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Endlich sahen wir den Schilchernocklift noch ein Tal weiter. Dort sollte es am nächsten Tag hingehen. Der Lift ging früher bis an ans Grat hinauf und wurde irgendwann verkürzt. Auf der anderen Bergseite links von ihm befand sich das Skigebiet Karneralm. Theoretisch hätte man von der Karneralm bis hier herüber lifteln können. Im Gegenhang des Schilchernocklifts gibt es noch einen Gittermastenlift (von hier aus nicht zu sehen).
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Stillleben an der Bergstation der DSB
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Dort saß keiner – nicht einmal Hase und Fuchs sagen sich dort drüben wohl noch Gute Nacht
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Zechnerhöhelift
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Hier die gesamte Trasse. Keine Waldschneise ;)
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Die anderen ackerten sich noch zur Bergstation des Strasseralmlifts 2 hinauf. Da mein Sohn nicht mehr konnte, blieb ich mit ihm auf der Wiese sitzen und zoomte mit dem Tele nach oben.
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Das Bild von der Umlenkung bekam ich dann von oben geschickt.
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Die Wolken türmten sich und wir hatten eh nicht vor, noch bis zur Bergstation der 4KSB zu wandern. Mit den Kindern wäre des eh zu viel geworden und dann hätten wir schon ganz in der Früh vor Ort sein müssen.
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Auf dieser Brücke, wo früher die Schlepptrasse verlief, trafen wir die Österreicher wieder...
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Ich glaube spätestens hier versteht man, warum wir alle eine Delle in der Laune hatten. Es ist so wahnsinnig schade, dass dieses Gebiet nicht mehr aktiv ist. Um die 4KSB wäre es ja egal gewesen, aber die DSB Blutige Alm, der Slalomlift, der Kurvenlift....
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Zoom zum Einstieg, wo wir uns vorhin aufgehalten hatten
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Bergstation Strasseralm 1 – ein alter Stemag, der von DM anscheinend erneuert wurde.
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Ein Retrobild muss sein...
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Schon wieder ein Liftlerhäusl...
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Blick zur Talstation
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Die Kuhweide umkurvten wird durchs Gebüsch.
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Auch hier konnten wir ohne Gemecker den Lift knipsen. Kein Anwohner schrie uns an, niemand führte sich auf, ein starker Gegensatz zur Tour ein Jahr später ;)
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Da war nichts mehr los. Ruhe ist eingekehrt.
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Einer der wenigen idyllischen Eindrücke aus der Siedlung bei den Talstationen.
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Richtung Grünleitennockbahn wurde es schon wieder furchtbar. Ich staune immer wieder, dass Leute dort Urlaub machen. Vor allem in Tirol ist alles zugepflastert mit solchen Geschmacksengpässen und dort lohnt es sich offenbar.
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Diese Haus geht sogar noch – mit dem Holz passt es gut in die Landschaft.
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Ohne Worte
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Bergidylle hinter Innerkrems ;)

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Noch schnell rüber zur Talstation...
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War da rechts am Hang vielleicht mal ne Sommerrodelbahn? In der Parkgarage lagen auch so Teile, die von einer Rodelbahn zu stammen scheinen...
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Zurück bei der Monstergarage, wo wir froh um die Fotomotive und betrübt um die stillstehenden Lifte in unsere Autos stiegen, um zur Unterkunft zu fahren, die sich Gott sei Dank nicht gegenüber der Grünleitennockbahn befand ;)
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Zwar direkt an der Straße, aber abends war tote Hose und kein Verkehrslärm störte.
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Blick vom Balkon auf die Mautstation der Nockalmstraße. Aber dennoch eine idyllische Aussicht.
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So saßen wir dann noch gemütlich im Gasthaus zusammen, redeten wahrscheinlich zu 99 % über Lifte und ließen uns das vorzügliche Essen munden. Der Kaiserschmarrn soll auch sehr gut sein. Der Wirtin mussten wir dann noch erklären, was wir für eine Truppe darstellten. („Was seids jetzt ihr für welche eigentlich?“) Sie hatte unsere Gespräche mitbekommen und wusste vom Einchecken um unsere vielfältige Herkunft (Oberösterreich, Wien, Bayern). Aber gut – sicherlich keine alltägliche Erscheinung unter den sonst anzutreffenden Bikern, Familien, Tourengehern oder Leuten wie Klaus-Dieter vom Tankstellenshop am Irschenberg ;)
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Kurz noch einmal nach dem Essen an die frische Luft. Aber nicht nur die beiden Kinder waren müde.
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Blick Richtung taleinwärts, wo die Straße zum LSAP-Skigebiet führt. Am nächsten Tag wollten wir noch ein Tal weiter, wo auch noch stillgelegte Lifte stehen.

