Da hatte ich schon mal gelesen, dass innerhalb der Abteile keine Stufe mehr vorhanden ist. Fand ich auch immer recht unangenehm.Snow Wally hat geschrieben: 29.06.2024 - 10:52 7 statt 5 Abteile führt hoffentlich auch dazu, dass in den Abteilen keine so lästige Stufe mehr vorhanden ist, dass hat mich bisher im Gedränge oft gestört.
Neues in Saas-Fee/Saastal
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Trotzdem erstaunlich, dass man trotz dem Verzicht auf die beiden Führerstände noch 20 Plätze verliert.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Auf der Webcam Mittelallalin ist rechts neben der sattsam bekannten Schneekanone neuerdings ein Rohr, das verdächtig nach Snowmaker aussieht. Weiß da jemand mehr?
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Ja, das ist definitiv ein Snowmaker. Kann nur eine Snowfactory oder das selbe Funktionsprinzip anderer Hersteller sein(Auswurfart).Stefan hat geschrieben: 09.07.2024 - 14:36 Auf der Webcam Mittelallalin ist rechts neben der sattsam bekannten Schneekanone neuerdings ein Rohr, das verdächtig nach Snowmaker aussieht. Weiß da jemand mehr?
Viele Grüße aus dem Sauerland
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Der Vollständigkeit halber:
https://www.doppelmayr.com/news/moderni ... -saas-fee/
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Die erneuten Unwetter haben Infrastrukturschäden verursacht, bei der Bergbahnen Hohsaas.
Weitere Informationen hinter Bezahlschranke: https://pomona.ch/story/474683/sch%C3%A ... en-hohsaas
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Wer Träume hat der lebt noch.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Gewinn und Investitionen in Saas Fee
https://www.htr.ch/story/tourismus/saas ... eren-41236
https://www.htr.ch/story/tourismus/saas ... eren-41236
Im Geschäftsjahr 2023/24 erwirtschaftete die Saastal Bergbahnen AG einen Jahresertrag von 28,47 Millionen Franken sowie ein EBITDA von 9,96 Millionen Franken. Die EBITDA-Marge beträgt 35 Prozent und der Cashflow beläuft sich auf 8,63 Millionen Franken. Schlussendlich konnte ein Jahresgewinn in der Höhe von 2,42 Millionen Franken erzielt werden, bei einem Eigenkapitalanteil von 55 Prozent, teilt das Unternehmen mit.
Neben der neuen Hannigbahn wurden 4,3 Millionen Franken in die Erneuerung der 3-S-Bahn Alpin Express, 5,3 Millionen Franken in die Vorbereitung für die umfassende Erneuerung der Metro Alpin, 2 Millionen Franken in die Beschneiung und Pisten sowie 1,5 Millionen Franken in neue Fahrzeuge und Maschinen investiert. Mit 21 Millionen Franken weise das Geschäftsjahr 2023/24 insgesamt eine hohe Investitionstätigkeit auf, heisst es weiter.
Saison 24/25: Ischgl-Samnaun, Sonnenkopf, Hochlitten, Hochoetz, Kühtai, Kitzbühel, Arosa-Lenzerheide, Vals Dachberg, Adelboden-Lenk, Tschentenalp, Elsigenalp, Lenk-Betelberg, Elsigen-Metsch, St. Moritz Corviglia, Corvatsch
Saison 23/24: Ski Dubai, Serfaus-Fiss-Ladis, Ski Arlberg, Grasgehren, Ifen & Walmendinger Horn - Heuberg, Lermoos & Wettersteinbahnen, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Vercorin
Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Und der Geschäftsbericht 2023/24 ist online hier bzw. direkt:
https://www.saas-fee.ch/de/saastal-berg ... /ueber-uns
https://www.saas-fee.ch/fileadmin/user_ ... 023_24.pdf
Es scheint also generell weiterhin gut zu laufen in Saas-Fee bei den STBB, schön zu hören, v.a. im Sommer, auch wenn es infolge "zu viel Schnee" auch zu viele Schliesstage und geringere EE im Winter als im Vorjahr gab.
