WWF gegen neue Skipisten

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skikoenig
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WWF gegen neue Skipisten

Beitrag von skikoenig »

Von seilbahn.net:
Tirol: WWF gegen neue Skipisten

Im gesamten Alpenbogen existieren 21.042 Kilometer präparierte Pisten, aneinandergereiht ist das der halbe Erdumfang. In Österreich besteht mit rund 7400 Kilometern die größte Kapazität an Schipisten der Welt. „Diese Strecke reicht für die Überquerung des Atlantiks aus. Es ist genug!“, so DI Gerald Steindlegger, Alpenexperte des WWF. Denn nur mehr drei Prozent der Alpen sind unberührte Natur. Der WWF fordert daher die zuständigen Landesregierungen auf, den unkontrollierten Ausbau von Schigebieten zu stoppen. Vielmehr ein gesamtösterreichisches Konzept mit der Berücksichtigung heutiger Tendenzen wie extremer Wetterphänomene hilft dem Wintertourismus auf die Sprünge - denn der nächste Frühlingseinbruch im Winter kommt bestimmt!

Österreich – das Herz Alpen? Eine Recherche des WWF ergab, dass die österreichischen Liftanlagen die größte Pisten- und Transportkapazität der Welt besitzen. Über 7400 Kilometer präparierte Schipisten existieren hierzulande. Mehr als drei Millionen Personen pro Stunde können durch Aufstiegshilfen auf Österreichs Gipfel gebracht werden. In weniger als drei Stunden könnte die gesamte österreichische Bevölkerung mit Hilfe von Seilbahnen die Berge erklimmen – und das auf Kosten der Natur!

Nein zum unkontrollierten Schiausbau! Der WWF fordert daher von den Landesregierungen in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark das Aufrüsten im Schizirkus zu beenden. „Die Klimaerwärmung einerseits aber auch stagnierende Nächtigungszahlen und immer weniger Schifahrer stehen im krassen Gegensatz zu den Plänen in den Schiregionen. Vielmehr benötigt der Wintertourismus ein gesamtösterreichisches Konzept, das auch die genannten Tendenzen berücksichtigt“, so Steindlegger.

Ja zu alpiner Wildnis! Nur mehr 3 Prozent der Alpen können als unberührte Natur, so genannte echte Wildnis, wie im Toten Gebirge oder den Ötztaler Alpen, definiert werden. Diese letzten Rückzugsgebiete zu bewahren ist das Ziel des WWF. „Es liegt an den zuständigen Landesregierungen unsere echte Wildnis für immer zu sichern“, so Steindlegger. „Mit alternativen Tourismuskonzepten rund um unsere unberührte Natur kann die Wertschöpfung des Fremdenverkehrs gesteigert werden und auch das touristische Markenzeichen bewahrt werden“, Steindlegger abschließend.

„Die Schigebietsentwicklung in den Alpen mit besonderer Berücksichtigung Österreichs“
Den passenden Bericht/Studie, oder wie soll die Zusammenfassung des ADAC Skiatlas nennen? Naja, den gibts hier:
http://www.seilbahn.net/thema/wwf.pdf
Auch für uns ein paar interessante Auflistungen zu Skigebieten drin!

Also, wie findet Ihr das?
Denn nur mehr drei Prozent der Alpen sind unberührte Natur

Ich bin mir nicht ganz sicher (wenn bitte korrigieren!): Ich meine in Erinnerung zu haben, das auch nur max. 3 Prozent der Fläche Skigelände sind in den Alpen! Warum dann wieder gegen alle Skigebiete stänkern?

Wenn ich mir den Bericht so anschaue fällt mir schnell auf, dass da einige Fehler drin sind! Oder hatte Ischgl vor 2 Jahren noch Gletscher? Welche Fehler findet Ihr noch darin? Vielleicht werde ich mich mal eine Mail an den WWF setzen! Versteht mich bitte nicht falsch, nichts gegen Grüne etc., (ich erzähl jetzt nicht,dass ich meinen Müll trenne und, und ...), aber das riecht mir ganz schön nach schlecht recherchierter Stimmungmache! Eine Liste aus dem ADAC Skiguide erstellen bekomme ich auch gerade noch hin, wieviele Fehler der hat dürften nicht nur wir immer wieder feststellen!

