CHRONIK
Schneechaos: Eisenerz ist isoliert
Die steirische SPÖ fordert, dass die Mehrkosten stark betroffener Gemeinden vom Katastrophenfonds abgegolten werden.
Rund 5.800 Einwohner der obersteirischen Stadt Eisenerz im Bezirk Leoben waren am Donnerstag nach Lawinenabgängen völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Die Zufahrt über das Präbichl nach Eisenerz musste sogar schon am Vorabend gesperrt werden. Donnerstag früh war dann auch die Eisenbundesstraße (B115) von Hieflau kommend dicht. "Wir harren aus", hieß es von Seiten des Bürgermeisters Gerhard Freiinger. Erst wenn sich das Wetter bessere, könnten Erkundungsflüge durchgeführt werden.
Einwohner können sich frei bewegen
"Es ist ähnlich wie beim letzten Mal Anfang Februar", schilderte Freiinger. "Wir sind mit der Situation also schon vertraut". Es gebe zwar kein Rein- oder Rauskommen, aber innerhalb des Ortes könnten sich die Bewohner nach enormen Räumungsarbeiten ("Eigentlich wissen wir nicht mehr, wohin damit") einigermaßen frei bewegen. "Wir haben zum Glück im Vorhinein, ohne zu wissen, was auf uns zukommt, viel in dem Bereich Schneeräumung sowie Vorsorge an technischem Gerät investiert. Das war ein Vorteil", so der Bürgermeister.
Ausnahmezustand
Auswärtige Berufstätige und Schüler seien von den Straßensperren rechtzeitig in Kenntnis gesetzt worden. Wer also nicht in die Arbeit oder Schule gehen konnte, galt automatisch als entschuldigt. Wie lange der "Ausnahmezustand" anhalten würde, konnte Donnerstagmittag noch niemand seriös sagen. Ein Hubschrauber für Erkundungsflüge war angefordert worden, damit entsprechende Lawinensprengungen durchgeführt werden können. "Wir hoffen, dass wir am Freitag wieder frei sind", so Freiinger.
Schnee wird zum Politikum
Der heuer in der Obersteiermark besonders extreme Winter und die damit verbundenen finanziellen Belastungen für den Winterdienst haben - auch im Lichte der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag - auch eine politische Dimension: Der steirische SPÖ-Vorsitzender Franz Voves forderte am Donnerstag, dass die durch das Schneechaos verursachten Mehrkosten für stark betroffene Gemeinden mit Mitteln aus dem Katastrophenfonds abgegolten werden sollen.
Entspannung der Situation im Ländle
Die Sperre der Arlberg-Passstraße (B197) zwischen Alpe Rauz und St. Christoph konnte am späten Donnerstagvormittag wieder aufgehoben werden. Damit waren in Vorarlberg bis auf die im Winter generell nicht befahrbaren Straßen alle Verbindungen wieder für den Verkehr frei gegeben.
Niederösterreich
Von einem neuerlichen Wintereinbruch war in der Nacht auf Donnerstag in Niederösterreich vor allem der Süden des Landes betroffen. So wurden nach Angaben des Landespressedienstes aus dem Bezirk Neunkirchen bis zu 50 Zentimetzer Neuschnee gemeldet. Im Alpenvorland waren es bis zu 25, im Waldviertel zehn Zentimeter.
Im Bezirk Amstetten musste die L98 im Abschnitt Kripp - St. Georgen am Reith wegen Lawinengefahr gesperrt werden. Vor allem im Wald- und Weinviertel sowie im Voralpengebiet waren nach wie vor leichte Schneeverwehungen möglich.
mal wieder ein bissel viel schnee in AUT
- Stefan
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lanschi, übernehmen sie!Dach eines Supermarktes eingestürzt
In Ebensee (Bezirk Gmunden) ist kurz nach Mittag die Dachkonstruktion des örtlichen Spar-Marktes eingestürzt. Alle Angestellten und Kunden konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.
update
Donnerstag, 10.03.05
Risse in der Dachkonstruktion
Kurz nach Mittag bemerkten die fünf Verkäuferinnen und etwa zehn Kunden im Supermarkt ein verdächtiges Krachen und Risse in der Dachkonstruktion.
