Mädchen bei Liftunfall verletzt

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!
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skikoenig
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Mädchen bei Liftunfall verletzt

Beitrag von skikoenig »

Habe lange über eine andere Überschrift nachgedacht, aber bei so etwas dämlichen fällt mir nix besseres ein! Wie kann denn so etwas passieren???
Eine neunjährige Schülerin wurde nach einem Liftunfall am Bödele mit ins Krankenhaus gebracht. Das Mädchen kam beim Weißtannen-Tellerlift von der Liftspur ab und blieb an einer Stütze hängen. Dann wurde sie an der Stütze hochgezogen, das Seil des Bügels riss und die Schülerin stürzte mehrere Meter rückwärts auf die Liftspur. Die Betriebsleitung wies Vorwürfe über eine schlechte Liftspur zurück. Die Lifttrasse sei in bestem Zustand gewesen, sagt Betriebsleiter Rudolf Denz. Auch die Stütze, an der das Mädchen mehrere Meter hochgezogen wurde, sei abgesichert gewesen. Der Lift sei, als der Zwischenfall bemerkt wurde, sofort abgeschaltet worden

max
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Beitrag von max »

Die Betriebsleitung wies Vorwürfe über eine schlechte Liftspur zurück.
immer das gleiche... die personen selbst sind nie schuld, immer die liftbetreiber :evil:
Hägar
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Beitrag von Hägar »

Aus seilbahn.net vom 19.01.2004
Schruns: Tourist beim Lift-Ausstieg hängen geblieben

In Schruns ist ein 60-jähriger belgischer Tourist beim Ausstieg vom Lift mit der Hose hängen geblieben. Er wurde mit dem Doppelsessellift Kropfen noch weiterbefördert und stürzte anschließend aus einer Höhe von drei Metern auf die Liftausfahrt. Er wurde ambulant betreut und ist bereits wieder zu Hause. Sein Kollege hat Anzeige erstattet.
Geht ins gleiche Kapitel.
E. Fagan lässt grüssen.
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tipe
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Beitrag von tipe »

Also das mit dem Belgier kann ich mir ja noch ansatzweise vorstellen, aber wie man gegen eine Stütze fahren kann???? 8O :unknown: :wall:
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Migi
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Beitrag von Migi »

Vor allem wie man da dran hochgezogen werden kann...Da reisst das Seil bestimmt vorher wenn du hängen bleibst.
http://www.bergbahnen.org - Die Seilbahnwebsite
Thomas K
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Beitrag von Thomas K »

Hallo,

na ja, ich denke, es ist müssig darüber zu diskutieren.

Zu Seil reissen: meiner Meinung nach werden die Seile von Schleppliftgehängen ausreichend dimensioniert. Will sagen: Durchschnittlicher Erwachsener ca. 80 kg plus x fache Sicherheit. Wenn man die 2 fache Sicherheit nimmt, brauchts schon 160 kg damit die Schnur reißt (gilt jetz für Tellerlifte). Bei Schleppliften das ganze nochmal mal 2!

Zu Lift fahren: Die meisten (selbstverschuldeten) Liftunfälle fallen zu 99% in die Kategorie: zu blöd zum Lift fahren. Bei einem Teller/oder Schlepplift brauche ich nicht zu lenken. Durch die Seilspur wird das Gehänge eh in der richtigen Position gehalten (und somit der Skifahrer). Absichtliches Aus der Spur fahren (siehe auch Hinweistafeln) kann nur zu solchen Unfällen führen.
Außerdem warnen Hinweistafeln (vor allem bei Sesselliften) davor, lose Kleidungsstücke zu entfernen bzw. darauf aufzupassen. Man kann sich sehr gut mit einem Schal beim Sessel strangulieren, vor allem dann, wenn der Lift eine Abfahrtsrampe hat.
Beispiel: hab ich zufällig mitgehört-Sommerausflug von mehreren Bayern in Tirol. Es ist mit dem Sessellift zu fahren. Der Lift hat eine Abfahrtsrampe für den Winterbetrieb und weiter vorne einen Fußgängerausstieg. Einer der Teilnehmer springt bereits vorher aus dem Sessel und knallt voll auf die Abfahrtsrampe aus ca. 2 Meter Höhe. Und das, obwohl alles ausgeschildert ist.

Ich will ja nichts sagen, aber manchmal kommt es mir so vor, dass Deutsche keine deutsch geschriebenen Schilder in Österreich lesen können oder wollen (nicht alle!!!). Warum dies so ist???????

Zum Ausgleich: Liftfahren ist auch für manche Belgier und Niederländer äußerst kompliziert und (fast) unmöglich!

Mein Beitrag zum Liftfahren.

