Liegt mitunter auch an der unterschiedlichen Eigentümerstruktur. Das Skigebiet Ischgl gehört mehrheitlich der Silvrettaseilbahn AG -die wiederum im Eigentum einiger weniger ist - darunter der Paznaun Gemeinden, Ischgl und einem Unternehmen des Tourismusverbands /Hotelvereinigung (oder sowas in der Art). Mehrheitlich haben sie dann eine Beteiligung an der BB Samnaun.Reginleif hat geschrieben: 12.10.2025 - 15:20Das möchte ich auch mal festhalten. Wie kann es sein dass man sich in Ischgl bei einem Skipasspreis, der meist ein paar € unter z.B. dem Arlberg oder Sölden liegt, einen Luxusbau nach dem anderen leisten kann, während man am Arlberg erst in den letzten Jahren dabei war und ist fixe 2er Sessel zu modernisieren.kauer_steel hat geschrieben: 12.10.2025 - 04:01 Auch wenn ich gemütliche gebiete mag... In Ischgl hab ich immer das Gefühl, dass mit meinem Skipass Geld produktiv umgegangen wird![]()
Ischgl scheint etwas deutlich richtiger zu machen als viele andere Gebiete und ich habe auch das Gefühl hier bekomme ich fürs gezahlte Geld die beste Gegenleistung.
Ich hoffe inständig dass man in Ischgl nicht auf den unsäglichen dynamic Pricing Zug aufspringt. Damit würde das Gebiet bei mir deutlich an Ansehen einbüßen.
Am Arlberg sind es mehrere Aktiengesellschaften, die wiederum verschiedene Eigentümer haben. (deutlich komplexer). Vielleicht ist der Mehrheit dort eine höhere Ausschüttung von Gewinnen wichtiger als Investitionen (wenn es auch so funktioniert - trotz der zum Teil für den Preis in die Jahre gekommenen Lifte). Preis Leistung ist in Ischgl sicher deutlich besser - auch wenn der Arlberg auch seine Vorzüge hat...