@bescheinung: Da hat auch keiner geschaut, wieviele Kanonen da rum stehen. Ein Gebiet mit Beschneiungsanlage ist ein Gebiet mit Beschneiungsanlage! Vielleicht könnte man da doch etwas diefferenzieren WWF'ler!

So, ich bin mal gespannt, was Ihr noch so findet in der Studie(?), naja, sagen wir pdf Datei!


Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin auch nicht für eine Erschliessung der Alpen bis in jeden letzten Winkel, aber wenn schon Srtimmungsmache, dann auch fundiert!
Freue mich auf eine anregende Diskussion ! Und auf mikis Beitrag :wink: :lol: :P

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miki
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Beitrag von miki »

Freue mich auf eine anregende Diskussion ! Und auf mikis Beitrag
Der kommt schon, vielleicht nicht ganz in der Form wie du es dir vorgestellt hast - ich habe den Bericht nur sehr schnell durchgelesen und viel Zeit für eine umfassende Antwort habe ich auch nicht.

Erster Eindruck : :langweilig: , WWF in der Zeitschleife :lol: . Den selben Text schreiben die (mit 'die' meine ich WWF, CIPRA, Mountain Wilderness, Alpenvereine und verschiedene Grünparteien) schon seit ... ja wie lange schon? Seit Anfang der 80er :gruebel: ? Wenigstens haben sie sich nun die Mühe gemacht den ADAC 2002 durchzulesen, wirklich glänzende Leistung, und dann mit Excel einige Graphiken zu zeichnen. Also so auf den ersten Blick erscheint es mir etwa so professionell gemacht als die Studie zum Ausbau Weer - Weerberg, die kürzlich von einigen Mittelschülern gemacht wurde (siehe News) und damals als zu wenig representativ kritisiert wurde :schlaumeier: .

Ja, das mit 'Grossskigebieten mit Beschneiungsanlage' ist mir auch aufgefallen - wirklich professionel gemacht :lol: , ob 3 Kanonen am Zielhang oder 100% Beschneiung auf 100 Pistenkilometern - denen ist es egal :rofl: !

Und zu den 3% ... wenn nun 3% des Alpenraumes Skigebiet uns 3% unberührte Natur ist, was ist mit den restlichen 94%? Ich glaube wenn es nur um die Erhaltung der 3% unberührter Natur geht, kann jeder noch so besessener Liftfanatiker damit leben :wink: .
Der WWF fordert daher von den Landesregierungen in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark das Aufrüsten im Schizirkus zu beenden.
You, die Politiker machen sich wegen dieser Studie gleich in die Hose und stoppen alle laufenden Projekte :totlach:
Übrigens, von Kärnten ist keine Rede - der weitere Ausbau von einem meiner Lieblingsskigebiete Nassfeld hat also grünes Licht vom WWF :rofl: ??

Also nein, falls jemand jetzt erwartet das ich auf die Palme gehe - weit daneben! Nix neues, alles schon gehört (dass Leute von WWF lesen können bezweifelt ja keiner, nicht mal ich :twisted: ) und ich sehe in solchen Papeiren auch absolut keine Gefahr für die geplanten Liftprojekte - viel gefährlicher ist es falls sich Politiker, Beamte oder Grundbesitzer querstellen.
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Re: WWF gegen neue Skipisten

Beitrag von Rob »

skikoenig hat geschrieben:
Denn nur mehr drei Prozent der Alpen sind unberührte Natur

Ich bin mir nicht ganz sicher (wenn bitte korrigieren!): Ich meine in Erinnerung zu haben, das auch nur max. 3 Prozent der Fläche Skigelände sind in den Alpen!
Ich hatte die gleiche Erinnerung. Ich dachte auch immer: 3% wird fur Skigelande gebraucht. Aber die sind wahrscheinlich inkludiert in die ubrige benutzte 97%.
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Beitrag von Tyrolens »

Ich frage mich ja eher, was neu, oder zusätzliche Erschließungen überhaupt für einen Sinn machen würden.