Alle Anwesenden alarmiert
Die stellvertretende Filialleiterin und ein Kunde erkannten den Ernst der Lage und riefen allen Anwesenden zu, sofort aus dem Gebäude zu laufen. Nur wenige Sekunden, nachdem der letzte draußen war, krachte das Dach in den Verkaufsraum.
Das Flachdach dürfte den großen Neuschneemassen der vergangenen Tage nicht standgehalten haben. Innerhalb von drei Tagen ist in Ebensee fast ein Meter Neuschnee gefallen.
Die leicht wärmeren Temperaturen haben den Schnee nass und damit noch schwerer gemacht.
- derderimmadieletzteGondln
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^ Hast du noch nie Schnee geschaufelt?
Bei +5°C denkst du die Schaufel bricht gleich ab.
Bei -5°C hingegen ist der Schnee trocken und pulvrig und viiieeel leichter.
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- Roberto
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Jaaahaha, klar, aber das liegt doch daran, dass bei Minusgraden Schaufeln schlagartig nur noch halb so groß sind, oder?derderimmadieletzteGondln hat geschrieben:^ Hast du noch nie Schnee geschaufelt?![]()
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berg
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ad schneeschaufeln: ich empfehle einmal schnee zu schaufeln, wenn es reingeregnet hat! da ist der schnee so richtig schwer. und wer vom schneeschaufeln noch nicht genug hat, der kann ruhig zu mir nach gosau kommen. zu ostern werden ich die großen schneehaufen (2-5m hoch) wegschaufeln. wer mitmachen will, kann kommen.
übrigens, im inneren salzkammergut hat es seit gestern über 1m geschneit!!
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Logisch ist das so, aber du musst ja davon ausgehen, dass 1kg Schnee ein wesentlich größeres Volumen hat als 1kg Wasser. Außerdem ist ja Schnee kein reines Eis, sondern ein Gemisch aus Schneekristallen und ganz viel Luft dazwischen. Du habst bei +5°C also wesentlich mehr Masse hoch, wie bei -5°C.Bisher dachte ich ja 1Kg Schnee = 1Kg Wasser
Auch hat Wasser bei 4°C seine größte Dichte (Dichteanomalie des Wassers). Bei höheren oder niedrigeren Temperaturen dehnt sich das Wasser dann wieder aus. Einfach mal eine Glasflasche bis oben mit Wasser befüllen und dann gefrieren lassen
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- lanschi
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Sodala... jetzt mal zu unserem Supermarkt. Bei uns ist heute der SPAR eingestürzt. Der Markt hat ein Fast-Flachdach, besteht erst seit etwa 5 Jahren. Seit Dienstag, 8.3.2005 hat´s bei uns in Ebensee gemessene 85 cm Neuschnee gemacht auf 425 m.
Wir haben derzeit 130 cm Schnee, die Schneehäufen türmen sich praktisch überall, sämtliche Ortsdurchfahrten sind nur mehr einspurig. Derzeit sind die Räumfahrzeuge voll im Einsatz. Der Schnee wird wegtransportiert und in den Traunsee gekippt, da es nirgends mehr Platz gibt.
An derartig viel Schnee kann sich bei uns niemand erinnern. Große Teile des Inneren Salzkammergut sind aufgrund der vielen Straßensperren nicht oder nur sehr schwer erreichbar.
@jul: Die Daten vom LWD OÖ sind nicht mehr aktuell...
Wir haben derzeit 130 cm Schnee, die Schneehäufen türmen sich praktisch überall, sämtliche Ortsdurchfahrten sind nur mehr einspurig. Derzeit sind die Räumfahrzeuge voll im Einsatz. Der Schnee wird wegtransportiert und in den Traunsee gekippt, da es nirgends mehr Platz gibt.
An derartig viel Schnee kann sich bei uns niemand erinnern. Große Teile des Inneren Salzkammergut sind aufgrund der vielen Straßensperren nicht oder nur sehr schwer erreichbar.
@jul: Die Daten vom LWD OÖ sind nicht mehr aktuell...
