Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Allgemeine Diskussionen über Skigebiete weltweit
Forumsregeln
Bitte beachte unsere Forum Netiquette
NeusserGletscher
Jungfrau (4161m)
Beiträge: 4284
Registriert: 01.04.2010 - 16:45
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 708 Mal
Danksagung erhalten: 1389 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von NeusserGletscher »

Mt. Cervino hat geschrieben: 05.06.2025 - 10:47 Das Ganze ist vergleichbar mit der (Preis-)Entwicklung bei Autos.
Die sind auch um ein vielfaches teurere geworden seit 1985. Dafür aber auch viel bequemer, schneller, sicherer, weniger anstrengend zu fahren, etc.
Selbst, wenn ein aktueller Golf heute eine Ausstattung hat, die vor 50 Jahren bestenfalls einem Automobil der Luxusklasse vorbehalten war, so ist ein Golf heuer immer noch ein Auto der (unteren) Mittelklasse.

Wenn sich jemand heute einen aktuellen Golf bei einem Listenpreis ab 28.5k€ aufwärts nicht mehr leisten kann, obwohl jemand mit seinem Beruf sich vor 50 Jahren einen Golf locker leisten konnte, dann verdient er real weniger. Egal, wie man es dreht und wendet, da beisst die Maus keinen Faden ab.

Ähnlich verhält es sich mit den Kosten für einen Wintersporturlaub. Gefühlt haben sich die Kosten für einen Skitag (Hotel, HP, Skipass, Nebenkosten) in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Das, was nach Abzug aller Steuern, Abgaben und fixen Kosten am Monatsende auf meinem Konto übrig bleibt, hat sich nicht verdoppelt. Nicht einmal ansatzweise. Und ich tippe, bei den meisten anderen Bürgern auch nicht.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen

alphachris2010
Großer Müggelberg (115m)
Beiträge: 245
Registriert: 04.09.2024 - 16:32
Skitage 25/26: 20
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: Gevelsberg
Hat sich bedankt: 103 Mal
Danksagung erhalten: 119 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von alphachris2010 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 21.06.2025 - 10:45
Mt. Cervino hat geschrieben: 05.06.2025 - 10:47 Das Ganze ist vergleichbar mit der (Preis-)Entwicklung bei Autos.
Die sind auch um ein vielfaches teurere geworden seit 1985. Dafür aber auch viel bequemer, schneller, sicherer, weniger anstrengend zu fahren, etc.
Selbst, wenn ein aktueller Golf heute eine Ausstattung hat, die vor 50 Jahren bestenfalls einem Automobil der Luxusklasse vorbehalten war, so ist ein Golf heuer immer noch ein Auto der (unteren) Mittelklasse.

Wenn sich jemand heute einen aktuellen Golf bei einem Listenpreis ab 28.5k€ aufwärts nicht mehr leisten kann, obwohl jemand mit seinem Beruf sich vor 50 Jahren einen Golf locker leisten konnte, dann verdient er real weniger. Egal, wie man es dreht und wendet, da beisst die Maus keinen Faden ab.

Ähnlich verhält es sich mit den Kosten für einen Wintersporturlaub. Gefühlt haben sich die Kosten für einen Skitag (Hotel, HP, Skipass, Nebenkosten) in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Das, was nach Abzug aller Steuern, Abgaben und fixen Kosten am Monatsende auf meinem Konto übrig bleibt, hat sich nicht verdoppelt. Nicht einmal ansatzweise. Und ich tippe, bei den meisten anderen Bürgern auch nicht.
1. Der Golf-Vergleich hinkt, du vergisst zum Beispiel, das der heutige Polo (also das nächstkleinere Auto) größer ist als der Golf 1. Dazu wird die Mittelklasse heute völlig anders definiert als vor 50 Jahren (ein Hotel der Mittelklasse (***) nach heutigem Standard hätte 1975 sicherlich ***** entsprochen)
2. "Gefühlt" ist natürlich keine Größe. Die Durchschnittsgehälter sind zwischen 2015 und 2025 um ca. 60% gestiegen, von 33.000 auf 52.000 Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt), in den höheren Einkommensschichten noch deutlicher.

