Ist ja schön und gut, wenn das Land die Schigebiete etwas unterstützt, aber wenn schon, dann sollten sie das ganze etwas sinnvoller angehen.
Kann ja nicht sein, dass ein Schigebiet mit ca.10km Pisten unter 1300m Höhe mit 2,75mio weiter am Leben erhalten wird, während ein anderes, größeres Schigebiet, welches größstenteils über 1500m Höhe liegt und ausserdem auch besser an die Verkehrswege angebunden ist (sowohl von Graz, als auch von Wien weit schneller zu erreichen) und nur ca 1mio Euro Schulden hat, nicht unterstützt wird. Wo liegt dann da die logik?
Vielleicht liegt der Fehler einfach daran, dass die Bürgeralm zu wenig Schulden gemacht hat?
Besser sie hätten sich dort schon vor Jahren eine Beschneiungsanlage angeschafft und neue Lifte, egal ob sie sich diese hätten leisten können oder nicht. Scheinbar muss man heut zu Tage ein Risiko eingehen um zu überleben.
Was hätte passieren können? Entweder die Sache geht auf und die Schulden werden wieder zurück erwirtschaftet oder die Schulden werden zu hoch und das Land zahlt....
So ca. war es doch auch auf der Bürgeralpe, in Mönichkirchen dürfte es auch ganz ähnlich gewesen sein...