Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
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markus
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Die Anforderungen von TÜV, Aufsichtsbehörde, BG, Brandschutz, das fehlende Geld, die fehlende Unterstützung der Gemeinde, das lag aber am Betreiber und nicht an der Gemeinde, fehlende Ersatzteile wegen nicht mehr Existentem Hersteller....
Natürlich will sich keiner die Kosten eines Abbruchs antun, die Bahn ist ja sehr sehr lang.
Und die Schwend Aktion haben ja die Bergfreunde und Tourengeher gemacht, die haben überhaupt nichts mit der Seilbahn zu tun.
Natürlich will sich keiner die Kosten eines Abbruchs antun, die Bahn ist ja sehr sehr lang.
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ENERGYMG
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Nur warum hat man dann die Bahn vor ein paar Jahren wieder in Schuss gebracht?
War das vorher nicht bekannt, welche Anforderungen vom Tüv etc gestellt werden und ob das Geld reicht?
Gehört die Bahn dann nach wie vor den Wirten der Wuhrstein-Alm?
War das vorher nicht bekannt, welche Anforderungen vom Tüv etc gestellt werden und ob das Geld reicht?
Gehört die Bahn dann nach wie vor den Wirten der Wuhrstein-Alm?
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markus
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Den Wirt der Alm, den gibts es nicht mehr. Man hat versucht die Bahn in Schuss zu bekommen, das wurde aber nichts weil das Geld bei weitem nicht reichte.
Ich kenne den Ex Bl ganz gut, deshalb weiß ich das.
Dann fand man einen"Investor" der aber wieder abgesprungen ist.
Ich kenne den Ex Bl ganz gut, deshalb weiß ich das.
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zonk
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Und warum tut sich, verflucht nochmal, nichts auf der wuhrsteinalm wenigstens? Das muss mit Hochzeiten, Geburtstag und auch Normalbetrieb etcpepe dich gut gelaufen sein?
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ENERGYMG
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Geigelsteinbahn wird wohl abgebaut und die Wuhrsteinalm steht zum Verkauf laut Facebookseite der Wuhrsteinalm gestern:
„Aktuelles zur GeigelsteinBahn:
Auf Anordnung des Landratsamtes muss die GeigelsteinBahn leider abgebaut werden. Aus diesem Grund wird das komplette Inventar und die Technik der Bahn veräußert. Wenn ihr ein historisches Erinnerungsstück der GeigelsteinBahn, wie z.B. die Sessel des Liftes, kaufen möchtet, dann schreibt uns. Der Kaufpreis für einen Doppelsessel liegt bei 750 Euro.“
„Aktuelles zur GeigelsteinBahn:
Auf Anordnung des Landratsamtes muss die GeigelsteinBahn leider abgebaut werden. Aus diesem Grund wird das komplette Inventar und die Technik der Bahn veräußert. Wenn ihr ein historisches Erinnerungsstück der GeigelsteinBahn, wie z.B. die Sessel des Liftes, kaufen möchtet, dann schreibt uns. Der Kaufpreis für einen Doppelsessel liegt bei 750 Euro.“
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Stolzer Preis. Andererseits haben die Müller-Sessel sicher einen höheren Wert, als Standard-DPMs.
Hier noch ein Beitrag im BR, wo es um den lahmenden Tourismus in Schleching, aber auch in der Gemeinde Aschau geht. Die Geigelsteinbahn hat da allerdings nur eine Nebenrolle.
https://www.youtube.com/watch?v=_lKPn7r_6Js
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Ob der Tourismus wohl besser laufen würde, wenn man den höchsten Berg der Chiemgauer Alpen mit existierender Bergbahn als Tourismusziel vermarktet hätte, ist wohl ein Mysterium...GIFWilli59 hat geschrieben: 14.01.2026 - 19:43 Stolzer Preis. Andererseits haben die Müller-Sessel sicher einen höheren Wert, als Standard-DPMs.