Und wow, CHF 4.3 Mio. nur für Instandsetzungen / Sanierungen beim AlpinExpress sind schon heftig... hoffe, davon merkt man als Kunde auch etwas. Stichwort nerviger "Gnadenstopp" vor dem Ausstieg und generell die Geschwindigkeit.
https://www.saas-fee.ch/de/saastal-berg ... /ueber-uns
https://www.saas-fee.ch/fileadmin/user_ ... 023_24.pdf
Es scheint also generell weiterhin gut zu laufen in Saas-Fee bei den STBB, schön zu hören, v.a. im Sommer, auch wenn es infolge "zu viel Schnee" auch zu viele Schliesstage und geringere EE im Winter als im Vorjahr gab.
Und wow, CHF 4.3 Mio. nur für Instandsetzungen / Sanierungen beim AlpinExpress sind schon heftig... hoffe, davon merkt man als Kunde auch etwas. Stichwort nerviger "Gnadenstopp" vor dem Ausstieg und generell die Geschwindigkeit.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Was haben sie beim Alpin Express eigentlich gemacht? Meine letzte Kenntnis war u.a. die Erneuerung des Antriebs. Aber wurde der nur ersetzt oder tatsächlich verbessert mit Blick auf echten Express? Letzteres wäre ja ein Traum, aber irgendwie zu schön um wahr zu sein
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Die ganze Steuerung wurde erneuert
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Es gibt jetzt neu auch eine Webcam am Stausee Mattmark:
https://saastal.roundshot.com/mattmark/#/
https://www.saas-fee.ch/de/webcam
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Die Bergbahnen Saas-Grund sollen an einen Investor verkauft werden:
https://pomona.ch/story/491528/bergbahn ... eht-bereit
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Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Der Investor heißt Christian Mars, ist also derselbe, der in Grächen und Belalp im Gespräch ist bzw war.talent hat geschrieben: 21.10.2024 - 08:05 Die Bergbahnen Saas-Grund sollen an einen Investor verkauft werden:
https://pomona.ch/story/491528/bergbahn ... eht-bereit
Laut Medienbericht ein schlechtes Zeichen für den lang gehegten Wunsch, den Magic Pass beizutreten.
https://pomona.ch/story/492419/christia ... ahndilemma
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Und tatsächlich: das Revier geht in wenigen Wochen auf. Navigare ist schon recht fortgeschritten und gestern war bei der Summum Lodge Spatenstich. Die Projekte waren also nicht nur warme Luft. Es tut sich was in Saas-Fee!flughund hat geschrieben: 10.02.2024 - 17:05 Die 1000 Betten kommen möglicherweise schneller als wir denken, wenn man all die bewirtschafteten Wohnungen ansieht, die bald kommen sollen (wenn sie denn wirklich kommen): Summum ca. 200 Betten, Navigare ca. 300 Betten, le roc unbekannt aber wohl eher grössenordnung 500 Betten. Und dann gibt es ja noch unzählige kleinere Projekte mit bewirtschafteten Betten (Alphubel, Peak, Astoria, etc.).
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Leider überwiegend Projekte für luxuriöse Ferienwohnungen und nicht für Hotelzimmer zu einem angemessenen Preis. Saas-Fee braucht Betten für seine MagicPass-Kunden, nicht um eine neue bürgerliche Klientel nach Zermatter Art zu erfinden.