Nachts gab es ein schweres Gewitter, das mich aus dem Schlaf riss. Der Vorhang schirmte das Blitzezucken gut ab, nicht aber deren Schall. Donnergrollen wie Krieg vermutlich, aber Gott sei Dank nur Natur, wenn auch ohne Nato-Schutzschirm.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von ATV »

Der Skilift Slalom. Er hier glaub sogar mal Slalom Kärnten 2006 hat man im Zuge der Olympiakandidatur Kärnten 2006 gebaut.
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Der Strasseralm II wie I war ursprünglich auch ein STEMAG Lift, umgebaut und erneuert von DEPretis, wie auch Strasseralm I. Die Talstation hat man weiter nach hinten verschoben, daher hat die letzte Stütze auf dem Leerseil einen derart weite Auskragung, damit sie nicht mitten auf der Piste steht.
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

Danke auch für dieses Bild - ach Mann, man würde so gerne gleich einsteigen und hinauffahren :wink:
Das mit der Verlegung der Talstation des Kurvenlifts ist ja auch interessant. Dass das mal ein Stemag war, hatte ich nicht auf dem Schirm - aber ich bin bei Herstellerfragen nicht so arg fit - eher nur ein gefährliches Viertelwissen hab ich da.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

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Am nächsten Tag war vom nächtlichen Gewitter nichts mehr zu sehen, aber es sollten sich neue Wolken bilden und wir im Verlaufe des Tages immer wieder gen Himmel blicken, ob sich was zusammenbrauen würde. Aber dennoch standen wir nicht schon um 5 Uhr auf, um möglichst früh loszustapfen. Wir frühstückten in aller Ruhe, unterhielten uns und machten uns irgendwann zwischen 9 und 10 Uhr auf den Weg. Wir fuhren am Betonmonster gegenüber der Talstation der DSB Blutige Alm vorbei und erklommen eine Passstraße hinüber ins Nachbartal, um zwei interessante Schlepplifte abzugrasen.
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Der Schilchernocklift und der Mattehanslift wurden buchstabenmäßig vertauscht. L = Schilchernocklift und K = Mattehanslift!