Zurück zum Golf: Der Golf kostete 1975 8.000 DM Einstiegspreis, Durchschnittsgehalt 1975 21.000 DM, also 38% eines Jahresgehalts. Der aktuelle Polo (wenigstens in etwa vergleichbar mit dem Golf, was die Größe angeht) kostet im Einstieg 19.000 Euro, bei den genannten 52.000 € Durchschnittgehalt, also 36% eine Jahresgehalts.
NeusserGletscher
Jungfrau (4161m)
Beiträge: 4284
Registriert: 01.04.2010 - 16:45
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 708 Mal
Danksagung erhalten: 1389 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von NeusserGletscher »

alphachris2010 hat geschrieben: 22.06.2025 - 13:07 1. Der Golf-Vergleich hinkt, du vergisst zum Beispiel, das der heutige Polo (also das nächstkleinere Auto) größer ist als der Golf 1. Dazu wird die Mittelklasse heute völlig anders definiert als vor 50 Jahren (ein Hotel der Mittelklasse (***) nach heutigem Standard hätte 1975 sicherlich ***** entsprochen)
Das ***** Sterne Hotel ist aber auch nicht stehen geblieben, sonst hätte es heuer bestenfalls **** Sterne. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Standards unterliegen dem Wandel der Zeit und dem technischen Fortschritt.

Jede Sozialwohnung hat heute eine Ausstattung, die es vor 200 Jahren oft selbst nicht auf Herrensitzen oder Schlössern gab (Zentralheizung, fliessend Wasser, eigenes Bad & WC, Elektrizität, Internet). Trotzdem würde ich den Bewohner einer Sozialwohnung nicht zum Hochadel oder zu den reichsten 1000 Familien zählen.
alphachris2010 hat geschrieben: 22.06.2025 - 13:07 2. "Gefühlt" ist natürlich keine Größe. Die Durchschnittsgehälter sind zwischen 2015 und 2025 um ca. 60% gestiegen, von 33.000 auf 52.000 Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt), in den höheren Einkommensschichten noch deutlicher.
Vor 10 Jahren kostete in den Bereichen Elektrizität, Wärme, Lebensmittel vieles mal locker die Hälfte. Dagegen sind die 60% Steigerung ein Witz. Im selben Zeitraum hat aber der liebe Staat den Eckwert E2 im Einkommensteuertarif grad einmal um lächerliche 29,5% angehoben. Den Eckwert E0 übrigens um 43% (Preisfrage für Selbstdenker: warum werden die Eckwerte nicht alle um den selben Faktor angehoben? Bonusfrage: warum wurden die Eckwerte nicht um 60% angehoben?). Die "höheren" Einkommenschichten werden also auch noch verstärkt durch die kalte Progression abgezockt. Von der nominalen Lohnerhöhung bleibt nach Abzug der Steuern effektiv weniger netto und real weniger Kaufkraft. Und diese Mini-Anpassung verkauft man dem gutgläubigen Bürger auch noch frech als "Entlastung", obwohl unterm Strich eine fette Mehrbelastung steht. Ach ja, die Zusatzbeiträge der Krankenkassen sind auch noch gestiegen.

Aber noch einmal: Nicht notwendige Ausgaben wie Wintersport werden weder vom Brutto- noch vom Nettolohn bezahlt. Sondern von dem, was am Ende vom Monat übrig bleibt. Das reichte bei mir vor 10 Jahren für 4-5 Skitage, heuer grad mal noch für 2. Und in diesem kurzen Zeitraum haben die von mir besuchten Skigebiete auch keinen Quantensprung vollzogen.
alphachris2010 hat geschrieben: 22.06.2025 - 13:07 Zurück zum Golf: Der Golf kostete 1975 8.000 DM Einstiegspreis, Durchschnittsgehalt 1975 21.000 DM, also 38% eines Jahresgehalts. Der aktuelle Polo (wenigstens in etwa vergleichbar mit dem Golf, was die Größe angeht) kostet im Einstieg 19.000 Euro, bei den genannten 52.000 € Durchschnittgehalt, also 36% eine Jahresgehalts.
Was ist hier die Quintessenz? Wer sich vor 50 Jahren noch einen Urlaub in einem Skigebiet der Golf-Klasse leisten konnte, für den reicht es heuer nur noch für einen Besuch in einem Gebiet der Polo-Klasse. Das bezeichnet man im allgemeinen als sozialen Abstieg und dies wird im übrigen auch hin und wieder unter dem Stichwort "Erosion der Mittelschicht" thematisiert. Und diejenigen, welche sich vor 10 Jahren noch einen Urlaub in einem Gebiet der Polo-Klasse leisten konnten, die können sich heuer so einen Urlaub gar nicht mehr leisten.