Eine der Ausnahmen ist das Projekt anstelle des Hotels Tenne.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Das ist ein wenig polemisch. Nur mit Jugi und Tenne-Gästen lässt sich eine Destination dieser Grösse nicht betreiben. Es braucht auch die „bürgerliche Klientel“, die Dich zu stören scheint. Nur mit eine guten Mix wirds klappen. Und ganz abgesehen davon: ich sitze selber auch lieber in eine schöne Bergbeiz mit Service (Gletschergrotte) als in eine anonyme Selbstbedienungskaserne (Morenia) und das kostet halt deutlich mehr. Dazu braucht es (auch) die „bürgerliche Klientel“, die solche teureren Angebote fördert. Bin aber auch Deiner Meinung: ein zweites Zermatt braucht‘s nicht. Aber der Betrieb eines 3-Stern-Klein-Hotels im Billigbereich ist leider wirtschaftlich fast nicht mehr möglich. Deshalb gehn die auch alle zu. Familien und Gäste mit begrenzterem Budget werden wohl mehr und mehr auf Wohnungen, von denen es genug gibt, zurückgreifen müssen. Oder es kommen noch mehr Angebote wie‘s Revier (ex Tenne). Aber wie gesagt: Mit der Billigstrategie sind die Bergbahnen vor wenigen Jahren um Haaresbreite dem Konkurs entgangen. Das ist slso auch nicht die Lösung.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Es sind nicht die Luxushotels oder die wohlhabenden Touristen, die mich stören. Was mich stört, ist, dass wir uns von einem Reiseziel mit fast 50 Hotels, darunter fast ausschließlich 2-3-Sterne-Hotels, zu einem Reiseziel entwickelt haben, in dem alle Standardhotels geschlossen wurden, um entweder Wohnanlagen oder Luxusresorts Platz zu machen. Saas-Fee kann zwar alle Arten von Gästen beherbergen. Aber die Kunden, die die Bergbahnen "gerettet" haben, sind der MagicPass (und die Skimannschäfte), und die MagicPass-/Skimannschäfte Kunden konsumieren eher 3-Sterne-Hotels als Luxuszimmer. Dies zeigt sich insbesondere am Preis des Abonnements.
Schaut ihr übrigens: Die Luxushotels in Saas-Fee laufen nicht gut (Sunstar geschlossen, The Capra steht oft kurz vor dem Bankrott,...). Nur der Walliserhof, ein historisches Hotel, funktioniert gut.
Und ich glaube nicht, dass ein 3-Sterne-Hotel nicht wirtschaftlich tragfähig ist, vor allem nicht in Saas-Fee. Es ist nur so, dass große Gruppen und Luxusprojekte es sich leisten können, die Grundstücke/Gebäude zu viel höheren Preisen zu kaufen.
Außerdem würde ich auch lieber in der Gletschergrotte oder im Felskinn essen als in Morenia. Aber die Kunden, die im Felskinn essen, das zwar etwas teurer ist als Morenia, aber auch nicht überteuert, wären nicht unbedingt die Kunden eines Luxusresorts.
Außerdem ist Saas-Fee nicht wirklich für den Luxustourismus gerüstet: zu wenig Gourmetrestaurants, zu wenig Luxusboutiquen (ich glaube übrigens, dass das Uhrengeschäft schließen wird) und ein zu altes und zu kleines Skigebiet. Ich selbst liebe Saas-Fee so, wie es jetzt ist. Aber das ist vielleicht nicht der Geschmack von jemandem, der 500.- für eine Nacht bezahlt.
Schau dir übrigens die Straßen in Zermatt an: viele Asiaten, Amerikaner und Menschen in teuren Kleidern.
In Saas-Fee: Snowboarder, Skiteam, Familien, Schweizer aus der Mittelschicht.
Schaut ihr übrigens: Die Luxushotels in Saas-Fee laufen nicht gut (Sunstar geschlossen, The Capra steht oft kurz vor dem Bankrott,...). Nur der Walliserhof, ein historisches Hotel, funktioniert gut.
Und ich glaube nicht, dass ein 3-Sterne-Hotel nicht wirtschaftlich tragfähig ist, vor allem nicht in Saas-Fee. Es ist nur so, dass große Gruppen und Luxusprojekte es sich leisten können, die Grundstücke/Gebäude zu viel höheren Preisen zu kaufen.
Außerdem würde ich auch lieber in der Gletschergrotte oder im Felskinn essen als in Morenia. Aber die Kunden, die im Felskinn essen, das zwar etwas teurer ist als Morenia, aber auch nicht überteuert, wären nicht unbedingt die Kunden eines Luxusresorts.
Außerdem ist Saas-Fee nicht wirklich für den Luxustourismus gerüstet: zu wenig Gourmetrestaurants, zu wenig Luxusboutiquen (ich glaube übrigens, dass das Uhrengeschäft schließen wird) und ein zu altes und zu kleines Skigebiet. Ich selbst liebe Saas-Fee so, wie es jetzt ist. Aber das ist vielleicht nicht der Geschmack von jemandem, der 500.- für eine Nacht bezahlt.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Ich denke auch, dass die Luxussektor von Zermatt bereits besetzt ist und dass gleich neben diesem Platzhirsch sehr schwierig zu bestehen ist. Mit dem Matterhorn besitzt Zermatt zudem ein unschlagbares USP, das ist es, was die wohlhabenden Reisenden aus den fernen Ländern sehen wollen. Wintersport ist denen hingegen piepegal. In Zermatt hat man das erkannt und baut die Infrastruktur entsprechend aus. Das mag aus skifahrerischer Sicht natürlich bedauerlich sein, wirtschaftlich macht es Sinn!
