Stelvio 2025/26
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Re: Stelvio 2025/26
Ab Freitag soll es auch wieder für andere möglich sein, dann eröffnet man gewissermaßen die Saison 2026/27.
Aufgrund der kälteren Temperaturen steht auf der Webseite. Schnee scheint keiner gefallen zu sein seit der Schließung.
Aufgrund der kälteren Temperaturen steht auf der Webseite. Schnee scheint keiner gefallen zu sein seit der Schließung.
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Stelvio 2025/26
Heute eine Rundfahrt vom Vinschgau über das Münstertal hinauf zum Wormser Joch hinüber zum Stilfser Joch und zurück in den Vinschgau gemacht.
Das letzte Mal war ich vor knapp vier Jahrzehnten oben für einen Tag Sommerschilauf.
Der Gletscher ist seither stark sowohl in Länge als auch Dicke zurück gegangen.
Seinerzeit konnte man sogar bis Trincerone abfahren.
Derzeit trainieren die Nachwuchsskiläufer aus Livigno am Payerlift und am Cristallolift. Dort sollen die Bedingungen nach Auskunft des Trainers gut sein.
Als Zubringer dienen Pistenbullys, da an den beiden Geisterliften zu wenig Schnee liegt, um über die Stützen zu kommen. Zurück zur Bergstation Livrio geht's mit einem Förderband.
Leider sieht es oben wie auf einer Müllhalde mit halbverfallenen sowie ungepflegt Gebäuden aus.
Man merkt daran, daß die Bahn nicht unter Tiroler Regie steht, sondern der italienische Schlendrian vorherrscht.
Sperrmüll und ein paar Eimer Farbe würden da Besserung bringen.
Anbei ein paar Impressionen;
Das letzte Mal war ich vor knapp vier Jahrzehnten oben für einen Tag Sommerschilauf.
Der Gletscher ist seither stark sowohl in Länge als auch Dicke zurück gegangen.
Seinerzeit konnte man sogar bis Trincerone abfahren.
Derzeit trainieren die Nachwuchsskiläufer aus Livigno am Payerlift und am Cristallolift. Dort sollen die Bedingungen nach Auskunft des Trainers gut sein.
Als Zubringer dienen Pistenbullys, da an den beiden Geisterliften zu wenig Schnee liegt, um über die Stützen zu kommen. Zurück zur Bergstation Livrio geht's mit einem Förderband.
Leider sieht es oben wie auf einer Müllhalde mit halbverfallenen sowie ungepflegt Gebäuden aus.
Man merkt daran, daß die Bahn nicht unter Tiroler Regie steht, sondern der italienische Schlendrian vorherrscht.
Sperrmüll und ein paar Eimer Farbe würden da Besserung bringen.
Anbei ein paar Impressionen;
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Re: Stelvio 2025/26
Danke für die tollen aber leider traurigen bilder.
Woher haben die den ganzen Schnee links der Geisterlifte?
Woher haben die den ganzen Schnee links der Geisterlifte?
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Re: Stelvio 2025/26
Ich meine hier oder im anderen Forum gelesen zu haben, dass das die Pisten vom Tschenett sind und der sozusagen mit der Eisfräse Gletschereis zu Schnee macht um zu präparierenSkiwelt07 hat geschrieben: 04.09.2026 - 18:52 Woher haben die den ganzen Schnee links der Geisterlifte?
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Re: Stelvio 2025/26
Schnee hat es auf dem Gletscher ausreichend. Wenn mit dem Pistenbully die Spalten zugeschoben werden und die Staubschicht mit der Fräse untergepflügt wird, gibt es wieder eine weiße Piste
Eine Bulllyspur ging sogar fast bis Tricerone.
Und an den oberen beiden Liften herrschen wohl vormittags recht gute Trainingsverhältnisse für die Mannschaften.
Derzeit dürfen Normalsterbliche nur als Fußgänger hoch.
Das Highlight war die Fahrt mit dem Förderband hoch zur Bergstation Livrio.
Ich denke mit einer Großputzaktion und Renovierung der Infrastruktur sähe es besser aus.