Thomas K. aus Österreich
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McMaf
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Beitrag von McMaf »

oh oh, da hat aber jemand keine gute Meinung zu den Leuten aus dem großen Bruderland.
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michamab
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Beitrag von michamab »

Hm, ich bin Deutscher und habe mich noch nie beim Skifahren oder im Lift verletzt, ich muß wohl im Herzen Österreicher sein :wink:
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starli
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Beitrag von starli »

Hägar hat geschrieben:In Schruns ist ein 60-jähriger belgischer Tourist beim Ausstieg vom Lift mit der Hose hängen geblieben. Er wurde mit dem Doppelsessellift Kropfen noch weiterbefördert und stürzte anschließend aus einer Höhe von drei Metern auf die Liftausfahrt.
Also da hat ja wohl eindeutig der Liftbedienstete an der Bergstation geschlafen oder war grad auswärts beim Pinkeln. Jedenfalls hier 100% Schuld des Liftbediensteten!

Thomas_K: *DAS* Schild (lose Kleidungsstücke) hab ich noch nie gesehen.

Meine Bilanz bzgl. Hängegenbleibenen Gegenständen:
- kordel vom Skioverall hängengeblieben, overall aufgerissen bis schnur abriss (liftwart ebenfalls nicht aktiv geworden)
- pendel vom Rucksack bleibt alle paar Tage mal hängen, zu 90% denk ich jedoch vorm Ausstieg dran, bisher hab ichs jedenfalls immer wieder rausbekommen, wobei einige male auch der Lift stehen bleiben mußte ...

Hägar
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Beitrag von Hägar »

xx
Zuletzt geändert von Hägar am 20.08.2007 - 01:03, insgesamt 1-mal geändert.
Claus
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Beitrag von Claus »

Naja - wie das eben so ist. Die Liftwarte machen den Schnecken schöne Augen und gucken sonst wie dressierte Kampfhunde (Ausnahmen bestätigen die Regel). Hoffentlich hat's dem Belgier, der mit der Hose hängenblieb noch etwas anderes abgerissen, um der Nachwelt ähnlich dumme Nachkommen zu ersparen - siehe Darvin Awards. Und was fällt mir zu dem Mädel ein? Naja - hoffentlich war es ein alter Schlepper mit Holzstützen (ich weiß, die Hoffnung ist vergebens), damit der Spruch mit dem "Brett vor dem Kopf" wenigstens seine Richtigkeit hat.

Nee - jetzt wieder Spaß beiseite.
Unfälle mit Schleppern passieren (wie wir alle ohnehin wissen) immer wieder. Meist ist es wirklich auf Blödelei und Unfug zurückzuführen, den die Leute gemacht haben. Man kann nicht alles absperren. Ich habe mal mit Pistenraupenfahrern gesprochen, die haben gesagt, sie hätten derzeit ein Verfahren am Hals, daß sie einen Schneehügel nicht abgesperrt hätten, den eine Kanone hingeblasen hatte. Den hat nämlich ein Schifahrer als Sprungschanze benutzt und dann - aufreiwillig - die dahinterstende Kanone als Zielscheibe. Und getroffen hat er auch noch. Die Maschine war gottseidank nicht in Betrieb.

Und - Starli - es soll auch Lifte geben, die keine besetzte Bergstation haben. Ob man das für gut hält, das ist eine andere Sache.
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Beitrag von Yeti01 »

Hallo, Hallo!!!!!!!

Der Unfall am Kropfenlift bei uns passierte gar nicht so spektakulär, wie in der Zeitung beschrieben!

1. Dre Pommmfritz war kein bißchen verletzt, bzw. wenn, dann nur leicht!

2. Der Lift wurde abgeschaltet, aber nur mit HALT, was zum mitschleifen führte.

3. Das mit den 3 Metern stimmt so nicht ganz, das war die Höhe der Sitzfläche, der Belgier war etwas tiefer!

Ich glaub, die wollten nur etwas zum Urlaub dazuverdienen, ich muß mich als Seilbahner immer über sowas ärgern, wenn unsere Arbeit nicht honoriert wird

Abgesehen davon, sollte man, und auch das hat der Maschinist versucht, dem Fahrgast zu sagen, wenn man den Ausstieg verpennt syitzen bleiben, man wird dann entweder zurück- oder in Schleichfahrt um die Scheibe rum gefahren!!!!!!!!!!!

Passiert übrigen so ca. 2-3 mal täglich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
(Erfahrungen aus meiner 10 - jährigen Seilbahnerkarriere)

Übrigens - Dummheit macht vor Nationen nicht Halt!!!!!
Thomas K
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Beitrag von Thomas K »

Hallo,

fall der Beitrag weiter oben von mir etwas brutal aufgefasst wurde - es gibt sehr wohl Leute (Deutsche / Holländer / Belgier / Franzosen / Italiener / Slowenier / etc. ) die sich Gedanken ums Liftfahren machen und die es problemlos schaffen, von der Talstation bis zur Bergstation kommen ohne dass die Rettung ausrücken muss.