Neben dem Schlickernocklift gabe es links einst noch den Schilchermahdlift. Außerdem reichte der Schilchernocklift einst bis zum Bergkamm ganz hinauf. Er wurde vor ein paar Jahren (?) verkürzt. Links oben auf der Karte sieht man die Karneralm. Dort gab es einst drei Schlepper – ohne Talzubringer. Man musste mit dem Auto hinauf. Ein SL ging dabei auch bis zum Schilchernock hinauf – es muss meines Wissens nach eine Anbindung an den Schilchernocklift gegeben haben. So hat man wahrscheinlich mit Abschnallen und Gang über die Straße via Mattehanslift das Gebiet Blutige Alm bzw. auch über eine Abfahrt die Talstation der 4KSB in Innerkrems erreicht. Was für ein Areal! Alles LSAP bis auf den Mattehanslift! Der ist in der Saison 2024/25 lt. Bergfex noch am Leben gewesen – ich hoffe, es irgendwann mal noch dorthin zu schaffen!
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Ankunft am Schilchernocklift. Wir hatten unsere Autos an einem freien Parkplatz abgestellt, nachdem wir einen betenden Juden am Straßenrand passiert hatten. An einem Nachbarhof sah uns jemand zu, schritt aber nicht ein, als wir uns dem Antrieb näherten. So konnten wir über den Schilchernock ungestört herfallen und die Speicherkarten unserer Kameras bzw, Handy zum Glühen bringen ;)
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Was für ein Lift!
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Baujahr 1980 – kein Wunder, dass der nicht mehr rundläuft ;)
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Talidylle – und der Beweis, dass wir die Talstation haben stehen lassen ;) Aber am Himmel schon aufkommende Wolken. Es sollte jedoch noch eine Weile schön bleiben.
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Gegenüber sieht man links Stützen vom Mattehanslift und rechts gab es einen weiteren Schlepper – evtl. Einen Seillift bei den Holzhäuschen?
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Leere Trasse des Schilchermahdlift links des Schilchernocklifts.
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Wir liefen einfach mal den Forstweg hinauf...
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Von einer Talstation des Schilchermahdlifts war außer diesem Komplex nichts mehr zu sehen.
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Rechts oberhalb am Gegenhang die Bergstation des Matthansnocklifts
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Zoom auf einen Berg, wo offenbar Pferde am Gipfel grasten
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Der Mattehanslift – hoffentlich geht sich das wenigstens noch aus. Eigentlich wollten wir da gleich in der darauffolgenden Saison 2023/24 hin, aber es ist sich leider nicht ausgegangen. Auch 2024/25 leider nicht. Hoffentlich ist das LSAP-Virus nicht schneller...
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Leere Schlepptrasse des Schilchermahdlifts
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Weiter drüben dann die noch bestückte Trasse des Schilchernocklifts
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Wieder Blick auf die sagenhafte Trasse des Mattehanslifts
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Weiter oben ein Fundamentrest des Schilchermahdlifts
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Da kam er einst herauf
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Vermutlich die umgebaute Talstation
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Da oben neben dem Gehöft war die Bergstation. Beim Gehöft fragten wir auch einen Anwohner, ob der Weg öffentlich sei – uns wurde die Weiterwanderung gestattet. Allerdings musste der mitgeführte Hund an die Leine, aber das war kein Thema. Ein Hoch auf solch gelassene Anwohner!
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Zwischeneinstieg
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Hier kürzten wir über die Trasse ab. Die Kinder fanden es spannend und marschierten tapfer hinauf.
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Zoom zum Straßeralmlift 2 in Innerkrems drüben im Nachbartal. Dort waren wir am Vortag herumgestiefelt.
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Die ganze Umgebung war sehr idyllisch – keine Ortschaften waren zu sehen, nur Natur...
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Dank der frischen Luft hier oben konnte man den Anstieg gut meistern, ohne schweißmäßig zu zerfließen.
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Blick zurück. Oben links das LSAP-Gebiet von Innerkrems, wo wir am Anreisetag umherliefen.
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Seitenblick...
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Gegenüber die Bergstation des Mattehansnocklifts – dorthin sollte es am nächsten Tag gehen
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Bald geschafft...
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So einen Ausblick hat man nicht von jedem Schlepplift. Aber leider ist der Schilchernocklift nach wie vor stillgelegt.
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Die Umlenkung. Früher ging es noch bis ganz hinauf – man sieht an der Geländekante oben noch eine Aufschüttung. Vermutlich war dort das Stützenfundament.
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Was der Liftler zurück beließ...
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Hier noch mal die Umlenkung und die ehemalige Lifttrasse dahinter vor der Verkürzung. Was für ein toller Schlepper! Wir verfluchten uns, den nicht wenigstens in verkürzter Form noch erwischt zu haben.
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So genossen wir im kühlen Wind den Ausblick, verschnauften und machten uns bald wieder auf den Gang ins Tal zurück.
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Zerfallener Bauernhof auf dem Weg nach unten...
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Wieder mal eine Gedenktafel. Da gibt es leider recht viele in den Bergen.
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Auf der gegenüberliegenden Seite marschierten wir zum Mattehanslift hinauf – hier der Blick zum eben besuchten Schilchernocklift.
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Zoom – man sieht oben wieder die Aufschüttung von der Stütze, als der Schlepper noch bis ganz hinauf reichte.
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Talstation des Mattehanslifts
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Trasse...
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Es war nicht mehr so heiß wie am Vortage – somit war der steile Aufstieg gut zu schaffen. Wir ließen uns aber auch Zeit, legten immer wieder Pausen ein und setzten uns ins Gras.
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Blick zum Schilchernocklift
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Zoom zur Bergstations und der ehemaligen Schlepptrasse zum Berggrat hinauf
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Fast geschafft
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Doch leider waren wir nicht allein – eine Kuhherde lungerte an der Bergstation herum. Wir gingen lieber nicht hin und einer hielt mit dem Hund an der Leine weit Abstand.
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Zoom, als die Sonne kurz rauskam
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Argwöhnisch beobachteten uns die Tiere.
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Hier kommt der Mattenhanslift vom Steilhang herauf
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Sie ließen uns in Ruhe bzw. wir sie...da nun absehbar war, dass das Wetter schlechter werden würde, machten wir uns an den Abstieg. Ein Pärchen mit Hund kam uns entgegen – sie blaugefärbte Haare – er tätowiert. Beide liefen mit ihrem Haustier mitten durch die Kuhherde und es geschah – nichts...wir gingen doch nicht erneut hinauf, sondern ließen es gut sein mit der Besichtigung der Bergstation.
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Einst von Stemag errichtet...
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Hier fällt die Bergstation der 4KSB Grünleitennock auf....wir erreichten schließlich unsere Autos und fuhren nach Innerkrems zurück.
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Als es gerade tröpfelte legten wir noch einen Halt an der Talstation des DSB Blutige Alm ein.
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Zu schade, dass hier nicht wenigstens noch ein Sommerbetrieb war.
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Wir fuhren zu unserer Pension zurück und aßen dort noch zu Abend. Dann reisten die Österreicher wieder ab – leider hatten sie keine Zeit für einen weiteren Tag vor Ort. Ich hatte mit meinem Sohn noch eine zweite Nacht in der Unterkunft gebucht und am nächsten Tag sollte es zur Blutigen Alm hinauf gehen, um dort die stillgelegten Lifte zu besichtigen.
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Nach dem Abendessen und der Verabschiedung von den anderen noch ein kleiner Rundgang in Innerkrems... der Ort liegt wirklich sehr idyllisch.
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Die zweite Nacht sollte dann ohne Gewitter vergehen - nur einmal wurde ich durch laute Spätheimkehrer geweckt.