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Bevor unnötig über die Neuschneemengen "gestritten" wird, einigen wir uns darauf, dass es in Salzburg, OÖ, der Steiermark und in NÖ ordentlich geschneit hat
:
Zum "Schneeschaufelnproblem"
:
Pulverschnee besteht zum Großteil aus Luft. Auf ein Schaufel passen daher nur "wenige" Kilogramm Schnee drauf. Nasser Schnee dagegen hat beinhaltet hingegen (u.U.) freies Wasser (man kann Wasser regelrecht rauswinden, z.B. wenn man den Schnee zerdrückt) und ist daher schwerer.
Oder anders gesagt: Das gleiche Volumen (l) hat je nach Schneeart unterschiedliches Gewicht (kg).
Beispiel:
lockener, trockener Pulverschnee hat ca. 30-60 kg/Kubikmeter
feuchter Schnee ca. 100-200 kg/Kubikmeter
Nassschnee ca. 300-600 kg/Kubikmeter
Gletschereis ca. 800-900 kg/Kubikmeter
(und Wasser bekanntlich 1000 kg/Kubikmeter)
Quelle: LWD SteiermarkAufbau der Schneedecke
Die Intensität der Niederschläge hat nachgelassen, in den Nordalpen sind nochmals 10 cm an Neuschnee dazugekommen. Somit sind seit Beginn des Niederschlagsereignisses bis zu 190 cm an Neuschnee abgelagert worden. Dieser ist mit lebhaften bis stürmischen Wind aus West bis Nord in den Hochlagen in süd- bis nordostausgerichtete Hänge verfrachtet worden. Aber auch untypische Hangrichtungen wurden eingeweht. Die Einwehungen sind massiv und die Wechten sind angewachsen und sehr instabil. In den neuschneereichen Gebirgsregionen, wo heute sich die Sonne kurz gezeigt hat, konnte sich durch die Einstrahlung, aber auch durch das Eigengewicht die Schneedecke schon etwas setzen. Auf der Luvseite ist der Schnee gepresst worden und steht unter Spannung. Als mögliche Gleitschichten fungieren weiche, eingelagerte Schichten. Auf der Leeseite wurden Rinnen und Mulden befüllt und die kompakte Altschneedecke stellt hier einen möglichen Gleithorizont dar. Kämme, Grate und Geländekanten wurden abgeweht.
Zum "Schneeschaufelnproblem"
Pulverschnee besteht zum Großteil aus Luft. Auf ein Schaufel passen daher nur "wenige" Kilogramm Schnee drauf. Nasser Schnee dagegen hat beinhaltet hingegen (u.U.) freies Wasser (man kann Wasser regelrecht rauswinden, z.B. wenn man den Schnee zerdrückt) und ist daher schwerer.
Oder anders gesagt: Das gleiche Volumen (l) hat je nach Schneeart unterschiedliches Gewicht (kg).
Beispiel:
lockener, trockener Pulverschnee hat ca. 30-60 kg/Kubikmeter
feuchter Schnee ca. 100-200 kg/Kubikmeter
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- Roberto
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Alles richtig. Nur wenn da xxx Kg Schnee auf dem Dach liegen, dann bleiben das eben xxx Kg, egal wie warm oder kalt es ist.michamab hat geschrieben:Logisch ist das so, aber du musst ja davon ausgehen, dass 1kg Schnee ein wesentlich größeres Volumen hat als 1kg Wasser. Außerdem ist ja Schnee kein reines Eis, sondern ein Gemisch aus Schneekristallen und ganz viel Luft dazwischen. Du habst bei +5°C also wesentlich mehr Masse hoch, wie bei -5°C.
Wenn es natürlich zu warm wird, dann schmilzt es, Wasser fließt ab und die Masse auf dem Dach nimmt ab statt zu, so dass zu warme Temperaturen eher von Vorteil für die Belastung des Dachs wären.
- michamab
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@Roberto: Gut, das stimmt natürlich, habe deine Äußerungen wohl etwas aus dem Kontext gerissen, sorry
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Nein, korrigiere, das war 88. Allerdings nicht ganz so viel wie heuer. War ziemlich zur gleichen Jahreszeit - an meinem (richtigen) Geburtstag hatte es in Ebensee auch fast einen Meter Schnee. Daher weiß ich das, haben mir meine Eltern erzähltberg hat geschrieben:ad lanschi: ich glaube 89 hatte es noch mehr schnee als heuer.