Was hat das mit Saas Fee zu tun? Nun, ich habe auch den Eindruck, dass man dort versucht, genau die gleiche Klientel anzulocken. Aber das wird imho nicht funktionieren! Dazu ist die Markenmacht und der Sog von Zermatt zu gross. Stattdessen sollte man wirklich mal eine Auslegeordnung machen: Was sind unsere Stärken, was unsere Schwächen, wie ist das Marktumfeld und dann eine Zielgruppe suchen, die dazu passt. Und ja, Asiatische Millionäre sind es nicht! Auch ich sehe die Zukunft in Saas Fee eher in gutbürgerlichen und/oder sportlich orientierten Gästen. Die sind nun mal eher preissensibel.
Es wurden die hohen Grundstück- und Immobilienpreise als Grund für das Verschwinden der * - *** Hotels genannt. Könnte es sein, dass Spekulanten am Werk sind, die nur am Hochtreiben der Preise interessiert sind, aber nicht am Ort und seiner Entwicklung selber?
Was hat das mit Saas Fee zu tun? Nun, ich habe auch den Eindruck, dass man dort versucht, genau die gleiche Klientel anzulocken. Aber das wird imho nicht funktionieren! Dazu ist die Markenmacht und der Sog von Zermatt zu gross. Stattdessen sollte man wirklich mal eine Auslegeordnung machen: Was sind unsere Stärken, was unsere Schwächen, wie ist das Marktumfeld und dann eine Zielgruppe suchen, die dazu passt. Und ja, Asiatische Millionäre sind es nicht! Auch ich sehe die Zukunft in Saas Fee eher in gutbürgerlichen und/oder sportlich orientierten Gästen. Die sind nun mal eher preissensibel.
Es wurden die hohen Grundstück- und Immobilienpreise als Grund für das Verschwinden der * - *** Hotels genannt. Könnte es sein, dass Spekulanten am Werk sind, die nur am Hochtreiben der Preise interessiert sind, aber nicht am Ort und seiner Entwicklung selber?
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Das sind keine Spekulanten. Haben ja fast alle schon gebaut!
Ich finde auch, dass man Zermatt nicht konkurrenzieren kann oder soll. Machen sie auch nicht. Navigare und Le Roc, also die beiden grössten Projekte, sollen im 4*- Bereich, nicht 5* sein. Das ist also eher „gehoben“ als „Luxus“.
Der Magic Pass war ein absoluter Glücksfall. Alleine darauf setzen sollte Saas-Fee allerdings m.E. nicht. Schau dir mal die Skigebiete im Magic Pass an: 13 im Jura und circa 30 im tief gelegenen voralpinen Gelände. Wie viele von denen es in zehn Jahren noch geben wird, steht in den Sternen und folglich ist auch die Zukunft des Magicpasses in der jetzigen Form keine Bank. Saas-Fee tut deshalb gut daran, die Zukunft nicht daran fest zu machen, das höchstgelegene Skigebiet in einem Verbund zu sein, sondern sollte daran arbeiten, das Saastal auch auf stand-alone-Basis für sich alleine genügend attraktiv zu machen.
Und ich bin völlig bei dir: es ist gerade der Charme von Saas- Fee, dass es nicht Zermatt ist. Es bringt aber nichts, der „Guten alten Zeit“ nachzutrauern und in Schönheit zu sterben und es ist halt leider eine Tatsache, dass all die vielen von dir erwähnten 2-3 Sterne Hotels keine Nachfolger gefunden haben und deshalb geschlossen haben. Und es ist auch richtig, dass sich tendenziell nur Ketten und Grossinvestoren die Preise noch leisten können, was klar eine Entwicklung in Richtung gehobener Tourismus bedeutet. Aber das ist eine allgemeine Entwicklung des Skisports, die Saas-Fee nicht aufhalten kann (Es muss ja nicht gleich so drastisch sein, wie Gurtner das in Aussicht gestellt hat, aber die Grund-Richtung, wohin es geht, ist klar). Im 10 vor 10 hat der Tourismus-Fritz von der HSG es ganz einfach formuliert: wegen der Klimaerwärmung wird es immer weniger Skigebiete geben. Ein kleineres Angebot bei grundsätzlich gleich bleibender Nachfrage führt zu höheren Preisen. Was Saas Fee hingegen tun kann und tun sollte, ist innerhalb dieser Entwicklung nicht Vollgas Richtung Luxus zu fahren, Aber ich habe den Eindruck, dass der Gemeinderat hier durchaus weiss, was er macht.