Teil 4 von 4 folgt noch...
Zuletzt geändert von vovo am 23.04.2025 - 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von ATV »

Schlichermadhlift hatte eine offene Talstation wie man sie von vielen Stemag Skiliften kennt.
Bei meinem Besuch 2000 war das der einzige Lift auf Schönfeld der bei dem miesen Wetter lief.
Der Lifter im Häuschen meonte nur "Kannst dei Bügel scho selber holn."

Schwarzenbacherlift in Innerkrems Dorf nicht vorbei gekommen?
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

Danke für die Infos! Da war der Liftler ja noch halbwegs freundlich. In Tirol oder Oberbayern hätte der sich vermutlich grantiger angehört :wink:
ATV hat geschrieben: 23.04.2025 - 21:12 Schwarzenbacherlift in Innerkrems Dorf nicht vorbei gekommen?
:wall:
Sagt mir nichts - haben wir wohl übersehen... hoffentlich jetzt nicht der Wahnsinnslift...
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von ATV »

vovo hat geschrieben: 23.04.2025 - 22:18 Sagt mir nichts - haben wir wohl übersehen... hoffentlich jetzt nicht der Wahnsinnslift...
Ja effektiv ein Wahnsinnslift. 5 Kurven, Extrem steil und mit 2 Brücken und einem Tunnel sowie Totpunktausstieg und Dieselantrieb ;-)