Es geht primär nicht um die Massen, die in der kurzen Zeit gefallen sind, das hatten wir schon oft (85 cm in 2 Tagen). z.B. waren diesmal viele Straßen nicht gesperrt (B145 durchgehend bis Tauplitz befahrbar, im Februar an 4 Stellen unterbrochen). Neu ist allerdings, dass es 3 richtig große Niederschlagsereignisse, die nicht durch eine Regenperiode unterbrochen wurden, in einem Winter gibt.
Aha, Gosau liegt höher als die Katrin?berg hat geschrieben:... sondern aus gosau. das liegt höher und dort hat es sicher mehr schnee als auf der katrin.
Wir haben am Sonntag vorsorglich die Garage abgeschaufelt, heute stand mein Vater nach dem Sonnenschein bis fast zur Hüfte im Schnee. Bilder von den außergewöhnlichen Schneehöhen werde ich am Samstag oder Sonntag online stellen.
Bedingt durch den weiterhin starken Niederschlag im Laufe des heutigen Tages rechne ich fast damit, dass auf der Tauplitz noch im Laufe dieser Woche die 600cm-Marke fallen wird.
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berg
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dann war es 88, aber da hatte es mehr schnee als heuer! ganz sicher.lanschi hat geschrieben: ich glaube 89 hatte es noch mehr schnee als heuer.
gosau liegt höher als die katrin? das habe ich nicht gesagt.
ad starli: du kannst gerne den schnee aus gosau mit einem lkw abholen! ich bin froh, dass es in ibk nur so wenig schnee hat. den gatsch und den dreck in der stadt halte ich nicht aus.
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Naja, im Spar-Markt sparen sie heute nacht bei den Kosten fürs Tiefkühlen....
Im Ernst, offenbar muß man in Ebensee die Bauordnung ändern, weil Flachdächer bei solchen Schneemengen natürlich Probleme machen können, bzw. hätte man sich darum kümmern müssen, das Dach freizuschaufeln.
Apropos Bauordnung:
Angeblich wurde das Naßfeld (Karnische Skiregion) u.a. deshalb erschlossen, weil der Initiator (Rogner???) auf eine alte Verordnung aus der K und K Zeit bezüglich der Belastbarkeit der Dächer in dieser REgion gestoßen ist, die wegen der oft hohen Schneemengen besonders stabil gebaut werden mußten. Deshalb hat er geschlossen, daß hier viel Potential für ein Skigebiet wäre. Könnte mir vorstellen, daß Gletscherfloh darüber mehr weiß als ich.
In Zukunft also:
Potential eines möglichen Skigebietes (bzw. für eine Erweiterung) errechnet sich aus
Anzahl der verfügbaren Berge x Erreichbarkeit für potentielle Skifahrer x Anzahl der eingestürzten Supermärkte
@ lanschi: bei dieser Formel hätte der Feuerkogel für die Zukunft einen schwer einholbaren Vorsprung (weil 0 eingestürzte Supermärkte das ganze Ergebnis auf 0 setzen)
Im Ernst, offenbar muß man in Ebensee die Bauordnung ändern, weil Flachdächer bei solchen Schneemengen natürlich Probleme machen können, bzw. hätte man sich darum kümmern müssen, das Dach freizuschaufeln.
Apropos Bauordnung:
Angeblich wurde das Naßfeld (Karnische Skiregion) u.a. deshalb erschlossen, weil der Initiator (Rogner???) auf eine alte Verordnung aus der K und K Zeit bezüglich der Belastbarkeit der Dächer in dieser REgion gestoßen ist, die wegen der oft hohen Schneemengen besonders stabil gebaut werden mußten. Deshalb hat er geschlossen, daß hier viel Potential für ein Skigebiet wäre. Könnte mir vorstellen, daß Gletscherfloh darüber mehr weiß als ich.
In Zukunft also:
Potential eines möglichen Skigebietes (bzw. für eine Erweiterung) errechnet sich aus
Anzahl der verfügbaren Berge x Erreichbarkeit für potentielle Skifahrer x Anzahl der eingestürzten Supermärkte
@ lanschi: bei dieser Formel hätte der Feuerkogel für die Zukunft einen schwer einholbaren Vorsprung (weil 0 eingestürzte Supermärkte das ganze Ergebnis auf 0 setzen)
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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