Wohlgemerkt: es gibt sehr wohl auch Österreicher, die einen Lift nur vom Kaufhaus kennen oder von der U-Bahnstation! PS: das einizige Ubahnnetz Österreichs befindet sich in Wien........

Ich find es nur ungerecht, wenn alle wegen so einen büssen müssen. (Bsp.: Lift muss abgeschaltet werden, Rettung muss kommen, ev. Polizei, Lift darf bis zum Abschluss der Ermittlungen der Unfallkommission vielleicht gar nicht mehr in Betrieb genommen werden etc.)

Vielleicht könnte man einen Liftfahrkurs verpflichtend einführen.... und mit Zertifikat, das man dann sichtbar tragen muss ;-)

Thomas K.
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mic
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Beitrag von mic »

Das ist aber nett Thomas das Du den Beitrag etwa entschärfst. :wink:

Die Häuschen am Ende der Lifte und Bahnen sind zum Überwachen der Gäste. Daher heißen die auch Überwachungshäuschen. Und wenn jemand dort etwas passiert liegt die Schuld erst mal bei diesem Bediensteten. An einem Bahnübergang ist das genauso nur die Folgen sind dort viel Schlimmer und die Schuldfrage wohl auch eindeutig.

Klar ist es ein extrem harter Job immer zu schauen das sich nicht so ein "Experte" den Hals zudreht mit dem Lift. Aber man muß sich schon auf diese Mitarbeiter verlassen können. Ich glaube jeder von uns hatte schon mal ein Problem mit einem Lift.

Ich habe schon einige schlafend im Häuschen gesehen. Und Zeitungslesende kann man auch täglich bewundern.

Wie gesagt: es ist sicher sehr anstrengund immer online zu sein wenn was passiert. Zum Glück kommen Unfälle bei der Masse an Skier und Boarder selten vor.
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Chris
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Beitrag von Chris »

Claus hat geschrieben:
Und - Starli - es soll auch Lifte geben, die keine besetzte Bergstation haben. Ob man das für gut hält, das ist eine andere Sache.
Das hab ich im letzten Jahr in Haus erlebt. Bei meiner Freundin ist beim Aussteigen aus einem Ankerlift der Anker unter der Jacke hängengeblieben. Da sie noch ziemliche Anfängerin ist, konnte sie sich nicht befreien, der Lift hat sie bis zum Prallhang für die Anker mitgeschleift, sie vor den Prallhang geschleudert und so lange gezogen bis die Jacke komplett durchgerissen ist. Der Lift ist nicht gestoppt worden, da oben keiner im Häusschen saß.
War ganz schön bitter...

Ciao
Chris
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starli
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Beitrag von starli »

Claus hat geschrieben:Und - Starli - es soll auch Lifte geben, die keine besetzte Bergstation haben. Ob man das für gut hält, das ist eine andere Sache.
Dann ist es ein kurzer Lift und von unten einsehbar bzw. es muß eine Videokamera an der Bergstation sein, dann ist der untere eben dafür verantwortlich und muß aufpassen. Gänzlich unbesetzt und ohne Einblick kann ich mir - zumindest in .at und südtirol - nicht vorstellen und habs auch noch nirgends erlebt.
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Beitrag von Olli »

Thomas K hat geschrieben:Hallo,

PS: das einizige Ubahnnetz Österreichs befindet sich in Wien........
Thomas K.
In diesem Forum hätte ich mir solchen Schnitzer nicht erwartet.

Auch Tirol hat eine Ubahn, nämlich in Serfaus.


Allgemein zu Liftfahren.

Manche Leute glauben, sie können im Urlaub das Hirn abschalten.

Fängst schon an beim Anstellen. Der Klassiker bis zur Schranke vor, drei Bügel vorbeilassen, weil man noch wartet, bis Mitfahrer da sind. In der Zwischenzeit blockiert man alles.

Vor der Bergstation drei Stützen vorher den Bügel aufmachen. Wenn der Lift stoppt, ist natürlich die Bergbahn schuld. Ich bleibe immer beinhart und lasse die Schier auf dem Fußraster, bis unmittelbar vor der Bergstation. Sind Kinder am Lift, hängen einem die Eltern dann noch ein Mitverschulden an, weil man den Bügel zu früh geöffnet hat.

Bei einem Bezirksgericht habe ich mal einen Prozess angehört. Eine 32 jährige Frau Magister aus Wien hat sich bei einem Sessellift eingezwickt, weil sie mit dem Finger zwischen den Sitz (hochklappbar) und dem Metallgestell gekommen ist und sich ihr Freund dann auf den Sessel gesetzt hat. Sie wollte von den Bergbahnen ATS 30.000, weil ihr nicht erklärt worden wäre, wie man sich richtig auf einem Liftsessel setzt!!!!!