Nein Scherz, aber ich find die eher seltenen Stemag Lifte mit Auskragender Antriebstation auch interessant.
Schwarzenbacher1.JPG
Schwarzenbacher2.JPG
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k-MEDIAFIX_IMG_000361791.JPG
k-MEDIAFIX_IMG_000361793.JPG
Hier noch der Matthanslift nach dem Umbau von DM auf Tellerlift 1982:
img011.jpg
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von becks7 »

Super, dass die Bilder drinnen sind!

Ich erinner mich jetzt noch gerne zurück, waren 2 tolle Tage.

Gleichzeitig is es auch eine Schande, dass so ein Wahnsinnsgebiet vergammelt! Das Gelände, der Ausblick, die Schönheit dort,...a Traum! Sowas muss man einfach effizienter nutzen! Is ja jetzt nicht so, dass es um einen 300 m Dorflift in Südlage handelt...

Bei der Nachbetrachtung der Fotos erkennt man erst, was die dort für ein Paradies hätten. :roll:
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

ATV hat geschrieben: 24.04.2025 - 13:16 Ja effektiv ein Wahnsinnslift. 5 Kurven, Extrem steil und mit 2 Brücken und einem Tunnel sowie Totpunktausstieg und Dieselantrieb ;-)
:lach:

Danke für die Bilder des Lifts!
becks7 hat geschrieben: 22.05.2025 - 10:28 Ich erinner mich jetzt noch gerne zurück, waren 2 tolle Tage.

Gleichzeitig is es auch eine Schande, dass so ein Wahnsinnsgebiet vergammelt! Das Gelände, der Ausblick, die Schönheit dort,...a Traum! Sowas muss man einfach effizienter nutzen! Is ja jetzt nicht so, dass es um einen 300 m Dorflift in Südlage handelt...

Bei der Nachbetrachtung der Fotos erkennt man erst, was die dort für ein Paradies hätten
Ja, das waren wirklich zwei bzw. drei schöne Tage! Und wirklich sehr schade... aber dann müssen wir im Winter mal noch den Mattehanslift fahren! Auch wenn das ein Wahnsinn ist, wegen dem bis da hinter zu gurken. Aber ich wäre dabei, wenn er 2025/26 noch in Betrieb geht und es sich wetter- und zeitmäßig ausgeht.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von vovo »

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Der dritte Tag von Innerkrems – leider hatten die österreichischen Forumsfreunde keine Zeit mehr gehabt, vor Ort zu bleiben. So machten wir uns zu zweit auf den Weg, die stillgelegten Lifte auf der Blutigen Alm zu inspizieren - begleitet durch angenehmes Sommerwetter ohne störende Wolken und Gewitterfurcht. Es sollte auch temperaturmäßig angenehm bleiben – ein Trostpflaster dafür, nicht einfach mit der DSB Blutigen Alm nach oben schweben zu dürfen, um wenigstens jene interessante Bahn noch zu erleben.

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Einsames Haus rechts am Weg, der sich ansonsten völlig verlassen nach oben schlängelte, ohne dass man auf andere Menschen traf. Leider gerieten wir auf die falsche Abzweigung und mussten einen Umweg laufen – fast bis auf die Höhe von Innerkrems zurück. Aber dafür mit schönen Ausblicken und ohne Störenfriede. Erst weiter oben sollten wir mal andere Menschen erblicken – Pilzsammler irgendwo im Geäst abseits unseres Weges und nur wegen der farbenfrohen Bekleidung überhaupt erkennbar. Später kam mal doch noch eine Wanderin entgegen, aber danach waren wir wieder allein auf unserem Weg nach oben.

