Zumindest die synoptische Mitelfrist des DWD macht ein wenig Hoffnung für die Schneelage - aber was dann wirklich kommt muss man mal abwarten...
Saharastaub wäre natürlich echt blöd, wenn er nicht bald zugeschneit wird. Ihr erinnert Euch vielleicht noch an 2022.
Quelle: https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/hobbym ... frist.html(...) Mit Annäherung
des nordeuropäischen Troges setzt in der Nacht zu Dienstag über Norddeutschland
/ Polen entlang der Frontalzone Zyklogenese ein und es bildet sich ein 995 hPa
Tief. An der Westflanke des Troges fließen relativ kalte und trockene Luftmassen
polaren Ursprungs nach Deutschland. Entlang der Frontalzone, die sich jetzt zur
Kaltfront mausert sinkt die Schneefallgrenze rasch. In den Mittelgebirgen könnte
wohl der Winter wieder zurückkehren. Die Kaltfront kommt aber nur zögerlich nach
Süden voran, da sich das Höhenfief von Südwesteuropa nun in Richtung westliches
Mittelmehr verlagert hat und die Kaltfront wieder in eine Warmfront mündet.
Gerade über Süddeutschland könnte es demnach zu anhaltenden Niederschlägen
können und evtl. auch zu einem ordentlichen Zuwachs der Schneedecke in den
Alpen. Aktuell bleibt dies nur die Vermutung des Schreibers.
In der erweiterten Mittelfrist bleibt es eher winterlich kalt mit 850 hPa
Temperaturen zwischen -8 und -4 Grad, an den Alpen um 0 Grad. Wenn der Trog nach
Osten abgezogen ist, könnte sich erneut eine stabile und kalte Hochdrucklage
etablieren.
(...)
Ab Dienstag soll es aber wieder deutlich
kälter/winterlicher werden, auch das simulieren die Modelle mehr oder weniger
einheitlich.
(...)
NB: 850 pa = Temperatur in 1500m