Das ist die Folge von Inflation, unzureichenden Lohnerhöhungen, höherer Steuerbelastung durch die kalte Progression und gestiegenen Sozialabgaben.

Randnotiz: Entgegen dem weit verbreiteten Irrglauben trifft die kalte Progression nicht etwa Spitzenverdiener wie Banker oder Millionäre, sondern die Mittelschicht. Wer ein zu versteuerndes Einkommen etwa in Höhe des Eckwerts E2 hat, dem fehlen alleine aufgrund der unzureichenden Anpassung der Eckwerte der letzten 10 Jahre am Jahresende überschlägig 5.000 Euro. Dieser Betrag wächst wegen der Arithmetik des Steuertarifs nach dem Eckwert E2 nicht weiter an (die sog. Reichensteuer lasse ich hier mal außen vor). Den Einkommensmillionär stören die fehlenden 5.000 Euro nicht weiter. Dem Facharbeiter aber fehlen die 5.000 Euro für den Wintersport. Und die kalte Progression läuft bereits seit Jahrzehnten, der Quotient aus E2 und E0 wird immer kleiner. Im Jahr 2000 lag der noch bei 8.5, im Jahr 2025 grad mal noch bei 5.7. Beim Vergleich von E2 zu Medianlohn sieht es ähnlich aus.

Aber wehe, jemand möchte diese Ungerechtigkeit beseitigen und die Eckwerte an die Teuerung der letzten Jahre anpassen. Dann kommen gleich wieder die üblichen Verdächtigen, oft selbst ohne Berufsabschluss oder praktische Berufserfahrung, und geifern was von "Geschenken an die Reichen". Weil sie nicht kapieren, dass die kalte Progression ihre einstige Stammwählerschaft, die Facharbeiter, trifft.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
Arlberg
Massada (5m)
Beiträge: 110
Registriert: 31.07.2019 - 12:03
Skitage 25/26: 0
Ski: nein
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 36 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von Arlberg »

ich glaube NeusserGlacier er versteht wirklich, woher ich komme und warum die Wintertourismusbranche (insbesondere in Österreich) langjährige Kunden, die den Nutzen oder Sinn der erhöhten Preise einfach nicht erkennen, abschreckt. Aber noch wichtiger ist, dass sie Generationen jüngerer Menschen ausschließt, die sich einen Wintersporturlaub niemals leisten können. Ich denke, ein eintägiger Besuch wäre das Limit!!!
zonk
Vogelsberg (520m)
Beiträge: 673
Registriert: 17.10.2007 - 12:15
Skitage 25/26: 0
Hat sich bedankt: 115 Mal
Danksagung erhalten: 182 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von zonk »

Bekannte von mir: beide verdienen halbwegs ok.nicht gigantisch,aber ok.
5000 Euro netto.mit 2 Kindern.inkl Kindergeld
Davon geht schon 2200 Euro warm für miete drauf(Hausbaukredit bekommen sie nicht,weil sie kein Erbe haben,keine sicherheiten).
Bleiben 2800
Dann 300 Euro für Auto monatlich(Leasing oder Kauf,weiss ich nicht)
Diverse Versicherungen 400 Euro
Kleinkram:200 Euro.
Bleiben halt irgendwas unter 1900.
Da hat man noch kein Essen bezahlt,keine Freizeitausgaben,keine mal grössere Ausgabe zwischendurch wie ein e Bike,TV,iPhone(das ist weit von deren sphären entfernt).also noch nicht wirklich gelebganz zu schweigen von Vereinen und kosten für Klamotten und Schule von Kindern etcpepe.
Und Skiurlaub schon gar nicht.schon gar nicht in obertauern
Online
judyclt
Elbrus (5633m)
Beiträge: 5816
Registriert: 01.04.2009 - 10:04
Skitage 25/26: 0
Hat sich bedankt: 1319 Mal
Danksagung erhalten: 1299 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von judyclt »