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So präsentierte sich uns die Umgebung – im Hintergrund vermutlich die Nockberge... jedenfalls derart bewaldet und zivilisationsbefreit, dass man schon fast Angst vor Braunbären haben konnte. Aber noch fürchte ich die obligatorischen Liftewächter mehr, die einem die Besichtigung von Dorfliften oder nicht allzu hoch gelegenen LSAPs oftmals vermiesen. Hier auf der Blutigen Alm jedoch sollte es weder das eine noch das andere geben.

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Gegenüber muss irgendwo die Nockalmstrasse verlaufen.

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Dann mal das Teleobjektiv drangeschraubt – oberhalb bzw. rechts der Bergstation der 4KSB Grünleitennock gab es mal noch einen Schlepper, der leider schon abgebaut wurde. Zu dem sind wir am ersten Tourtag auch gar nicht erst hinauf gelaufen, weil die Zeit schon so vorangeschritten war, bereits Gewitterwolken Turmbau spielten und wir schließlich zwei Kinder dabei hatten. Aber so hat sich wenigstens von gegenüber dieser Blickwinkel ergeben...

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Der steile SL, der rechts neben der 4KSB im Tal unten startet – müsste der Slalomlift sein. Zwei Tage zuvor sind wir da noch herumgeschlichen...

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Talstation Kurvenlift Strasseralm2 mit der 4KSB Grünleitennock daneben. Keine 48 Stunden zuvor noch gemeinsam mit den Österreichern dort gewesen– voller Aufregung um die vielen stillstehenden Liftleichen...

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Zoom zur 4KSB-Bergstation... auch hier kein Sommerbetrieb. Wahrscheinlich bräuchte man da erst einen Megaspielplatz dort oben, einen Klettergarten, Mountainbiketrails und eine Sommerrodelbahn. Nur wegen der Landschaft oder Bergluft reist heutzutage offenbar kaum noch jemand an.

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Hier wurde ich stutzig – gab es unterhalb der DSB man einen einzelnen Lift? Aber der hätte keinen Anschluss ans übrige Gebiet gehabt. Wohl eher eine Täuschung. Aber die Hütte sah sehr verdächtig nach LSAP aus...

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Hier wäre der vermeintliche Lift hinauf gegangen.

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Der nicht sehr lange, aber steile und exponiert liegende Mattehansnocklift kam zum Vorschein...

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Wir erreichten die DSB Blutige Alm...

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Talstation des Schleppers Zechnerhöhe – 1.119 m lang. Er startet unterhalb der DSB-Bergstation und führt bis ganz hinauf – einmal über die baumfreie Almfläche hinweg.

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Die arme Speicherkarte musste viel arbeiten hier oben...

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Zoom zur Talstation des Mattehansnocklifts. Leider von Kühen bewacht. Zudem war der Weg dorthin unterbrochen – offenbar hinweggespült von den letzten Regenfällen.

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Aber da kein Wasser mehr floss, schafften wir es, überzusetzen. Die direkte Umgebung der Talstation wahr kuhfrei, sodass man dort ungestört knipsen konnte.

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Trasse

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Wir erklommen einen Weg, der neben der Trasse hinaufschlängelte, aber wegen der Kühe wichen wir dann lieber auf die Almwiese aus...

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Als wir die Kühe hinter uns gelassen hatten, schraubte ich mal wieder das Teleobjektiv dran und zoomte zur Bergstation des Zechnerhöhelifts.

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Blick zurück zum Mattehansnocklift

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Wir stapften über die Wiese zu dessen Bergstation hinauf – ich knipste die Umlenkung, während mein Begleiter auf dem Betonfundament der letzten Stütze Platz nahm und die Aussicht genoss.

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Im Hintergrund sieht man die Trasse des Schilchernocklifts, den wir am Vortage besucht hatten.

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Zoom zu dessen Bergstation – früher verlief der Lift dahinter noch weiter...

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Ein bisserl sieht man die alte Trasse noch.

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Was für ein Lift!

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Da sind wir 24 Stunden zuvor noch mit den anderen gelaufen...

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Der Zwischeneinstieg

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Zoom zu einem mir unbekannten Berg.