Wie der WWF auf die 3% kommt, weiß ich auch nicht. Ebenso weiß ich nicht, wie die Seilbahnwirtschaft auf ihre 3% kommt.
Außerdem darf man das nicht so undifferenziert sehen. Immerhin braucht ein Skigebiet mehr als nur Pisten. Da braucht?s Hotels, Straßen, usw.

Weil ich?s grad unlängst gehört habe: Ischgl hat an guten Tagen 15.000 - 17.000 Skifahrer auf den Pisten - ist das nicht pervers?
Gast

Beitrag von Gast »

15.000 - 17.000 Skifahrer
das geht ja noch bei einer beförderungskap von über 60000 pers./h macht das 15min je abfahrt. alo da können manch andere gebiete net mithalten wenn sie voll sind! => pitztaler und seine wartezeite z.B.!
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McMaf
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Beitrag von McMaf »

Meiner Meinung nach driftet der WWF dann doch ein bisschen sehr weit nach links ab. (siehe: "es dürfte nicht jedes Dorf sein Skigebiet haben" oder "Kirchturmpolitik" "Stammtisch" ). Wollen die etwa von Wien die Skigbiete führen oder was? Das geht mir dann doch ein bisschen zu sehr ins sozialistische. Von denen haben echt einige Leute Veranlagungen nach Linksextrem.
Aber mir solls recht sein. Das disqualifiziert sie ja schon wieder, zumindest für "Normaldenkende". Und die Recherche war ja auch keine Demonstration ihrer Glaubwürdigkeit.
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starli
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Beitrag von starli »

Erhalten der Wildnis? Wenn wir uns mal den Erdball anschauen, dann gibt's noch soooo viel Wildnis, daß es um das klitzekleine Österreich egal ist, ob da ein paar Prozent mehr oder weniger "Wildnis" ist...
Tyrolens
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Beitrag von Tyrolens »

starli hat geschrieben:Erhalten der Wildnis? Wenn wir uns mal den Erdball anschauen, dann gibt's noch soooo viel Wildnis, daß es um das klitzekleine Österreich egal ist, ob da ein paar Prozent mehr oder weniger "Wildnis" ist...

??? Dein Ernst?
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Theo
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Beitrag von Theo »

Kann mir mal irgendeiner sagen für welches Projekt mit dem sich oberhalb von 1000müM Geld verdienen lässt der WWF dafür war?

Der WWF ist doch gegen alles, ausser sich selbst. :esreicht:

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starli
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Beitrag von starli »

Tyrolens hat geschrieben:
starli hat geschrieben:Erhalten der Wildnis? Wenn wir uns mal den Erdball anschauen, dann gibt's noch soooo viel Wildnis, daß es um das klitzekleine Österreich egal ist, ob da ein paar Prozent mehr oder weniger "Wildnis" ist...
??? Dein Ernst?
Ja. Ob jetzt in österreich 3% "wirklich unberührte Wildnis" ist oder nicht, ist doch auch schon wurscht ... weil viel ist das ja nicht mehr. Und ich glaub kaum, daß es den Pflanzen und Tiere in den übrigen 97% (zu der wiederum ja nur 3% - oder sogar noch weniger - skitechnisch erschlossen sind) so viel schlechter geht.

(ok, vermutlich sind die 3% von der gesamtfläche österreichs, d.h. man müßte von den 97% oben noch die bebaute und bewirtschaftete fläche abziehen - aber das ist halt das problem, man weiß nie, worauf sich die %e beziehen...)
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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

97% sind halt vom Menschen genutzt
und 3% sind unberührt.
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Beitrag von Emilius3557 »

Ich habe eure und speziell Mikis Beitrag jetzt gar nicht gelesen, weil ich mal ganz unvoreingenommen posten wollte (habe den Bericht gestern auf seilbahn.net gelesen und herzhaft gelacht):

Mit solchen unwissenschaftlichen und nicht haltbaren Aussagen disqualifiziert der WWF leider vieles an berechtigter Kritik und an Einwänden gegenüber Neuerschließungsprojekten etc.
Allein schon die Tatsache, dass der ADAC-Skiatlas als Hauptquelle für schöne Statistiken herangezogen wird. Wir wissen alle, wie viele Fehler da drin stehen. Dazu kommt, dass der ADAC-Atlas auf Angaben der Skiorte beruht (Beispiel: Saalbach macht Werbung mit 200 km und hat effektiv 151 km, oder die berühmten 92 km in Kaltenbach...)