Der Anwalt der Bergbahnen meinte nur: „Ich weiß nicht, wie die Klägerin den Magistertitel geschafft hat, wenn sie dann für solche simple Sachen wie Lift einsteigen eine Anleitung braucht“

Ausgang des Verfahren weiß ich leider nicht.

Minunter kommt es auch vor, dass Leute das Aussteigen bei der Bergstation verpassen.

In einem anderen Schigebiet versuchte jemand lange eine Karte in einen abgedeckten Kartenleser zu schieben.

Die Liftwartin darauf: „ Wenn Sie sich auf der Schipiste auch so verhalten wie hier, möchte ich lieber nicht dort unterwegs sein“
Olli

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Jens
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Beitrag von Jens »

Olli hat geschrieben: ... In einem anderen Schigebiet versuchte jemand lange eine Karte in einen abgedeckten Kartenleser zu schieben. ...
In Alpendorf hab ich des öfteren gesehen wie Personen die Keycard in das Lesegerät für Magnetkarten gezwängt haben. Das ganze auch noch an Liften im hinteren Teil des Skigebietes, d.h. die mußten das vorher auch schon mal probiert haben :lol:
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starli
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Beitrag von starli »

Das mit dem Karten in den Schlitz stecken wollen - das kenn ich vom Zillertal auch zur Genüge ....
Olli hat geschrieben:
Thomas K hat geschrieben:Hallo,

PS: das einizige Ubahnnetz Österreichs befindet sich in Wien........
Thomas K.
In diesem Forum hätte ich mir solchen Schnitzer nicht erwartet.

Auch Tirol hat eine Ubahn, nämlich in Serfaus.
Er sprach von einem U-Bahn NETZ .. und das gibts in Serfaus garantiert nicht. Nebenbei, auch im Pitztal gibts eine U-Bahn ... (wenn wir schon drauf rumreiten wollen ,-)

Bzgl. Sessellifte, Einklemm- und Verletzungsmöglichkeiten: Hier haben die Seilbahnhersteller sicher noch Nachholbedarf bzw. wurden bereits etliche Problemstellen behoben...
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Beitrag von Yeti01 »

Also, ich sprach ja schon von 10 Jahren Erfahrung -

Bei der alten Zamangbahn hatten wir in der Bergstation ein Drehkreuz für die Zählung der Talfahrten.
Dieses Drehkreuz war offen und hatte weit und breit nix was an einen Kartenleser erinnert hätte.

Trotzdem standen am Tag so ca. 10 Personen davor, die Karte in der Hand und suchten verzweifelt nach einem Schlitz zum reinstecken!

Ich sah ihnen dann ein Weilchen zu, ging dann hin und hielt ihnen meinen geöffneten Mund hin!

Ich weiß nicht warum, aber die meisten sahen mich ganz komisch an, und wußten damit nix anzufangen!

Manche sahen zu wie andere Fahrgäste seelenruhig durchs Drehkreuz gingen und versuchten es weiter!

Und das is nur eine Anektote von vielen, die ich wenn ich mal alt bin gerne meinen Enkeln erzählen werde, oder vielleicht in einem Buch "Die dümmsten Schifahrer der Welt" zusammenfasse!
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Beitrag von Claus »

starli hat geschrieben:Dann ist es ein kurzer Lift und von unten einsehbar bzw. es muß eine Videokamera an der Bergstation sein, dann ist der untere eben dafür verantwortlich und muß aufpassen.
So ist es. Allerdings möchte ich den Liftwart kennen, der gleichzitig den Einsteig beobachten, den Monitor beobachten und Karten verkaufen kann. Alles schon gesehen ...
Ich sagte ja - ob man das befürwortet, das ist eine andere Frage.
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Beitrag von starli »

Yeti01 hat geschrieben:Manche sahen zu wie andere Fahrgäste seelenruhig durchs Drehkreuz gingen und versuchten es weiter!
.. am Pitztaler steht in der Winterzeit auch fast ausschließlich "Freidurchgang" in den Drehkreuzen an der Bergstation zur SSB ... dennoch gibts immer wieder welche, die ihre karten reinstecken.... obwohls mit nem weißen zettel groß daneben steht :)
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Beitrag von McMaf »

Yeti01 hat geschrieben: oder vielleicht in einem Buch "Die dümmsten Schifahrer der Welt" zusammenfasse!
Ja und mit dem Title kannst du es gleich an RTL2 verkaufen, die verfilmen dann dein Meisterwerk. Und diue Sendung von denen heißt dann "Die dümmsten Skifahrer der Welt" und wird von Naddel moderiert :wink: .
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Beitrag von Ram-Brand »

Die Dümmsten Skifahrer gab es glaub ich sogar schon auf RTL 2


Und der Lift wo das Mädchen verunfallt ist war von Doppelmayr.
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