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Das müsste der Bereich sein, wo der hintersten Schlepper an der Karneralm heraufführte und man offenbar zum Schilchernocklift weiter fahren konnte. Am Abend sollten wir noch die Trasse dieses Lifts von vorne erzoomen. Kommt noch!

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Mein Begleiter chillte noch in der Sonne und so konnte ich noch ein paar Schnappschüsse machen.

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Zoom zum Strasseralm2-Kurvenlift

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Eindruck von der Blutigen Alm...

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Wieder Zoom zur Bergstation des Zechnerhöhelifts. Dorthin stiefelten wir nicht mehr hinauf. Aber zur DSB-Bergstation immerhin schafften wir es noch.

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4KSB Grünleitennock

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Trasse des Mattehansnocklifts

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Die Bergstation des DSB...

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Obererer Trassenbereicht des Zechnerhöhelifts

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Zoom zum Strasseralm2. Dort sind wir am Anreisetag aufgeregt und stark verschwitzt heraufgewandert.

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Ein lachendes und ein weinendes Auge. Viele LSAP-Motive, aber viel lieber wären wir noch mit dieser Bahn gefahren!
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Blick auf die Trasse vom Ausstieg aus

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Einen ESL gibt es hier auch noch ;)

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Und wieder geht der Blick zum kurzen, aber steilen Mattehansnocklift.

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Wir wanderten wieder talwärts – diesmal auf dem Weg direkt neben der DSB-Trasse.

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Hier mussten wir nach links ins Gelände ausweichen, denn ich wollte keine direkte Bekanntschaft mit den Kühen machen.

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Der Weg kreuzt hier mehrfach die DSB-Trasse.

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Hier führt die Bahn ein Stück weit wieder bergab, ehe es weiter bergauf geht.

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Hier kommt die Bahn vom Tal herauf – im Hintergrund das monströse Parkhaus.

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Blick auf den Slalomlift – links die Grünleitennockbahn.
Oben die Talstation des Kurvenlifts Strasseralm2

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Zoom zur Talstation Strasseralm2


Zurück im Tal fuhren wir nicht mehr Richtung Innerkrems, sondern nahmen Kurs in die entgegengesetzte Richtung, wohin wir auch am Tag zuvor noch gefahren waren. Vorbei am Mattehans- und Schilchernocklift ging es aber nun endlos über das malerische Bundschuhtal Richtung Norden. Wieder eine Gegend, wo man sich in Kanada (das ich aber nicht kenne) oder sonst wo wähnt – da gibt es noch eine schöne Bergwelt und nicht so was wie das Zillertal.
Nach Thomatal ging es weiter und schließlich bogen wir auf die Straße zur Karneralm ab. Die Anfahrt dort hinauf ist recht einfach, da man kaum auf Kehren oder Engstellen trifft.

Oben fuhr ich erst einmal mitten ins Almdorf hinein und musste wieder wenden...

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Ich wusste von den alten Pistenplänen nur, dass es da oben mal drei Schlepper gegeben hat. Aber zunächst war nichts von ihnen auszumachen.

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Die kann man sich mieten – sicherlich wesentlich reizvoller als jene Höllenkästen im Tal, die sich „Familienhotel“ nennen - mit Riesenrutschen, Kinderdisco und jeder Menge Spaß ;)

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Blick auf den Parkplatz. Irgendwo rechts ging ein Lift hinauf, weiter hinten links ebenso und ganz hinten mittig ebenso...

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Hier muss mittig etwa ein Portalmastenlift gestanden haben. Meine ich jedenfalls, auf alten Luftbildern so erkannt zu haben.

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Vom Tal kommend, am Parkplatz stehend l i n k s diese Schneise – da führte auch mal ein Lift bis ganz hinauf.

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Blick zurück. Schade – irgendwie hat es dort oben eine total entspannte Stimmung. Wahrscheinlich der Killergrund für das Gebiet. Keine KSBen, keine Riesenhotels usf...