Hier noch ein Beitrag im BR, wo es um den lahmenden Tourismus in Schleching, aber auch in der Gemeinde Aschau geht. Die Geigelsteinbahn hat da allerdings nur eine Nebenrolle.
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So wie es lange Zeit auf der Homepage und auch hier gelesen wurde, haben sich die Einheimischen ja doch gegen die Bergbahn und für den sanften Tourismus ausgesprochen...
{meine persönlich Auffassung ist ja, dass ein sanfter Tourismus nicht klappt, wenn gar kein touristischer Anziehungspunkt, wie eine Bergbahn, eine rentable Gastronomie am Berg oder eine anderweitige 'Attraktion', verfügbar ist}
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Das Problem beim sanften Tourismus ist wohl generell, dass er relativ wenig Wertschöpfung bringt.
Meist ist damit ja sowas wie Wandern, Klettern/Bergsteigen oder Tourenski gemeint.
Da kommt man halt als Tagesausflügler mit dem Auto angefahren, vielleicht iwo Parkgebühr oder Tourengehergebühr und eine Hütteneinkehr, sofern es eine gibt.
Oder als Übernachtungsgast gibt es eine Fewo, etwas Umsatz im Supermarkt und dann noch eine DAV Hütte.
Kurzum: Da bleibt kaum was hängen.
Meist ist damit ja sowas wie Wandern, Klettern/Bergsteigen oder Tourenski gemeint.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Das stimmt so nicht ganz. Es zeigen viele Orte / Hotels, die mit Nischenprodukten die Leute anlocken und damit sehr sehr gute Geschäfte machen. Der einzige Unterschied ist am Ende: Die Masse. Es wird halt dann nicht über die Quantität, sondern die Qualität geregelt. Mag sein, dass die Wertschöpfung am Ende weniger ist, aber sie wäre auf jeden Fall mehr als jetzt, bei der sie gegen Null geht, die Tagesgäste mal abgesehen.GIFWilli59 hat geschrieben: 15.01.2026 - 09:20 Das Problem beim sanften Tourismus ist wohl generell, dass er relativ wenig Wertschöpfung bringt.
Meist ist damit ja sowas wie Wandern, Klettern/Bergsteigen oder Tourenski gemeint.
Da kommt man halt als Tagesausflügler mit dem Auto angefahren, vielleicht iwo Parkgebühr oder Tourengehergebühr und eine Hütteneinkehr, sofern es eine gibt.
Oder als Übernachtungsgast gibt es eine Fewo, etwas Umsatz im Supermarkt und dann noch eine DAV Hütte.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Die Ecke da hat nicht eine leicht erreichbare Hütte ,keine Bahn,,ja, nicht mal viele high end hotels.das Bergsteigerdorflabel haben sie sich verpasst,weil's da nix gibtmsie haben es verschwitzt
Und der DAV oder wer auch immer vergibt an Orte,die naturbelassen undoder einfach den Anschluss verpasst haben, natürlich gerne das Label bergsteigerdorf.ist nicht abwertend gemeint.aber außer der hochgernhütte gibt's da nix.und selbst die ist nur auf langem weg erreichbar.die Bahn haben sie dummerweise stillgelegt und wird nun wieder abgebaut..
Mich störts nicht. ist sehr fein da die gegend.kann mir aber nicht vorstellen,dass es wirklich das war,was man sich gewünscht hat.also macht man mit dem Label bergsteigerdorf werbung
Und der DAV oder wer auch immer vergibt an Orte,die naturbelassen undoder einfach den Anschluss verpasst haben, natürlich gerne das Label bergsteigerdorf.ist nicht abwertend gemeint.aber außer der hochgernhütte gibt's da nix.und selbst die ist nur auf langem weg erreichbar.die Bahn haben sie dummerweise stillgelegt und wird nun wieder abgebaut..