Dann: was soll eine Aussage wie: nur 3 % sind unberührtes Gelände? Kann ich mir nicht ganz vorstellen, man schaue sich nur Gebiete wie die Zentralen Ötztaler Alpen an, wo soll denn in den riesigen Schutthalden oder Gletschern menschlicher Einfluß stecken? Selbst ein Wanderweg oder eine Hütte kann nicht viel Fläche beanspruchen.
Außerdem: unberührtes Gelände per se ist nicht hochwertiger als anthropogen in Wert gesetztes, man nehme nur die Almwirtschaft als Beispiel. Bätzing beschreibt das ausführlich in seinem Alpen-Buch, dass die Biodiversität durch die agrarökonomischen Aktivitäten eindeutig zugenommen hat und dass die Gefahr nicht von genutzten Almwiesen und begrünten (d.h. gepflegten) Skipisten ausgeht, sondern von Verwilderungen, was sich nebenbei auch negativ auf die landschaftliche Attraktivität auswirkt.

Also tut mir Leid, Studien wie diese sind kontraproduktiv.
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Beitrag von Tyrolens »

Marius, du kannst uns sicher sagen, wie z.B. berechnet wird, dass in Tirol beispielsweise 3% der Landesfläche skitechnisch erschlossen sind.

Wird dort nur die Fläche der Pisten miteinbezogen, oder etwa auch die z.B. Flächen zwischen den Pisten, die ja aus ökologischer Sicht auch nicht immer das Gelbe vom Ei sind...
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miki
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Beitrag von miki »

@Marius:
Ich habe eure und speziell Mikis Beitrag jetzt gar nicht gelesen (...)
Bin ich den sooo schlimm :twisted: ?? Spass beiseite, nachdem du deinen Beitrag geschrieben hast has du bestimmt auch meinen gelesen, oder? Ausnahmsweise sind wir in vielen Punkten der selben Meinung, nur schreibt es jeder auf seine Art: du wie immer ruhig, sachlich und argumentiert :schlaumeier:, ich eher zynisch und emotionell :motz: . Aber egal wie man zum Thema Skigebietserschliessungen steht: der Bericht ist sowas von unprofessionell, das es keinen Sinn hat sich darüber gross aufzuregen. Soviel aus meiner Sicht.
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Beitrag von Emilius3557 »

Bin ich den sooo schlimm ??
Nein, aber in früheren Zeiten habe ich mich dann ebenfalls "emotional engagiert" und dann Sachen gepostet, die eigentlich gar nicht meiner wirklichen Meinung entsprechen. Das wollte ich diesmal vermeiden, habe aber dann festgestellt, dass wir inhaltlich so ziemlich ins selbe Horn stoßen. :D
Wird dort nur die Fläche der Pisten miteinbezogen, oder etwa auch die z.B. Flächen zwischen den Pisten, die ja aus ökologischer Sicht auch nicht immer das Gelbe vom Ei sind...
Nein, da habe ich keine Ahnung. Da müsste man bei den Kollegen von der Innsbrucker Geographie oder bei der Tiroler Raumordnung nachfragen. Hast du da nicht irgendwelche Kontakte? Interessant wäre das schon!
Ist aber sicherlich eine aufwändige Berechnung...
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starli
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Beitrag von starli »

aufwändig? Glaub ich kaum.. ich denke, daß die Skipisten bzw. die Skigebiete raumordnungsgemäß im kataster verzeichnet sind (stichwort auch skigebietsgrenzen!), so daß man nur eine Summe ziehen muß :)
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