Ortlerblick von der Tibet Hütte
Eine Bulllyspur ging sogar fast bis Tricerone.
Und an den oberen beiden Liften herrschen wohl vormittags recht gute Trainingsverhältnisse für die Mannschaften.
Derzeit dürfen Normalsterbliche nur als Fußgänger hoch.
Das Highlight war die Fahrt mit dem Förderband hoch zur Bergstation Livrio.
Ich denke mit einer Großputzaktion und Renovierung der Infrastruktur sähe es besser aus.
Ortlerblick von der Tibet Hütte
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Re: Stelvio 2025/26
Wir sind gestern von der Tibethütte über Trincerone nach Livrio gewandert und wieder zurück.
Die Sonne pratzelt auf den Gletscher, sodass die Bullyspur über den Gletscher weich und phne Steigeisen zu begehen war. Es hatten sich richtige Bäche auf dem Gletscher gebildet, die das Schmelzwasser abführen.
Außer den Luftseilbahnen lief kein Lift. Es waren ca 100 Wanderer im Gebiet unterwegs, trotzdem war nirgendwo auch nur eine Tasse Kaffee oder ein Stück kuchen zu kaufen. Ein Südtiroler auf dem Trincerone meinte, die Italiener wären hier zu unambitioniert, Geschäfte zu machen.
Die Pisten an den Geisterliften seien unter lombardischer Regie und zu, obwohl theoretisch fahrbar. Daher mussten alle Ski-Teams zu der Payerpiste gefahren werden und konnten dort mit Bullis und Skidoos hochgezogen trainieren.
Es war an den Geisterliften viel Bullybetrieb, offenbar wurde präpariert.
Trotz allem herrscht offenbar so viel Nachfrage von Skiteams, dass man gar nicht weiß, wo man sie unterbringen soll bei so viel geschlossenen Hotels.
Neben dem ganzen Müll und geschlossenen heruntergekommenen Restaurants fand ich richtig schlimm, dass die Skiteams und Material vom Pass zum Trincerone mit einer G-Klasse uns Anhänger gefahren wurden, da hätte man doch die Seilbahn nehmen können, was für eine Umweltverschmutzung....
Insgesamt ein schöner Tag in einem "typisch italienischen" Skigebiet.
Essen ist auf der Tibethütte sehr zu empfehlen, super lecker und tolles Personal.
Danke an euch für eure Tipps!
Viele Grüße Fred
Die Sonne pratzelt auf den Gletscher, sodass die Bullyspur über den Gletscher weich und phne Steigeisen zu begehen war. Es hatten sich richtige Bäche auf dem Gletscher gebildet, die das Schmelzwasser abführen.
Außer den Luftseilbahnen lief kein Lift. Es waren ca 100 Wanderer im Gebiet unterwegs, trotzdem war nirgendwo auch nur eine Tasse Kaffee oder ein Stück kuchen zu kaufen. Ein Südtiroler auf dem Trincerone meinte, die Italiener wären hier zu unambitioniert, Geschäfte zu machen.
Die Pisten an den Geisterliften seien unter lombardischer Regie und zu, obwohl theoretisch fahrbar. Daher mussten alle Ski-Teams zu der Payerpiste gefahren werden und konnten dort mit Bullis und Skidoos hochgezogen trainieren.
Es war an den Geisterliften viel Bullybetrieb, offenbar wurde präpariert.
Trotz allem herrscht offenbar so viel Nachfrage von Skiteams, dass man gar nicht weiß, wo man sie unterbringen soll bei so viel geschlossenen Hotels.
Neben dem ganzen Müll und geschlossenen heruntergekommenen Restaurants fand ich richtig schlimm, dass die Skiteams und Material vom Pass zum Trincerone mit einer G-Klasse uns Anhänger gefahren wurden, da hätte man doch die Seilbahn nehmen können, was für eine Umweltverschmutzung....
Insgesamt ein schöner Tag in einem "typisch italienischen" Skigebiet.
Essen ist auf der Tibethütte sehr zu empfehlen, super lecker und tolles Personal.
Danke an euch für eure Tipps!
Viele Grüße Fred
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