Mich störts nicht. ist sehr fein da die gegend.kann mir aber nicht vorstellen,dass es wirklich das war,was man sich gewünscht hat.also macht man mit dem Label bergsteigerdorf werbung
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Ich habe mir den Beitrag angesehen und staunte ja nicht schlecht, als der Bürgermeister nach den Sicherheiten gefragt wurde, die er verlangt hat als der Investor sein großes Projekt vorgestellt hat. Mehr als dicke Backen und ein Verlass auf die Aussage des Investors, er habe sehr sehr viel Geld, war da nichtGIFWilli59 hat geschrieben: 14.01.2026 - 19:43 Stolzer Preis. Andererseits haben die Müller-Sessel sicher einen höheren Wert, als Standard-DPMs.
Hier noch ein Beitrag im BR, wo es um den lahmenden Tourismus in Schleching, aber auch in der Gemeinde Aschau geht. Die Geigelsteinbahn hat da allerdings nur eine Nebenrolle.
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Letztlich ist es ja ein privatwirtschaftliches Projekt, da wundert es mich sowieso, warum die Gemeinde da so sehr drin hängt.
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- snowflat
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Bin jetzt kein Experte, aber ich denke spontan an Bebauungspläne, kommunales Mitspracherecht und natürlich ein gewisses Eigeninteresse zusätzliche Einnahmen zu generieren. Gibt ja Studien welche Wertschöpfung an Übernachtungen hängt. Aber wie geschrieben, bin ich über das "Handeln" des Bgm. dann verwundert.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Als ich Ende der 00er jahre in Reit im Winkl war,waren meine mitgereisten Freunde auch überrascht,ja, erschrocken,wie in den 80ern hängengeblieben war,als österreich schon dabei war,Boutique Resorts- und -gastro und Wellness allerorten anzubieten.mittlerweile hat sich da einiges getan.wenn auch noch nicht vergleichbar mit den ösis.aber generell ist das in Sachen Tourismus ein Trauerspiel.egal,ob Schliersee, Lenggries(vielleicht sollte man auch mal in den Ort und dessen atrraktivität investieren,wenn sie das schon beim Skigebiet machen ...und die heruntergekommene,hängengebliebene Siedlung spitzingsee ist zum davon laufen)schleching,Sachrang,aschau etcpepe überall tot.
Garmisch hat investiert und Reit im winkl.das wars im grossen und ganzen...sorry, Oberstdorf natürlich
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Um Gottes Willen, hoffentlich nicht - ich finde vor allem im Sommer die oberbayrischen Alpenorte (bis auf das hässliche GAP und auch Oberstdorf) noch wenigstens halbwegs urig. Aber gut Spitzingsee ist auch nicht gerade ein Bilderbuch - aber im Zillertal, in Sölden usw. finde ich es von den Orten her überhaupt nicht schön.zonk hat geschrieben: 15.01.2026 - 13:21 Als ich Ende der 00er jahre in Reit im Winkl war,waren meine mitgereisten Freunde auch überrascht,ja, erschrocken,wie in den 80ern hängengeblieben war,als österreich schon dabei war,Boutique Resorts- und -gastro und Wellness allerorten anzubieten.mittlerweile hat sich da einiges getan.wenn auch noch nicht vergleichbar mit den ösis.aber generell ist das in Sachen Tourismus ein Trauerspiel.egal,ob Schliersee, Lenggries(vielleicht sollte man auch mal in den Ort und dessen atrraktivität investieren,wenn sie das schon beim Skigebiet machen ...und die heruntergekommene,hängengebliebene Siedlung spitzingsee ist zum davon laufen)schleching,Sachrang,aschau etcpepe überall tot.