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Zoom nach vorne zum Ende des Hochalmkessels – dort verlief jener Lift, über den man wohl zum Schilchernocklift gelangte. Der muss rechts hinter dem Berg heraufkommen. Leider fehlte für eine Wanderung die Zeit – es wurde bereits Abend und wir mussten ja noch bis München zurückfahren. Vielleicht mal in ein paar Jahren...

Aber so schade – das hier und dann noch Innerkrems – was für ein geniales Areal! Was für schöne Schlepper, was für ein schönes Flair...

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Das sieht sehr nach Schlepperspur aus und lt. Karte soll hier ja auch ein Lift verlaufen sein.

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Wir genossen noch ein wenig die schöne Sommerabendstimmung an der Karneralm oben und trotteten gemütlich zum Auto zurück.

Zurück fuhr ich dann lieber über Obertauern – das war billiger, man konnte noch das schöne Abendlicht am Pass oben einheimsen, aber zum Fotografieren fuhr ich nicht mehr rechts ran. Die Speicherkarten hatten eine Auszeit nach diesen drei Tagen rund um Innerkrems verdient ;)

Außerdem wollte ich noch vor der Dunkelheit eine Ersatzglühbirne für den rechten Frontscheinwerfer meines Passats kaufen, um nicht spätestens bei der Grenzkontrolle am Walserberg herausgezogen zu werden. In Radstadt wurde ich an einer Tanke direkt an der Bundesstraße fündig. Zwei freundliche Handwerker, die ihr Bier draußen genossen, boten wir linkischen Bürokraten noch ihre Hilfe an, doch das spornte mich erst recht an, die dumme Lampe
e i g e n h ä n d i g verbaut zu bekommen. So ganz schaffte ich es leider nicht, aber das Licht leuchtete wenigstens einigermaßen passend. Zumindest fischte mich die Polizei nirgends heraus. Erst zuhause in Deutschland schaffte ich es beim vierten Versuch, das blöde Ding richtig eingerastet zu bekommen – nach sieben mal ausgerastet zu sein ;)

Leider gab es dann noch Stau-Wahnsinn ab der Grenze wg. einer „Nachtbaustelle“ auf der A 8 und einer Sperre ab 20 h schon. Die Umleitung auf Kaffstrecken war hoffnungslos überlastet. Bei Traunstein führte die Umleitung dann mit Linksabbiegen auf die B 304. Natürlich ohne Ampel. So hatten wir viel Zeit, in Erinnerungen an die Erkundungen in Innerkrems zurückzudenken, ehe es spät am Abend endlich wieder vernünftig voranging.
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Zuletzt geändert von vovo am 29.05.2025 - 21:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von Telemark »

Superbericht, vielen Dank Vovo (und acht ATV) für die wunderschöne Bilder und schade um die verloren gegangene Schigebiete...
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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von becks7 »

In der Nachbetrachtung wird einem erst so richtig bewusst, was man da verpasst hat. Ein ruhiges, gemütliches Eck, das man jährlich mit der Familie besuchen und richtig entschleunigen kann. Der totale positive Gegensatz zu der heutigen Stress- und Hetzer-Gesellschaft.

Umgekehrt muss ich mich natürlich auch hinterfragen, was man anrichten muss, um ein Idyll mit solchen naturellen Voraussetzungen dermaßen gegen die Wand zu fahren, dass kein Betrieb mehr möglich ist.

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Re: Erkundungen in Innerkrems | August 2023 | "DÖF"

Beitrag von CrystalMountain »

Was genau hat denn zur Einstellung des Lift- und Skibetriebs geführt - und wann?
Ist das vielleicht auch mit der Coronakrise einhergegangen?

Im Januar 2018 fanden in Innerkrems am Grünleitennock noch Europacuprennen der Damen statt...
https://www.fis-ski.com/DB/general/even ... ncode=2018


EDIT 26.08.
> Die Gründe des Niedergangs von Innerkrems habe ich mittlerweile im Infra-Bereich dieses Forums gefunden.

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