Und ja, der USP von Saas-Fee ist die wilde Natur, das Spektakuläre. Das haben die aber dirchaus erkannt. Wird ja auch als „Abenteuerdestination“ vermarktet. Was noch mehr kommen muss, ist die Ganzjahres-Bewirtschaftung (sie z.B. Laax) und dafür wäre es schön, wenn das ganze Tal zusammenspannen würde. Wäre sehr schade, wenn Hohsaas nun tatsächlich an Mars ginge. Wird der Destinationsentwockling nicht förderlich sein.
Ich finde auch, dass man Zermatt nicht konkurrenzieren kann oder soll. Machen sie auch nicht. Navigare und Le Roc, also die beiden grössten Projekte, sollen im 4*- Bereich, nicht 5* sein. Das ist also eher „gehoben“ als „Luxus“.
Der Magic Pass war ein absoluter Glücksfall. Alleine darauf setzen sollte Saas-Fee allerdings m.E. nicht. Schau dir mal die Skigebiete im Magic Pass an: 13 im Jura und circa 30 im tief gelegenen voralpinen Gelände. Wie viele von denen es in zehn Jahren noch geben wird, steht in den Sternen und folglich ist auch die Zukunft des Magicpasses in der jetzigen Form keine Bank. Saas-Fee tut deshalb gut daran, die Zukunft nicht daran fest zu machen, das höchstgelegene Skigebiet in einem Verbund zu sein, sondern sollte daran arbeiten, das Saastal auch auf stand-alone-Basis für sich alleine genügend attraktiv zu machen.
Und ich bin völlig bei dir: es ist gerade der Charme von Saas- Fee, dass es nicht Zermatt ist. Es bringt aber nichts, der „Guten alten Zeit“ nachzutrauern und in Schönheit zu sterben und es ist halt leider eine Tatsache, dass all die vielen von dir erwähnten 2-3 Sterne Hotels keine Nachfolger gefunden haben und deshalb geschlossen haben. Und es ist auch richtig, dass sich tendenziell nur Ketten und Grossinvestoren die Preise noch leisten können, was klar eine Entwicklung in Richtung gehobener Tourismus bedeutet. Aber das ist eine allgemeine Entwicklung des Skisports, die Saas-Fee nicht aufhalten kann (Es muss ja nicht gleich so drastisch sein, wie Gurtner das in Aussicht gestellt hat, aber die Grund-Richtung, wohin es geht, ist klar). Im 10 vor 10 hat der Tourismus-Fritz von der HSG es ganz einfach formuliert: wegen der Klimaerwärmung wird es immer weniger Skigebiete geben. Ein kleineres Angebot bei grundsätzlich gleich bleibender Nachfrage führt zu höheren Preisen. Was Saas Fee hingegen tun kann und tun sollte, ist innerhalb dieser Entwicklung nicht Vollgas Richtung Luxus zu fahren, Aber ich habe den Eindruck, dass der Gemeinderat hier durchaus weiss, was er macht.
Und ja, der USP von Saas-Fee ist die wilde Natur, das Spektakuläre. Das haben die aber dirchaus erkannt. Wird ja auch als „Abenteuerdestination“ vermarktet. Was noch mehr kommen muss, ist die Ganzjahres-Bewirtschaftung (sie z.B. Laax) und dafür wäre es schön, wenn das ganze Tal zusammenspannen würde. Wäre sehr schade, wenn Hohsaas nun tatsächlich an Mars ginge. Wird der Destinationsentwockling nicht förderlich sein.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Spekulieren kann man auch mit schon stehenden Gebäuden. Es gibt auch Investoren, die nur aufs Grundstück scharf sind. Wenn darauf noch ein Hotel steht - ja nun, dann kauft man das halt mit. Ist ja nicht in Stein gemeisselt, dass das auf immer dort stehen muss!