Garmisch hat investiert und Reit im winkl.das wars im grossen und ganzen...sorry, Oberstdorf natürlich
Ich hab mal in Schleching mit einer Bäuerin darüber gesprochen, bei der wir ein Zimmer gemietet hatten. Die hatte uns erzählt, dass sie in den 70er da noch große Pläne hatten von wegen Skigebietsausbau und man mittlerweile froh ist, dass nichts daraus geworden ist. Alles mit Erlebnsiparks, 20erEUB und 15KSBEn zupflastern und daneben ein Saufschuppen nach dem anderen...für mich ist das nichts. Dann lieber "langweilige" Landidylle. Ich hab gerne im Urlaub meine Ruhe - ich hab mich auch vorgestern gefreut, einen Einzellift am Vormittag für eine Stunde nur für mich zu haben - da kann ich mich besser erholen als in Kaltenbach. Hochplatte und Geigenlstein würden mir für einen Tagesausflug völlig ausreichen - bei geöffneten Talabfahrten hätte man da es für ein paar Stunden bestimmt ausgehalten.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Aus meiner Sicht ist's auch vollkommen ok.und kein Mensch will sowas wie in sölden in schleching haben. Um Himmels Willen
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Ich stimme dem als Kernaussage zu:vovo hat geschrieben: 15.01.2026 - 22:46Um Gottes Willen, hoffentlich nicht - ich finde vor allem im Sommer die oberbayrischen Alpenorte (bis auf das hässliche GAP und auch Oberstdorf) noch wenigstens halbwegs urig. Aber gut Spitzingsee ist auch nicht gerade ein Bilderbuch - aber im Zillertal, in Sölden usw. finde ich es von den Orten her überhaupt nicht schön.zonk hat geschrieben: 15.01.2026 - 13:21 Als ich Ende der 00er jahre in Reit im Winkl war,waren meine mitgereisten Freunde auch überrascht,ja, erschrocken,wie in den 80ern hängengeblieben war,als österreich schon dabei war,Boutique Resorts- und -gastro und Wellness allerorten anzubieten.mittlerweile hat sich da einiges getan.wenn auch noch nicht vergleichbar mit den ösis.aber generell ist das in Sachen Tourismus ein Trauerspiel.egal,ob Schliersee, Lenggries(vielleicht sollte man auch mal in den Ort und dessen atrraktivität investieren,wenn sie das schon beim Skigebiet machen ...und die heruntergekommene,hängengebliebene Siedlung spitzingsee ist zum davon laufen)schleching,Sachrang,aschau etcpepe überall tot.
Garmisch hat investiert und Reit im winkl.das wars im grossen und ganzen...sorry, Oberstdorf natürlich
Ich hab mal in Schleching mit einer Bäuerin darüber gesprochen, bei der wir ein Zimmer gemietet hatten. Die hatte uns erzählt, dass sie in den 70er da noch große Pläne hatten von wegen Skigebietsausbau und man mittlerweile froh ist, dass nichts daraus geworden ist. Alles mit Erlebnsiparks, 20erEUB und 15KSBEn zupflastern und daneben ein Saufschuppen nach dem anderen...für mich ist das nichts. Dann lieber "langweilige" Landidylle. Ich hab gerne im Urlaub meine Ruhe - ich hab mich auch vorgestern gefreut, einen Einzellift am Vormittag für eine Stunde nur für mich zu haben - da kann ich mich besser erholen als in Kaltenbach. Hochplatte und Geigenlstein würden mir für einen Tagesausflug völlig ausreichen - bei geöffneten Talabfahrten hätte man da es für ein paar Stunden bestimmt ausgehalten.
Nur außer dem Hochfelln und dem Wendelstein fallen mir keine Gebiete in den Chiemgauer Alpen (zählt der Wendelstein da überhaupt dazu) mehr ein, die überhaut ernsthaft versuchen, Winterbetrieb anzubieten. Oberaudorf lasse ich vor, bis auf die Abfahrt ins Tal, sofern offen, ist das für einen geübten Skifahrer auch eher mau. Österreichische Verhältnisse wie in der Skiwelt gibt es hier nicht, es blieb immer bei kleinen Einzelgebieten, von denen bis auf ganz wenige Ausnahmen keines mehr übrig ist.