Kinder sind teuer. Mit 150.000€ kann man bis 18 locker rechnen. Das wird mit Skilaufen nicht besser. Vor allem, wenn die Kinder das lieben ;D
Benutzeravatar
GIFWilli59
Aconcagua (6960m)
Beiträge: 7290
Registriert: 02.11.2014 - 21:50
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 5510 Mal
Danksagung erhalten: 2736 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von GIFWilli59 »

Als leidenschaftlicher Skifahrer also vielleicht besser auf Kinder verzichten? 😉
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
↓ Mehr anzeigen... ↓
Online
judyclt
Elbrus (5633m)
Beiträge: 5816
Registriert: 01.04.2009 - 10:04
Skitage 25/26: 0
Hat sich bedankt: 1319 Mal
Danksagung erhalten: 1299 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von judyclt »

Oder mehr Kohle reinholen, denn Spaß macht es besonders dann, wenn einen die Kinder langsam abziehen.
Benutzeravatar
Mt. Cervino
Chimborazo (6310m)
Beiträge: 6541
Registriert: 14.02.2008 - 17:08
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Hat sich bedankt: 1500 Mal
Danksagung erhalten: 2002 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von Mt. Cervino »

Kinder sind ja heute keine Armutsrisiko mehr für die wirklichen unteren Gesellschaftsschichten, die ja dank Vollalimentierung (Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld, Sachleistungen, Energiekostenübernahme, Teilhabeleistungen etc.) wenn auch auf niedrigem Niveau vom Staat versorgt werden. Daher gibt es in dieser Bevölkerungsschicht auch immer noch durchschnittlich die größte Anzahl an Kindern pro Familie.
Für die untere Mittelschicht hingegen sind Kinder heutzutage ein tatsächliches Armutsrisiko geworden, da hier die Menschen in der Regel komplett für die Kosten der Kinder (Ausnahme Kindergeld) aufkommen müssen. Entsprechend niedrig sind in dieser Bevölkerungsschicht die Geburtenzahlen.

Aber beide dieser Gruppen fallen als Skifahrer-Zielgruppe sicherlich aus. Skifahren mit Kindern ist wie am obigen Beispiel vom Zonk aufgezeigt, sicherlich erst ab einen höheren Einkommen als der Durchschnittsverdienst möglich.
Last Destinations: Alpe Mondovi (I) / Lurisia (I) / Quattre Vallées-Verbier (CH) / Abetone (I) / Pragelato (I) / Via Lattea-Sestriere (I) / Zermatt-Cervinia-Valtournanche (CH/I) / Pila (I) / Venet (AT) / Hochzeiger (AT) / Hochoetz (AT) / Kühtai (AT) / Pitztaler Gletscher-Rifflsee (AT) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Obertoggenburg (CH) / St. Moritz (CH) / Arlberg-Lech-Zürs (AT) / Skiwelt (AT) / Cervinia-Zermatt (I/CH) / Serfaus-Fiss-Ladis (AT) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn-Söllereck (AT/DE) / Pila (I) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Bardonecchia (I) / Via Lattea-Sauze D`Oulx-Sestriere (I) / Serre Chevalier (F) / Kleinwalsertal-Ifen (AT) / Tignes-Val d`Isere (F) / Kaunertal (AT) / Gstaad (CH) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn (AT/DE) / Isola 2000 (F) / Valberg (F) / Rosiere-Thuile (I/F) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Portes du Soleil (CH/F) / Vars-Risoul (F) / Serre Chevalier (F) / Carezza (I) / Catinaccio-Vigo di Fassa (I) / Latemar-Obereggen (I)

alphachris2010
Großer Müggelberg (115m)
Beiträge: 245
Registriert: 04.09.2024 - 16:32
Skitage 25/26: 20
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: Gevelsberg
Hat sich bedankt: 103 Mal
Danksagung erhalten: 119 Mal

Re: Ski-Infra. Steigende Preise verwandeln sich wieder in Snob-Sport? Ich habe AI gefragt

Beitrag von alphachris2010 »

judyclt hat geschrieben: 24.06.2025 - 08:49 Oder mehr Kohle reinholen, denn Spaß macht es besonders dann, wenn einen die Kinder langsam abziehen.
Das "abziehen" ist schön doppeldeutig :-)
Antworten

Zurück zu „Skigebiete in aller Welt“