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flughund
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Nein, das ist eher ausgeschlossen. Navigare hat das Land gekauft und hat mit den Bauarbeiten auf allen 5 Baustellen begonnen. Ein Spekulant bemüht sich sicher nicht jahrelang um eine Baubewilligung und gibt dann viel Geld für Bauarbeiten aus, wenn er nur auf den Grundstückgewinn aus ist. Das können wir wohl ausschliessen.
Summum hat diese Woche den Spatenstich vollzogen, kann also wohl auch ausgeschlossen werden.
Von Constantin haben wir gar nichts mehr gehört. Hat vor einem Jahr das Baugesuch eingereicht und seither ist es ruhig. Hier wissen wir also in der Tat noch nichts. Ich hoffe aber das herade dieses Projekt kommt, denn er hat in seinem Projekt auch Unterkünfte für Angestellte vorgesehen, was enorm wichtig wäre.
Summum hat diese Woche den Spatenstich vollzogen, kann also wohl auch ausgeschlossen werden.
Von Constantin haben wir gar nichts mehr gehört. Hat vor einem Jahr das Baugesuch eingereicht und seither ist es ruhig. Hier wissen wir also in der Tat noch nichts. Ich hoffe aber das herade dieses Projekt kommt, denn er hat in seinem Projekt auch Unterkünfte für Angestellte vorgesehen, was enorm wichtig wäre.
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Stellt sich die Frage, von wem Navigare gekauft hat. Direkt von der Hotelierfamilie, oder war da doch noch jemand dazwischen?
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Christian Mars steht mit einem fetten Check parat. Er will im grossen Stil bei den Bergbahnen Hohsaas in Saas-Grund VS einsteigen. Sein Geld wäre willkommen, es stehen teure Investitionen an. Im Wallis ist der Franzose kein Unbekannter.
m Skigebiet von Saas-Grund stehen wichtige Investitionen an, die die Bahnen allein nicht stemmen können. So muss ein Bügellift erneuert werden. Auch die Pistenfahrzeuge sind in die Jahre gekommen. 5,5 Millionen Franken sind für die beiden Posten nötig. Langfristig will Mars 10 bis 20 Millionen Franken in Saas-Grund investieren. Und damit nicht nur die Lifte, sondern auch die beiden Restaurants modernisieren.
Quelle: Französischer Investor will Walliser Skigebiet übernehmenKommt die Übernahme durch, hat Mars mit 50,33 Prozent eine knappe Mehrheit am Skigebiet. Und die Bahnen könnten die Lifte von der Einwohnergemeinde zurückkaufen.
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
GMD hat geschrieben: 03.11.2024 - 17:54 Spekulieren kann man auch mit schon stehenden Gebäuden. Es gibt auch Investoren, die nur aufs Grundstück scharf sind. Wenn darauf noch ein Hotel steht - ja nun, dann kauft man das halt mit. Ist ja nicht in Stein gemeisselt, dass das auf immer dort stehen muss!
Bei der Tenne wurde es aber doch genau so gemacht. Es sei denn, dies gilt nicht als Abriss, weil der Keller stehen blieb...
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Re: Neues in Saas-Fee/Saastal
Eine Ganzjahresbewirtschaftung wäre ja schön, genauso wie eine Verlängerung der Wintersaison in den Mai hinein. Ich glaube aber nicht, dass es dazu kommen wird. Dafür lieben die Saaser doch viel zu sehr ihre ruhige Zwischensaison...flughund hat geschrieben: 03.11.2024 - 14:00 Und ja, der USP von Saas-Fee ist die wilde Natur, das Spektakuläre. Das haben die aber dirchaus erkannt. Wird ja auch als „Abenteuerdestination“ vermarktet. Was noch mehr kommen muss, ist die Ganzjahres-Bewirtschaftung (sie z.B. Laax) und dafür wäre es schön, wenn das ganze Tal zusammenspannen würde. Wäre sehr schade, wenn Hohsaas nun tatsächlich an Mars ginge. Wird der Destinationsentwockling nicht förderlich sein.