Nur haben quasi alle Orte den Charme einer Investition in den Wintertourismus vorgezogen, wodurch in dieser Gegend ein nahezu vollständig weißer Fleck auf der Landkarte der Skigebiete entstanden ist. Ich bin ja selber 97'er Jahrgang und kenne viele Gebiete nur aus Erzählungen, den Geigelstein habe ich noch als Skifahrer erlebt (wenn auch ohne Wuhrsteinalm, mit abgefrohrenen Zehen und mit Blauen Flecken in den Kniekehlen wegen der Sessel...) und gebe offen zu, ich würde da jedes Jahr gerne wieder hinfahren, wenn die Bahn in Betrieb wäre.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Die Aussagen vom Bürgermeister passen da irgendwie nicht zum Statement auf der Webseite.
„Verbraucherstreitbeilegungsgesetz“
„Wir sind nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.“
Klingt das danach, dass schlichtweg kein Geld vorhanden war? Klingt eher nach einem Zerwürfnis mit Grundeigentümern und Co.
http://geigelsteinbahn.com/impressum
„Verbraucherstreitbeilegungsgesetz“
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Klingt das danach, dass schlichtweg kein Geld vorhanden war? Klingt eher nach einem Zerwürfnis mit Grundeigentümern und Co.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Das ist ein Standarddisclaimer. Der hat gar nix zu sagen.LOL hat geschrieben: 19.01.2026 - 21:31 Die Aussagen vom Bürgermeister passen da irgendwie nicht zum Statement auf der Webseite.
„Verbraucherstreitbeilegungsgesetz“
„Wir sind nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.“
Klingt das danach, dass schlichtweg kein Geld vorhanden war? Klingt eher nach einem Zerwürfnis mit Grundeigentümern und Co.
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Vielen Dank für die schönen Bilder und Videos der Geigelsteinbahn. Mit diesem schönen Müller-Klassiker bin ich in meiner Jugendzeit noch im Sommerbetrieb mitgefahren. Dass sie nun nie mehr fahren wird, ist echt sehr traurig.
Genauso wie der Verfall in den einstigen Touristenorten Sachrang und Schleching. In meiner Jugend war ich öfters im Chiemgau im Sommerurlaub und habe noch "die guten Zeiten" dort erlebt. Dass nun große Hotels und Gasthöfe leerstehen und immer mehr Fremdenzimmerverieter aufgeben, ist traurig anzusehen.
Es hängt eben auch vieles von den gebotenen Attraktionen am Ort ab. Und das muss ja nicht das Mega-Skigebiet sein. Wenn man es wenigstens geschafft hätte, den Sommerbetrieb der Geigelsteinbahn wie geplant wieder aufzunehmen. Leider macht es eine immer höhere Vorschriftendichte den Betreibern und Vermietern nicht grade leicht. Ich war vorletztes Jahr in Reit im Winkl bei einer Privatvermieterin, wo ich schon öfter mal zu Gast war. Sie hat erzählt, dass ihre Kinder zwar grundsätzliches Interesse hätten, die Pension zu übernehmen, aber dann wegen geänderter Vorschriften viel Investieren müssten, wie z.B. in eine extra Brandschutztreppe am Gebäude etc. und deshalb vermutlich nicht einsteigen würden.
Und wenn ich das mit der Geigelsteinbahn sehe, habe ich die Befürchtung, dass es an der Kampenwand irgendwann ähnlich enden wird. Nämlich so, dass es gar keine Bahn mehr geben wird, was auch dem Tourismus in Aschau schaden wird.
Zum viel geforderten sanften Tourismus gehört m.E. auch, bestehende Immobilien und Anlagen so gut es geht modernisiert weiter zu nutzen (wie man es ja auch an der Kampenwand machen wollte), was aber vielfach durch Vorschriften verhindert wird, die nicht selten aus der EU kommen. Bürgerprosteste tun ihr übriges. So bleibt scheinbar nur, entweder Milliardeninvestitionen in riesige Seilbahn- und Hotel-Neubauprojekte zu stecken, wie in Österreich oder den Tourismus langsam beim Aussterben zuzusehen. Sehr schade.
Genauso wie der Verfall in den einstigen Touristenorten Sachrang und Schleching. In meiner Jugend war ich öfters im Chiemgau im Sommerurlaub und habe noch "die guten Zeiten" dort erlebt. Dass nun große Hotels und Gasthöfe leerstehen und immer mehr Fremdenzimmerverieter aufgeben, ist traurig anzusehen.
Es hängt eben auch vieles von den gebotenen Attraktionen am Ort ab. Und das muss ja nicht das Mega-Skigebiet sein. Wenn man es wenigstens geschafft hätte, den Sommerbetrieb der Geigelsteinbahn wie geplant wieder aufzunehmen. Leider macht es eine immer höhere Vorschriftendichte den Betreibern und Vermietern nicht grade leicht. Ich war vorletztes Jahr in Reit im Winkl bei einer Privatvermieterin, wo ich schon öfter mal zu Gast war. Sie hat erzählt, dass ihre Kinder zwar grundsätzliches Interesse hätten, die Pension zu übernehmen, aber dann wegen geänderter Vorschriften viel Investieren müssten, wie z.B. in eine extra Brandschutztreppe am Gebäude etc. und deshalb vermutlich nicht einsteigen würden.
Und wenn ich das mit der Geigelsteinbahn sehe, habe ich die Befürchtung, dass es an der Kampenwand irgendwann ähnlich enden wird. Nämlich so, dass es gar keine Bahn mehr geben wird, was auch dem Tourismus in Aschau schaden wird.
Zum viel geforderten sanften Tourismus gehört m.E. auch, bestehende Immobilien und Anlagen so gut es geht modernisiert weiter zu nutzen (wie man es ja auch an der Kampenwand machen wollte), was aber vielfach durch Vorschriften verhindert wird, die nicht selten aus der EU kommen. Bürgerprosteste tun ihr übriges. So bleibt scheinbar nur, entweder Milliardeninvestitionen in riesige Seilbahn- und Hotel-Neubauprojekte zu stecken, wie in Österreich oder den Tourismus langsam beim Aussterben zuzusehen. Sehr schade.
LG
Philip
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Peter69
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Grüss euch für den Niedergang des Tourismus wie weitere Stillegungen und Abbauten von Seilbahnen, Leerstand und Verfall von Gebäuden ist ein Natur und Umweltschutz der hier alles reglementieren will im Ausland das aber eher egal ist, der Einfluss dieser Gruppen mit ihren Abstimmungen wenn sie nur günstig für sie ausgehen, dann bei uns Leute die diesen Ideologen alles glauben. Sieht man ja am Grünten was diese Leute erreicht haben. Dann noch die übertriebenen Brandschutzbestimmungen Bürokratieabbau sieht anders aus aber das wird immer mehr.
Freundlichen Gruss
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Nachdem die Skilifte auf der Kampenwand diese Saison bereits das zweite Jahr stillstehen, bleibt wohl nur noch der Hochfelln (wenn sie denn bei Schnee fahren) in den Chiemgauer Alpen
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markus
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Der Hochfelln ist mit dem Skibetrieb vermutlich auch fertig. Die richten die Schlepplifte inzwischen auch nicht mehr her. Ich war erst letzte Woche oben und da ist überhaupt nichts für Skibetrieb vorbereitet.
Im übrigen liegt Reit im Winkl auch im Chiemgau....
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Re: Skibetrieb an Hochplatte u. Geigelstein (D)
Auch da sind die Tage des Skibetriebs wohl gezählt, wenn es nicht gelingt, eine Beschneiungsanlage zu errichten...
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
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